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	<title>That's Publishing &#187; Web 2.0</title>
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		<title>Web 2.0: Die größten Fehler der Unternehmen im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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<p>Monolog statt Dialog, sie wollen nur dabei sein, aber keiner ist richtig zuständig, sie wollen überall mitmachen, zeigen aber keinerlei Transparenz und Fehlertoleranz:  Web 2.0 und Social Media werden in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger, aber die Firmen tun sich schwer damit. Die Kommunikationsberatung  <a title="PR-COM" href="http://www.pr-com.de" target="_blank">PR-COM</a> hat jetzt die zwölf häufigsten Fehler beim Einsatz von Social Media für die Unternehmenskommunikation analysiert und <a title="PR COM: Die größten Fehler der Unternehmen im web 2.0" href="http://www.pr-com.de/en/news/index.php?CustID=8a928893cc9b6cdd1e0972447e1f879c&amp;ID=4964025fa26ca9913829bc63b0a02eeb" target="_blank">veröffentlicht</a>.</p>
<p>Zwar nutzten viel Unternehmen nutzen heute die Möglichkeiten des Web 2.0 für ihre Kommunikation, und viele weitere denken darüber nach, hier ebenfalls aktiv zu werden, so die Analyse von PR COM, nach eigenen Angaben &#8220;eine der führenden deutschen Agenturen für strategische  Unternehmenskommunikation und PR in der IT- und  Telekommunikationsbranche&#8221;.  Aber: &#8220;Die Welt des Web 2.0 unterscheidet sich jedoch deutlich von der der herkömmlichen Unternehmenskommunikation.&#8221; Gerade beim Einstieg in Social Media kämen daher immer wieder typische Fehler vor. Hier die Liste der zwölf häufigsten Fehler der Unternehmen im Web 2.0:</p>
<ol>
<li><strong>Me too</strong>: Manche Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur &#8220;dabei sein&#8221;. Erfolgreiche Kommunikation lässt sich so aber auch im Web 2.0 nicht aufbauen &#8211; erforderlich sind auch hier klare Konzeptionen und Ziele: Warum will man sich in Social Media engagieren? Was will man erreichen? Ist das den dafür nötigen Aufwand wert? Wer einfach nur auch dabei sein will, lässt besser die Finger davon.</li>
<li><strong>Keine klar definierten Zuständigkeiten:</strong> Bei der Unternehmenskommunikation darf nicht jeder, der gerade nichts besseres zu tun hat, mitmischen &#8211; auch nicht im Web 2.0. Unternehmen müssen Mitarbeiter definieren, die sich verantwortlich um die verschiedenen Plattformen kümmern. Im Sinne einheitlicher Messages muss klar geregelt sein, wer was sagen darf und soll.</li>
<li><strong>Abwarten: </strong>Viele Unternehmen zögern den Einstieg in Social Media hinaus und wollen zunächst beobachten, wie sich Social Media entwickelt. Dabei besteht das Web 2.0 schon seit vielen Jahren. Auch hier kann man seine Erfahrungen nur selbst sammeln. Wer später einsteigt, fängt nur später mit dem Lernen an.</li>
<li><strong>Social Media als verlängerter Arm der Werbeabteilung:</strong> Social Media ist ein zusätzliches Kommunikationsinstrument und nicht Werbung mit neuen Mitteln. Wenn die Adressaten den Eindruck gewinnen, dass man ihre Communities dazu missbraucht, am Werbeetat zu sparen, werden sie sich mit einem Mausklick verabschieden. Sie werden vielleicht nie zurückkommen.</li>
<li><strong>Überadministration:</strong> Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. Langwierige, aber auch unzureichend definierte Freigabeprozesse und komplexe Workflows sind Gift.</li>
<li><strong>Unterschätzung des Aufwands: </strong>Social Media ist nicht trivial und erledigt sich nicht von selbst. Social-Media-Auftritte müssen daher geplant und die für sie benötigten Ressourcen bereitgestellt werden. Die Sparflamme wärmt auch im Web 2.0 nur die eigenen Hände.</li>
<li><strong>Unterschätzung juristischer Probleme: </strong>Nicht alle Beteiligten sehen die Dinge im Web 2.0 so locker, wie diejenigen, die hier mit viel Enthusiasmus ihre Projekte starten: Da werden zum Beispiel schnell Videos oder Fotos verwendet, an denen man gar keine Rechte hat, und schon drohen Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen. Unternehmen sollten sich daher vor Projektstart mit ihren Anwälten oder Rechtsabteilungen abstimmen.</li>
<li><strong>Mit Kanonen auf Spatzen schießen:</strong> Grundverkehrt wäre es, mit juristischen Mitteln auf Mitspieler im Web 2.0 loszugehen, beispielsweise um Blogger zur Rücknahme von Behauptungen oder zu Gegendarstellungen zu zwingen &#8211; damit haben Unternehmen ihre Online-<a title="reputation" href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/reputationdefense.html">Reputation</a> innerhalb von Minuten ruiniert. Die Web-2.0-Gemeinde stürzt sich auf solche Fälle, um ihre Macht zu demonstrieren; da kann man nur verlieren. Dabei bietet gerade das Web 2.0 genügend Wege, um die eigene Sichtweise darzulegen.</li>
