<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>That's Publishing &#187; Studie</title>
	<atom:link href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/tag/studie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog</link>
	<description>Weblog von Bernd Pitz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:17:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<copyright>2006-2007 </copyright>
	<managingEditor>b.pitz@selbstverstaendlich.de (That's Publishing)</managingEditor>
	<webMaster>b.pitz@selbstverstaendlich.de (That's Publishing)</webMaster>
	<image>
		<url>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
		<title>That's Publishing</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Weblog von Bernd Pitz</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>That's Publishing</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>That's Publishing</itunes:name>
		<itunes:email>b.pitz@selbstverstaendlich.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
	<div id='fb-root'></div>
					<script type='text/javascript'>
						window.fbAsyncInit = function()
						{
							FB.init({appId: null, status: true, cookie: true, xfbml: true});
						};
						(function()
						{
							var e = document.createElement('script'); e.async = true;
							e.src = document.location.protocol + '//connect.facebook.net/de_DE/all.js';
							document.getElementById('fb-root').appendChild(e);
						}());
					</script>	
						<item>
		<title>Studie: Adidas ist der deutsche Facebook-Star</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star/2011/06/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star/2011/06/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 05:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star/2011/06/</guid>
		<description><![CDATA[In Social Media bewegt sich kein deutscher Dax-Konzern besser als Adidas, so das Ergebnis einer Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz: "Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne". Und die Autoren bestätigen das große Interesse der Bürger an an Facebook, Twitter &#38; Co.: "Das Interesse der User an den Angeboten der Unternehmen wächst deutlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fstudie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star%252F2011%252F06%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Studie%3A%20Adidas%20ist%20der%20deutsche%20Facebook-Star%22%20%7D);"></div>
<p>In Social Media bewegt sich kein deutscher Dax-Konzern besser als Adidas, so das <a title="Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz: Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne" href="http://idw-online.de/de/news426600" target="_blank">Ergebnis einer Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz</a>: &#8220;Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne&#8221;. Und die Autoren bestätigen das große Interesse der Bürger an an Facebook, Twitter &amp; Co.: &#8220;Das Interesse der User an den Angeboten der Unternehmen wächst deutlich schneller als deren Kontaktangebote&#8221;, werden die beiden Autoren <a title="Lothar Rolke" href="https://www.xing.com/profile/Lothar_Rolke/" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und <a title="FH Mainz: Patrick Djuga" href="https://www.xing.com/profile/Patrick_Djuga/" target="_blank">Patrick Djuga </a> in der gestern veröffentlichten Pressemitteilung zitiert. So sei die Anzahl der Tweets auf Twitter von Mitte 2009 bis Anfang 2011 um 900 Prozent gestiegen, während die Anzahl der Follower sogar um 1300 Prozent zunahm; die Firmen-Accounts auf Facebook erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 60 Prozent, die Anzahl der Fans um fast 450 Prozent von 2,2 Millionen auf jetzt über 10 Millionen..<br />
In einer Vergleichsstudie der DAX 30-Unternehmen untersuchten Prof. Dr. Lothar Rolke und Patrick Djuga, beide Fachhochschule Mainz, das Engagement der Unternehmen auf Facebook, Youtube, Twitter und in Blogs und das Interesse der Nutzer.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-07_Screen_011.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-830" title="Studie: Dax-Unternehmen bauen Social Media aus" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-07_Screen_011.gif" alt="Studie: Dax-Unternehmen bauen Social Media aus" width="513" height="379" /></a></p>
<p>Neuer Spitzenreiter im Bereich der &#8220;Social Media&#8221; ist demnach Adidas, das sowohl die Unternehmen der Automobilindustrie als auch die IT-Branche hinter sich gelassen habe, mit rund 7 Millionen Fans allein auf Facebook. Den größten Sprung nach vorne schafften mit einer Verbesserung um sieben Plätze BASF und die Metro. Während die meisten andern DAX 30-Unternehmen ihre Position nur um zwei Plätze nach oben oder unten veränderten, rutschten die Deutsche Börse um fünf und Friesenius sogar um sechs Plätze ab.<br />
&#8220;Märkte funktionieren durch Gespräche, und Unternehmen sind die natürlichen und gesetzten Gesprächspartner, deren Erfolg gerade im Netz immer stärker von ihrer Gesprächsfähigkeit abhängt&#8221;, so Rolke, der in Mainz <a title="FH Main: Prof. Dr. Lothar Rolke" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">BWL und Unternehmenskommunikation</a> lehrt. Wer Facebook + Co ignoriere, der gerate in eine Abseitsposition. Denn im Netz vermische sich Marketing, Vertrieb, Kommunikation und Kundendialog immer stärker.<br />
Auch Unternehmen, die nicht mit Endkunden zu tun haben, sondern andere Firmen belieferten, so Rolke in der Pressemitteilung weiter, dürften die Macht des Netzes nicht unterschätzen, weil das Internet zu einem Informationsfundus geworden sei, über den Kompetenz, Reputation und Innovationskraft überprüft würde: &#8220;Denn das Internet entwickelt sich zu einem digitalen und impulsstarken Spiegelbild für Trends, Potenziale und Empfindlichkeiten in Wirtschaft und Gesellschaft&#8221;, sagt Rolke. Wer das zu nutzen wisse, verbessere seine Geschäftsgrundlagen, wer glaubt, seine Kunden veränderten sich nicht, werde ihre Abwanderung zeitnah erleben.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star%2F2011%2F06%2F'; szt='Studie%3A+Adidas+ist+der+deutsche+Facebook-Star';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star/2011/06/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=827&amp;md5=7f495b3e7682b4a730000e183ea15f1b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star/2011/06/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die App-Economy wird zum Milliarden-Geschäft</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/die-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft/2011/01/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/die-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft/2011/01/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/die-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft/2011/01/</guid>
