{"id":40,"date":"2008-05-29T09:11:00","date_gmt":"2008-05-29T07:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/iab-print-stellenanzeigen-werden-wieder-beliebter\/2008\/05\/"},"modified":"2008-05-29T13:13:31","modified_gmt":"2008-05-29T11:13:31","slug":"iab-print-stellenanzeigen-werden-wieder-beliebter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/iab-print-stellenanzeigen-werden-wieder-beliebter\/2008\/05\/","title":{"rendered":"IAB: Print-Stellenanzeigen werden wieder beliebter"},"content":{"rendered":"<p>Renaissance des Print-Stellenmarktes? Gute Nachrichten f\u00fcr Verlage: &#8222;Bei jeder vierten Neueinstellung finden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch Zeitungsinserate&#8220;, so eine Betriebsbefragung des <a href=\"http:\/\/www.iab.de\" title=\"Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)<\/a>, dem Forschungsinstitut der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit. Im Jahr 2004, als der Arbeitskr\u00e4ftebedarf gering war, wurde dagegen nur jede f\u00fcnfte Stelle \u00fcber diesen Weg besetzt, so die Studie.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein gutes Viertel aller Neueinstellungen kommt \u00fcber eigene Mitarbeiter und pers\u00f6nliche Kontakte zustande. Die informelle Suche nach Bewerbern habe damit etwas an Bedeutung verloren, so die <a href=\"http:\/\/www.iab.de\/de\/informationsservice\/presse\/presseinformationen\/kb0708s.aspx\" title=\"IAB-Untersuchung: Stelleninserate gewinnen wieder an Bedeutung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Untersuchung des IAB<\/a>. &#8222;Zwar sind berufliche und soziale Netzwerke sowohl f\u00fcr die Arbeitgeber als auch f\u00fcr die Arbeitsuchenden nach wie vor wichtig. Aber in Zeiten hoher und steigender Arbeitskr\u00e4ftenachfrage beschreiten die Betriebe offensichtlich vermehrt und erfolgreich wieder externe Wege bei der Suche nach Personal, auch jene, die mit Kosten verbunden sind, wie Inserate in Zeitungen&#8220;, stellen die N\u00fcrnberger Arbeitsmarktforscher fest.<\/p>\n<p>Direkte Kontakte zur Arbeitsagentur und die Internet-Jobb\u00f6rsen der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit f\u00fchren zu zw\u00f6lf Prozent der Neueinstellungen. Weitere zw\u00f6lf Prozent der Einstellungen fu\u00dfen auf &#8222;sonstigen Online-Stellenb\u00f6rsen&#8220; (IAB). 13 Prozent der Stellenbesetzungen gehen auf Initiativbewerbungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>An der repr\u00e4sentativen Betriebsbefragung (&#8222;IAB-Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots 2007&#8220;) zu den Wegen der Stellenbesetzung haben Ende 2007 rund 14.500 Betriebe teilgenommen.<\/p>\n<p>Interessant an der Untersuchung ist auch: Print-Stellenanzeigen sind auch bei der Besetzung von offenen Stellen erfolgreoicher als Anzeigen in Online-Stellenb\u00f6rsen. Erfolgreichstes Instrument zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter sind weiter die bereits angestellten Mitarbeiter, die neue Kollegen ins Unternehmen bringen.<\/p>\n<p>Details zur <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzgraf\/2008\/kbfolien0708tab.pdf\" title=\"Arbeitgeber-Befragung Wege zur Stellenbesetzung 2007 in West- und Ostdeutschland\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Arbeitgeber-Befragung &#8222;Wege zur Stellenbesetzung 2007 in West- und Ostdeutschland&#8220; gibt es hier als PDF<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Renaissance des Print-Stellenmarktes? Gute Nachrichten f\u00fcr Verlage: &#8222;Bei jeder vierten Neueinstellung finden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch Zeitungsinserate&#8220;, so eine Betriebsbefragung des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungsinstitut der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit. 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