<li><strong>Monolog statt Dialog:</strong> Social Media ist immer Dialog. Nur wer seinen Adressaten zuhört, kann erwarten, dass sie auch ihm zuhören. Der Monolog ist der schnellste Einstieg ins Selbstgespräch.</li>
<li><strong>Keine Transparenz:</strong> Unternehmen müssen bei Social Media absolut transparent agieren. Verdeckte Operationen, getürkte Kommentare, geschönte Forumsbeiträge oder maskierte Accounts werden in der Regel schnell entlarvt und können das Image eines Unternehmens nachhaltig beschädigen &#8211; auch außerhalb des Web 2.0. Solche Schäden sind meist nicht wieder gut zu machen.</li>
<li><strong>Zu hohe Erwartungen: </strong>Viele Unternehmen erwarten von ihren Aktivitäten in Social Media zuviel in zu kurzer Zeit. Der Aufbau einer Community ist ein langwieriger Prozess, der Jahre dauern kann und der einen kontinuierlichen Einsatz verlangt. Mit Schnellschüssen ist hier nichts zu gewinnen.</li>
<li><strong>Angst vor Fehlern: </strong>Auch im Web 2.0 macht niemand gerne Fehler. Aber die Angst vor Fehlern lähmt Spontaneität und Kreativität und verfehlt damit den Kern von Social Media. Wenn man offen damit umgeht, verzeiht das Web 2.0 Fehler. Entsprechend sollte man auch mit wirklichen oder vermeintlichen Fehlern anderer verfahren: Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, hat schon verloren.</li>
</ol>
<p>Das Fazit von PR-COM-Geschäftsführer <a title="PR-COM Geschäftsführer Alain Blaes bei LinkedIn" href="http://de.linkedin.com/pub/alain-blaes/4/672/57" target="_self">Alain Blaes</a>. &#8220;Wir haben den Eindruck gewonnen, dass viele Unternehmen hier noch immer nur halbherzig, unentschlossen und mit begrenztem Engagement vorgehen. Aber die Medien-Landschaft steckt schon mitten im Umbruch und für die Unternehmen wird mittelfristig kein Weg an Social Media vorbeiführen.&#8221;</p>
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		<title>Mittelstand bei Web 2.0 weiter skeptisch</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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<p><img class="alignleft" style="margin: 10px; float: left;" src="http://www.ecc-handel.de/cc_images/cache_25015101.jpg?t=1226068627" alt="" width="140" height="198" />Das Internet ist bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als Informations- und Kommunikationsmedium etabliert, aber es besteht weiter ein hoher Informationsbedarf zu E-Business-Themen und weiterhin eine große Skepsis gegenüber Web 2.0-Anwendungen, so die ersten Ergebnisse der Befragung <a title="NEG-Umfrage 2008: Mittelstand intensiviert Internetnutzung" href="http://www.ecc-handel.de/neg-umfrage_2008_mittelstand_intensiviert_6025101.php" target="_blank">&#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk&#8221;</a> des <a title="Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)" href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)</a>. Zunehmend seien mittlerweile aber auch komplexere Anwendungen wie Beschaffung und Mobile Services gefragt.</p>
<p>Über diese und weitere Ergebnisse der Befragung von kleinen und mittleren Unternehmen habe ich beim <a title="Media-TREFF: KMU: Jetzt kommt auch der Einkauf via Internet" href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/11/12/kmu-jetzt-kommt-auch-der-einkauf-via-internet/" target="_blank">Media-TREFF</a> berichtet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Präsentationen der &#8220;Web 2.0 Expo Europe&#8221;</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/die-prasentationen-der-web-20-expo-europe/2008/10/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 09:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle die, die letzte Woche O'Reillys Konferenz "We [...]]]></description>
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<p>Für alle die, die letzte Woche O&#8217;Reillys Konferenz <a title="Blog der " href="http://blog.web2expo.com/2008/10/web-20-expo-europe-presentations-and-videos/">&#8220;Web 2.0 Expo Europe&#8221; </a>in <a title="Web 2.0 Expo Europe in Berlin" href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/" target="_blank">Berlin</a> verpasst haben, gibt es die Präsentationen jetzt gesammelt bei <a title="Slidshare: Web 2.0 Europe" href="http://www.slideshare.net/tag/web2expoeu08">SlideShare</a>:</p>
