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	<title>That's Publishing &#187; Zeitschrift</title>
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		<title>Studie zur &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243;: Noch punkten die klassischen Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Rolle spielen welche Medien im "Informationszeitalter 2.0"? Dies hat TNS Emnid in ihrer gleichnamigen Studie  untersucht. Ergebnis: "Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen." Allerdings: "Bei den ...]]></description>
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<p>Welche Rolle spielen welche Medien im &#8220;Informationszeitalter 2.0&#8243;? Dies hat <a title="TNS Emnid" href="http://www.tns-emnid.com" target="_blank">TNS Emnid</a> in ihrer gleichnamigen <a title="Studie TNS Emnid zu Informatiosnzeitalter 2.0: Klassische Medien punkten in der Informationsgesellschaft 2.0 - noch!" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">Studie </a> untersucht. Ergebnis: &#8220;Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen.&#8221; Allerdings: &#8220;Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen.&#8221;</p>
<p>Fernsehen und Tageszeitung bleiben laut der Studie &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243; Spitzenreiter bei aktuellen Nachrichten 91 Prozent der deutschen Bevölkerung mit Internetzugang informiert sich im Fernsehen über aktuelle Nachrichten. Für drei Viertel ist die klassische Tageszeitung Informationsquelle für das Weltgeschehen und mit deutlichem Abstand dienen Radio und Internet noch mehr als der Hälfte der Befragten als Informationsquelle, so TNS Emnid. Gerade diejenigen Befragten, die sich im Internet auf dem Laufenden halten, nutzten auch deutlich häufiger Zeitschriften und Magazine zur Information. Aber: &#8220;In der Gruppe der unter 30-Jährigen Onliner sind Tageszeitung und Internet als Informationsmedien inzwischen von nahezu gleicher Bedeutung.&#8221;</p>
<p>Wie es um das Informationsverhalten des Durchschnittsdeutschen in diesen Zeiten aussieht, hat die TNS Emnid Medienforschung in ihrer Studie <a title="TNS Emnid: Studie Informationsverhalten 2.0" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">&#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243;</a> untersucht. Dazu wurden insgesamt 989 Personen befragt, die repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ab 14 Jahren mit Zugang zum Internet sind. Deren Anteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung entspricht zurzeit 69 Prozent.</p>
<p>&#8220;Klassische Medien verlängern die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität ins Internet – aber wie lange noch?&#8221;, fragt TNS Emnid.<br />
70 Prozent der deutschen Onliner geben &#8220;die Seriosität, die ein Internet-Anbieter sich in klassischen Medien erworben hat&#8221;, als wichtigstes Auswahlkriterium für Informations- und Nachrichtenangebote im Internet an, so die Studien-Autoren. Den klassischen Medien-Anbietern gelingt es, die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität in das weltweite Netz zu übertragen: 61 Prozent der deutschen Onliner vertrauen denjenigen Webseiten, deren Anbieter sie bereits als Verlag oder TV-/Radio-Sender kennen, eher als den Webseiten anderer Anbieter. Jedoch: 58 Prozent sind der Meinung, dass es heutzutage keinen Unterschied mehr mache, ob eine Nachricht in einer Zeitung oder im Internet steht. &#8220;Die Rolle der klassischen Medien auch im Informationszeitalter 2.0 darf somit keineswegs unterschätzt werden. Allerdings sollten sich sich die Medienanbieter auch keiner Überschätzung hingeben&#8221;, rät laut Pressemitteilung Claudia Knoblauch, Projektleiterin bei der TNS Emnid Medienforschung.</p>
