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	<title>That's Publishing &#187; Stellenanzeige</title>
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		<title>Stellenanzeigen: Nur wenige Unternehmen schalten in Fachmedien</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Menge Potential. Zwar ist die Stellenausschreibung im Netz bei den deutschen Unternehmen Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern, so eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen. Aber Fachzeitschriften und deren Online-Stellenmärkte spielen bei der Ausschreibung von ...]]></description>
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<p>Für Fachverlage bietet der <a title="Stellenmarkt" href="http://www.it-region38.de" target="_blank">Stellenmarkt</a> noch jede Menge Potential. Zwar ist die Stellenausschreibung im Netz bei den deutschen Unternehmen Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern, so eine <a title="Bitkom-Studie: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet - Januar 2009" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> des <a title="Hightech-Verband BITKOM" href="http://www.bitkom.de" target="_blank">Hightech-Verbands BITKOM</a> unter 809 Firmen aller Branchen. Aber Fachzeitschriften und deren Online-Stellenmärkte spielen bei der Ausschreibung von Jobs eine untergordnete Rolle, so die BITKOM-Zahlen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/mitarbeitersuche-download-1.jpg" alt="Mitarbeitersuche download" width="483" height="338" align="left" hspace="10" vspace="10" />Zwar seien bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout, Jobware oder Monster &#8220;besonders beliebt&#8221;: Sie werden von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt, berichtet <a title="Crosswater: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet" href="http://www.crosswater-job-guide.com/wp/archives/914" target="_blank">Crosswater</a>. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Aber nur &#8220;ein Viertel annonciert in spezialisierten <a title="Online-stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte" href="http://www.jobware.de" target="_blank">Online-Stellenbörsen</a> für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen&#8221; oder in Fachzeitschriften, so die <a title="BITKOM-Pressemitteilung: Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">BITKOM-Pressemitteilung</a>. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. &#8220;Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden&#8221;, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. &#8221;</p>
<p>Die Stellenmärkte in den klassischen Printmedien bleiben aber ein wichtiges Instrument zur Rekrutierung neuen Personals, so die Autoren der Studie in ihrem Fazit. So suchten 85 Prozent der Firmen Mitarbeiter über Stellenanzeigen in Zeitungen oder Fachmagazinen. Zwei Drittel aller Firmen schalten demnach in den Stellenmärkten von Tages- und Wochenzeitungen Anzeigen, um auf Vakanzen aufmerksam zu machen. Ein Viertel greift auf Fachmagazine zurück, 16 Prozent auf sonstige Printmedien.<br />
&#8220;Auffällig ist, dass die Unternehmen ihre Stellenanzeigen in aller Regel in<br />
mehreren Online- oder Printmedien veröffentlichen&#8221;, so Scheer. Drei und mehr Medien zur Stellenausschreibung nutzen 62 Prozent der Unternehmen, weitere 20 Prozent schalten ihre Stellenanzeigen sogar in vier unterschiedliche Medien. Nur eine untergeordnete Rolle bei der Personalsuche spielen laut der BITKOM-Umfrage die Arbeitsagenturen. Nur 39 der Unternehmen in Deutschland melden freie Stellen der Bundesagentur für Arbeit. In der IT-Branche, die überdurchschnittlich viele hoch qualifizierte Spezialisten nachfragt, melden sogar nur 28 Prozent der Unternehmen offene Stellen an die Arbeitsagentur.</p>