<p><div style="width:500px;margin:auto;"><object style="margin:0px" width="510" height="341"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2.swf"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2.swf" flashVars="feedurl=group/3482&#038;widgettitle=Slideshows For 'Web 2.0 Expo Europe 2008'" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="510" height="341"></embed></object><br/>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;text-align:left;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;" alt="SlideShare"/></a> | <a href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack" title="Get your Presentation Pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p>via: <a title="ectrestage Blog: Web 2.0 Expo Europe" href="http://www.centrestage.de/2008/10/27/web-20-expo-europe/" target="_blank">centrestage Blog</a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fdie-prasentationen-der-web-20-expo-europe%2F2008%2F10%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fdie-prasentationen-der-web-20-expo-europe%2F2008%2F10%2F'; szt='Die+Pr%C3%A4sentationen+der+%22Web+2.0+Expo+Europe%22';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 ist im Mittelstand unbekannt &#8211; aber 99 Prozent sind online</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/web-20-ist-im-mittelstand-unbekannt-aber-99-prozent-sind-online/2008/09/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff "Web 2.0" ist einem Drittel der mittelstän [...]]]></description>
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<p>Der Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; ist einem Drittel der mittelständischen IT-Entscheider noch immer unbekannt, so ein Ergebnis der Studie &#8220;E-Business im Mittelstand – IT und Innovationen für Unternehmer&#8221; der <a title="IBM Deutschland: E-Business im Mittelstand" href="http://www.ibm.com/news/de/de/2008/08/12/r164468d96395k96.html">IBM Deutschland</a> und des Magazins <a title="Impulse" href="http://www.impulse.de">impulse</a>. Die Ergebisse der Studie habe ich <a title="Media-Treff: Mittelstand: 99 Prozent sind online, aber Web 2.0 ist unbekannt" href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/08/29/mittelstand-99-prozent-sind-online-aber-web-20-ist-unbekannt/" target="_blank">für den Media-Treff der Vogel Business Medien analysiert</a> .</p>
<p>Web 2.0 &#8211; das unbekannte Wesen? Erst nachdem den gut 1000 Befragten das Web 2.0-Konzept erläutert wurde (Erklärung: &#8220;Das Konzept &#8216;Web 2.0 / Social Computing&#8217; bezeichnet keine neue Technologie, sondern eine neue Form der öffentlichen Zusammenarbeit und Interaktion zwischen gleichberechtigten Akteuren über das Internet&#8221;), befürworte aber ein gutes Drittel das Konzept auch für Mittelständler. Bereits neun Prozent der mittelständischen Unternehmen haben Web 2.0 Projekte umgesetzt, fünf Prozent sind mit der konkreten Planung ähnlicher Projekte beschäftigt. Die Anwendungen, die sich bei Web 2.0 Anwenderunternehmen höchster Beliebtheit erfreuen, sind Wikis und Blogs. Für 81 Prozent der Mittelständler komme Web 2.0 aus heutiger Sicht jedoch noch nicht in Frage, so die Autoren der mittlerweile zehnten Studie &#8220;E-Business im Mittelstand – IT und Innovationen für Unternehmer&#8221; der <a title="IBM Deutschland: E-Business im Mittelstand" href="http://www.ibm.com/news/de/de/2008/08/12/r164468d96395k96.html">IBM Deutschland</a> und des Magazins <a title="Impulse" href="http://www.impulse.de">impulse</a>.</p>
<p>Auch wenn Web 2.0 eher unbekannt ist, so sind die deutschen Unternehmen nach dieser Studie trotzdem engagierte Onliner: &#8220;Das Internet ist heute aus den Geschäftsmodellen der mittelständischen Unternehmen in Deutschland nicht mehr wegzudenken&#8221;, so ein Fazit der zehnten Studie. Waren vor zehn Jahren noch nicht mal ein Drittel der befragten Unternehmen online, so sind es heute 99 Prozent.</p>
<p>Mehr <a title="Analyse der Mittelstandsstudie E-Business im Mittelstand - IT und Innovationen für Unternehmer im Blog Media-Treff" href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/08/29/mittelstand-99-prozent-sind-online-aber-web-20-ist-unbekannt/" target="_blank">Details zur Mittelstandsstudie im Blog Media-Treff der Vogel Business Medien</a>. Die Studie &#8220;E-Business im Mittelstand – IT und Innovationen für Unternehmer&#8221; gibt es hier zum <a href="http://www.impulse.de/computer/1003562.html">Download</a>.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fweb-20-ist-im-mittelstand-unbekannt-aber-99-prozent-sind-online%2F2008%2F09%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fweb-20-ist-im-mittelstand-unbekannt-aber-99-prozent-sind-online%2F2008%2F09%2F'; szt='Web+2.0+ist+im+Mittelstand+unbekannt+-+aber+99+Prozent+sind+online';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Immer mehr User beteiligen sich im Netz</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 09:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Nutzung]]></category>
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		<category><![CDATA[User generierter Content]]></category>
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		<description><![CDATA[User Generated Content: Fast 15 Millionen Deutsche stel [...]]]></description>