<p>Vertrauenswürdigkeit ist eines der entscheidenen Merkmale von Informationsanbietern – denn dies kann für den so wichtigen Profit sorgen: So erklärte sich bei der Studie knapp die Hälfte der Befragten  bereit, für eine Nachrichtenquelle, der sie vertrauen und die sie nutzen wollen, auch zu zahlen. Diesem Anteil stehen aber 40 Prozent gegenüber, denen es unter dem monetären Aspekt egal ist, woher sie ihre Informationen beziehen. Zum Teil klare Unterschiede ergeben sich im regionalen Vergleich zwischen West und Ost: So zeigt sich im Westen ein sensiblerer und kritischerer Umgang mit Informationen, der zu einer deutlich größeren Affinität gegenüber den klassischen (Print-) Medien führt, die auch für Orientierung im World Wide Web sorgen. Hingegen zeigen sich die Bundesbürger im Osten des Landes deutlich weniger kritisch in Bezug Herkunft von Informationen und sie sind zudem deutlich preissensibler.</p>
<p>Erwartbar unterschieden sich die Antwortprofile zwischen Jung und Alt in der Untersuchung: Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen. Der Vergleich nach Altersgruppen in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit klassischer Medien gleicht einer Chronologie des Bedeutungsverlusts: Während 63 Prozent der über 50-Jährigen den klassischen Medien grundsätzlich mehr vertrauen als den Angeboten des Internet, so ist es nur noch die Hälfte der 30- bis 49-Jährigen und bei den 14- bis 29-Jährigen nur mehr ein Drittel.</p>
<p>&#8220;Was bedeutet es für die Informationsgesellschaft 2.0, wenn 70 Prozent der unter 30-Jährigen keinen Unterschied mehr zwischen Zeitung und Internet entdecken können?&#8221;, fragt Knoblauch. &#8220;Hier ist zwar selbstverständlich nicht vom Verschwinden klassischer Medienangebote die Rede, aber von einer Veränderung ihrer Bedeutung in einer konvergenten Medienwelt. Die Wertschätzung unabhängiger, professionell recherchierter und begründet beurteilender Information muss man sich als klassischer Anbieter heute in einem neuen Medium erst (wieder) erarbeiten. Denn: Nicht das Gefühl für Informationen, wohl aber das Gefühl für ihren Wert lässt nach&#8221;, so Knoblauch laut Pressemitteilung.</p>
<p><strong>Methodensteckbrief</strong><br />
TNS Emnid führte die Studie &#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243; im Juni 2009 durch und befragte vom 1. bis 28. Juni 2009 insgesamt 989 Deutsche ab 14 Jahren mit Internetzugang. Die Befragten wurden per Zufallsauswahl mit ADM-Mastersample-Verfahren ausgewählt und in persönlichen Interviews (CAPI) befragt. Die Studie ist Teil der TNS Emnid-Themenreihe <a title="TNS Emnid: Studie Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen - That's Publishing Blog von Bernd Pitz" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-leser-schatzen-bindung-orientierung-uberraschung-und-haptik/2009/04/" target="_blank">&#8220;Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221;</a>, in der TNS Emnid bereits verschiedenste Fragestellungen untersucht und veröffentlicht hat.</p>
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		<title>Studie: Leser schätzen Bindung, Orientierung, Überraschung und Haptik</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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<p>Wer immer mehr Zeit mit dem Internet verbringt, der lässt nicht zwangsläufig Zeitungen und Zeitschriften links liegen, so die Studie <a title="TNS Emnid: Studie Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=833&amp;message=Zeitungen%20und%20Zeitschriften%20punkten%20mit%20direktem%20Zugriff%20und%20hoher%20Glaubw%C3%BCrdigkeit" target="_blank">&#8220;Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents&#8221;</a> der <a title="TNS Emnid Medienforschung" href="http://www.tns-emnid.com" target="_blank">TNS Emnid Medienforschung</a>. Knapp 40 Prozent der Befragten gaben dort an, dass sie heute das Internet häufiger als noch vor fünf Jahren nutzen. Ein Fünftel (22 Prozent) spricht von gleichbleibender Häufigkeit, so die Pressemitteilung.</p>
