{"id":217,"date":"2009-01-08T16:55:00","date_gmt":"2009-01-08T14:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/stellenanzeigen-jobbeschreibung-unverstandlich-arbeitgeber-unglaubwurdig\/2009\/01\/"},"modified":"2009-01-08T17:50:10","modified_gmt":"2009-01-08T15:50:10","slug":"stellenanzeigen-jobbeschreibung-unverstandlich-arbeitgeber-unglaubwurdig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/stellenanzeigen-jobbeschreibung-unverstandlich-arbeitgeber-unglaubwurdig\/2009\/01\/","title":{"rendered":"Stellenanzeigen: Jobbeschreibung unverst\u00e4ndlich, Arbeitgeber unglaubw\u00fcrdig"},"content":{"rendered":"<p>Au weia! Selbst Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte verstehen den Inhalt von Stellenanzeigen nicht, so eine <a title=\"Stellenanzeigen.de: Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte verstehen Stellenanzeigen nicht\" href=\"http:\/\/www.stellenanzeigen.de\/artikel\/2009\/01\/08\/Texte_in_Stellenanzeigen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Befragung der Jobb\u00f6rse Stellenanzeigen.de<\/a>: &#8222;Es scheitert h\u00e4ufig schon an den Jobbeschreibungen&#8220;, so die Pressemitteilung: Einer der Umfragen zufolge verstehen nur 28,9 Prozent der Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte die Jobbeschreibungen in Stellenanzeigen &#8222;in der Regel sehr gut&#8220;. 33,6 Prozent begreifen h\u00e4ufig nicht so ganz, worin die Aufgabe im Unternehmen genau besteht. Weitere 37,5 Prozent wissen zwar die Jobbeschreibungen zu interpretieren, k\u00f6nnen sie aber nicht mit den Anforderungsprofilen in Verbindung bringen. An der Umfrage nahmen 429 Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte teil.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auch bei den Unternehmensportr\u00e4ts sind die Meinungen geteilt, so ein weiteres Ergebnis der Befragung auf der Website von Stellenanzeigen.de:  Lediglich 7,6 Prozent der Befragten einer weiteren Umfrage finden sie &#8222;aussagekr\u00e4ftig und informativ&#8220;. 46,6 sind neutral und stimmen der These zu, es gebe eben so viele gute wie schlechte Unternehmensportr\u00e4ts. F\u00fcr 46 Prozent dagegen berichten Unternehmen zu viel \u00fcber ihre Produkte und Ums\u00e4tze und zu wenig \u00fcber sich als Arbeitgeber.<\/p>\n<p>N\u00e4chste Frage: Wie glaubw\u00fcrdig sind denn die Selbstdarstellungen in den Stellenanzeigen? Wie eine weitere Umfrage der Jobb\u00f6rse ergab, zweifeln viele Fach-  und F\u00fchrungskr\u00e4fte auch die Authentizit\u00e4t der Arbeitgeberdarstellung in Stellenanzeigen an. F\u00fcr &#8222;glaubw\u00fcrdig und echt&#8220; halten diese 22,7 Prozent. 59,4 Prozent bedauern, dass es nach ihrer Ansicht Arbeitgeber &#8222;in den meisten&#8220; Stellenanzeigen an Glaubw\u00fcrdigkeit und Echtheit vermissen lassen. 17,9 Prozent ziehen zwar die Authentizit\u00e4t der Selbstdarstellung in Zweifel, finden diesen Umstand aber &#8222;nicht weiter schlimm&#8220;. An der Umfrage nahmen 313 Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte teil.<\/p>\n<p>&#8222;Kurzum: Die Jobangebote sind oft viel zu kryptisch, nichtssagend und langweilig&#8220;, fasst es <a title=\"Karrierebibel-Blogger Jochen Mai: Kauderwelsch - Jeder Dritte versteht Stellenanzeigen nicht\" href=\"http:\/\/karrierebibel.de\/kauderwelsch-%E2%80%93-jeder-dritte-versteht-stellenanzeigen-nicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Karrierebibel-Blogger Jochen Mai <\/a> die Ergebnisse der Befragung zusammen und liefert gleich Hilfestellung f\u00fcr das Lesen und Interpretieren der unverst\u00e4ndlichen Anzeigen: <a title=\"Karrierebibel: Wir stellen ein! Wie Sie Stellenanzeigen interpretieren\" href=\"http:\/\/karrierebibel.de\/wir-stellen-ein-%E2%80%93-wie-sie-stellenanzeigen-interpretieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">&#8222;Wir stellen ein! \u2013 Wie Sie Stellenanzeigen interpretieren&#8220;<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Bewerber haben eine Menge Fragen, wenn sie Stellenanzeigen lesen: Worin besteht meine Aufgabe beim neuen Arbeitgeber &#8211; und was muss ich daf\u00fcr mitbringen? Welches Unternehmen steht hinter dem Angebot? Offensichtlich gelingt es nicht allen Arbeitgebern, diese Fragen in ihren Anzeigentexten f\u00fcr alle Bewerber befriedigend zu beantworten. Hier schlummert ein gutes Potenzial, um Anzeigenschaltungen effizienter zu machen&#8220;, sagt <a title=\"Xing: Michael Weideneder\" href=\"https:\/\/www.xing.com\/profile\/Michael_Weideneder\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Michael Weideneder<\/a>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von <a title=\"Stellenanzeigen.de\" href=\"http:\/\/www.stellenanzeigen.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">stellenanzeigen.de<\/a>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Au weia! Selbst Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte verstehen den Inhalt von Stellenanzeigen nicht, so eine Befragung der Jobb\u00f6rse Stellenanzeigen.de: &#8222;Es scheitert h\u00e4ufig schon an den Jobbeschreibungen&#8220;, so die Pressemitteilung: Einer der Umfragen zufolge verstehen nur 28,9 Prozent der Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte die Jobbeschreibungen in Stellenanzeigen &#8222;in der Regel sehr gut&#8220;. 33,6 Prozent begreifen h\u00e4ufig nicht so [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"content-type":"","footnotes":""},"categories":[87],"tags":[88,236,48],"class_list":["post-217","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stellenmarkt","tag-stellenanzeige","tag-stellenmarkt","tag-studie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=217"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":218,"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217\/revisions\/218"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.selbstverstaendlich.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}