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<p>User Generated Content: Fast 15 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Netz, sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage, so eine repräsentative <a title="Bitkom-Studie: Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit" href="http://www.bitkom.de/de/presse/30739_53660.aspx" target="_blank">Studie </a>von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands <a title="Hightech-Verband BItkom" href="http://www.bitkom.de" target="_blank">BITKOM</a>. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. &#8220;Das Internet wandelt sich zum Mitmach-Web – und die Deutschen sind vorne dabei. Eigene Inhalte einstellen, statt nur zu konsumieren, ist derzeit ein Megatrend“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-96" title="nutzer_anbieter_download" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/nutzer_anbieter_download.jpg" alt="Bitkom: Million Deutsche machen bei Web 2.0 mit" width="485" height="340" /></p>
<p>An Diskussionsforen beteiligten sich fast 17 Prozent, das sind knapp 12 Millionen Deutsche, so die Bitkom-Studie. Einen eigenes Blog betreiben gut zwei Prozent aller Internet-Nutzer. Gut 12 Millionen Deutsche haben laut BITKOM-Befragung schon übers Netz telefoniert.</p>
<p>Generell zeige die Studie, so die Pressemitteilung, dass Männer die Web-2.0-Technologien häufiger nutzten als Frauen. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Betreiben einer eigenen Homepage, der Beteiligung an Diskussionsforen, dem Einstellen eigener Videos und der Internet-Telefonie. Nur unter den 10-17-Jährigen liegen teilweise die Mädchen vorn: bei der Nutzung des Messengers, dem Einstellen von eigenen Bildern und sonstigen persönlichen Daten.</p>
<p>Chatten und das Versenden so genannter &#8220;Instant Messages&#8221; sind besonders beliebt: 33 Prozent der männlichen und 25 Prozent der weiblichen Internet-Nutzer chatten oder schicken sich Sofort-Nachrichten. Bei männlichen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren sind es sogar 85 Prozent, bei Mädchen 94 Prozent. &#8220;Für die Kinder und Jugendlichen von heute ist der tägliche Umgang mit Messengern und Chats selbstverständlich. Viele nutzen diese Technologien häufiger als E-Mails. E-Mails empfinden viele von ihnen schon als Technik von gestern. Hier zeigt sich einmal mehr, wie schnell sich das Internet ändert&#8221;, so Berg.</p>
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		<title>Unternehmen nutzen Communities statt Blogs</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/unternehmen-nutzen-communities-statt-blogs/2008/07/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen haben weit mehr Interesse an Wikis und Inte [...]]]></description>
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<p>Unternehmen haben weit mehr Interesse an Wikis und Internet-Communities als Blogs, so ein Ergebnis einer Befragung bei 1200 Unternehmen von <a title="Dr. Ralf Schengber" href="https://www.xing.com/profile/Ralf_Schengber/">Prof. Dr. Ralf Schengber</a>, Marketingprofessor an der <a title="Fachhochschule Münster" href="http://www.fh-muenster.de/">Fachhochschule Münster</a> und Gründer des <a title="Community-Spezialist Dr. Schengber &amp; Friends" href="http://www.dsaf.de/">Community-Spezialisten Dr. Schengber &amp; Friends</a>.  Fast zwei Drittel sehen die Relevanz von Communities als Werbeplattform als zumindest “eher hoch” an. Ihr Einsatz findet vor allem bei Kundenbindung, Kundengewinnung, Öffentlichkeitsarbeit und Kundenservice statt. Besonders relevant sind Wikis, Online-Netzwerke und Foren. Allerdings seien Blogs und Videoportale uninteressant.</p>
<p>Mehr dazu habe ich heute in einem Artikel für den <a title="Media-TREFF by Vogel" href="http://www.media-treff.de/">Media-Treff </a>geschrieben: <a title="Media-Treff: Immer mehr Unternehmen nutzen Communities" href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/30/immer-mehr-unternehmen-nutzen-communities/" target="_blank">&#8220;Immer mehr Unternehmen nutzen Communities&#8221;</a></p>
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		<title>Wikipedia-Werbung: &#8220;Es geht nicht ohne Print&#8221;</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wikipedia-werbung-es-geht-nicht-ohne-print/2008/06/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 06:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Brockhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brockhaus Enzyklopädie geht online, das Internet-L [...]]]></description>
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<p>Die Brockhaus Enzyklopädie geht online, das Internet-Lexikon Wikipedia <a href="http://www.amazon.de/Wikipedia-2005-2006-inkl-Buch/dp/3866400012/selbsverstan-21" title="Wikipedia-Buch 2005/2006 bei Amazon" target="_blank">mal wieder </a> offline. Im September bringt Bertelsmann <a href="http://www.amazon.de/Das-WIKIPEDIA-Lexikon-einem-Band/dp/3577091029/selbstverstan-21" title="Wikipedia-Lexikon von Bertelsmann bei Amazon" target="_blank">&#8220;Das Wikipedia Lexikon in einem Band&#8221;</a> auf den Markt. Die erste Anzeige dafür habe ich eben in der Print-Ausgabe 22/08 des <a href="http://www.boersenblatt.net" title="Börsenblatt - Wochenmagazin für den deutschen Buchhandel" target="_blank">Börsenblatts</a> gefunden.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/wikipedia-buch.jpg" alt="Werbung für das Wikipedia-Buch von Bertelsmann" vspace="10" width="450" height="326" hspace="10" /></p>