<p>Jedes Medienformat hat sich in dem derzeit sehr dynamischen Kommunikationsmarkt zu behaupten. Der Nutzer kann aus einem immer größeren Informations- und Unterhaltungsangebot auswählen. Dies gehe – entgegen der Fachdiskussion – jedoch nicht nur zu Lasten von Print, wie die vorliegenden Befragungsergebnisse zeigten, so TNS Emnid. Für die Forscher steht nach ihrer jüngsten Studie im Rahmen der Themenreihe &#8220;Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221; fest: &#8220;Vielmehr profitieren Printformate vonhabitualisiertem Nutzungsverhalten, haptischem Erleben, starker Glaubwürdigkeit und einer Orientierungsfunktion für die digitale Welt. In einem vielfältigen Angebot, das dem Nutzer zur Verfügung steht, lässt sich so mit konsequente(re)n Medienmarkenstrategie ein konkurrenzfähiges Angebot auch auf Papier machen: Das nicht mehr nur von den historisch gewachsenen Vorteilen lebt, sondern aus den formalen Stärken des Mediums in Kombination mit der Einlösung von inhaltlichen Markenversprechen ein zukunftsfähiges Produkt entwickelt.&#8221;</p>
<p>Allgemein stellten die Bielefelder Medienforscher &#8220;eine stabile und sogar steigende Nutzung von Printmedien bei gleichzeitig wachsendem Internetkonsum&#8221; fest. Knapp 40 Prozent der Befragten gaben demnach an, dass sie das Internet heute häufiger als noch vor fünf Jahren nutzen würden. Ein Fünftel (22 Prozent) spricht von gleichbleibender Häufigkeit. 61 Prozent der Deutschen, so die repräsentative Studie, gaben auch an, dass ihre Nutzungsfrequenz bezogen auf Zeitschriften oder Zeitungen sogar unverändert sei. 22 Prozent lesen nach eigenen Angaben heute seltener in Printmedien als noch vor fünf Jahren. Dagegen nannten 16 Prozent der Befragten einer häufigere Nutzung der Printmedien. Letztere gehörten vor allem zur jungen Zielgruppe im Alter zwischen 14 und 29 Jahren.</p>
<p>&#8220;Für eine stabile Mediennutzung von Printerzeugnissen sorgen vor allem eine hohe Leser-Blatt-Bindung (47 Prozent), die haptische Anmutung des Papierformates („Ich blättere gern darin“, 47 Prozent) und die Nutzungsgewohnheit (beispielsweise die Tageszeitung am Frühstückstisch<br />
lesen, 43 Prozent). Die gleichen Argumente geben auch die Befragten mit gestiegener Printnutzung an und erklären zudem, dass sie sich gern von jeder neuen Ausgabe ihrer Zeitung oder Zeitschrift überraschen lassen (24 Prozent) und nicht auf die glaubwürdigen und gut recherchierten Informationen verzichten wollen (31 Prozent)&#8221;, so die <a title="TNS Emnid: Studie Zeitungen und Zeitschriften punkten mit direktem Zugriff und Glaubwürdigkeit (PDF)" href="http://www.tns-emnid.com/presse/pdf/presseinformationen/2009_04_02_TNS_Emnid_Print_Internet.pdf" target="_blank">Studie</a>.</p>
<p>Ein Drittel der Deutschen mit gestiegenem Internetkonsum liest die eigenen Printtitel wie gewohnt weiter, ermittelten die Medienforscher von TNS Emnid. Neben der Bindung an die eigenen Titel und das habitualisierte Leseverhalten sei es auch hier die hohe Glaubwürdigkeit der Printformate, die für das bedruckte Papier sprächen. Selbst Onliner schätzen die unabhängige, mobile Nutzung von Papierformaten.</p>
<p>&#8220;Print sorgt für Orientierung, gerade bei steigender Internetnutzung&#8221;, schreiben die Studienautoren: &#8220;Ja, es gibt sie: Mediennutzer, die trotz gestiegenen Internetkonsums auch verstärkt zu Printformaten greifen. In dieser Gruppe wurde noch einmal genauer nachgefragt, welche Gründe zu einem Nutzungsanstieg von Zeitschriften und Zeitungen geführt haben. Diese Argumente sind ergänzende relevante Qualitätsmerkmale, die auch Printformaten in der Zukunft helfen können, sich in einem dynamischen Angebotsumfeld stärker zu profilieren und dauerhaft Bestand zu haben.&#8221;<br />
Deshalb seht für die Emnid-Forscher fest, &#8220;dass ein gestiegener Orientierungs- und Informationsbedarf zu einem höheren Medienkonsum generell führt.&#8221; Ein Fünftel derjenigen, die beide Mediengattungen (Print und Online) heute häufiger als noch vor fünf Jahren nutzten, suchten in Zeitungen und Zeitschriften Unterstützung und Information zu den neuen Kommunikationstechnologien.</p>
<p>Und auch die Anbieter der klassischen Printmedien haben offenbar auf neue Anforderungen reagiert, so TNS Emnid: Sowohl Offliner (39 Prozent) als auch Onliner (37 Prozent) begründen den gestiegenen Printkonsum mit einem verbesserten Zeitschriften- oder Zeitungsangebot. Offliner (23 Prozent) und Onliner (19 Prozent) berichten gar einen interessanten Titel (neu) entdeckt zu haben.</p>