<p>Zur Untersuchungsmethode: Das <a title="Marktforschungsinstitut Aris" href="http://www.arisumfrageforschung.de" target="_blank">Marktforschungsinstitut ARIS</a> hat im Auftrag des BITKOM 809 Personalverantwortliche in Unternehmen befragt. Die Auswahl ist repräsentativ für die deutsche Wirtschaft.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstellenanzeigen-nur-wenige-unternehmen-schalten-in-fachmedien%2F2009%2F01%2F'; szt='Stellenanzeigen%3A+Nur+wenige+Unternehmen+schalten+in+Fachmedien';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stellenanzeigen-nur-wenige-unternehmen-schalten-in-fachmedien/2009/01/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=265&amp;md5=6edad354e84f082447243cb76223ac6f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stellenanzeigen: Jobbeschreibung unverständlich, Arbeitgeber unglaubwürdig</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Au weia! Selbst Fach- und Führungskräfte verstehen den Inhalt von Stellenanzeigen nicht, so eine Befragung der Jobbörse Stellenanzeigen.de: "Es scheitert häufig schon an den Jobbeschreibungen", so die Pressemitteilung: Einer der Umfragen zufolge verstehen nur 28,9 Prozent der Fach- und Führungskräfte die Jobbeschreibungen in Stellenanzeigen "in der Regel sehr gut". 33,6 Prozent begreifen häufig nicht ...]]></description>
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<p>Au weia! Selbst Fach- und Führungskräfte verstehen den Inhalt von Stellenanzeigen nicht, so eine <a title="Stellenanzeigen.de: Fach- und Führungskräfte verstehen Stellenanzeigen nicht" href="http://www.stellenanzeigen.de/artikel/2009/01/08/Texte_in_Stellenanzeigen.htm" target="_blank">Befragung der Jobbörse Stellenanzeigen.de</a>: &#8220;Es scheitert häufig schon an den Jobbeschreibungen&#8221;, so die Pressemitteilung: Einer der Umfragen zufolge verstehen nur 28,9 Prozent der Fach- und Führungskräfte die Jobbeschreibungen in Stellenanzeigen &#8220;in der Regel sehr gut&#8221;. 33,6 Prozent begreifen häufig nicht so ganz, worin die Aufgabe im Unternehmen genau besteht. Weitere 37,5 Prozent wissen zwar die Jobbeschreibungen zu interpretieren, können sie aber nicht mit den Anforderungsprofilen in Verbindung bringen. An der Umfrage nahmen 429 Fach- und Führungskräfte teil.</p>
<p>Auch bei den Unternehmensporträts sind die Meinungen geteilt, so ein weiteres Ergebnis der Befragung auf der Website von Stellenanzeigen.de:  Lediglich 7,6 Prozent der Befragten einer weiteren Umfrage finden sie &#8220;aussagekräftig und informativ&#8221;. 46,6 sind neutral und stimmen der These zu, es gebe eben so viele gute wie schlechte Unternehmensporträts. Für 46 Prozent dagegen berichten Unternehmen zu viel über ihre Produkte und Umsätze und zu wenig über sich als Arbeitgeber.</p>
<p>Nächste Frage: Wie glaubwürdig sind denn die Selbstdarstellungen in den Stellenanzeigen? Wie eine weitere Umfrage der Jobbörse ergab, zweifeln viele Fach-  und Führungskräfte auch die Authentizität der Arbeitgeberdarstellung in Stellenanzeigen an. Für &#8220;glaubwürdig und echt&#8221; halten diese 22,7 Prozent. 59,4 Prozent bedauern, dass es nach ihrer Ansicht Arbeitgeber &#8220;in den meisten&#8221; Stellenanzeigen an Glaubwürdigkeit und Echtheit vermissen lassen. 17,9 Prozent ziehen zwar die Authentizität der Selbstdarstellung in Zweifel, finden diesen Umstand aber &#8220;nicht weiter schlimm&#8221;. An der Umfrage nahmen 313 Fach- und Führungskräfte teil.</p>
<p>&#8220;Kurzum: Die Jobangebote sind oft viel zu kryptisch, nichtssagend und langweilig&#8221;, fasst es <a title="Karrierebibel-Blogger Jochen Mai: Kauderwelsch - Jeder Dritte versteht Stellenanzeigen nicht" href="http://karrierebibel.de/kauderwelsch-%E2%80%93-jeder-dritte-versteht-stellenanzeigen-nicht/" target="_blank">Karrierebibel-Blogger Jochen Mai </a> die Ergebnisse der Befragung zusammen und liefert gleich Hilfestellung für das Lesen und Interpretieren der unverständlichen Anzeigen: <a title="Karrierebibel: Wir stellen ein! Wie Sie Stellenanzeigen interpretieren" href="http://karrierebibel.de/wir-stellen-ein-%E2%80%93-wie-sie-stellenanzeigen-interpretieren/" target="_blank">&#8220;Wir stellen ein! – Wie Sie Stellenanzeigen interpretieren&#8221;</a></p>