<p>&#8220;Das Buch soll aber nicht der Versuch sein, das, was im Internet funktioniert, gedruckt zusammenzufassen&#8221;, so Arne Klempert, Geschäftsführer des Vereins Wikimedia, gegenüber <a href="http://www.focus.de/digital/internet/online-enzyklopaedie-wikipedia-als-gedrucktes-buch_aid_296651.html" title="Focus: Wikipedia erscheint als Buch - bei Bertelsmann" target="_blank">Focus Online</a>. Im Wikipedia-Buch sollen nur 50 000 Stichwörter zu finden sein, online sind über 700 000 Texte. Es handele sich dabei aber um die meistgesuchten Begriffe in diesem und im vergangenen Jahr.</p>
<p><a href="http://www.brockhaus.de/" title="Brockhaus Enzyklopädie" target="_blank">Brockhaus</a> wirbt dagegen weiter mit &#8220;300 000 Stichwörter auf 24 500 Seiten in 30 Bänden – die 21. Auflage der Brockhaus Enzyklopädie vereint objektives und gesichertes Wissen in gewohnter Brockhaus-Qualität mit perfekter buchbinderischer Handwerkskunst.&#8221; Das für den 15. April angekündigte frei zugängliche Lexikonportal ist dagegen noch nicht online. Der Start wurde wegen noch ausstehenden <a href="http://oebibonline.wordpress.com/2008/04/18/start-brockhaus-online-verschoben/" title="Brockhaus online: Start verschoben" target="_blank">Verhandlungen mit Medienpartnern </a> verschoben. &#8220;Auf <a href="http://www.brockhaus-suche.de">www.brockhaus-suche.de</a> tut sich immer noch nichts&#8221;, liest man in den <a href="http://blog.akademie.de/eintrag/1595/brockhaus-online-oder-gut-ding-will-weile-haben" title="Brockhaus online immer noch offline" target="_blank">Blogs</a>, u.a. bei <a href="http://blog.akademie.de" title="Blog von Akademie.de" target="_blank">Akademie.de</a>. Dort muss man weiter für einen Artikel mit sogenannten xi-Punkten bezahlen. Neukunde darf man aber nicht mehr werden: &#8220;Aus technischen Gründen können derzeit keine neuen Abonnements abgeschlossen oder neue Punktekonten angelegt werden&#8221;, heißt es auf der <a href="http://www.brockhaus-suche.de/xipolis/produkt.php" title="Brockhaus: Online-Recherche mit xi-Punkten bezahlen" target="_blank">Brockhaus-Website</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Wie Verlage im Internet Geschäfte machen</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-wie-verlage-im-internet-geschafte-machen/2008/06/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 20:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fstudie-wie-verlage-im-internet-geschafte-machen%252F2008%252F06%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Studie%3A%20Wie%20Verlage%20im%20Internet%20Gesch%C3%A4fte%20machen%22%20%7D);"></div>
<p>Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (<a href="http://www.vdz.de" title="Verband Deutscher Zeitschriftenverleger" target="_blank">VDZ</a>), die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft <a href="http://www.kpmg.de" title="KPMG" target="_blank">KPMG</a> und die <a href="http://www.imm.bwl.uni-muenchen.de" title="Universtät München: Institut für marktorientierte Unternehmensführung" target="_blank">Uni München </a> arbeiten an einer neuen gemeinsamen empirische Studie zu digitalen Erlösquellen der Verlage.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/vdz.jpg" alt="vdz" align="left" height="165" hspace="10" vspace="10" width="220" />Die gemeinsam mit der KPMG und der Universität München entwickelte Untersuchung besteht aus einer empirischen Befragung zur Situation in Deutschland und aus internationalen Fallstudien, kündigte der VDZ jetzt in einer <a href="http://www.vdz.de/betriebswirtschaft-nachricht.html?&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=57145&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=452&amp;cHash=cb2f70774a" title="VDZ: Wie Verlage vom Internet profitieren" target="_blank">Pressemitteilung</a> an. &#8220;Die Mediennutzung von heute findet immer mehr im Internet statt. Um sich auf die neuen Gewohnheiten ihrer Zielgruppen einzustellen, sind fast alle Verlage aktiv im Netz und bauen ihre Online-Aktivitäten stetig aus&#8221;, so <a href="https://www.xing.com/profile/Alexander_vReibnitz/N1.2.4cd07a" title="Xing: Alexander von Reibnitz" target="_blank">Alexander von Reibnitz</a>, Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder im VDZ. „Verbunden damit sind große Hoffnungen auf die digitalen Umsatzquellen. Allerdings besteht Unklarheit darüber, welche Erlösquellen welchen monetären Beitrag leisten.&#8221; Diese Situation haben KPMG und der VDZ zum Anlass für die neue Studie genommen, die auf den Ergebnissen der letztjährigen <a href="http://www.vdz.de/newmedia-publikationen.html" title="VDZ-Studie: Das Geschäftsfeld Internet für Verlage" target="_blank">Studie</a> <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[pointer]=14&amp;tx_ttnews[tt_news]=56971&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=5d555ed110" title="Studie: Zeitschriftenverlage rechnen mit starken Wachstumsimpulsen beim Geschäftsfeld Internet" target="_blank">&#8220;Das Geschäftsfeld Internet für Verlage&#8221;</a> aufsetzt.</p>