		<description><![CDATA[2013 werden in Deutschland mit Apps bereits mehr als eine Milliarde Euro erwirtschaftet, prognostiziert die Managementberatung Mücke, Sturm &#38; Company (MS&#38;C). Bis 2015 sollen die Umsätze auf rund 2,4 Milliarden Euro anwachsen. MS&#38;C präsentiert die Auswertungen der "In-App-Sales Studie" auf den M-Days am 27. – 28. Januar in Frankfurt am Main, so eine Pressemitteilung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fdie-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft%252F2011%252F01%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FgUWhqJ%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Die%20App-Economy%20wird%20zum%20Milliarden-Gesch%C3%A4ft%22%20%7D);"></div>
<p>2013 werden in Deutschland mit Apps bereits mehr als eine Milliarde Euro erwirtschaftet, prognostiziert die <a title="Managementberatung Mücke, Sturm &amp; Company" href="http://www.muecke-sturm.de" target="_blank">Managementberatung Mücke, Sturm &amp; Company (MS&amp;C)</a>. Bis 2015 sollen die Umsätze auf rund 2,4 Milliarden Euro anwachsen. MS&amp;C präsentiert die Auswertungen der &#8220;In-App-Sales Studie&#8221; auf den <a title="M-Days" href="http://www.m-days.com" target="_blank">M-Days</a> am 27. – 28. Januar in Frankfurt am Main, so eine <a title="Studie zu den M-Days: In-App-Sales und E-Books auf dem Prüfstand" href="http://www.m-days.com" target="_blank">Pressemitteilung </a> der Messe.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/07-2011-01-05-17.39.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-772" title="App-Economy: Erwartete Umsätze in Deutschland" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/07-2011-01-05-17.39.gif" alt="App-Economy: Erwartete Umsätze in Deutschland 2010 bis 2015" width="466" height="534" /></a></p>
<p>Laut Studie von MS&amp;C entfallen bei einem E-Commerce Umsatz in Deutschland von 17,1 Milliarden Euro 2010, bereits heute 2,5 Prozent auf „mobile&#8221; Umsätze mit Smartphones. In den nächsten fünf Jahren werde mit einem deutlichen Wachstum von jährlich etwa  45 Prozent jährlich zu rechnen sein. Aufgrund des rasanten Wachstums des App-Angebotes in den zahlreichen App-Stores steigt für Entwickler und Unternehmen in Zukunft die Herausforderung, ihre Mobile Apps im Wettbewerb profitabel zu positionieren.</p>
<p>MS&amp;C unterscheidet dabei vier Produktkategorien und empfiehlt angepasste Strategien für In-App-Sales: &#8220;In der Kategorie Digital Media kann der kostenpflichtige Verkauf von Apps als Umsatzquelle genutzt werden&#8221;, so die Empfehlungen der Autoren. Deutlich attraktiver sei jedoch der kostenlose Download der App, um die Nutzerzahlen und die potenzielle Kundenreichweite zu steigern. Innerhalb der Applikation könnten dann die Inhalte über Abo-Modelle oder den direkten Verkauf vertrieben werden. Virtuelle Güter, die in sozialen Netzwerken oder in virtuellen Real-Life Szenarien verkauft werden, hätten, so die Untersuchung, beispielsweise den größten Erfolg im Rahmen kostenfreier Apps. Der entscheidende Vorteil der mobilen Lösung könne bei physischen Gütern auch der ortsbezogene Kauf sein, getriggert durch spontane Entscheidungen. Unternehmen sollten nach Ansicht von MS&amp;C die Apps generell zur Kundenzufriedenheit oder Neukundengewinnung einsetzen und weniger zur direkten Umsatzsteigerung.</p>
<p>&#8220;Wir halten weiter an unserer Empfehlung fest, Apple als zentrale Plattform für den Start bzw. die Ausweitung Mobiler Apps zu nutzen. Google wird seine zunehmend stärkere Position weiter ausbauen,&#8221; wird <a title="Xing: Achim Himmelreich" href="https://www.xing.com/profile/Achim_Himmelreich/" target="_blank">Achim Himmelreich</a>, Partner von Mücke, Sturm &amp; Company, in der Pressemitteilung zitiert.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fdie-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft%2F2011%2F01%2F'; szt='Die+App-Economy+wird+zum+Milliarden-Gesch%C3%A4ft';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/die-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft/2011/01/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=769&amp;md5=3eaa926814d3e20d1cf455179a321c10" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/die-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft/2011/01/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>33</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deloitte: Medien steuern ihr Online-Geschäft schlecht</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht/2010/08/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht/2010/08/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Deloitte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht/2010/08/</guid>
		<description><![CDATA[Schlechte Noten für die Medienhäuser in Sachen Online: Sie kriegen die neuen Geschäftsmodelle nicht in den Griff, so das Fazit der neuen Studie "Klasse statt Masse?" von Delotte.  Bereits vor gut eineinhalb Jahren zogen die Berater ein ähnliches Fazit: Die Medien hätten Probleme, ihre unterschiedlichen Online-Geschäftsmodelle zu managen, hieß es in der  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fdeloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht%252F2010%252F08%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9H8USe%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Deloitte%3A%20Medien%20steuern%20ihr%20Online-Gesch%C3%A4ft%20schlecht%22%20%7D);"></div>
