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	<title>That's Publishing &#187; Stellenmarkt</title>
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		<title>Stifterverband: Fachkräftemangel bedroht Innovationskraft Deutschlands</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[In Tuttlingen werden schon Ingenieurstudenten mit einem [...]]]></description>
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<p>In Tuttlingen werden schon Ingenieurstudenten mit einem garantierten Arbeitsplatz <a title="Die Welt: Eine Region wirbt mit einer Jobgarantie für Nachwuchsingenieure - nur wenige wollen hin" href="http://www.welt.de/wams_print/article4060431/Eine-Region-wirbt-mit-einer-Jobgarantie-fuer-Nachwuchsingenieure-nur-wenige-wollen-hin.html" target="_blank">an die Hochschule gelockt</a>, in Nordbayern haben sich führenden Automobilzulieferer zum <a title="Projekt Automotive Supplier Industry - In Bayern ganz oben" href="http://www.automotive-supplier-industry.de">Projekt &#8220;Automotive Supplier Industry-in Bayern ganz oben</a>&#8221; zusammengeschlossen, um bei Studenten und Absolventen &#8220;die Vorteile dieser wachstumsstarken und innovativen Branche&#8221; zu präsentieren. Trotz Wirtschaftskrise herrscht Fachkräftemangel vor allem bei technischen und naturwissenschaftlichen Berufen wie Ingenieure und Informatiker &#8211; und der wird noch schlimmer, sorgt sich  der <a title="Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" href="http://www.stifterverband.info" target="_blank">Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft</a> : &#8220;Die Fachkräftelücke in bedroht Wirtschaftsaufschwung&#8221;</p>
<p>Neue Strategien für mehr MINT-Absolventen (in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) sind laut einer aktuellen Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft dringend notwendig, um die kommende Nachwuchslücke bei den Fachkräften in den Technik und Naturwissenschaften zu schließen. &#8220;In Deutschland gehen jedes Jahr deutlich mehr Ingenieure in Rente, als neu in den Beruf einsteigen, und die Schere wird mit jedem Jahr größer&#8221;, so der <a title="Studie Stifterverband zu Fachkräftemangel in den MINT-Branchen" href="http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/hochschulen_im_wettbewerb/mint_absolventen/mint_hochschulstrategien.pdf" target="_blank">Befund der Studie</a> .</p>
<p>Auffällig für die Autoren: Deutschland liege mit diesem Trend weiter am Schluss der Rangliste aller OECD-Länder. Das sei besonders deshalb dramatisch, weil die Bundesrepublik einen deutlich höheren Industrieanteil am Bruttoinlandsprodukt habe als fast alle anderen führenden Industrienationen, so Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes in einer <a title="Stifterverband: Fachkräftelücke in den MINT-Fächern bedroht Wirtschaftsaufschwung" href="http://www.presseportal.de/pm/18931/1432771" target="_blank">Pressemitteilung</a> : &#8220;Die Krise beeinflusst die großen strukturellen Trends kaum, umgekehrt gilt das aber leider nicht.&#8221; Deutschlands Vorsprung bei den zukunftsträchtigen Effizienztechnologien drohe zu schmelzen, weil es am Nachwuchs in diesen interdisziplinär geprägten Branchen fehle, so Meyer-Guckel weiter. Dabei seien es gerade diese Branchen, die darüber entscheiden werden, &#8220;wie gut oder schlecht wir aus der aktuellen Krise herauskommen&#8221;.</p>
<p>Da die Absolventen der MINT-Fächer stark zu Forschung und Innovation beitragen, wirke sich fehlender Nachwuchs dort besonders nachteilig auf die zukünftige Innovationskraft Deutschlands aus, so Meyer-Guckel. Aber nicht nur die bloßen Zahlen seien entscheidend. &#8220;Die Zukunftstechnologien erfordern ein ganz neues Querschnittsdenken über die klassischen Disziplinen hinaus. Wir brauchen eine neue Ingenieurgeneration, die in fachüberschreitendem Denken geschult und ausgebildet ist. Das ist eine große Herausforderung für Forschung und Lehre an den Hochschulen.&#8221;</p>
<p>Mit einem neuen Wettbewerb wollen der Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung daher die Hochschulen ermuntern, nachhaltige Strategien für mehr MINT-Absolventen zu entwickeln. Die Hochschulen sollen mehr Studienanfänger für die MINT-Fächer begeistern, den Studienerfolg erhöhen (und damit auch die hohen Abbruchquoten senken) und mehr ausländische Studierende gewinnen und halten. Bis zum 15. Oktober 2009 können sich Hochschulen um insgesamt 1,6 Mio. Euro Fördergelder bewerben.</p>
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		<title>Hewitt-Studie: Personalmangel trotz Krise</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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<p>&#8220;Trotz der Wirtschaftskrise besteht ein Bedarf an Top-Talenten&#8221;, so das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten <a title="Hewitt-Studie: Trotz Krise herrscht Personalmangel" href="http://www.openpr.de/news/308370/Talentmangel-trotz-Krise.html" target="_blank">Hewitt-Studie</a>: Zwölf Prozent der befragten Unternehmen im deutschsprachigen Raum melden bereits jetzt eine steigende Nachfrage. In drei bis fünf Jahren werde sogar ein  drastischer Anstieg prognostiziert, dann rechneten 67 Prozent der Unternehmen mit einem steigenden Talentbedarf, so Hewitt. Gleichzeitig verschärfe sich die demografische Entwicklung. In Folge werde der Talentengpass im weltweiten Vergleich in Europa am grössten: Mehr als 80 Prozent der Unternehmen stünden dann vor Problemen, ihre offenen Stellen zu besetzen. Die grössten Schwierigkeiten gebe es bereits jetzt, so die Studie, &#8220;bei der Rekrutierung von Mitarbeitern in den Bereichen IT/Engineering und Verkauf: Jeweils rund 70 Prozent der Unternehmen können Positionen in diesen Berufsgruppen nur schwer besetzen&#8221;.</p>