<p>Die &#8220;Kostenlos-Mentalität des Internets&#8221; strahlt auf andere Medien aus, so ein weiteres Ergebnis der Studie <a title="TNS Emnid: Studie Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=833&amp;message=Zeitungen%20und%20Zeitschriften%20punkten%20mit%20direktem%20Zugriff%20und%20hoher%20Glaubw%C3%BCrdigkeit" target="_blank">&#8220;Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents&#8221;</a>. Über die Hälfte der Befragten mit abnehmender Printaffinität geben an, kein Geld mehr für Informationen in gedruckter Form ausgeben zu wollen, da sie ja schließlich im Internet kostenlos erhältlich sei. Ein Viertel weist in diesem Zusammenhang auf gestiegene Copypreise der Zeitschriften oder Zeitungen hin und begründete damit seine Abwendung von den Papierformaten.<br />
Grundsätzlich zeige diese Argumentation genau den in der Fachwelt diskutieren &#8220;Werteverfall&#8221; von Information. &#8220;Die Kostenlos-Mentalität, mit der das Internet seinen Erfolgszug begann, ist kaum mehr aufzuhalten und strahlt auf andere Medien ab. Medienanbieter sollten vor diesem Hintergrund die Besonderheiten der einzelnen Kommunikationsangebote – seien es gedruckte oder bewegte Bilder, visuelle oder Audio-Informationen – beibehalten, um die Qualität und Qualifikation des Produzenten deutlich zu kommunizieren. Medienmarkenstrategien können hier wichtige Wegweiser für die Mediennutzer platzieren&#8221;, sagte Claudia Knoblauch, Studienleiterin bei TNS Emnid.</p>
<p><strong>Methodensteckbrief:</strong> Für die Studie „Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents“ wurden insgesamt 1.794 per Zufallsauswahl mit ADM-Mastersample-Verfahren ausgewählte Personen ab 14 Jahren in<br />
persönlichen Interviews (CAPI) befragt, darunter 1.110 Internetnutzer. Die Untersuchung wurde im Zeitraum vom 15. Dezember 2008 bis 1. Februar 2009 durchgeführt.<br />
Die Studie ist Teil der <a title="TNS-Emnid: PRINT-Themenreihe Bevölkerungsrepräsentative Studien zum Mediennutzungsverhalten in Deutschland " href="http://www.tns-emnid.com/medienforschung/print_themenreihe.asp" target="_blank">PRINT-Themenreihe „Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221;</a>, in der TNS Emnid bereits <a title="TNS Emnid: Studie Print versus Lesen am Bildschirm?" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=807&amp;message=Print%20versus%20Lesen%20am%20Bildschirm?" target="_blank">verschiedenste Fragestellungen </a> untersucht und veröffentlicht hat.</p>
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		<title>Online goes Print: ADZINE wird zu einer &#8220;richtigen Zeitschrift&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 04:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus ADZINE, dem Online-"Magazin für Online-Marketing" wird eine "echte" Zeitschrift: Statt nur zur OMD bringen die Macher der fachlich sehr renommierten Website um Arne Schulze-Geißler das Print-Heft jetzt alle zwei Monate, kündigte Adzine jetzt an. Schulze-Geißler: "Für den Anfang bringen wir 6 Ausgaben im Jahr heraus, die ausschließlich als Abo erhältlich sind. Die erste ...]]></description>
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<p>Aus <a title="ADZINE" href="http://www.adzine.de" target="_blank">ADZINE</a>, dem Online-&#8221;Magazin für Online-Marketing&#8221; wird eine &#8220;echte&#8221; Zeitschrift: Statt nur zur OMD bringen die Macher der fachlich sehr renommierten Website um <a title="Xing-Profil von Arne Schulze-Geißler" href="https://www.xing.com/profile/Arne_SchulzeGeissler/" target="_blank">Arne Schulze-Geißler</a> das Print-Heft jetzt alle zwei Monate, kündigte Adzine jetzt an. Schulze-Geißler: &#8220;Für den Anfang bringen wir 6 Ausgaben im Jahr heraus, die ausschließlich als Abo erhältlich sind. Die erste erscheint im Februar.&#8221; Viel Erfolg!</p>