<p>Schlechte Noten für die Medienhäuser in Sachen Online: Sie kriegen die neuen Geschäftsmodelle nicht in den Griff, so das Fazit der neuen Studie <a title="Deloitte-Studie. Klasse statt Masse?" href="http://www.presseportal.de/pm/60247/1673379/deloitte" target="_blank">&#8220;Klasse statt Masse?&#8221;</a> von <a title="Unternehemnsberatung Deloitte" href="http://www.deloitte.de/" target="_blank">Delotte</a>.  Bereits vor gut eineinhalb Jahren zogen die Berater ein ähnliches Fazit: Die Medien hätten Probleme, ihre unterschiedlichen Online-Geschäftsmodelle zu managen, hieß es in der  <a title="Bernd Pitz zur Deloitte-Studie Voll im Bild?" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medienunternehmen-werden-schlecht-gesteuert/2008/12/" target="_blank">Deloitte Studie &#8220;Voll im Bild?&#8221; </a> . Seither ließe sich die Medienbranche zwar zunehmend auf das Online-Geschäft ein und setze ihre Hoffnung, insbesondere seit der Einführung von Apples iPad, auf bezahlten Premium Content. Entgegen dieser neuen Dynamik stagniere aber der Entwicklungsstand des Online-Controllings. Deloutte: &#8220;Insbesondere die verwendeten Kennzahlen sind oftmals ungeeignet&#8221;. Demnach stünden Online-Anbieter aktuell vor der Herausforderung, ihre Kennzahlen systematisch zu überdenken.</p>
<p>&#8220;Wir sehen bereits länger einen klaren Trend in Richtung Online-Geschäft. Wichtig ist es, nun zu reagieren und gerade das Online-Management zeitgemäß aufzustellen. Die zentrale Herausforderung liegt dabei darin, unbedingt die jeweiligen Besonderheiten der unterschiedlichen Geschäftsmodelle zu berücksichtigen&#8221;, sagt <a title="Xing: Klaus Böhm, Deloitte" href="https://www.xing.com/profile/Klaus_Boehm3" target="_blank">Klaus Böhm</a>, Director Media bei Deloitte laut Pressemitteilung. Insgesamt identifiziert die Deloitte Studie &#8220;Klasse statt Masse?&#8221; vier Herausforderungen, vor welchen Online-Anbieter bei Kennzahlen stehen.</p>
<p>Die betrachteten Medienunternehmen versuchen mehrheitlich, ihre Online-Geschäfte einheitlich zu managen. Vernachlässigt werd somit, so die <a title="Deloitte-Pressemitteilung: Steuerung der Online-Geschäfte von Verlagen" href="http://www.presseportal.de/pm/60247/1673379/deloitte" target="_blank">Deloitte-Pressemitteilung</a>, dass der &#8220;kleinste gemeinsame Nenner&#8221; aller Online-Aktivitäten keineswegs den individuellen Anforderungen genüge und insbesondere die Marktposition und der Reifegrad vernachlässigt werden.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Studie ist demnach, dass gerade strategische Erfolgsfaktoren der einzelnen Online-Geschäfte unberücksichtigt bleiben. So wird nicht einmal die Markenbekanntheit ausreichend berücksichtigt &#8211; von einer Kundenwertermittlung sei man noch weit entfernt. Gleiches gelte für die Messung von Chancen und Risiken der jeweiligen Online-Angebote.</p>
<p>Überraschend ist für die Autoren das Übergewicht von Kennzahlen aus dem Bereich der Web-Analytics. Kennzahlen zur Messung der Marketingeffizienz gelten zwar als wichtig, generell werden monetäre Kennzahlen dennoch häufig vernachlässigt. Somit fehlten im Online-Geschäft fast durchgängig Controlling-Methoden, die in der Offline-Welt zum Standardrepertoire gehören.</p>
<p>Trotz des dynamischen Umfelds zeigt die Studie, so die Pressemitteilung, dass im Online-Geschäft klassische Controlling-Ansätze vorherrschen. Die Organisation, bestehende Prozesse und für das Controlling notwendige IT-Systeme erschwerten aktuell die Verwendung geeigneter Kennzahlen. So scheitern beispielsweise Kundenauswertungen oft bereits systemseitig, so die Deloitte-Studie &#8220;Klasse statt Masse?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Nahezu alle der befragten Unternehmen weisen in Sachen Kennzahlen und Online-Controlling noch Optimierungspotenzial auf. Zu viele Kennzahlen ohne Berücksichtigung der wesentlichen Erfolgsfaktoren sowie generelle Schwierigkeiten, die Controlling-Inhalte an die Erfordernisse der Online-Geschäfte anzupassen, gehören zu den Hauptursachen des Dilemmas&#8221;, wird Nicolai Andersen, Partner bei Deloitte im Bereich CFO Services, in der Pressemitteilung zitiert.</p>
<p>Gemeinsam mit Experten aus Praxis und Wissenschaft hat Deloitte in einem Delphi-Ansatz Handlungsempfehlungen diskutiert und einen siebenstufigen Ansatz erarbeitet, der in der Studie vorgestellt wird. Der Fokus liegt darauf, vom Geschäftsmodell ausgehend die für die jeweilige Positionierung und den Reifegrad angemessenen Kennzahlen zu identifizieren, diese geeignet zu priorisieren und an der Strategie auszurichten. &#8220;Es kommt für die Medienunternehmen jetzt darauf an, ihr Online-Controlling konsequent und zielgerichtet weiterzuentwickeln&#8221;, resümiert Nicolai Andersen.</p>
<p>Die <a title="PDF der Deloitte-Studie zur Mediensteierung online. Klasse statt Masse?" href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-Germany/Local%20Assets/Documents/12_TMT/2010/DE_TMT_Klasse_statt_Masse_030810_ID7720_s.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Klasse statt Masse?&#8221; gibt es bei Deloitte zum Download (PDF, 2,3 MB)</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fdeloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht%2F2010%2F08%2F'; szt='Deloitte%3A+Medien+steuern+ihr+Online-Gesch%C3%A4ft+schlecht';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht/2010/08/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=590&amp;md5=48aa69c11742f495a0d729af3daa0f6c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht/2010/08/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitglieder in Communitys</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys/2010/03/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys/2010/03/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys/2010/03/</guid>
		<description><![CDATA[Neue Zahlen vom BITKOM: "30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind Mitglied in mindestens einer Internet-Gemeinschaft." Das geht aus einer jetzt veröffentlichten repräsentativen Erhebung des Hightech-Verbandes BITKOM mit dem Institut Forsa hervor. "Communitys sind die große Erfolgsgeschichte des Web 2.0. Kaum ein Segment des Internets boomt so stark", so der BITKOM-Vizepräsident Achim Berg.