<p>Bei mehr als einem Drittel der befragten Unternehmen sei der Talentengpass bereits jetzt so stark, dass ihm das Management mit einer Anpassung der Unternehmensstrategie Rechnung tragen muss. Deshalb messen die Unternehmen der strategischen Personalplanung schon jetzt eine hohe Bedeutung bei, so die Autoren der Untersuchung. Der Stellenwert der strategischen Personalplanung werde in den kommenden drei bis fünf Jahren noch deutlich steigen: &#8220;Mehr als die Hälfte der Unternehmen prognostiziert, dass das Workforce Planning für Schlüsselpositionen an Bedeutung gewinnt, 27 Prozent gehen sogar davon aus, dass dessen Wichtigkeit stark zunimmt.&#8221;</p>
<p>Viele Unternehmen setzten aber ihre strategische Personalplanung unsystematisch um, obwohl sie dieses Führungsinstrument als zentralen Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg erkennen würden. 81 Prozent der Unternehmen schätzen die Bedeutung von strategischer Personalplanung als hoch ein, mit den Ergebnissen ihres Workforce Plannings sind jedoch nur 35 Prozent zufrieden. Das ergab die Studie „Strategic Workforce Planning“ durchgeführt von der <a title="Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates" href="http://www.hewittassociates.com/Intl/EU/de-DE/Default.aspx" target="_blank">Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates</a> und des <a title="Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen (IFPM)" href="http://www.ifpm.unisg.ch/org/ifpm/web.nsf/wwwPubhomepage/webhomepageger?opendocument" target="_blank">Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen (IFPM)</a>. Dazu wurden 129 Personalverantwortliche von multinationalen Konzernen und mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen mit Hauptsitz vorwiegend im deutschsprachigen Raum befragt. „Strategic Workforce Planning steckt heute im deutschsprachigen Raum noch weitgehend in den Kinderschuhen. Dabei ist die strategische Personalplanung die Stellgrösse, um Unternehmen heute für die Zukunft zu rüsten“, sagt <a title="Xing: Charles Donkor" href="https://www.xing.com/profile/Charles_Donkor" target="_blank">Charles Donkor</a>, Studienleiter und Principal bei Hewitt Associates. <a title="Hewitt Associates: Wer wir sind" href="http://www.hewittassociates.com/Intl/EU/de-DE/AboutHewitt/WhoWeAre/Default.aspx">Hewitt Associates </a> ist nach eigenen Angaben &#8220;eine der führenden Managementberatungen im Bereich Human Resources, in den wichtigsten Wirtschaftszentren Deutschlands, Europas und weltweit präsent.&#8221;</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie: Heute setzten zwar mehr als 70 Prozent der Unternehmen die <a title="Strategische Personalplanung" href="http://www.personalentwicklung-personal-empowerment.de/strategische_personalplanung.html" target="_blank">strategische Personalplanung</a> als Führungsinstrument ein. Sie tun dies aber eher unstrukturiert und teilweise isoliert von anderen HR Aktivitäten. Deshalb sind sie mit den Ergebnissen nur teilweise zufrieden: Bei kurzfristigen Personalanpassungen und operativer Personalplanung auf Jahressicht sind rund zwei Drittel zufrieden, beim Workforce Planning für Schlüsselpositionen und für das Gesamtunternehmen sind es jedoch nur 35 Prozent. „Die Unternehmen haben erheblichen Nachholbedarf bei der Umsetzung ihrer strategischen Personalplanung. Denn nur ein konsequent eingeführtes Strategic Workforce Planning ermöglicht, die Vorteile dieses Führungsinstruments zu nutzen“, sagt <a title="Xing: Dr. Ursula Knorr" href="https://www.xing.com/profile/Ursula_Knorr2/" target="_blank">Ursula Knorr</a>, Leiterin Fachbereich Personalmanagement der Universität St. Gallen.</p>
<p>Die Hewitt-Studie habe außerdem ergeben, dass strategische Personalplanung dann am besten funktioniere, &#8220;wenn die entscheidenden Player im Unternehmen dafür verantwortlich sind: Das sind zum einen HR und das Top-Management, am besten zusammen mit Linienverantwortlichen und strategischer Unternehmensplanung. Gestalten sie das Strategic Workforce Planning, sind Produktivität und Rentabilität am höchsten und das Unternehmen passt sich am besten an Veränderungen im Marktumfeld an.&#8221;</p>
<p>Ein weiterer Erfolgsfaktor sei, &#8220;strategische Personalplanung als laufenden Prozess zu organisieren&#8221;. Aber: Nur acht Prozent der befragten Unternehmen planen ihren Personalbedarf kontinuierlich. Die meisten Firmen passten ihre Pläne hingegen nur ein Mal im Jahr an (58 Prozent), acht Prozent tun dies sogar nur alle zwei Jahre oder noch seltener. „Eine laufende Anpassung der Pläne lohnt sich. Das Management ist mit den Ergebnissen zufriedener und die Bereitschaft, aufgrund der Ergebnisse Massnahmen zu ergreifen, ist ebenfalls signifikant höher. Wer nur sporadisch plant, läuft Gefahr, dass strategische Personalplanung als administrative Pflichtübung angesehen wird&#8221;, so Charles Donkor.</p>
<p>Auch bei der Wahl der Methoden hätten viele Unternehmen Nachholbedarf, so die Studie. Zwar nutze gut die Hälfte eine Gap-Analyse zwischen Personalbedarf und -angebot, aber nur 17 Prozent greifen auf Modellierungen, die auf verschiedenen Szenarien basieren, zurück. Immer noch hat ein Viertel der Unternehmen keine IT-Tools für die Administration des Strategic Workforce Planning im Einsatz. Strategische Personalplanung basiere dort lediglich auf Einschätzungen von Führungskräften und HR-Verantwortlichen.</p>
<p>Die Studie kann per E-Mail an pressegermany@hewitt.com kostenfrei bestellt werden.</p>
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		<title>&#8220;Aero International&#8221; startet Online-Jobbörse mit Jobscout24</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreich im "Long Tail": Immer mehr Fach- und Specia [...]]]></description>
