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		<title>Studie: Jobsuche über Social Media wird immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 04:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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<p>Die Jobsuche in Online-Stellenmärkten und Social Media wird immer beliebter, so eine Untersuchung von Kelly Services mit 2200 Befragten in Deutschland: Demnach geht als jede dritte befragte Person in Deutschland geht der Jobsuche online. Dabei suchen 23 Prozent Social Media Seiten auf, um offene Job- oder Promotionsstellen zu finden, so eine <a title="Pressemitteilung von Kelly Services: Fast jeder vierte Bewerber nutzt Soziale Netzwerke bei der Jobsuche" href="http://www.presseportal.de/pm/23902/2081286/kelly-services-studie-fast-jeder-vierte-bewerber-nutzt-soziale-netzwerke-bei-der-jobsuche" target="_blank">Pressemitteilung von Kelly</a> zu ihrem <a title="Kelly Services: Global Workforce Index" href="http://easypr.marketwire.com/easyir/msc2.do?easyirid=95BBA2C450798961" target="_blank">Global Workforce Index</a>. Weiteres Ergebnis der Befragung: Mit zunehmender Nutzung wachse &#8220;die Ungewissheit über den potenziellen Karriereschaden, der durch persönliche Inhalte auf Seiten Sozialer Netzwerke entstehen kann&#8221;.</p>
<p>Die Studie zeige, so die Autoren, dass bereits 39 Prozent der befragten Personen ihre kürzlich erworbene Position aufgrund einer Online-Stellenanzeige gefunden hätten. Die Personalvermittlungsagentur wurde mit 16 Prozent als Bezugsquelle genutzt, so die Pressemitteilung, gefolgt von persönlichen Empfehlungen (zwölf Prozent), Direktansprache durch den Arbeitgeber (zehn Prozent), Print-Anzeigen (sieben Prozent) und Social Media Seiten (ein Prozent). Weitere 13 Prozent haben ihren Job über andere Wege erhalten. Die 30 bis 47-jährigen suchen am aktivsten auf den Social Media Seiten, gefolgt von den 48 bis 65-jährigen und den 18 bis 29-jährigen.</p>
<p>Weiteres Ergebnis: Social Media sei zwar ein aktives Arbeitsvermittlungs-Tool ist, die Nutzer sind jedoch auch besorgt über einen möglichen Karriereschaden, &#8220;bedingt durch Informationen auf den Profilseiten&#8221;. Mehr als ein Drittel der Befragten räumten daher ein, bewusst Inhalte aus ihren Sozialen Netzwerkseiten zu ändern, um Karriereschwierigkeiten zu vermeiden.</p>
<p>&#8220;Social Media wird für die Jobsuche zunehmend beliebter, da es den potenziellen Bewerbern durch gezielte Suchfunktionen erlaubt, schnell den richtigen Job und das passende Unternehmen zu finden&#8221;, sagt Ralf Heiden, Geschäftsführer von Kelly Services in Deutschland, laut Pressemitteilung. Denn bisher seien die Möglichkeiten für Bewerber, einen direkten Kontakt zu Unternehmen aufzubauen, beschränkt gewesen. Social Media schließe jetzt diese Lücke, indem es den Bewerbern ermögliche, Kontakt zu Personen aufzunehmen, die bereits im Unternehmen arbeiten und so Erfahrungen austauschen können. Ebenso könnten auch direkt persönliche Nachrichten an die Mitglieder gesandt werden. &#8220;Kandidaten und Arbeitgeber werden bei der Nutzung von Sozialen Netzwerken erfahrener, was zu einer größeren Bedeutung bei der Suche nach Arbeit und der Karriereförderung in der Zukunft führen wird&#8221;, sagte Heiden.</p>
<p>Aufgrund der wachsenden Beliebtheit von Sozialen Netzwerken verbringe die große Mehrheit der Befragten (65 Prozent), bis zur einer Stunde in sozialen Netzwerken. Bereits neun Prozent verbringen eine oder mehr Stunden am Tag in Netzwerken.</p>
<p>Fazit der Kelly-Befragung: Soziales Netzwerken hat die Art und Weise, wie Personen Jobs suchen und sich an Konversationen über berufliche Aufstiegsmöglichkeiten beteiligen, verändert. Jede neue technologische Entwicklung biete seine Vor- und Nachteile für den Nutzer. Wichtig sei es, den für sich relevanten Nutzen des Mediums zu erkennen und diesen auf die persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.</p>
<p>Der &#8220;Kelly Global Workforce Index&#8221; ist eine internationale Studie, die Ansichten von Teilnehmern im Arbeitsmarkt zu Arbeit und Arbeitsplatz untersucht. Zum aktuellen Global Workforce Index wurden 97.000 Personen in 30 Ländern befragt, davon rund 2200 aus Deutschland. Die Umfrage wurde zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 durchgeführt.</p>