Was machen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fbitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys%252F2010%252F03%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22BITKOM%3A%2030%20Millionen%20Deutsche%20sind%20Mitglieder%20in%20Communitys%22%20%7D);"></div>
<p>Neue Zahlen vom <a title="Hightech-Branchenverband BITKOM" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a>: &#8220;30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind Mitglied in mindestens einer Internet-Gemeinschaft.&#8221; Das geht aus einer <a title="BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitgleider in Communities" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62772.aspx" target="_blank">jetzt veröffentlichten</a> repräsentativen Erhebung des Hightech-Verbandes BITKOM mit dem Institut Forsa hervor. &#8220;Communitys sind die große Erfolgsgeschichte des Web 2.0. Kaum ein Segment des Internets boomt so stark&#8221;, so der <a title="BITKOM-Vizepräsident Achim Berg" href="http://www.bitkom.org/de/wir_ueber_uns/24622_44025.aspx" target="_blank">BITKOM-Vizepräsident Achim Berg</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/bitkom_netzwerke_2010.jpg" alt="Bitkom: 30 Millionen Deutsche nutzen Online-Netzwerke" hspace="10" vspace="10" width="502" height="363" align="left" />Was machen die 30 Millionen in Communities? Laut Bitkom steht an erster Stelle der Wunsch, die bestehenden Kontakte zu Freunden und Bekannten weiter zu pflegen. Das sei für 78 Prozent der Community-Nutzer der wichtigste Grund für ihre Mitgliedschaft in einer Online-Community. Weiter in der Rangfolge: 41 Prozent wollen sich mit Menschen austauschen, die gleiche Interessen haben. Und fast jeder Dritte (30 Prozent) will neue Freunde oder Bekannte finden. Nur 13 Prozent aller Community-Nutzer, so die Bitkom-Untersuchung, wollen auch berufliche Kontakte pflegen.</p>
<p>In der Praxis hat bereits jeder zweite Nutzer neue private Kontakte geknüpft. Und gut 40 Prozent haben interessante Einladungen zu Treffen oder Veranstaltungen erhalten. &#8220;Communitys sind nicht nur Netzwerke zwischen Menschen, sondern zunehmend wichtig im Job&#8221;, erklärt BITKOM-Vizepräsident Berg, hauptberuflich Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Jeder sechste Nutzer von Communitys hat bereits wertvolle Ratschläge für das Privat- oder Berufsleben erhalten.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fbitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys%2F2010%2F03%2F'; szt='BITKOM%3A+30+Millionen+Deutsche+sind+Mitglieder+in+Communitys';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys/2010/03/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys/2010/03/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bitkom: Immer mehr spenden online</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-immer-mehr-spenden-online/2009/12/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-immer-mehr-spenden-online/2009/12/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-immer-mehr-spenden-online/2009/12/</guid>
		<description><![CDATA[Auch beim Spenden für einen guten Zweck wird immer häufiger das Internet eingesetzt, so eine aktuelle Umfrage  des Hightech-Branchenverbandes Bitkom. 13 Prozent aller Spenden erfolgen mit "elektronischen Kommunikationsmitteln" – 7 Prozent über das Internet und 6 Prozent per Telefon. Das hat der aktuelle Webmonitor des Hightech-Verbands Bitkom und des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergeben, bei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fbitkom-immer-mehr-spenden-online%252F2009%252F12%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Bitkom%3A%20Immer%20mehr%20spenden%20online%22%20%7D);"></div>
<p>Auch beim Spenden für einen guten Zweck wird immer häufiger das Internet eingesetzt, so eine <a title="Bitkom: Online-Spenden werden beliebter" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61986.aspx" target="_blank">aktuelle Umfrage </a> des Hightech-Branchenverbandes <a title="Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom.</a> 13 Prozent aller Spenden erfolgen mit &#8220;elektronischen Kommunikationsmitteln&#8221; – 7 Prozent über das Internet und 6 Prozent per Telefon. Das hat der aktuelle Webmonitor des Hightech-Verbands Bitkom und des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergeben, bei dem 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen befragt wurden. Besonders verbreitet sind Online- und Telefon-Spenden bei den Jüngeren. Insgesamt 27 Prozent der 20- bis 24-Jährigen nutzen elektronische Kommunikationsmittel: 10 Prozent das Internet und 17 Prozent das Telefon. Bei den über 60-Jährigen sind es nur je 3 Prozent. &#8220;Das Spenden per Internet und Telefon erfreut sich steigender Beliebtheit&#8221;, sagte laut Pressemitteilung der Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. So böten inzwischen alle größeren Hilfsorganisationen die Möglichkeit, bequem per Internet Geld zu spenden. Auf den Webseiten seien elektronische Spendenformulare hinterlegt, die unterschiedliche Zahlungsweisen ermöglichen.</p>
<p>Laut der Umfrage haben 63 Prozent aller Bundesbürger in diesem oder dem vergangenen Jahr für einen guten Zweck Geld gespendet. In der Altersgruppe 60-Plus liegt der Anteil der Spender bei 72 Prozent, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es 43 Prozent.</p>
<p>Am weitesten verbreitet sind nach den Ergebnissen der Bitkom-Befragung Online-Spenden per Lastschrift (Bankeinzug). Zudem werden Zahlungen per Kreditkarte oder Mikropayment-Systeme angeboten. Demnach ist die Überweisung in der Bankfiliale der gängigste Weg für Spenden. 63 Prozent der Befragten nutzten diese Bezahlmethode. 34 Prozent spendeten in bar, 13 Prozent elektronisch. Bei der Befragung waren Mehrfachnennungen möglich. &#8220;Dass die klassischen Zahlungsweisen beim Spenden vorherrschen, liegt vor allem an der Altersstruktur der Spender&#8221;, sagte Scheer.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fbitkom-immer-mehr-spenden-online%2F2009%2F12%2F'; szt='Bitkom%3A+Immer+mehr+spenden+online';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-immer-mehr-spenden-online/2009/12/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-immer-mehr-spenden-online/2009/12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen twittern</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern/2009/12/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern/2009/12/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Dax30]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern/2009/12/</guid>
