{"id":37,"date":"2008-05-22T16:24:00","date_gmt":"2008-05-22T14:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/zeitschriftenleserinnen-sind-auch-onlinerinnen\/2008\/05\/"},"modified":"2008-05-23T19:03:59","modified_gmt":"2008-05-23T17:03:59","slug":"zeitschriftenleserinnen-sind-auch-onlinerinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/zeitschriftenleserinnen-sind-auch-onlinerinnen\/2008\/05\/","title":{"rendered":"Zeitschriftenleserinnen sind auch Onlinerinnen"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch h\u00e4ufiger das Internet. Wer viel Fernsehen schaut, ist dagegen seltener online unterwegs&#8220;, so ein Ergebnis der <a title=\"Pressemitteilung zur BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008\" href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6788\/1196152\/gruner_jahr_brigitte\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">&#8222;BRIGITTE KommunikationAnalyse 2008&#8220;<\/a>. Untersucht wurde auch, &#8222;wie oft deutsche Frauen im Web surfen und wof\u00fcr sie es besonders gern nutzen&#8220;.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"WIDTH: 150px; HEIGHT: 212px\" alt=\"BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008\" hspace=\"15\" src=\"http:\/\/www.gujmedia.de\/_content\/20\/91\/209192\/brigitte_ka_08_150.jpg\" align=\"left\" vspace=\"5\" border=\"5\" \/>Im Jahr 2000, so die Untersuchung, war das Netz noch m\u00e4nnlich: Nur jede f\u00fcnfte deutsche Frau zwischen 14 und 64 Jahren nutzte das Internet f\u00fcr berufliche oder private Zwecke. Heute dagegen gehen zwei Drittel aller Frauen regelm\u00e4\u00dfig oder gelegentlich online. Die H\u00e4lfte der 16,44 Millionen Internet-Nutzerinnen klicken sich zwischen einer und f\u00fcnf Stunden pro Woche durch das Internet.<\/p>\n<p>Frauen sind aber Selektiv-Nutzer: Etwa f\u00fcnf Millionen von ihnen sind bis zu einer Stunde w\u00f6chentlich online. &#8222;Nur 2,87 Mio. Frauen outen sich in der Studie als Intensiv-Nutzerinnen; sie surfen l\u00e4nger als 5 Stunden pro Woche und fast die H\u00e4lfte von ihnen ist an sieben Tagen in der Woche online&#8220;, so die <a title=\"BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008\" href=\"http:\/\/www.gujmedia.de\/services\/marktmediastudien\/untersuchungen\/?id=209192\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Brigitte Kommunikationsanalyse 2008<\/a>. Die Studie kann man hier beim Verlag Gruner+Jahr vorbestellen.  <\/p>\n<p>Online-Nutzung ist laut Kommunikationsanalyse immer weniger eine Frage des Alters Die gestiegene Hinwendung zum Internet zieht sich dabei durch alle Lebensphasen. So betrage der Anteil der \u00fcber Vierzigj\u00e4hrigen, der bei allen Frauen 39 Prozent ausmache, unter den Internetnutzerinnen immerhin bereits 25 Prozent. Betrachte man die Zusammensetzung der Internet-Intensivnutzerinnen, so sinke dieser Anteil jedoch auf 16 Prozent, w\u00e4hrend junge Frauen zwischen 14 und 39 Jahren in dieser Gruppe besonders oft anzutreffen seien, so die G+J-Studie.<\/p>\n<p>Das Internet ist f\u00fcr Frauen ein Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmedium: Am h\u00e4ufigsten wird das Internet von den Frauen genutzt, um E-Mails zu empfangen und zu versenden: 84 Prozent von ihnen kommunizieren per elektronischer Post. 57 Prozent informieren sich im Internet \u00fcber aktuelle Geschehnisse und knapp die H\u00e4lfte nutzt Unterhaltungsangebote (49 Prozent) oder sucht Informationen, die sie beruflich nutzen k\u00f6nnen (47 Prozent).<\/p>\n<p>Die Intensivnutzerinnen verbringen \u00fcberdurchschnittlich viel Zeit im Web, um Unterhaltungsangebote anzusehen (71,5 Prozent) und mit Freunden zu chatten (67 Prozent). Immer mehr Frauen gehen aber auch online, um Informationen \u00fcber Marken und Produkte zu erhalten. So nutzen 39 Prozent das Web, um Preise zu vergleichen, 36 Prozent vergleichen Marken und Produkte miteinander und 21 Prozent suchen nach Bewertungen und Testberichten.<\/p>\n<p>Die Lust am Lesen verbinde Zeitschriften und Internet, so die Pressemitteilung zur BRIGITTE Kommunikations-Analyse 2008:  &#8222;Trotz immer mehr multimedialer Webangebote zieht das Internet leseaffine Frauen weit st\u00e4rker an als jene, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen. So liegt der Anteil der Frauen, die \u00fcberdurchschnittlich viel fernsehen bei den Internet-Intensivnutzerinnen am niedrigsten, Frauen, die \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig Zeitschriften lesen, sind in dieser Gruppe besonders h\u00e4ufig vertreten.&#8220;<\/p>\n<p>Ein Umstand, der unter anderem auch <a title=\"Brigitte.de\" href=\"http:\/\/www.brigitte.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">brigitte.de<\/a>, dem Internet-Angebot der Zeitschrift BRIGITTE, zugute komme. Mit 38,6 Mio. Page Impressions (April 2008, lt. IVW Online) und 720.000 registrierten Usern ist das Portal nicht nur eines der gr\u00f6\u00dften frauenspezifischen Angebote seiner Art, so die Pressemitteilung. Auch die demographische Struktur der Nutzerinnen \u00fcberschneide sich auffallend mit der gedruckten BRIGITTE: Hier wie dort entstammen \u00fcber 50 Prozent der Leserinnen bzw. Nutzerinnen der besonders werberelevanten Altersgruppe der 30-49-j\u00e4hrigen Frauen. Ein besonders hoher Anteil besser verdienender und h\u00f6her gebildeter Frauen unterstreiche dabei das anspruchsvolle Profil von brigitte.de.<\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repr\u00e4sentativ die Einstellungen der ca. 25 Mio. deutschen Frauen zwischen 14 und 64 Jahren zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie Bekanntheits-, Sympathie- und Verwendungsdaten von \u00fcber 1000 Marken. Dieser Markendreiklang misst den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und macht in Verbindung mit den vielf\u00e4ltigen Einstellungen und Verhaltensinformationen den Markenerfolg planbar.<br \/>\nEin neuer Untersuchungsteil der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 widmet sich den aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen und den Erwartungen, die  Frauen in diesem Zusammenhang an Unternehmen und ihre Marken haben. Die Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 wurde zwischen Oktober und Dezember 2007 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch h\u00e4ufiger das Internet. Wer viel Fernsehen schaut, ist dagegen seltener online unterwegs&#8220;, so ein Ergebnis der &#8222;BRIGITTE KommunikationAnalyse 2008&#8220;. 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