<p>Weitere Informationen über die Studie Kelly Global Workforce Index gibt es hier: <a href="http://bit.ly/girkIb">http://bit.ly/girkIb</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-jobsuche-uber-social-media-wird-immer-beliebter%2F2011%2F07%2F'; szt='Studie%3A+Jobsuche+%C3%BCber+Social+Media+wird+immer+beliebter';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-jobsuche-uber-social-media-wird-immer-beliebter/2011/07/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=844&amp;md5=6dc88446bc6f23074f4e5699f9f6a192" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Adidas ist der deutsche Facebook-Star</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 05:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Social Media bewegt sich kein deutscher Dax-Konzern besser als Adidas, so das Ergebnis einer Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz: "Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne". Und die Autoren bestätigen das große Interesse der Bürger an an Facebook, Twitter &#38; Co.: "Das Interesse der User an den Angeboten der Unternehmen wächst deutlich ...]]></description>
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<p>In Social Media bewegt sich kein deutscher Dax-Konzern besser als Adidas, so das <a title="Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz: Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne" href="http://idw-online.de/de/news426600" target="_blank">Ergebnis einer Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz</a>: &#8220;Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne&#8221;. Und die Autoren bestätigen das große Interesse der Bürger an an Facebook, Twitter &amp; Co.: &#8220;Das Interesse der User an den Angeboten der Unternehmen wächst deutlich schneller als deren Kontaktangebote&#8221;, werden die beiden Autoren <a title="Lothar Rolke" href="https://www.xing.com/profile/Lothar_Rolke/" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und <a title="FH Mainz: Patrick Djuga" href="https://www.xing.com/profile/Patrick_Djuga/" target="_blank">Patrick Djuga </a> in der gestern veröffentlichten Pressemitteilung zitiert. So sei die Anzahl der Tweets auf Twitter von Mitte 2009 bis Anfang 2011 um 900 Prozent gestiegen, während die Anzahl der Follower sogar um 1300 Prozent zunahm; die Firmen-Accounts auf Facebook erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 60 Prozent, die Anzahl der Fans um fast 450 Prozent von 2,2 Millionen auf jetzt über 10 Millionen..<br />
In einer Vergleichsstudie der DAX 30-Unternehmen untersuchten Prof. Dr. Lothar Rolke und Patrick Djuga, beide Fachhochschule Mainz, das Engagement der Unternehmen auf Facebook, Youtube, Twitter und in Blogs und das Interesse der Nutzer.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-07_Screen_011.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-830" title="Studie: Dax-Unternehmen bauen Social Media aus" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-07_Screen_011.gif" alt="Studie: Dax-Unternehmen bauen Social Media aus" width="513" height="379" /></a></p>
<p>Neuer Spitzenreiter im Bereich der &#8220;Social Media&#8221; ist demnach Adidas, das sowohl die Unternehmen der Automobilindustrie als auch die IT-Branche hinter sich gelassen habe, mit rund 7 Millionen Fans allein auf Facebook. Den größten Sprung nach vorne schafften mit einer Verbesserung um sieben Plätze BASF und die Metro. Während die meisten andern DAX 30-Unternehmen ihre Position nur um zwei Plätze nach oben oder unten veränderten, rutschten die Deutsche Börse um fünf und Friesenius sogar um sechs Plätze ab.<br />
&#8220;Märkte funktionieren durch Gespräche, und Unternehmen sind die natürlichen und gesetzten Gesprächspartner, deren Erfolg gerade im Netz immer stärker von ihrer Gesprächsfähigkeit abhängt&#8221;, so Rolke, der in Mainz <a title="FH Main: Prof. Dr. Lothar Rolke" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">BWL und Unternehmenskommunikation</a> lehrt. Wer Facebook + Co ignoriere, der gerate in eine Abseitsposition. Denn im Netz vermische sich Marketing, Vertrieb, Kommunikation und Kundendialog immer stärker.<br />
Auch Unternehmen, die nicht mit Endkunden zu tun haben, sondern andere Firmen belieferten, so Rolke in der Pressemitteilung weiter, dürften die Macht des Netzes nicht unterschätzen, weil das Internet zu einem Informationsfundus geworden sei, über den Kompetenz, Reputation und Innovationskraft überprüft würde: &#8220;Denn das Internet entwickelt sich zu einem digitalen und impulsstarken Spiegelbild für Trends, Potenziale und Empfindlichkeiten in Wirtschaft und Gesellschaft&#8221;, sagt Rolke. Wer das zu nutzen wisse, verbessere seine Geschäftsgrundlagen, wer glaubt, seine Kunden veränderten sich nicht, werde ihre Abwanderung zeitnah erleben.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-adidas-ist-der-deutsche-facebook-star%2F2011%2F06%2F'; szt='Studie%3A+Adidas+ist+der+deutsche+Facebook-Star';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<item>