<p>In Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München werden der aktuelle Stand des Geschäftsfeldes Internet und die Effizienz online-basierter Umsatzquellen bei Medienhäusern mit folgenden Fragen empirisch untersucht:</p>
<ul>
<li>Welche Relevanz haben Online-Aktivitäten für die Verlage?</li>
<li>Welche Umsatzquellen werden von Verlagen im Internet ausgeschöpft?</li>
<li>Wie hoch ist der Anteil online-basierter Umsatzquellen am Gesamtumsatz?</li>
<li>Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Umsätze im digitalen Bereich zu erhöhen?</li>
<li>Welche Umsatzrisiken können den Erfolg im Onlinebereich gefährden?</li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse der neuen Studie werden auf den Medientagen München Ende Oktober präsentiert, kündigte der VDZ an.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Ergebnisse der Studie &#8220;Das Geschäfstfeld Internet&#8221; 2007 im Rückblick:</strong></p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/gf-internet-studie.jpg" alt="gf internet studie" align="right" height="318" hspace="10" vspace="10" width="225" />Zeitungs- und Zeitschriftenverlage richten ihr Augenmerk bei der strategi-schen Ausrichtung ihrer Geschäftsaktivitäten immer stärker auf das Internet. Während sich die klassischen Umsatzquellen Anzeigen, Vertrieb und Rubriken-/Kleinanzeigen derzeit eher verhalten entwickeln, erwarten die Verlagsunternehmen im Bereich der Online-Medien deutliche Wachstumsimpulse, so die Studie des vergangenen Jahres. Die Verlage gingen demnach davon aus, dass sich der Umsatzanteil des Internets an ihrem Geschäft von 4,6 Prozent (2006) bis zum Jahr 2010 auf 12,8 Prozent nahezu verdreifachen wird.</p>
<p>&#8220;Mittlerweile sind über 60 Prozent der Deutschen regelmäßig online. Das birgt ein enormes Potenzial. Folgerichtig boomt der Online-Werbemarkt – im Jahr 2007 werden hier über 2,7 Mrd. Euro umgesetzt, und die Prognosen deuten auf eine ungebrochene Fortsetzung des Wachstums&#8221;, erklärte bei der Vorstellung der Untersuchung Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder beim VDZ. &#8220;Wie die Studie zeigt, werden die Verlage davon deutlich profitieren&#8221;.</p>
<p>Immer bedeutsamer würden für Verlage auch die typischen Phänomene des Web 2.0. &#8220;Die Verlage haben erkannt, dass die Mediennutzer im Internet immer mehr von passiven ,Botschaftsempfängern’ zu aktiven ‚Inhalteproduzenten’ werden. Es ist daher nur folgerichtig, wenn sich die Verlage in den Bereichen Community und User-Generated-Content immer stärker engagieren. In diesen beiden Geschäftsfeldern sind die meisten der befragten Unternehmen bereits tätig oder planen zumindest ent-sprechende Aktivitäten&#8221;, sagte Dr. Markus Kreher, Partner bei KPMG.</p>
<p>Zu den wichtigsten und verbreitetsten Umsatzquellen im Online-Bereich gehörten demnach für die Verlage vor allem die Online-Werbung sowie die Gewinnung von Abonnenten für die hauseigenen Printtitel. Ausgebaut werden soll das Engagement insbesondere bei Lead-Generierung (Gewinnung von direkten Kundenkontakten) sowie bei Video- und performance-basierter Online-Werbung, da die Befragten hier das Marktpotenzial relativ hoch einschätzen.</p>
<p>Um die ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, verfolgten die Verlage unterschiedliche Wege zum Ausbau des eigenen Online-Portfolios. &#8220;Bei den Geschäftsstrategien lassen sich zwei grundlegende Vorgehensweisen unterscheiden&#8221;, so Prof. Dr. Manfred Schwaiger, <a href="http://www.imm.bwl.uni-muenchen.de" title="LMU Institut für Marktorientierte Unternehmensführung" target="_blank">Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der LMU</a>. &#8220;Die Strategie der Marktdurchdringung durch Ausbau verlagseigener Aktivitäten und die der Diversifikation durch Unternehmenszukäufe. Jeder zweite Verlag verfolgt eine Mischform aus beiden Strategien.&#8221;</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-wie-verlage-im-internet-geschafte-machen%2F2008%2F06%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-wie-verlage-im-internet-geschafte-machen%2F2008%2F06%2F'; szt='Studie%3A+Wie+Verlage+im+Internet+Gesch%C3%A4fte+machen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>ZEIT-Plattform vermittelt Projekte für Studenten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 18:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[15Talents.com]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Geschäftsmodelle für Fachverlage gibt es im We [...]]]></description>