<p>Bislang wurde das grafisch sehr aufwändig gemachte ADZINE-Printmagazine immer nur zur Branchenmesse &#8220;Online Marketing Düsseldorf&#8221; herausgebracht und dort auch kostenlos verteilt. In den <a title="Im Archiv des Online-Marketing-Magazins ADZINE blättern" href="http://www.adzine.de/de/site/abo/index.xml" target="_blank">Archivausgaben kann man hier blättern.</a></p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/bild-2.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="485" height="476" align="left" /></p>
<p>&#8220;Das gute Feedback auf die Printversion hat den Verlag bestätigt und führte zu der Entscheidung mit einem Printtitel in Serie zu gehen&#8221;, kann man in den <a title="Mediadaten ADZINE" href="http://www.adzine.de/de/site/mediadaten/index.xml" target="_blank">Mediadaten</a> lesen. Und weiter: &#8220;ADZINE PRINT richtet sich an den wachsenden Leserkreis der an Online-Marketing Interessierten. Dazu gehören Marketingverantwortliche, Mediaplaner und -einkäufer, Online-Vermarkter, Affiliate- und Searchmarketer, Publisher wie auch Kreative. Unseren Werbekunden bieten wir ein hochattraktives redaktionelles Umfeld. Durch den Direktversand des Print Magazins an Abonnenten, Multiplikatoren, sowie die Auslage bei Bildungseinrichtungen, Messen und Kongressen gewährleistet der Verlag, dass das ADZINE PRINT Ihre Zielgruppe erreicht.&#8221; Die 1/1-Seite wird für knapp 2800 Euro angeboten. Die Druckauflage beträgt 3000 Exemplare.</p>
<p>Die erste Print-Ausgabe erscheint Ende Februar, kündigt Adzine an. Das <a title="ADZINE: Jahresabo kostet 58,80 EUR" href="http://www.adzine.de/de/site/abo/index.xml" target="_blank">Jahresabo</a> (sechs Ausgaben in 2009) kostet 58,80 EUR.</p>
<p><strong>Disclaimer:</strong> <em>Ja, ich war mal Chef vom Dienst bei &lt;e&gt;MARKET, dem ersten Wochenmagazin für Online-Marketing und E-Commerce. Und irgendwie hänge ich noch immer dran &#8230;</em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fonline-goes-print-adzine-wird-zu-einer-richtigen-zeitschrift%2F2009%2F01%2F'; szt='Online+goes+Print%3A+ADZINE+wird+zu+einer+%22richtigen+Zeitschrift%22';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Zeitschriftenleserinnen sind auch Onlinerinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 14:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA["Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch häufiger das Internet. Wer viel Fernsehen schaut, ist dagegen seltener online unterwegs", so ein Ergebnis der "BRIGITTE KommunikationAnalyse 2008". Untersucht wurde auch, "wie oft deutsche Frauen im Web surfen und wofür sie es besonders gern nutzen".

Im Jahr 2000, so die Untersuchung, war das Netz noch männlich: Nur ...]]></description>
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<p>&#8220;Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch häufiger das Internet. Wer viel Fernsehen schaut, ist dagegen seltener online unterwegs&#8221;, so ein Ergebnis der <a title="Pressemitteilung zur BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008" href="http://www.presseportal.de/pm/6788/1196152/gruner_jahr_brigitte" target="_blank">&#8220;BRIGITTE KommunikationAnalyse 2008&#8243;</a>. Untersucht wurde auch, &#8220;wie oft deutsche Frauen im Web surfen und wofür sie es besonders gern nutzen&#8221;.</p>
<p><img style="WIDTH: 150px; HEIGHT: 212px" alt="BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008" hspace="15" src="http://www.gujmedia.de/_content/20/91/209192/brigitte_ka_08_150.jpg" align="left" vspace="5" border="5" />Im Jahr 2000, so die Untersuchung, war das Netz noch männlich: Nur jede fünfte deutsche Frau zwischen 14 und 64 Jahren nutzte das Internet für berufliche oder private Zwecke. Heute dagegen gehen zwei Drittel aller Frauen regelmäßig oder gelegentlich online. Die Hälfte der 16,44 Millionen Internet-Nutzerinnen klicken sich zwischen einer und fünf Stunden pro Woche durch das Internet.</p>
<p>Frauen sind aber Selektiv-Nutzer: Etwa fünf Millionen von ihnen sind bis zu einer Stunde wöchentlich online. &#8220;Nur 2,87 Mio. Frauen outen sich in der Studie als Intensiv-Nutzerinnen; sie surfen länger als 5 Stunden pro Woche und fast die Hälfte von ihnen ist an sieben Tagen in der Woche online&#8221;, so die <a title="BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008" href="http://www.gujmedia.de/services/marktmediastudien/untersuchungen/?id=209192" target="_blank">Brigitte Kommunikationsanalyse 2008</a>. Die Studie kann man hier beim Verlag Gruner+Jahr vorbestellen.  </p>