		<description><![CDATA[Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine Vergleichsstudie von Prof. Dr. Lothar Rolke ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fstudie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern%252F2009%252F12%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Studie%3A%20Drei%20Viertel%20der%20Dax%2030-Unternehmen%20twittern%22%20%7D);"></div>
<p>Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine <a title="Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen nutzen Twitter" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Vergleichsstudie</a> von <a title="Prof. Dr. Lothar Rolke FH Mainz" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und Louisa Flocke von der Fachhochschule Mainz.</p>
<p>Tatsächlich, so betonen die beiden Wissenschaftler laut <a title="Pressemitteilung: Dax 30-Unternehmen experimentieren im Web 2.0: Automobilhersteller fahren an die Spitze, Rückversicherer halten sich völlig zurück" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Pressemitteilung</a>, bewege sich das Engagement der Top 30 unter den Publikumsgesellschafen in den sogenannten Social Media zwischen 0 und 100 Prozent. Während die Automobilhersteller BMW, VW und Daimler ebenso in allen vier genannten Onlinemedien präsent sind wie SAP, Adidas und Telekom und dabei sogar einen konzeptionellen Ansatz erkennen lassen, bleiben andere auf vollständige Distanz zur Webgesellschaft. In keinem der vier genannten Medien (Stand: August 2009) fanden sich: Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K&amp;S und Metro, Münchener Rück und ThyssenKrupp.<br />
&#8220;Kontrollverlust im Netz, Angst vor der unbekannten Masse der weltweiten User und das Unvermögen, Vorteile der Onlinewelt mit den Nutzern erwartungsgerecht zu teilen, sind die Hauptgründe&#8221;, so Rolke laut Pressemitteilung, &#8220;gar nicht oder nur vorsichtig im Netz zu experimentieren.&#8221; Der Mainzer Professor, der Betriebswirtschaft und Unternehmenskommunikation am Fachbereich Wirtschaft lehrt, warnte jedoch vor einer Verweigerungshaltung der Unternehmen. Das lade nur zu Fake-Accounts ein, also zu Internetangeboten unter falschem Unternehmemsnamen.</p>
<p>Zugleich sagt Rolke, dass gerade die Web 2.0-Plattformen markenbildend wirken würden. So zeige etwa eine noch laufende Befragung von Twitter-Followern, dass sich das Image von Unternehmen positiv verändert, wenn die Unternehmen über diesen Kanal einen regelmäßigen und möglichst persönlichen Dialog führten. Aus mehr oder minder anonymen Großkonzernen würden auf diese Weise &#8220;Unternehmen mit Gesicht und Persönlichkeit&#8221;.<br />
Noch verfügten nach Einschätzung von Rolke und Flocke die meisten Unternehmen über keine erkennbare Strategie für die Social Media-Welt, aber sie würden sehr schnell dazu lernen. So konnten beispielsweise Adidas (&#8220;<a title="Youtube: Adidas Originals" href="http://www.youtube.com/user/adidasOriginals2009" target="_blank">adidasOrginals2009</a>&#8220;) und Siemens (&#8220;<a title="Youtube: Siemensanswers" href="http://www.youtube.com/user/siemensanswers" target="_blank">siemensanswers</a>&#8220;) auf ihren erfolgreichsten Youtube-Kanälen innerhalb eines Jahres rund 200.000 Filmabrufe erreichen. Lufthansa schaffte es, mit einem Gewinnspiel binnen weniger Wochen mehrere tausend User zu Followern zu machen. SAP sei es sogar gelungen, ein echtes Netzwerk im Web zu organisieren. &#8220;Nur wenn Unternehmen den Mut haben, kommunikative Experimentier-Baustellen in der Webwelt einzurichten, werden sie lernen die großen Chancen des Internets zu nutzen&#8221;, sagt Rolke.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern%2F2009%2F12%2F'; szt='Studie%3A+Drei+Viertel+der+Dax+30-Unternehmen+twittern';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern/2009/12/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern/2009/12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>68</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Profile in Social Networks sind &#8220;ehrlich&#8221;</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich/2009/11/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich/2009/11/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Xing Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich/2009/11/</guid>
		<description><![CDATA[Bilden die Profile von Millionen Menschen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder StudiVZ nur ein geschöntes Idealbild ihrer Eigentümer ab? Psychologen der Uni Mainz ziehen in einer Untersuchung ein überraschendes Fazit: "Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren."Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fstudie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich%252F2009%252F11%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Studie%3A%20Profile%20in%20Social%20Networks%20sind%20%5C%22ehrlich%5C%22%22%20%7D);"></div>
<p>Bilden die Profile von Millionen Menschen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder StudiVZ nur ein geschöntes Idealbild ihrer Eigentümer ab? Psychologen der Uni Mainz ziehen in einer Untersuchung ein überraschendes Fazit: &#8220;Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren.&#8221;</p>
<p><img hspace="10" alt="Dr. Mitja Back" vspace="10" align="left" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/dr.mitjaback.jpg" width="225" height="299" />Das zeigten neueste Ergebnisse der Psychologen Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik). &#8220;Die Ergebnisse haben uns selbst überrascht, weil sie der weitverbreiteten Meinung widersprechen, dass Online-Profile nur dazu verwendet werden, ein Ideal der eigenen Person zu präsentieren&#8221;, sagt Back laut <a title="Pressemitteilung zur Studie Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren studiVZ-Profile über ihre Besitzer?" href="http://idw-online.de/pages/de/news344705" target="_blank">Pressemitteilung der Universität</a>. &#8220;Online-Profile vermitteln tatsächlich ein sehr genaues Bild der Profilinhaber.&#8221;</p>
<p>In Kooperation mit deutschen und amerikanischen Kollegen untersuchten die Mainzer Psychologen insgesamt 236 deutsche (studiVZ/meinVZ) und US-amerikanische (Facebook) Nutzerprofile. Mit Fragebögen wurden die tatsächlichen Persönlichkeitseigenschaften der Profilbesitzer sowie ihre idealisierten Selbstbilder (also die Vorstellungen davon, wie sie gerne wären) erhoben. Als Persönlichkeitseigenschaften wurden laut Pressemitteilung die sogenannten &#8220;<a title="Wikipedia: Big Five in der Psychologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_%28Psychologie%29" target="_blank">Big Five</a>&#8221; erfasst: Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Offenheit für Erfahrungen. Anschließend sahen fremde Beurteiler die Nutzerprofile und gaben ihren Persönlichkeitseindruck an. Die Fremdurteile wurden dann, so die Studie, mit der tatsächlichen Persönlichkeit sowie dem Selbstideal der Profilbesitzer verglichen. Es zeigte sich dabei für die Forscher sich, dass die spontanen Eindrücke der fremden Beurteiler mit den tatsächlichen Eigenschaften der Profilbesitzer übereinstimmen und nicht durch deren Selbstidealisierung verfälscht werden.</p>