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<p>Welche Geschäftsmodelle für Fachverlage gibt es im Web 2.0? Bei <a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/category/veranstaltungen/" title="Seminare und VEranstaltungen zu Web 2.0 und Fachverlage mit Bernd Pitz" target="_blank">Seminaren und Vorträgen</a> bekomme ich oft diese Fragen gestellt. Ein hochinteressantes und lukratives Geschäftsmodell ist in meinen Augen das der Marktplätze und Vermittlungs-Börsen. Der Hamburger <a href="http://www.zeit.de" title="Wochenzeitung DIE ZEIT" target="_blank">ZEIT-Verlag </a> und das Beratungsunternehmen <a href="http://www.td-berlin.com" title="Trommsdorff + Drüner" target="_blank">Trommsdorff + Drüner</a> starten noch im Mai die Plattform <a href="http://www.15talents.com" title="15talents.com - Projektplattform für Studenten und Unternehmen" target="_blank">&#8220;15Talents.com&#8221;</a>, die Studenten Unternehmensprojekte vermittelt. Derzeit werden die ersten Tester akquiriert.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/bild.jpg" alt="Bild" align="left" height="232" hspace="5" vspace="5" width="219" />Nach einer ganzen Reihe von <a href="http://www.stepstone.de/offers/offer_detail.cfm?click=yes&amp;id=956375" title="Stellenanzeige von 15talents.com">Stellenanzeigen</a> für das Projekt und dem Launch des <a href="http://blog.15talents.com/" title="Blog 15talents.com" target="_blank">15talents.com-Unternehmensblogs</a> wird es jetzt für den &#8220;Projekt-Marktplatz für Unternehmen und Top-Studierende&#8221; ernst. Seit ein paar Tagen verteilen die MItarbeiter auf Absolventenveranstaltungen Kärtchen mit dem Einladungscode zur gemeinsamen Plattform von ZEIT Online und trommsdorff + drüner. Der offizielle Launch ist für Mitte Mai geplant, heißt es.</p>
<p>Doch was will diese Plattform erreichen? 15Talents.com <a href="http://info.15talents.com/wir.html" title="15Talents.com - Selbstbeschreibung Projekt-Marktplatz für Unternehmen und Studenten" target="_blank">beschreibt sich selbst so</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ziel von 15Talents.com ist es, eine neue, flexible Art der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Studenten zu ermöglichen.</p>
<p>Unternehmen können über die Plattform kurzfristig zeitlich befristete Projekte von Studenten aller Fachbereiche bearbeiten lassen. 15Talents.com gewährleistet dabei durch eine innovative Matchingtechnologie, dass genau die Studenten für das Projekt ausgewählt werden, deren Fähigkeiten optimal zu den Projektanforderungen passen.</p>
<p>Die Studenten haben durch die Projektarbeit die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden, wertvolle Erfahrungen für ihre weitere Karriere zu sammeln und eine faire Vergütung für ihre Leistungen zu erhalten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Damit startet der ZEIT-Verlag außerhalb des großen StudiVZ (beide gehören ja zu Holtzbrinck) einen Marktplatz für Studenten und Unternehmen. Diesen studentischen Bereich decken die bekannten Online-Projektbörsen (noch) nicht ab, obwohl z.B. beim Business-Netzwerk Xing eine der größten und aktivesten Gruppen diesem Thema gewidmet ist.</p>
<p>Und warum heißt die Plattform dann 15Talents.com?<br />
Das können sich die Macher wohl selbst noch nicht so recht erklären. Im <a href="http://blog.15talents.com/index.php/2008/04/28/erklarung-des-unerklarbaren/" title="15Talents.com erklärt seinen Namen" target="_blank">eigenen Blog heißt es </a>: &#8220;Und jetzt kommt der Clou: von allen nach dieser Rechnung verbleibenden Kombinationen klingt 15Talents.com einfach am besten!&#8221;</p>
<blockquote></blockquote>
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		<title>„Radical Advertising“ ist auch Mobile Tagging</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/%e2%80%9eradical-advertising%e2%80%9c-ist-auch-mobile-tagging/2008/04/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 19:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[2D-Barcode]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Tagging]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Radical Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA["Radical Advertising" lautet der Titel einer Ausstellun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252F%2525e2%252580%25259eradical-advertising%2525e2%252580%25259c-ist-auch-mobile-tagging%252F2008%252F04%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22%E2%80%9ERadical%20Advertising%E2%80%9C%20ist%20auch%20Mobile%20Tagging%22%20%7D);"></div>