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<p>Erfolgreich im &#8220;Long Tail&#8221;: Immer mehr Fach- und Special-Interest-Verlage erschließen sich das Geschäftsfeld Online-Jobbörse. Jetzt verkündete der Hamburger <a title="Jahr Top Special Verlag" href="http://www.jahr-tsv.de/" target="_blank">Jahr Top Special Verlag</a>, dass er auf der <a title="Website Fliegermagazin Aero International" href="www.aerointernational.de" target="_blank">Website </a> des <a title="Luftfahrt-Magazin Aero International" href="http://www.jahr-tsv.de/magazine/aerointernational/index.php" target="_blank">Luftfahrt-Magazins Aero International</a> &#8211; und demnächst auch beim Fliegermagazin und bei Rotorblatt &#8211; auch die Stellenangebote und -gesuche von <a title="Jobscout24" href="http://www.jobscout24.de" target="_blank">JobScout24 </a> angeboten werden. Das ehrgeizige Ziel: &#8220;Der Auf- und Ausbau zu einem der größten Online-Stellenmärkte in der Luftfahrtindustrie&#8221;, so <a title="Xing: Christian Schmidt-Hamkens" href="https://www.xing.com/profile/Christian_SchmidtHamkens/N1.2.1.b717ce" target="_blank">Christian Schmidt-Hamkens</a>, Verlagsleiter Jahr Top Special Verlag, in einer <a title="Jahr Top Special Verlag: Gemeinsamer Online-Stellenmarkt: Luftfahrtindustrie - JAHR TOP SPECIAL VERLAG kooperiert mit JobScout24" href="http://www.presseportal.de/pm/54315/1370303/jahr_top_special_verlag?search=jobscout24" target="_blank">Pressemitteilung des Verlages</a>. &#8220;Wir erweitern unsere Kompetenz durch einen starken Partner und bieten JobScout24 gleichzeitig eine zielgruppenspezifische Plattform für Stellenangebote und -gesuche.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/aerointernational.jpg" alt="aerointernational" hspace="10" vspace="10" width="155" height="210" align="left" />Wer auf der Suche nach einem Arbeitsplatz in der Luftfahrtindustrie ist, kann jetzt auf der Website von Aero International eine umfangreichere Jobbörse nutzen. &#8220;Der Hamburger Special Interest Verlag hat sich mit der Online-Stellenbörse JobScout24 einen ebenbürtigen Co-Piloten ins Cockpit geholt&#8221;, so die Pressemitteilung. Nutzer des Internetauftrittes von Aero International, und in Kürze auch von Fliegermagazin und Rotorblatt, greifen damit automatisch auch auf Stellenangebote und -gesuche von JobScout24 zu. Außerdem: User bekommen über den neuen Online-Stellenmarkt auf den Seiten des Jahr Top Special Verlages noch mehr Informationen über Jobs und Unternehmensbeschreibungen &#8211; jetzt auch per Video.</p>
<p>&#8220;Aero International&#8221; ist nach Verlagsangaben &#8220;das führende Magazin der Zivilluftfahrt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Fachmagazin zeichnet sich durch die umfangreichen News zu den Themen Industrie und Technik, Airline, Airport, Logistik sowie Geschäftsluftfahrt aus.&#8221;</p>
<p>Die Online-Stellenbörse JobScout24 hat laut <a title="Acta 2008" href="http://www.acta-online.de" target="_blank">ACTA 2008</a> rund 3,74 Millionen Besucher pro Monat und bietet nach eigenen Angaben seinen  Nutzern monatlich über 250.000 Stellenangebote. 70 Prozent der Nutzer sind zwischen 25 und 44 Jahre alt. Zum Kooperationsnetzwerk zählen neben dem Jahr Top Special Verlag auch die Financial Times Deutschland und Fachtitel wie Horizont oder Computer Zeitung.</p>
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		<title>Recruiting Trends: Unternehmen und Bewerber setzen auf das Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Unternehmen setzen vermehrt auf das Internet, um vakant [...]]]></description>
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<p>Unternehmen setzen vermehrt auf das Internet, um vakante Stellen neu zu besetzen, so die neue Arbeitgeberbefragung <a title="Studie Recruiting Trends 2009" href="http://www.is-bamberg.de/" target="_blank">&#8220;Recruiting Trends 2009&#8243;</a> der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main zusammen mit der <a title="That's Publishing: Bernd Pitz zu Online-Jobbörsen als Geschäftsmodell für Verlage" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/tag/jobborse/" target="_blank">Online-Jobbörse </a> <a title="Online-Jobbörse Monster" href="http://www.monster.de" target="_blank">Monster</a>. Der größte Teil der Neueinstellungen in Unternehmen laufe über das Internet. Dies spare den Unternehmen Kosten im Recruiting. Die Hälfte der befragten Unternehmen verfolge das Ziel, die Prozesse der Ausschreibung und der Bewerbung zu standardisieren und so weitere Kosten zu reduzieren, so die <a title="Recruiting Trends 2009: Online zum neuen Job" href="http://idw-online.de/pages/de/news304514" target="_self">Pressemitteilung</a>.</p>
<p>&#8220;Der Einsatz von Informationstechnologie, wie zum Beispiel eine Online-Formularbewerbung, spielt eine wichtige Rolle&#8221;, erklärt Professor <a title="Universität Bamberg: Prof. Dr. Tim Weitzel" href="http://www.uni-bamberg.de/isdl/team/prof_dr_tim_weitzel/" target="_blank">Dr. Tim Weitzel</a> vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg. Ein neuer Trend sei außerdem das so genannte <a title="HR.com: Candidate Relationship Marketing" href="http://www.hr.com/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1116423256281&amp;application=story&amp;active=no&amp;ParentID=1119974671478&amp;StoryID=1140194003384&amp;xref=http%3A//www.google.com/search%3Fsourceid%3Dgd%26rls%3DGZAZ%2CGZAZ%3A2008-22%2CGZAZ%3Ade%26hl%3Dde%26oe%3DUTF-8%26q%3D%2522Candidate%2520Relationship%2520Management%2522%26sa%3DN%26tab%3Dxw" target="_blank">Candidate Relationship Management</a> . Firmen pflegen Beziehungen zu aktuellen, ehemaligen und potenziellen Mitarbeitern, um Kandidaten an das Unternehmen zu binden. Über 50 Prozent der befragten Unternehmen nutzten dafür bereits ein spezielles IT-System.</p>
<p>Doch nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Jobsuchenden setzten immer mehr auf das Internet. So belegten die &#8220;Recruiting Trends 2009&#8243;, dass bereits zwei Drittel aller Bewerbungen auf elektronischem Weg bei den deutschen Großunternehmen eingehen. Die Online-Formularbewerbung überholte, so die Studien-Autoren, damit die klassische Papierbewerbung und auch die Bewerbung per E-Mail. Fazit der Studie: E-Recruiting biete den Unternehmen vielfältige Möglichkeiten für kosteneffizientes Personalmanagement. &#8220;Hier sieht mehr als die Hälfte der von uns befragten Unternehmen noch ein hohes Optimierungspotenzial&#8221;, so Weitzel.</p>