		<title>Bitkom-Tipps für &#8220;Social Media Guidelines&#8221; in Unternehmen</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-tipps-fur-social-media-guidelines-in-unternehmen/2010/09/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 06:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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<p>&#8220;Social Media Guidelines sind mehr als bloße Netiquette. Sie sind für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation unerlässlich&#8221;, sagt Achim Berg, Vizepräsident des <a title="Hightech-Verband Bitkom" href="http://www.bitkom.org">Hightech-Verbandes Bitkom</a>. Jetzt hat der Verband eine Publikation &#8220;Social Media Guidelines – Tipps für Unternehmen&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>Soziale Medien wie Xing, Facebook, Youtube, Twitter oder verschiedene Blogs und Internet-Foren böten Unternehmen und ihren Mitarbeitern enorme Chancen, aber auch Risiken, so die Bitkom. &#8220;Selbst wenn viele Firmen auf diesen Plattformen derzeit noch nicht aktiv sind, ihre Mitarbeiter sind privat längst dort. Auch wer privat in sozialen Netzwerken unterwegs ist, wird nicht selten in seiner Eigenschaft als Mitarbeiter eines Unternehmens wahrgenommen&#8221;, so die <a title="Pressemitteilung der Bitkom zu Social Media Guidelines" href="http://www.bitkom.org/65292_65288.aspx" target="_blank">Pressemitteilung</a> des Verbandes.</p>
<p>&#8220;Firmen sollten mit Hilfe von Social Media Guidelines ihren Mitarbeitern Orientierung geben. Sie sollten definieren, wie Beschäftigte mit Bezug auf ihren Arbeitgeber im Web 2.0 kommunizieren können“, empfiehlt deshalb Achim Berg. Der Verband hat jetzt Tipps zur Erstellung solcher Richtlinien erarbeitet. Sie sollten die Mitarbeiter explizit darauf hinweisen, was gesetzlich zulässig und was verboten sei. Rechtlich unzulässig seine beispielsweise vorsätzlich geschäfts- oder rufschädigende Äußerungen, Drohungen oder Beleidigungen. Die Grenze zu kritischen, aber noch von der Meinungsfreiheit gedeckten Aussagen sei allerdings fließend. Eine Abmahnung oder Kündigung kann das Unternehmen wegen kritischer Aussagen nicht aussprechen. Gleichzeitig sei es wichtig, den Mitarbeitern die Bedeutung ihrer Äußerungen in sozialen Medien für die Entwicklung des Unternehmens bewusst zu machen.</p>
<p>&#8220;Social Media Guidelines schützen einerseits sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter und helfen andererseits, das Potenzial sozialer Medien optimal auszuschöpfen&#8221;, wird Berg zitiert. Die genaue Ausgestaltung hänge vom jeweiligen Unternehmen ab. Sie sollte aber abgestimmt sein auf die Unternehmenswerte, die Firmenkultur und das Markenbild und im Rahmen einer Betriebsvereinbarung geregelt werden. Im Idealfall bauten solche Richtlinien auf einer Social Media-Strategie und den damit verbundenen Zielen auf.</p>
<p>Zum Download: <a title="Bitkom-Publikation Social Media Guidelines - Tipps für Unternehmen" href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_65251.aspx" target="_blank">Bitkom-Publikation &#8220;Social Media Guidelines – Tipps für Unternehmen&#8221;</a>.</p>
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		<title>Jobbörse Monster goes Social Media</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jobbörse Monster "ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf Social Media setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet", behauptet Monster zumindest per Pressemitteilung (Nachtrag: Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden ...]]></description>
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<p>Die Jobbörse Monster &#8220;ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf <a title="Social Media" href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3102-Was-ist-eigentlich-...-Social-Media.html" target="_blank">Social Media</a> setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet&#8221;, behauptet Monster zumindest per <a title="Pressemitteilung: Monster setzt auf Social Media " href="http://presse.monster.de/18507_de_p2.asp" target="_blank">Pressemitteilung</a> (<strong><em>Nachtrag:</em></strong> Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden Marketing-Aktivitäten und die eigene Webseite hinaus, nutze die Jobbörse &#8220;Social Media als Kommunikationskanäle in allen kundennahen Abteilungen und Prozessen. Außerdem werden die Möglichkeiten der Social Media-Kommunikation auch in das Geschäftsmodell und das Angebot von Monster Deutschland einbezogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Durch unsere Präsenz in Social Media soll die Identifikation mit Monster und damit das Vertrauen in die Marke Monster und in unsere Produkte weiter gestärkt werden. Social Media sind hierfür direkte und sehr effiziente Kommunikationskanäle. Wir versprechen uns aus dieser Interaktion einen wesentlichen Mehrwert für das Monster Angebot und damit für Jobsuchende und Arbeitgeber&#8221;, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster. &#8220;Wir möchten über die Social Media-Kanäle zusätzlich gezielt mit unseren Nutzern in Dialog treten und auch neue Zielgruppen ansprechen. Außerdem bieten wir unseren Firmenkunden für diese Kanäle maßgeschneiderte Dienstleistungen zum Thema Social Recruiting an.&#8221;</p>