<p><a title="Ausstellung " href="http://www.radicaladvertising.de" target="_blank">&#8220;Radical Advertising&#8221;</a> lautet der Titel einer Ausstellung, die seit heute im <a title="NRW-Forum: Ausstellung Radical Advertising Paradigmenwechsel in der Werbung, 5. April bis 17. August 2008" href="http://www.nrw-forum.de/index.php?f_articleId=579" target="_blank">Düsseldorfer NRW-Forum</a> zu sehen ist. Gezeigt werden soll, dass in den letzten Jahren ein &#8220;radikaler Paradigmenwechsel in der Werbung&#8221; stattgefunden hat. Werber und Marketingmanager begannen damit die Kritik an ihrer Arbeit (&#8220;No Logo!&#8221;) in die Kampagnen mit einzubeziehen. Und: &#8220;Auf den Mediaoverkill durch die totale Fragmentierung des Fernsehens, durch Web, Mobilfunk und Instant Messaging antwortet die Werbung mit einer zweiten ebenso radikalen Volte im 21. Jahrundert: sie entfernt sich von der Massenkommunikation und spricht den einzelnen dort an, wo sie ihn erreicht&#8221;, so die Ausstellungsmacher.<br />
<img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/katalog-aussen.jpg" alt="Katalog “Radical Advertising” Ausstellung NRW-Forum Düsseldorf" hspace="10" vspace="10" width="156" height="136" align="left" /> &#8220;Die Beziehung zum Konsumenten wandelt sich vom Passiven zum Aktiven. Buzz-Marketing, Guerilla- und Ambient-Werbung, Web2.0 erfinden den teilnehmenden Consumer. Die Ausstellung baut dazu spektakuläre Ambient Werbeauftritte dreidimensional nach und führt in die Werbewelt des Web2.0. und auf Youtube&#8221;, heißt es auf der sehenswerten <a title="Düsseldorf: " href="http://www.radicaladvertising.de/index.php" target="_blank">Website zur Ausstellung</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/resize.jpg" alt="Bluespot-Anlage von Wall und Nokia" hspace="10" vspace="10" align="right" />Dazu haben der Berliner Außenwerber Wall  und Nokia (beide Sponsoren der Ausstellung) in Düsseldorf und Berlin <a title="Bluespot-Analgen von Wall und Nokia" href="http://www.radicaladvertising.de/#remote-25">aktive City-Light-Poster</a> aufgebaut. Via Bluetooth treten die <a href="http://www.allesdruck.de/Plakate,category,1501.html">Plakate</a> mit Passanten &#8220;in Kontakt&#8221;, wenn diese Bluetooth am Handy aktiviert haben (N.B.: wie geht das eigentlich bei meinem Handy?). Beim Text der virtuellen Ausstellungs-Station (&#8220;Bluespot&#8221;) hat dann wohl doch das  Wunschdenken der Sponsoren Oberhand behalten:<br />
&#8220;Bluespot Anlagen der Firma WALL, die Internet, aktuelle digitale Stadtinformationen, interaktives Entertainment sowie eine Werbefläche im City Light Poster-Format kombinieren. Einige Inhalte kann sich der Nutzer als Datei, Bild oder SMS direkt auf sein Handy laden und so mitnehmen. Kostenpflichtige Inhalte wie Stadtplanausschnitte oder Handyspiele können bequem über das Handy bezahlt werden.&#8221;</p>
<p>Auch beim Thema Mobile Tagging ist man &#8211; den Sponsoren wird&#8217;s nur Recht sein &#8211; nicht weniger unkritisch: &#8220;Um die Verbraucher aus ihrer passiven Konsumsituation aufzuwecken, versuchen die Unternehmen verstärkt ein aktiver Teil im Leben des Einzelnen zu werden. Neue technische Entwicklungen machen dies möglich:<br />
Plakate sprechen Passanten per Bluetooth an, QR-Codes laden zur Partizipation ein … In Deutschland steckt die Verbreitung und die Akzeptanz dieser neuen Werbeformen noch in den Kinderschuhen. Bei Interactive Media kann der Konsument selber entscheiden ob er das Kommunikationsangebote eines Unternehmens annehmen will, und in welcher Art er darauf reagieren möchte.&#8221;</p>
<p>Interessant finde ich aber die Aussage von Nokia Marketing Director <a title="Thomas Knops, Marketing Director Nokia Deutschland bei Xing" href="http://www.xing.com/profile/Thomas_Knops" target="_blank">Thomas Knops</a> in der<a title="Nokia: Mobile Endgeräte werden zu Marketinginstrumenten" href="http://www.nokia.de/A4433843?newsid=-11956" target="_blank"> Pressemitteilung zur Ausstellungs-Eröffnung</a>:</p>
<p>&#8220;Das Marketing geht neue Wege &#8211; Wege, die auch und vor allem über mobile Endgeräte führen werden, die Kunden jederzeit und überall nutzen. Bei Nokia findet das Marketing auf zwei Ebenen statt &#8211; einerseits zeigt unser Marketing was unsere Produkte bieten, andererseits werden mobile Endgeräte selbst zu Marketinginstrumenten, denn das Marketing wird mobil. Der Verbraucher wird zunehmend aus einer eher passiven in eine aktive Konsumsituation geführt &#8211; etwa mit dem so genannten QR-Coding.&#8221;</p>
<p>Beim <a title="FOCUS Wissensforum: Das Handy wird zur Brücke zwischen Print und Online" href="http://wissensforum.medialine.de/2008/03/03/das-handy-wird-zur-brucke-zwischen-print-und-online/" target="_blank">Quick Response (QR)-Coding</a> wird ein auf Flyern, Stickern oder Postern platzierter Barcode per Handykamera und einer entsprechenden Software ausgelesen. Diesem Code (kennt man von der Online-Fahrkarte der Bahn oder dem E-Ticket der Fluggesellschaften) kann beispielsweise eine digitale Visitenkarte, ein kurzen Text oder ein Link zu einer Website hinterlegt werden</p>
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