<p>Die aktuellen &#8220;Recruiting Trends 2009&#8243; sind der siebte Ergebnisbericht dieser jährlichen Studienreihe des <a title="Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS)" href="http://www.is-frankfurt.de/chris" target="_blank">Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS)</a> der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main sowie Monster Worldwide Deutschland. Die Studie beinhaltet eine Befragung unter den 1.000 größten deutschen Unternehmen sowie zusätzliche Branchenbefragungen und tiefgehende Fallstudien.</p>
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		<title>2008: Rekordwachstum bei Stellenanzeigen.de</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 14:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Jobbörse Stellenanzeigen.de erzielte im fü [...]]]></description>
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<p>Die Online-Jobbörse <a title="Jobbörse Stellenanzeigen.de" href="http://www.stellenanzeigen.de" target="_blank">Stellenanzeigen.de</a> erzielte im fünften Jahr in Folge &#8220;ein starkes Umsatzwachstum und baut damit seine Position als eine der führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland aus&#8221;, so eine <a title="Stellenanzeigen.de: stellenanzeigen.de mit starkem Umsatzwachstum 2008" href="http://www.presseportal.de/pm/42687/1351595/stellenanzeigen_de" target="_blank">Pressemitteilung des Unternehmens</a>. Wie in 2007 sei der Umsatz auch im vergangenen Jahr um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/michaelweideneder.jpg" alt="Michael Weideneder" hspace="10" vspace="10" width="90" height="107" align="left" />&#8220;Durch das quantitative und qualitative Wachstum der letzten Jahre sind wir bestens für die Recruiting-Herausforderungen des Jahres 2009 gewappnet. Trotz der gesamtwirtschaftlichen Lage wird sich der Wettbewerb um die Talente in diesem Jahr fortsetzen. Bei den Online-Jobbörsen machen diejenigen Player das Rennen, die &#8211; wie stellenanzeigen.de &#8211; dank eines weit verzweigten Mediennetzwerks die unterschiedlichen Zielgruppen von qualifizierten Fach- und Führungskräften punktgenau ansprechen können&#8221;, so Michael Weideneder, Gründer und Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<p>Auch das Team von stellenanzeigen.de sei 2008 gewachsen und habe sich in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt. Bei der Reichweite legte die Online-Jobbörse ebenfalls kräftig zu, die IVW-geprüften Visits auf den Seiten von stellenanzeigen.de stiegen um 44 Prozent auf rund 16,7 Millionen für das gesamte Jahr 2008.</p>
<p><img style="width: 483px; height: 309px;" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/stellenanzeigende-nielsen-nov08.jpg" alt="stellenanzeigende nielsen nov08" hspace="10" vspace="10" width="450" height="297" align="left" /></p>
<p>Mit 650.000 Unique Usern im November 2008 gehörte stellenanzeigen.de schon seit mehreren Monaten in Folge zu den drei führenden kommerziellen Online-Jobbörsen in Deutschland, so die Zahlen des der Online-Marktforscher Nielsen Online. Schon seit Mai 2008 belegt die Website stellenanzeigen.de in der Reichweite den dritten Platz unter den kommerziellen Online-Jobbörsen. stellenanzeigen.de liegt in der November-Auswertung deutlich vor JobScout24 (458.000 Unique User) und hinter Monster (736.000 Unique User) sowie StepStone (937.000 Unique User). Nielsen Online misst kontinuierlich die Nutzung von Webseiten auf Basis eines repräsentativen Nutzerpanels (Nutzung von zuhause).</p>
<p>&#8220;Die Zahlen von Nielsen Online bestätigen die Reichweitenstrategie von stellenanzeigen.de. Die intelligente Verknüpfung von Medienkooperationen, Online- und Offline-Werbemaßnahmen sowie Suchmaschinenmarketing hat uns im Jahr 2008 einen großen Schritt nach vorn gebracht. Doch damit geben wir uns nicht zufrieden: Unser Ziel ist, mit stellenanzeigen.de die führende Online-Stellenbörse in Deutschland zu werden&#8221;, sagt Michael Weideneder.</p>
<p>Stellenanzeigen.de wird von drei großen deutschen Verlagshäusern getragen: Die WAZ-Mediengruppe sowie die Verlagsgruppen Georg von Holtzbrinck und Ippen bewerben regelmäßig in mehr als 100 Tageszeitungen die Online-Stellenbörse. Diese Aktivitäten fördern das kontinuierliche Wachstum von stellenanzeigen.de, so das Unternehmen. Mit ihrem Drei-Säulen-Konzept kombiniert die Online-Stellenbörse ihre nationale Plattform <a href="http://www.stellenanzeigen.de">www.stellenanzeigen.de</a> mit 18 zielgruppenstarken Branchenportalen sowie über 100 Print- und Online-Medien mit spezifischer Reichweite in der jeweiligen Zielgruppe.</p>
<p>&#8220;Der wichtigste Erfolgsfaktor für eine Stellenanzeige ist eine hohe Reichweite in der richtigen Zielgruppe. Das haben wir verinnerlicht und richten unser gesamtes Marketing sowie unsere Medienstrategie darauf aus, nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität unserer Besucher zu steigern. Die aktuellen IVW-Zahlen und unsere Kunden bestätigen uns: Diese Strategie ist bei den richtigen Zielgruppen angekommen. Deshalb sind wir bestens für künftige Herausforderungen im Recruiting gewappnet&#8221;, <a title="Pressemitteilung: Mehr Reichweite für Stellenanzeigen.de" href="http://www.presseportal.de/pm/42687/1343091/stellenanzeigen_de/" target="_blank">so Michael Weideneder</a>, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
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		<title>Stellenanzeigen: Nur wenige Unternehmen schalten in Fachmedien</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Meng [...]]]></description>