<p>&#8220;Bewerber haben eine Menge Fragen, wenn sie Stellenanzeigen lesen: Worin besteht meine Aufgabe beim neuen Arbeitgeber &#8211; und was muss ich dafür mitbringen? Welches Unternehmen steht hinter dem Angebot? Offensichtlich gelingt es nicht allen Arbeitgebern, diese Fragen in ihren Anzeigentexten für alle Bewerber befriedigend zu beantworten. Hier schlummert ein gutes Potenzial, um Anzeigenschaltungen effizienter zu machen&#8221;, sagt <a title="Xing: Michael Weideneder" href="https://www.xing.com/profile/Michael_Weideneder/" target="_blank">Michael Weideneder</a>, Geschäftsführer von <a title="Stellenanzeigen.de" href="http://www.stellenanzeigen.de" target="_blank">stellenanzeigen.de</a>.</p>
<p>.</p>
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		<item>
		<title>IAB: Print-Stellenanzeigen werden wieder beliebter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 07:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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<p>Renaissance des Print-Stellenmarktes? Gute Nachrichten für Verlage: &#8220;Bei jeder vierten Neueinstellung finden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch Zeitungsinserate&#8221;, so eine Betriebsbefragung des <a href="http://www.iab.de" title="Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)" target="_blank">Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)</a>, dem Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit. Im Jahr 2004, als der Arbeitskräftebedarf gering war, wurde dagegen nur jede fünfte Stelle über diesen Weg besetzt, so die Studie.</p>
<p>Ein gutes Viertel aller Neueinstellungen kommt über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte zustande. Die informelle Suche nach Bewerbern habe damit etwas an Bedeutung verloren, so die <a href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb0708s.aspx" title="IAB-Untersuchung: Stelleninserate gewinnen wieder an Bedeutung" target="_blank">Untersuchung des IAB</a>. &#8220;Zwar sind berufliche und soziale Netzwerke sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Arbeitsuchenden nach wie vor wichtig. Aber in Zeiten hoher und steigender Arbeitskräftenachfrage beschreiten die Betriebe offensichtlich vermehrt und erfolgreich wieder externe Wege bei der Suche nach Personal, auch jene, die mit Kosten verbunden sind, wie Inserate in Zeitungen&#8221;, stellen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher fest.</p>
<p>Direkte Kontakte zur Arbeitsagentur und die Internet-Jobbörsen der Bundesagentur für Arbeit führen zu zwölf Prozent der Neueinstellungen. Weitere zwölf Prozent der Einstellungen fußen auf &#8220;sonstigen Online-Stellenbörsen&#8221; (IAB). 13 Prozent der Stellenbesetzungen gehen auf Initiativbewerbungen zurück.</p>
<p>An der repräsentativen Betriebsbefragung (&#8220;IAB-Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots 2007&#8243;) zu den Wegen der Stellenbesetzung haben Ende 2007 rund 14.500 Betriebe teilgenommen.</p>
<p>Interessant an der Untersuchung ist auch: Print-Stellenanzeigen sind auch bei der Besetzung von offenen Stellen erfolgreoicher als Anzeigen in Online-Stellenbörsen. Erfolgreichstes Instrument zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter sind weiter die bereits angestellten Mitarbeiter, die neue Kollegen ins Unternehmen bringen.</p>
<p>Details zur <a href="http://doku.iab.de/kurzgraf/2008/kbfolien0708tab.pdf" title="Arbeitgeber-Befragung Wege zur Stellenbesetzung 2007 in West- und Ostdeutschland" target="_blank">Arbeitgeber-Befragung &#8220;Wege zur Stellenbesetzung 2007 in West- und Ostdeutschland&#8221; gibt es hier als PDF</a>.</p>
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