<p>Online-Nutzung ist laut Kommunikationsanalyse immer weniger eine Frage des Alters Die gestiegene Hinwendung zum Internet zieht sich dabei durch alle Lebensphasen. So betrage der Anteil der über Vierzigjährigen, der bei allen Frauen 39 Prozent ausmache, unter den Internetnutzerinnen immerhin bereits 25 Prozent. Betrachte man die Zusammensetzung der Internet-Intensivnutzerinnen, so sinke dieser Anteil jedoch auf 16 Prozent, während junge Frauen zwischen 14 und 39 Jahren in dieser Gruppe besonders oft anzutreffen seien, so die G+J-Studie.</p>
<p>Das Internet ist für Frauen ein Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmedium: Am häufigsten wird das Internet von den Frauen genutzt, um E-Mails zu empfangen und zu versenden: 84 Prozent von ihnen kommunizieren per elektronischer Post. 57 Prozent informieren sich im Internet über aktuelle Geschehnisse und knapp die Hälfte nutzt Unterhaltungsangebote (49 Prozent) oder sucht Informationen, die sie beruflich nutzen können (47 Prozent).</p>
<p>Die Intensivnutzerinnen verbringen überdurchschnittlich viel Zeit im Web, um Unterhaltungsangebote anzusehen (71,5 Prozent) und mit Freunden zu chatten (67 Prozent). Immer mehr Frauen gehen aber auch online, um Informationen über Marken und Produkte zu erhalten. So nutzen 39 Prozent das Web, um Preise zu vergleichen, 36 Prozent vergleichen Marken und Produkte miteinander und 21 Prozent suchen nach Bewertungen und Testberichten.</p>
<p>Die Lust am Lesen verbinde Zeitschriften und Internet, so die Pressemitteilung zur BRIGITTE Kommunikations-Analyse 2008:  &#8220;Trotz immer mehr multimedialer Webangebote zieht das Internet leseaffine Frauen weit stärker an als jene, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen. So liegt der Anteil der Frauen, die überdurchschnittlich viel fernsehen bei den Internet-Intensivnutzerinnen am niedrigsten, Frauen, die überdurchschnittlich häufig Zeitschriften lesen, sind in dieser Gruppe besonders häufig vertreten.&#8221;</p>
<p>Ein Umstand, der unter anderem auch <a title="Brigitte.de" href="http://www.brigitte.de" target="_blank">brigitte.de</a>, dem Internet-Angebot der Zeitschrift BRIGITTE, zugute komme. Mit 38,6 Mio. Page Impressions (April 2008, lt. IVW Online) und 720.000 registrierten Usern ist das Portal nicht nur eines der größten frauenspezifischen Angebote seiner Art, so die Pressemitteilung. Auch die demographische Struktur der Nutzerinnen überschneide sich auffallend mit der gedruckten BRIGITTE: Hier wie dort entstammen über 50 Prozent der Leserinnen bzw. Nutzerinnen der besonders werberelevanten Altersgruppe der 30-49-jährigen Frauen. Ein besonders hoher Anteil besser verdienender und höher gebildeter Frauen unterstreiche dabei das anspruchsvolle Profil von brigitte.de.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der ca. 25 Mio. deutschen Frauen zwischen 14 und 64 Jahren zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie Bekanntheits-, Sympathie- und Verwendungsdaten von über 1000 Marken. Dieser Markendreiklang misst den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und macht in Verbindung mit den vielfältigen Einstellungen und Verhaltensinformationen den Markenerfolg planbar.<br />
Ein neuer Untersuchungsteil der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 widmet sich den aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen und den Erwartungen, die  Frauen in diesem Zusammenhang an Unternehmen und ihre Marken haben. Die Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 wurde zwischen Oktober und Dezember 2007 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fzeitschriftenleserinnen-sind-auch-onlinerinnen%2F2008%2F05%2F'; szt='Zeitschriftenleserinnen+sind+auch+Onlinerinnen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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