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<p>Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Menge Potential. Zwar ist die Stellenausschreibung im Netz bei den deutschen Unternehmen Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern, so eine <a title="Bitkom-Studie: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet - Januar 2009" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> des <a title="Hightech-Verband BITKOM" href="http://www.bitkom.de" target="_blank">Hightech-Verbands BITKOM</a> unter 809 Firmen aller Branchen. Aber Fachzeitschriften und deren Online-Stellenmärkte spielen bei der Ausschreibung von Jobs eine untergordnete Rolle, so die BITKOM-Zahlen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/mitarbeitersuche-download-1.jpg" alt="Mitarbeitersuche download" hspace="10" vspace="10" width="483" height="338" align="left" />Zwar seien bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster &#8220;besonders beliebt&#8221;: Sie werden von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt, berichtet <a title="Crosswater: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet" href="http://www.crosswater-job-guide.com/wp/archives/914" target="_blank">Crosswater</a>. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Aber nur &#8220;ein Viertel annonciert in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen&#8221; oder in Fachzeitschriften, so die <a title="BITKOM-Pressemitteilung: Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">BITKOM-Pressemitteilung</a>. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. &#8220;Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden&#8221;, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. &#8221;</p>
<p>Die Stellenmärkte in den klassischen Printmedien bleiben aber ein wichtiges Instrument zur Rekrutierung neuen Personals, so die Autoren der Studie in ihrem Fazit. So suchten 85 Prozent der Firmen Mitarbeiter über Stellenanzeigen in Zeitungen oder Fachmagazinen. Zwei Drittel aller Firmen schalten demnach in den Stellenmärkten von Tages- und Wochenzeitungen Anzeigen, um auf Vakanzen aufmerksam zu machen. Ein Viertel greift auf Fachmagazine zurück, 16 Prozent auf sonstige Printmedien.<br />
&#8220;Auffällig ist, dass die Unternehmen ihre Stellenanzeigen in aller Regel in<br />
mehreren Online- oder Printmedien veröffentlichen&#8221;, so Scheer. Drei und mehr Medien zur Stellenausschreibung nutzen 62 Prozent der Unternehmen, weitere 20 Prozent schalten ihre Stellenanzeigen sogar in vier unterschiedliche Medien. Nur eine untergeordnete Rolle bei der Personalsuche spielen laut der BITKOM-Umfrage die Arbeitsagenturen. Nur 39 der Unternehmen in Deutschland melden freie Stellen der Bundesagentur für Arbeit. In der IT-Branche, die überdurchschnittlich viele hoch qualifizierte Spezialisten nachfragt, melden sogar nur 28 Prozent der Unternehmen offene Stellen an die Arbeitsagentur.</p>
<p>Zur Untersuchungsmethode: Das <a title="Marktforschungsinstitut Aris" href="http://www.arisumfrageforschung.de" target="_blank">Marktforschungsinstitut ARIS</a> hat im Auftrag des BITKOM 809 Personalverantwortliche in Unternehmen befragt. Die Auswahl ist repräsentativ für die deutsche Wirtschaft.</p>
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		<title>Xing setzt auf den Stellenmarkt &#8211; neue Marketingkampagne</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buisnessnetzwerk Xing will Krisengewinnler sein. Be [...]]]></description>
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<p>Das <a title="Businessnetzwerk Xing" href="http://www.xing.com" target="_blank">Buisnessnetzwerk Xing</a> will Krisengewinnler sein. Bei seiner vor kurzem angelaufenen <a title="Xing-Pressemitteilung: XING startet neue Marketing-Dachkampagne mit Fokus auf Jobs und Karrierechancen" href="http://blog.xing.com/2009/01/neue-marketing-kampagne-mit-dem-fokus-jobs-und-karriere" target="_blank">internationalen Marketingkampagne</a> setzt Xing auf Provokation und den <a title="That's Publishing: Xing: Die EBITDA-Marge klettert auf 40 Prozent" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/xing-die-ebitda-marge-klettert-auf-40-prozent/2008/10/" target="_blank">Stellenmarkt</a>. &#8220;In wirtschaftlich schwierigen Zeiten will man Beruftätigen den Nutzen von Xing aufzeigen. Gerade in Zeiten der Krise vernetzen sich unsere Mitglieder aktiv. Die neue Kampagne gibt unserem Wachstum zusätzlichen Schub. Zu Jahresbeginn sind viele Mitglieder zudem besonders motiviert, beruflich durchzustarten&#8221;, so <a title="Xing: Ralf Ahamer" href="https://www.xing.com/profile/Ralf_Ahamer/" target="_blank">Ralf Ahamer</a>, VP Marketing der XING AG.</p>
<p>&#8220;Papa, deine Firma ist in der Zeitung. Papa, was heißt Insolvenzantrag?&#8221; &#8211; Diese und ähnliche provokante Aufmacher zeigen Berufstätigen den Nutzen von XING gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten auf. Das gilt vor allem auch für neue Karrierechancen. Denn bereits heute werden laut zahlreicher Studien über 50 % aller Jobs über Kontakte vermittelt.<br />
Dazu Ralf Ahamer, VP Marketing der Xing AG: &#8220;Bereits mit der letzten Kampagne mynetworkvalue.com haben wir gezeigt, dass es sich lohnt ein Kontaktnetzwerk aufzubauen und zu pflegen, schon bevor man es wirklich braucht. Kontakte helfen beispielsweise dabei, Jobs, Kooperationspartner, Geschäftsideen oder Mitarbeiter zu finden. Ein Xing-Profil ist die einfachste und wirksamste Methode, um sich online in einem professionellen Umfeld zu präsentieren und von den relevanten Kontakten schnell gefunden zu werden.&#8221;</p>
<p>Mit dem Kampagnenfokus trifft Xing nach eigenen Angaben den Nerv der Zeit: Wie die Bilanz der ersten zehn Tage zeige, sei die Zahl der neu angemeldeten Mitglieder in Folge der Kampagne um mehr als das Doppelte als im Vergleichszeitraum der letzten Marketing-Kampagne. Die Kampagne werde jetzt in weiteren Ländern ausgerollt.</p>