<p>Die Studie bestätigte laut Autoren den wichtigen Einfluss der Persönlichkeit auf unser alltägliches Leben: &#8220;Ob es nun unsere Sprache, unsere Kleidung, unser Verhalten, unsere E-Mail-Adresse, unser Büro oder Schlafzimmer, unser Musikgeschmack oder unser Online-Profil ist &#8211; überall spiegelt sich unsere Persönlichkeit wider&#8221;, so Back. Die aktuellen Ergebnisse sprechen dafür, &#8220;dass sich Online-Profile wegen der Vielzahl an persönlichen Informationen und Handlungsoptionen besonders gut eignen, die eigene Persönlichkeit auszudrücken&#8221;, so die Pressemitteilung der Universität. Die Details der Studie werden in der Fachzeitschrift <a title="Psychological Science - A Journal of the Association for Psychological Science (previously the American Psychological Society)" href="http://www.wiley.com/bw/journal.asp?ref=0956-7976" target="_blank">Psychological Science</a> veröffentlicht.</p>
<p>&#8220;Da ist es nicht verwunderlich, dass sich soziale Netzwerke solcher Beliebtheit erfreuen&#8221;, resümiert Back. &#8220;Zum einen können die Nutzer einander informieren, wer sie sind. Damit kommen sie dem Bedürfnis nach, von anderen wahrgenommen zu werden. Zum anderen verlassen sich Nutzer sozialer Netzwerke auf die Informationen, die sie fremden Profilen entnehmen. Das fördert das Vertrauen in solche Online-Netzwerke und begünstigt deren Nutzung für soziale Interaktionen.&#8221;</p>
<p>Derzeit nutzen weltweit mehr als 700 Millionen Menschen Online-Netzwerke zum Kommunizieren und Kontakteknüpfen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich%2F2009%2F11%2F'; szt='Studie%3A+Profile+in+Social+Networks+sind+%22ehrlich%22';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich/2009/11/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich/2009/11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Strategie: Personaler hadern mit Social Media</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media/2009/11/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media/2009/11/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media/2009/11/</guid>
		<description><![CDATA[Ja, man schaut sich schon mal das Profil eines Bewerbers in Xing an, aber von strategischer Nutzung der Social Media sind die Personaler in Deutschland noch weit entfernt. Zu diesem Schluss kommt die Studie "Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?" des Beratungsunternehmens IFOK an der rund 800 Personaler teilgenommen ahben. Fazit der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media%252F2009%252F11%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Ohne%20Strategie%3A%20Personaler%20hadern%20mit%20Social%20Media%22%20%7D);"></div>
<p>Ja, man schaut sich schon mal das Profil eines Bewerbers in Xing an, aber von strategischer Nutzung der Social Media sind die Personaler in Deutschland noch weit entfernt. Zu diesem Schluss kommt die Studie &#8220;Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?&#8221; des Beratungsunternehmens <a title="Beratungsunternehmen IFOK" href="http://www.ifok.de" target="_blank">IFOK</a> an der rund 800 Personaler teilgenommen ahben. Fazit der <a title="IFOK-Studie: Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?" href="http://www.ifok.de/socialmedia-hr" target="_blank">IFOK-Studie</a>: &#8220;Trotz Millionen von Nutzern Sozialer Netzwerke, wie Facebook, StudiVZ oder XING, haben sich deutsche Personalexperten auf die neuen Formen der Kommunikation bisher kaum eingestellt.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pluspunkt_cover_small1.png" alt="pluspunkt cover small" hspace="10" vspace="10" width="142" height="200" align="left" />Obwohl 60 Prozent der Befragten Social Media eine große strategische Bedeutung für ihren Bereich Human Resources beimessen, gibt es in zwei Drittel der befragten Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen gibt es keine unternehmensweite Social-Media-Strategie und nur 15 Prozent haben Richtlinien für den Umgang mit Social Media, so die Autoren der Studie. Auch bei der Weiterbildung ist das Thema noch nicht angekommen: Nicht mal ein Zehntel der Befragten bietet Schulungen zum Umgang mit Social Media an.<br />
Personaler nutzten Social Media derzeit nur begrenzt, so die IFOK-Befragung. Dabei zeigten die Ergebnisse der Studie ein durchaus ambivalentes Verhältnis der befragten Personalexperten zum Thema Social Media. Die klassischen und bereits etablierten Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehörten zwar inzwischen zum Alltag von vielen Personalern: 80 Prozent der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit zumindest schon einmal besucht. Immerhin 60 Prozent der Befragten informieren sich gelegentlich oder selten auf einschlägigen Plattformen über potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
Aber: Das Netz wird kaum als &#8220;Spiegel für das Unternehmen&#8221; genutzt<br />
Nicht einmal jeder vierte Personaler hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen Kenntnis genommen. Nur vier Prozent der Befragten beobachten systematisch, was über ihr Unternehmen – unter anderem von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf den Social-Media-Plattformen geschrieben wird. Mehr als ein Drittel der Befragten nutzt diese Möglichkeit nie. &#8220;Damit vergeben erstaunlich viele Unternehmen eine der größten Chancen, die digitale Gespräche bieten: Erfahren, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird&#8221;, so die IFOK-Studie.</p>
<p>Denn: Personaler könnten daran arbeiten, Social Media gezielt einzusetzen und deren sinnvolle Anwendung durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Darin lägen große Chancen, die Unternehmenskultur zu fördern, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und die Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen zu verbessern sowie die „Talentpipeline” zu füllen, so IFOK. Darin liege ein immenses Potenzial für das Personalressort – das bisher noch kaum genutzt werde.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/grafik_chancen_hr_011.jpg" alt="Grafik Chancen HR 01" hspace="10" vspace="10" width="502" height="223" align="left" /></p>
<p>Aber das Bild sei noch nicht rund, so <a title="Xing-Profil Jochen Robes" href="http://www.xing.com/profile/Jochen_Robes" target="_blank">Jochen Robes </a> in seinem <a title="Weiterbildungsblog: Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/04/social-media-und-personalarbeit-potenzial-erkannt-und-genutzt/" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>: &#8220;Um sich ein besseres Bild vom Status Quo machen zu können, plädiere ich ohnehin dafür, auch die private Nutzung von Social Media zu erheben. Dass diese Seite der Geschichte im Rahmen solcher Studien ausgeklammert wird, wundert mich immer wieder und passt überhaupt nicht zum Thema.&#8221;</p>