<p>Der Xing-Stellenmarkt hat im ersten Jahr seines Bestehens deutlich zugelegt und ist mittlerweile nach den Mitgliedsgebühren das wichtigste Umsatz- und Ertragsstandbein. Der Stellenmarkt hatte in den ersten neun Monaten 2008 bereits einen Umsatzanteil von 20 Prozent.</p>
<p>&#8220;Mit einem Umsatz im Bereich eCommerce von 3,1 Mio. EUR in den ersten neun Monaten haben sich die Investitionen in die Entwicklung und Implentierung des Marketplace in weniger als sechs Monaten amortisiert.&#8221; Auch die Zahl der Klicks auf den Stellenmarkt ist vom letzten Quartal 2007 von 1,1 Millionen Klicks auf 2,9 Millionen gestiegen. &#8220;Wegen der großen Nachfrage bietet Xing Großkunden seit Mitte des dritten Quartals auch maßgeschneiderten Rund-um-Service mit persönlichen Ansprechpartnern und passgenauer Softwareunterstützung, um das Recruiting über Xing automatisiert in ihren Prozess einzubinden&#8221;, so Xing im <a title="Xing: Ergebnisse Q3" href="http://corporate.xing.com/fileadmin/image_archive/XING_AG_ergebnisse_Q3_2008.pdf" target="_blank">Neun-Monats-Bericht 2008</a> (PDF).</p>
<p>Dazu hatte sich Xing im letzten Jahr auch personell verstärkt. Im Herbst wurde Davide Villa, Ex-Chef der Jobbörsen Jobpilot und Monster, Senior Vice President B2B. <a title="Blogaboutjob: Xing baut auf Erfahrung von Jobpilot und Monster" href="http://www.blogaboutjob.de/2008/09/16/xing-baut-auf-erfahrung-von-jobpilot-und-monster/" target="_blank">Thorsten zur Jacobsmühlen schreibt auf blogaboutjob.de dazu</a>: &#8220;Davide Villa bringt neben seiner sprachlichen Vielseitigkeit mittlerweile eine Menge Erfahrung mit. Nach dem Studium war er über 2 Jahre Marketing Director bei der Adecco Tochter idealjob bis er als VP Sales in die Geschäftsführung von jobpilot wechselte, nachdem Adecco meinen damaligen Arbeitgeber aufkaufte. Auch den Verkauf an Monster überstand Villa, was eigentlich unüblich in dem Business ist und hat hier die Position des CEO fast 4 Jahre bekleidet.&#8221;</p>
<p>Und kurz vor Weihnachten übernahm Xing schließlich Socialmedian. &#8220;Der Gründer dieser sehr jungen Plattform ist Jason Goldberg, der ebenfalls die intelligente Jobsuchmaschine Jobster gestartet hat. Vor gut einem Jahr hat Goldberg seine Tätigkeiten als Jobster-CEO niedergelegt, um sich dem neuen Projekt zu widmen&#8221;, schrieb <a title="Online-Recruiting.net: Xing gibt noch mehr Gas" href="http://www.online-recruiting.net/2008/12/19/xing-gibt-noch-mehr-gas-und-kauft-socialmedian-von-gruender-jason-goldberg/" target="_blank">Eva Zils bei Online-Recruiting.net</a></p>
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		<title>Stellenanzeigen: Jobbeschreibung unverständlich, Arbeitgeber unglaubwürdig</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stellenanzeigen-jobbeschreibung-unverstandlich-arbeitgeber-unglaubwurdig/2009/01/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stellenanzeigen-jobbeschreibung-unverstandlich-arbeitgeber-unglaubwurdig/2009/01/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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<p>Au weia! Selbst Fach- und Führungskräfte verstehen den Inhalt von Stellenanzeigen nicht, so eine <a title="Stellenanzeigen.de: Fach- und Führungskräfte verstehen Stellenanzeigen nicht" href="http://www.stellenanzeigen.de/artikel/2009/01/08/Texte_in_Stellenanzeigen.htm" target="_blank">Befragung der Jobbörse Stellenanzeigen.de</a>: &#8220;Es scheitert häufig schon an den Jobbeschreibungen&#8221;, so die Pressemitteilung: Einer der Umfragen zufolge verstehen nur 28,9 Prozent der Fach- und Führungskräfte die Jobbeschreibungen in Stellenanzeigen &#8220;in der Regel sehr gut&#8221;. 33,6 Prozent begreifen häufig nicht so ganz, worin die Aufgabe im Unternehmen genau besteht. Weitere 37,5 Prozent wissen zwar die Jobbeschreibungen zu interpretieren, können sie aber nicht mit den Anforderungsprofilen in Verbindung bringen. An der Umfrage nahmen 429 Fach- und Führungskräfte teil.</p>
<p>Auch bei den Unternehmensporträts sind die Meinungen geteilt, so ein weiteres Ergebnis der Befragung auf der Website von Stellenanzeigen.de:  Lediglich 7,6 Prozent der Befragten einer weiteren Umfrage finden sie &#8220;aussagekräftig und informativ&#8221;. 46,6 sind neutral und stimmen der These zu, es gebe eben so viele gute wie schlechte Unternehmensporträts. Für 46 Prozent dagegen berichten Unternehmen zu viel über ihre Produkte und Umsätze und zu wenig über sich als Arbeitgeber.</p>
<p>Nächste Frage: Wie glaubwürdig sind denn die Selbstdarstellungen in den Stellenanzeigen? Wie eine weitere Umfrage der Jobbörse ergab, zweifeln viele Fach-  und Führungskräfte auch die Authentizität der Arbeitgeberdarstellung in Stellenanzeigen an. Für &#8220;glaubwürdig und echt&#8221; halten diese 22,7 Prozent. 59,4 Prozent bedauern, dass es nach ihrer Ansicht Arbeitgeber &#8220;in den meisten&#8221; Stellenanzeigen an Glaubwürdigkeit und Echtheit vermissen lassen. 17,9 Prozent ziehen zwar die Authentizität der Selbstdarstellung in Zweifel, finden diesen Umstand aber &#8220;nicht weiter schlimm&#8221;. An der Umfrage nahmen 313 Fach- und Führungskräfte teil.</p>
<p>&#8220;Kurzum: Die Jobangebote sind oft viel zu kryptisch, nichtssagend und langweilig&#8221;, fasst es <a title="Karrierebibel-Blogger Jochen Mai: Kauderwelsch - Jeder Dritte versteht Stellenanzeigen nicht" href="http://karrierebibel.de/kauderwelsch-%E2%80%93-jeder-dritte-versteht-stellenanzeigen-nicht/" target="_blank">Karrierebibel-Blogger Jochen Mai </a> die Ergebnisse der Befragung zusammen und liefert gleich Hilfestellung für das Lesen und Interpretieren der unverständlichen Anzeigen: <a title="Karrierebibel: Wir stellen ein! Wie Sie Stellenanzeigen interpretieren" href="http://karrierebibel.de/wir-stellen-ein-%E2%80%93-wie-sie-stellenanzeigen-interpretieren/" target="_blank">&#8220;Wir stellen ein! – Wie Sie Stellenanzeigen interpretieren&#8221;</a></p>