<p>Zum Download der <a title="Studie Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt? (PDF, knapp 600 kb)" href="http://www.ifok.de/uploads/media/IFOK_Pluspunkt_SocialMedia_HR.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?&#8221; (PDF)</a>.</p>
<p><img src="http://www.ifok.de/uploads/pics/Grafik_Chancen_HR_01.jpg" border="0" alt="IFOK-Studie Social Media" hspace="0" align="left" /></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media%2F2009%2F11%2F'; szt='Ohne+Strategie%3A+Personaler+hadern+mit+Social+Media';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media/2009/11/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media/2009/11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>39</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie zur &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243;: Noch punkten die klassischen Medien</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien/2009/10/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien/2009/10/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien/2009/10/</guid>
		<description><![CDATA[Welche Rolle spielen welche Medien im "Informationszeitalter 2.0"? Dies hat TNS Emnid in ihrer gleichnamigen Studie  untersucht. Ergebnis: "Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen." Allerdings: "Bei den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fstudie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien%252F2009%252F10%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Studie%20zur%20%5C%22Informationsgesellschaft%202.0%5C%22%3A%20Noch%20punkten%20die%20klassischen%20Medien%22%20%7D);"></div>
<p>Welche Rolle spielen welche Medien im &#8220;Informationszeitalter 2.0&#8243;? Dies hat <a title="TNS Emnid" href="http://www.tns-emnid.com" target="_blank">TNS Emnid</a> in ihrer gleichnamigen <a title="Studie TNS Emnid zu Informatiosnzeitalter 2.0: Klassische Medien punkten in der Informationsgesellschaft 2.0 - noch!" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">Studie </a> untersucht. Ergebnis: &#8220;Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen.&#8221; Allerdings: &#8220;Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen.&#8221;</p>
<p>Fernsehen und Tageszeitung bleiben laut der Studie &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243; Spitzenreiter bei aktuellen Nachrichten 91 Prozent der deutschen Bevölkerung mit Internetzugang informiert sich im Fernsehen über aktuelle Nachrichten. Für drei Viertel ist die klassische Tageszeitung Informationsquelle für das Weltgeschehen und mit deutlichem Abstand dienen Radio und Internet noch mehr als der Hälfte der Befragten als Informationsquelle, so TNS Emnid. Gerade diejenigen Befragten, die sich im Internet auf dem Laufenden halten, nutzten auch deutlich häufiger Zeitschriften und Magazine zur Information. Aber: &#8220;In der Gruppe der unter 30-Jährigen Onliner sind Tageszeitung und Internet als Informationsmedien inzwischen von nahezu gleicher Bedeutung.&#8221;</p>
<p>Wie es um das Informationsverhalten des Durchschnittsdeutschen in diesen Zeiten aussieht, hat die TNS Emnid Medienforschung in ihrer Studie <a title="TNS Emnid: Studie Informationsverhalten 2.0" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">&#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243;</a> untersucht. Dazu wurden insgesamt 989 Personen befragt, die repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ab 14 Jahren mit Zugang zum Internet sind. Deren Anteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung entspricht zurzeit 69 Prozent.</p>
<p>&#8220;Klassische Medien verlängern die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität ins Internet – aber wie lange noch?&#8221;, fragt TNS Emnid.<br />
70 Prozent der deutschen Onliner geben &#8220;die Seriosität, die ein Internet-Anbieter sich in klassischen Medien erworben hat&#8221;, als wichtigstes Auswahlkriterium für Informations- und Nachrichtenangebote im Internet an, so die Studien-Autoren. Den klassischen Medien-Anbietern gelingt es, die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität in das weltweite Netz zu übertragen: 61 Prozent der deutschen Onliner vertrauen denjenigen Webseiten, deren Anbieter sie bereits als Verlag oder TV-/Radio-Sender kennen, eher als den Webseiten anderer Anbieter. Jedoch: 58 Prozent sind der Meinung, dass es heutzutage keinen Unterschied mehr mache, ob eine Nachricht in einer Zeitung oder im Internet steht. &#8220;Die Rolle der klassischen Medien auch im Informationszeitalter 2.0 darf somit keineswegs unterschätzt werden. Allerdings sollten sich sich die Medienanbieter auch keiner Überschätzung hingeben&#8221;, rät laut Pressemitteilung Claudia Knoblauch, Projektleiterin bei der TNS Emnid Medienforschung.</p>
<p>Vertrauenswürdigkeit ist eines der entscheidenen Merkmale von Informationsanbietern – denn dies kann für den so wichtigen Profit sorgen: So erklärte sich bei der Studie knapp die Hälfte der Befragten  bereit, für eine Nachrichtenquelle, der sie vertrauen und die sie nutzen wollen, auch zu zahlen. Diesem Anteil stehen aber 40 Prozent gegenüber, denen es unter dem monetären Aspekt egal ist, woher sie ihre Informationen beziehen. Zum Teil klare Unterschiede ergeben sich im regionalen Vergleich zwischen West und Ost: So zeigt sich im Westen ein sensiblerer und kritischerer Umgang mit Informationen, der zu einer deutlich größeren Affinität gegenüber den klassischen (Print-) Medien führt, die auch für Orientierung im World Wide Web sorgen. Hingegen zeigen sich die Bundesbürger im Osten des Landes deutlich weniger kritisch in Bezug Herkunft von Informationen und sie sind zudem deutlich preissensibler.</p>
<p>Erwartbar unterschieden sich die Antwortprofile zwischen Jung und Alt in der Untersuchung: Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen. Der Vergleich nach Altersgruppen in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit klassischer Medien gleicht einer Chronologie des Bedeutungsverlusts: Während 63 Prozent der über 50-Jährigen den klassischen Medien grundsätzlich mehr vertrauen als den Angeboten des Internet, so ist es nur noch die Hälfte der 30- bis 49-Jährigen und bei den 14- bis 29-Jährigen nur mehr ein Drittel.</p>