<p>&#8220;Bewerber haben eine Menge Fragen, wenn sie Stellenanzeigen lesen: Worin besteht meine Aufgabe beim neuen Arbeitgeber &#8211; und was muss ich dafür mitbringen? Welches Unternehmen steht hinter dem Angebot? Offensichtlich gelingt es nicht allen Arbeitgebern, diese Fragen in ihren Anzeigentexten für alle Bewerber befriedigend zu beantworten. Hier schlummert ein gutes Potenzial, um Anzeigenschaltungen effizienter zu machen&#8221;, sagt <a title="Xing: Michael Weideneder" href="https://www.xing.com/profile/Michael_Weideneder/" target="_blank">Michael Weideneder</a>, Geschäftsführer von <a title="Stellenanzeigen.de" href="http://www.stellenanzeigen.de" target="_blank">stellenanzeigen.de</a>.</p>
<p>.</p>
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		<title>Schweiz: Tamedia baut Stellenmarkt aus</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 07:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zürcher Medienhaus Tamedia (u.a. Tages-Anzeiger, S [...]]]></description>
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<p>Das <a title="Medienhaus Tamedia AG" href="http://www.tamedia.ch" target="_blank">Zürcher Medienhaus Tamedia</a> (u.a. <a title="Zürcher Tages-Anzeiger" href="http://www.tages-anzeiger.ch" target="_blank">Tages-Anzeiger</a>, <a title="Schweizer Illustrierte" href="http://www.schweizer-illustrierte.ch/" target="_blank">Schweizer Illustrierte</a>, Annabelle) baut seine <a title="Stellenmarktkompetenz der Verlage" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/jobborsen-studie-nischenanbieter-profitieren/2008/12/" target="_self">Stellenmarktkompetenz</a> weiter aus. Zusätzlich zu seinen beiden Online-Stellenmärkten <a title="Führungskräfte-Stellenmarkt alpha.ch des Tages-Anzeigers" href="http://www.alpha.ch" target="_blank">alpha.ch</a> (Tages-Anzeiger und Sonntagszeitung) und <a title="Jobwinner.ch: Schweizer Online-Stellenmarkt" href="http://www.jobwinner.ch" target="_blank">jobwinner.ch</a> kündigte die Tamedia gestern die schrittweise Übernahme der <a title="Stellensuchmaschine.ch" href="http://www.stellensuchmaschine.ch" target="_blank">Stellensuchmaschine.ch</a> an. &#8220;Durch die Partnerschaft zwischen alpha.ch, jobwinner.ch und jobsuchmaschine.ch entsteht der punkto Inserate und Reichweite zweitstärkste Stellenplattformen-Verbund der Schweiz&#8221;, so die <a title="Tamedia Pressemitteilung: Übernahme von Stellensuchmaschine.ch" href="http://www.tamedia.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/Seiten/Tamedia%20beteiligt%20sich%20an%20jobsuchmaschine.ch%20%E2%80%93%20Urs%20H%C3%BCgli%20verst%C3%A4rkt%20Stellenmarkt%20Online%20von%20Tamedia.aspx" target="_blank">Pressemitteilung</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/tamedia-zuerich-werd-03.jpg" alt="Tamedia Zürich Werd 03" hspace="10" vspace="10" width="225" height="168" align="left" />&#8220;Das spezialisierte Suchportal verstärkt die Marktposition des Stellenmarktes Online von Tamedia, der bisher die Stellenportale alpha.ch und jobwinner.ch umfasste. Die Inserate von alpha.ch und jobwinner.ch werden neu in das Angebot von jobsuchmaschine.ch integriert und die Stellenportale gegenseitig verlinkt&#8221;, <a title="Tamedia: Tamedia beteiligt sich an jobsuchmaschine.ch" href="http://www.tamedia.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/Seiten/Tamedia%20beteiligt%20sich%20an%20jobsuchmaschine.ch%20%E2%80%93%20Urs%20H%C3%BCgli%20verst%C3%A4rkt%20Stellenmarkt%20Online%20von%20Tamedia.aspx" target="_blank">kündigte Tamedia an</a>. Das 2000 gegründete Stellensuchportal Jobsuchmaschine.ch basiert auf einem vom Gründerteam entwickelten Suchroboter, der nach eigenen Angaben &#8220;täglich hunderte von Unternehmenswebsites, Websites von Personalberatern und Stellenplattformen anderer Anbieter nach neuen Stellenangeboten absucht&#8221;. Jobsuchmaschine.ch erreiche in der Schweiz 101 000 Unique Clients (<a title="WEMF" href="http://www.wemf.ch/de/" target="_blank">Wemf</a> NET-Audit, November 2008). Neben dem Suchportal jobsuchmaschine.ch betreibt die <a title="Jobsuchmaschine.ch: Über uns" href="http://www.jobsuchmaschine.ch/inside/ueberuns.php" target="_blank">Jobsuchmaschine AG </a> das kostenpflichtige Stellenportal jobengine.ch sowie den Informationsdienst jobmonitor.ch für Personaldienstleister.</p>
<p>In einem ersten Schritt beteiligte sich Tamedia zu Ende 2008 mit 20 Prozent an der Jobsuchmaschine AG mit Sitz in Bern, die sich zuvor vollständig im Besitz der Gründer befand, teilte gestern die tamedia mit. Für 2011 sei dann eine Aufstockung der Beteiligung auf 49 Prozent geplant. Die Übernahme der verbleibenden 51 Prozent solle dann 2013 erfolgen. Über die weiteren Modalitäten der Beteiligung haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.</p>
<p>Seit Anfang Dezember 2008 verstärkt zudem <a title="Xing-Profil von Urs Hügli" href="https://www.xing.com/profile/Urs_Huegli/" target="_blank">Urs Hügli</a>, unterstützt durch das Management-Team des führenden Schweizer Immobilienportals <a title="Schweizer Immobilienportal Homegate" href="http://www.homegate.ch" target="_blank">homegate.ch</a>, die Weiterentwicklung des Stellenmarktes Online von Tamedia. Urs Hügli, CEO der Homegate AG, übernimmt bis auf weiteres auch die Verantwortung für den Stellenmarkt Online. Hügli leitet die Homegate AG, an welcher Tamedia und Edipresse mit jeweils 45 Prozent beteiligt sind, seit der Gründung 2001 und entwickelte homegate.ch gemeinsam mit den heute 36 Mitarbeitenden zum Marktführer in der Schweiz, so die Pressemitteilung der Tamedia.</p>
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		<title>Jobbörsen-Studie: Nischenanbieter profitieren</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/jobborsen-studie-nischenanbieter-profitieren/2008/12/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 18:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Lanze für vertikale Jobbörsen in Deutschland, ei [...]]]></description>
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<p>Eine Lanze für vertikale Jobbörsen in Deutschland, <a title="Chance für Fachverlage: Vertikaler Online-Stellenmarkt - Bernd Pitz, That's Publishing" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wie-verlage-im-web-geld-verdienen-konnen/2008/09/" target="_blank">eine große Chance für Fachverlage</a> , bricht die <a title="Aktor Interaktive" href="http://www.robopost.de" target="_blank">HR-Kommunikationsagentur Aktor Interactive</a> : &#8220;Obwohl spezialisierte Stellenmärkte in Deutschland stärker genutzt werden als früher, ist ihre Vielfalt nach wie vor weit geringer als im französischen oder britischen Markt&#8221;. Die <a title="Aktor: Zusammenfassung Jobbörsen-Studie" href="http://www.robopost.de/Newsletter-16-deutscher-Jobboersenmarkt-2008.html" target="_blank">Zusammenfassung</a> ihres <a title="Aktor Interaktive: International Market Report on European Job Sites - Die wichtigsten Jobboards Europas im Überblick, Juni 2008" href="http://www.robopost.de/market-research/european-market-report.html" target="_blank">&#8220;International Market Report on European Job Sites&#8221;</a> liefert einen prima Jahresrückblick auf das Geschehen bei den Stellenportalen wie Monster, Jobware, Stellenanzeigen.de &amp; Co..</p>
<p><img src="http://www.robopost.de/images/stories/titelseite-dtstudie200809.jpg" border="0" alt="" hspace="10" vspace="10" align="left" />Die Experten von Aktor Interactive fassen die Entwicklung auf dem Markt der Online-Stellenmärkte so zusammen: &#8220;In den vergangenen Jahren konnten Konzentrationstendenzen beobachtet werden, die heute leicht nachgelassen haben. Dank dieser Entwicklung kann mehr Jobbörsenvielfalt entstehen, wovon hauptsächlich die Nischenanbieter profitieren. Obwohl spezialisierte Stellenmärkte in Deutschland stärker genutzt werden als früher, ist ihre Vielfalt nach wie vor weit geringer als im französischen oder britischen Markt.&#8221;</p>
<p>Im Bereich der &#8220;Generalisten&#8221;-Jobbörsen dominierten demnach in Deutschland die großen internationalen Stellenmärkte wie Monster/Jobpilot und StepStone. Ihnen folgten dann mehrere, meist auf den deutschsprachigen Raum spezialisierte Anbieter, wie Stellenanzeigen.de, Jobware.de oder JobScout24.de. In Übereinstimmung zum europaweiten Trend des &#8220;Employer Branding&#8221; im Internet zeige sich, so die Untersuchung, dass die Mehrzahl der deutschen Generalisten jetzt auch Videostellenanzeigen anbiete. Obwohl den Bewegtbildern von Seiten der Unternehmen eine emotionale Wirkung vor allem bei der Zielgruppe der Jüngeren eingeräumt werde, gebe es aber kaum konkrete Beispiele dafür auf den Jobbörsen zu finden. Aktor vermutet die hohen Kosten als Ursache: &#8220;Stehen Aufwand und Nutzen für die Produktion eines Imagefilms meistens in einem akzeptablen Verhältnis, stehen diese für die Bewerbung einer einzelnen Vakanz in keinem Verhältnis.&#8221;</p>
<p>Bei den &#8220;Spezialisten&#8221; macht Aktor Interactive diese Trends aus: &#8220;Die Situation der Nischenanbieter in Deutschland bleibt weiterhin durch eine starke Konkurrenz der Marktführer geprägt, so dass die spezialisierten Jobbörsen geneigt sind, ihre Geschäftsaktivität mindestens auf das deutschsprachige Ausland oder gar ganz Europa auszudehnen (z.B. topjobs-europe.de, lifesciencejobs.com).&#8221; Durch eine zunehmende Fülle und Vielfalt an Fachinformationen sowie eine kontinuierliche Professionalisierung des Webauftritts solle die Attraktivität der Nischenanbieter für die Bewerber verstärkt werden, so die Untersuchung. Gegenüber Unternehmen hätte die Spezialisten eine Trumpfkarte in der Hand: Geringe Streuverluste bei der Zielgruppenansprache, und damit ein qualitativ hochwertiger Rücklauf.</p>
<p>Die Studie kann man hier <a title="Actor Interactive: 7. Deutsche Jobbörsenstudie" href="http://www.robopost.de/market-research/deutsche-jobboersenstudie.html" target="_blank">bei Aktor Interacive bestellen</a>.</p>
<p>Einen Rückblick auf das internationale Geschehen 2008 liefert <a title="Eva Zils, online-recruiting.net: Jahresrückblick 2008" href="http://www.online-recruiting.net/2008/12/17/jahresrueckblick-internationales-online-recruitment-das-war-2008/" target="_blank">Eva Zils</a> (<a title="Weblog von Eva Zils: Online-Recruiting.net" href="http://www.online-recruiting.net" target="_blank">OnlineRecruiting.net</a>) auf <a title="alma mater: Der 2008 internationale Online Recruitiment Jahresrückblick von Eva Zils" href="http://www.alma-mater.de/c3view.php?sid=93CbPwzbebqV9fd8zlF1fzbE1BwlP9tw3zZiB3bC&amp;c3p=607&amp;c3l=de" target="_blank">Alma-mater.de</a>. Sie geht auch auf die Entwicklung bei den Social Networks als Stellennbörsen ein:</p>
<p>&#8220;Im Jahre 2008 machten auch zunehmend Social Networks wie XING, LinkedIn, Viadeo, StudiVZ und Facebook von sich Reden. Während sich diese Online Communities 2007 &#8211; online-recruiting.net berichtete &#8211; anschickten, im Zusammenhang mit der Online-Personalsuche auf sich aufmerksam zu machen und nach und nach Anzeigenveröffentlichungsmodelle für Jobs anzubieten, zeigte sich 2008, dass diese Konzepte Erfolg brachten, z.B. beim <a title="Online-Stellenbörse Xing: Marketplace macht 2008 einen Umsatz von vier Millionen Euro" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/xing-der-stellenmarkt-macht-196-millionen-eur-umsatz/2008/07/" target="_blank">XING Marketplace</a>. So ist es nicht verwunderlich, dass die Entwicklung von weiteren Advertisingmöglichkeiten wie Bannerschaltungen und das Einsetzen von so genannten &#8216;Applications&#8217;in die Online-Profile vorangetrieben wurde, um Bewerber und Personaler zusammen zu führen.&#8221;</p>
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