<p>&#8220;Was bedeutet es für die Informationsgesellschaft 2.0, wenn 70 Prozent der unter 30-Jährigen keinen Unterschied mehr zwischen Zeitung und Internet entdecken können?&#8221;, fragt Knoblauch. &#8220;Hier ist zwar selbstverständlich nicht vom Verschwinden klassischer Medienangebote die Rede, aber von einer Veränderung ihrer Bedeutung in einer konvergenten Medienwelt. Die Wertschätzung unabhängiger, professionell recherchierter und begründet beurteilender Information muss man sich als klassischer Anbieter heute in einem neuen Medium erst (wieder) erarbeiten. Denn: Nicht das Gefühl für Informationen, wohl aber das Gefühl für ihren Wert lässt nach&#8221;, so Knoblauch laut Pressemitteilung.</p>
<p><strong>Methodensteckbrief</strong><br />
TNS Emnid führte die Studie &#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243; im Juni 2009 durch und befragte vom 1. bis 28. Juni 2009 insgesamt 989 Deutsche ab 14 Jahren mit Internetzugang. Die Befragten wurden per Zufallsauswahl mit ADM-Mastersample-Verfahren ausgewählt und in persönlichen Interviews (CAPI) befragt. Die Studie ist Teil der TNS Emnid-Themenreihe <a title="TNS Emnid: Studie Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen - That's Publishing Blog von Bernd Pitz" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-leser-schatzen-bindung-orientierung-uberraschung-und-haptik/2009/04/" target="_blank">&#8220;Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221;</a>, in der TNS Emnid bereits verschiedenste Fragestellungen untersucht und veröffentlicht hat.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien%2F2009%2F10%2F'; szt='Studie+zur+%22Informationsgesellschaft+2.0%22%3A+Noch+punkten+die+klassischen+Medien';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien/2009/10/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien/2009/10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>34</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paid Content: Kaum einer will für Artikel im Netz bezahlen</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/paid-content-kaum-einer-will-fur-artikel-im-netz-bezahlen/2009/10/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/paid-content-kaum-einer-will-fur-artikel-im-netz-bezahlen/2009/10/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 06:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/paid-content-kaum-einer-will-fur-artikel-im-netz-bezahlen/2009/10/</guid>
		<description><![CDATA[Nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer seien grundsätzlich bereit, für online veröffentlichte Artikel zu zahlen, so der Webmonitor von Bitkom und Forsa ergeben. "Bislang gibt es kaum eine Zahlungsbereitschaft für Nachrichten, Berichte und Reportagen im Internet", so Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. Er sieht eine Hol-Schuld bei den Medienhäusern: "Die Anbieter sind gefordert, mit intelligenten Geschäftsmodellen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fpaid-content-kaum-einer-will-fur-artikel-im-netz-bezahlen%252F2009%252F10%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Paid%20Content%3A%20Kaum%20einer%20will%20f%C3%BCr%20Artikel%20im%20Netz%20bezahlen%22%20%7D);"></div>
<p>Nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer seien grundsätzlich bereit, für online veröffentlichte Artikel zu zahlen, so der <a title="BITKOM-Pressemitteilung:Noch kein Ende der Kostenlos-Kultur im Internet in Sicht" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61351.aspx" target="_blank">Webmonitor</a> von <a title="High Tech-Branchenverband BITKOM" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a> und <a title="Forsa" href="http://www.forsa.de" target="_blank">Forsa</a> ergeben. &#8220;Bislang gibt es kaum eine Zahlungsbereitschaft für Nachrichten, Berichte und Reportagen im Internet&#8221;, so Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. Er sieht eine Hol-Schuld bei den Medienhäusern: &#8220;Die Anbieter sind gefordert, mit intelligenten Geschäftsmodellen dazu beizutragen, dass auch im Internet nach und nach eine Bezahl-Kultur heranwächst.&#8221; Derzeit finanzierten sich die Nachrichtenportale im Internet vor allem über in den letzten Jahren stark gestiegene Online-Werbeumsätze. Die Bitkom erwartet, dass der Online-Werbemarkt dieses Jahr erstmals die Marke von 1,5 Milliarden Euro überschreiten wird. Bei allem Jubel: Die TKP sind vielerorts stark gesunken, ebenso die Auslastung des Inventars, aber das steht nicht in der Bitkom-Pressemitteilung. Bitkom-Vize Achim Berg: &#8220;Es sollte aber gelingen, auch im Internet durch den Verkauf einzelner Artikel, von Dossiers oder über Flatrates kostenpflichtige Angebote zu etablieren und damit gerade für den Qualitätsjournalismus ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen.&#8221;</p>
<p>Hoffnungsvoll stimme ihn, so die Pressemitteilung, dass die Zahlungsbereitschaft unter den höher Gebildeten bereits heute recht gut entwickelt sei. Während unter den Bundesbürgern mit Hauptschulabschluss lediglich fünf Prozent bereit seien, für Artikel im Internet zu bezahlen, ist es jeder vierte mit Abitur (27 Prozent), so die Bitkom-Befragung. Ebenfalls überdurchschnittlich aufgeschlossen seien die 18- bis 29-Jährigen. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) dieser Altersgruppe würde für &#8220;journalistisch aufbereitete Artikel&#8221; im Internet zahlen. Berg: &#8220;Für viele Unter-30-Jährige ist das Zahlen von Kleinbeträgen im Internet absolut normal. Sie laden sich schon jetzt kostenpflichtige Musik oder Zusatzprogramme für Mobiltelefon, MP3-Player oder PC herunter.&#8221;</p>
<p>Entscheidend sei die Attraktivität der Bezahl-Angebote sind angemessene Preise. Die Grenze liege bei 1 Euro, wie der BITKOM-WebMonitor belege: Bis zu 10 Cent pro Artikel würden 93 Prozent der grundsätzlich Zahlungsbereiten ausgeben, bis zu 1 Euro ist es immerhin noch mehr als jeder Zweite (56 Prozent). Bei höheren Preisen finden sich kaum noch Zahlungswillige.</p>
<p>Zeitungsverlage erzielten heute den Großteil ihrer Verkaufserlöse mit Abonnements, so die Bitkom. Dieses Geschäftsmodell lasse sich allerdings nicht ohne weiteres aus der realen Welt ins Internet übertragen, wie die Befragung zeige. Jeder achte Internetnutzer (12 Prozent) akzeptiere den kostenpflichtigen Einzelabruf. Eine Journalismus-Flatrate, also das regelmäßige Überweisen einer monatlichen Pauschale, würden hingegen nur 4 Prozent nutzen wollen. Lediglich für eine sehr kleine Gruppe kämen beide Bezahlvarianten infrage.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fpaid-content-kaum-einer-will-fur-artikel-im-netz-bezahlen%2F2009%2F10%2F'; szt='Paid+Content%3A+Kaum+einer+will+f%C3%BCr+Artikel+im+Netz+bezahlen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/paid-content-kaum-einer-will-fur-artikel-im-netz-bezahlen/2009/10/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/paid-content-kaum-einer-will-fur-artikel-im-netz-bezahlen/2009/10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