<p>Das nach eigenen Angaben &#8220;bekannteste Online-Karriereportal Deutschlands&#8221;, nutze jetzt auch Facebook und Twitter als Plattformen für die zielgruppenspezifische und interaktive Nutzeransprache. Auf Facebook bietet Monster unter  eine <a title="Facebook-Fanpage des Karriereportals Monster" href="http://www.facebook.de/monsterDE" target="_blank">interaktive Fanpage</a> mit wöchentlichen Themenschwerpunkten und aktuellen Informationen. Dabei konzentrierten sich die Inhalte auf nützliche Tipps rund um Beruf und Karriere, Trends auf dem Arbeitsmarkt oder Highlights aus dem attraktiven Jobangebot bei Monster, so das Unternehmen. Die Fans finden auf der Facebook-Seite von Monster auch Fotos und Videos und sie haben die Möglichkeit, Inhalte mit Freunden zu teilen oder Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren.</p>
<p>Über den <a title="Karriereportal Monster bei Twitter" href="http://www.twitter.com/MonsterDE" target="_blank">Twitter-Account </a> versendet die Redaktion von Monster regelmäßig aktuelle Kurznachrichten. Dort bekommen die Follower dann &#8220;attraktive Job-Angebote und spannende Tipps rund um die Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere&#8221;, so Monster in seiner Pressemiteilung. Sowohl bei <a title="Angebot für Berufseinsteiger der Jobbörse Monster bei Facebook" href="http://www.facebook.com/BerufseinsteigerDE" target="_blank">Facebook</a> und bei <a title="Twitter-Channel des Karriereportals Monster für Berufseinsteiger" href="http://www.twitter.com/EinsteigerDE" target="_blank">Twitter </a> hat Monster separate Channels, deren Inhalte speziell auf Berufseinsteiger zugeschnitten sind. Weitere Channels seien geplant, so das Unternehmen.</p>
<p>Monster Deutschland positioniert sich nach eigenen Angaben damit &#8220;als Social Recruiting-Experte und erweitert sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen um Konzeption, Umsetzung und Beratung rund um den Einstieg in Social Recruiting. Hierfür bietet Monster Arbeitgebern, die eine eigene Präsenz auf Facebook und Twitter wünschen, individuelle Social Recruiting-Lösungen an.&#8221;</p>
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		<title>Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen twittern</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine Vergleichsstudie von Prof. Dr. Lothar Rolke ...]]></description>
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<p>Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine <a title="Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen nutzen Twitter" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Vergleichsstudie</a> von <a title="Prof. Dr. Lothar Rolke FH Mainz" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und Louisa Flocke von der Fachhochschule Mainz.</p>
<p>Tatsächlich, so betonen die beiden Wissenschaftler laut <a title="Pressemitteilung: Dax 30-Unternehmen experimentieren im Web 2.0: Automobilhersteller fahren an die Spitze, Rückversicherer halten sich völlig zurück" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Pressemitteilung</a>, bewege sich das Engagement der Top 30 unter den Publikumsgesellschafen in den sogenannten Social Media zwischen 0 und 100 Prozent. Während die Automobilhersteller BMW, VW und Daimler ebenso in allen vier genannten Onlinemedien präsent sind wie SAP, Adidas und Telekom und dabei sogar einen konzeptionellen Ansatz erkennen lassen, bleiben andere auf vollständige Distanz zur Webgesellschaft. In keinem der vier genannten Medien (Stand: August 2009) fanden sich: Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K&amp;S und Metro, Münchener Rück und ThyssenKrupp.<br />
&#8220;Kontrollverlust im Netz, Angst vor der unbekannten Masse der weltweiten User und das Unvermögen, Vorteile der Onlinewelt mit den Nutzern erwartungsgerecht zu teilen, sind die Hauptgründe&#8221;, so Rolke laut Pressemitteilung, &#8220;gar nicht oder nur vorsichtig im Netz zu experimentieren.&#8221; Der Mainzer Professor, der Betriebswirtschaft und Unternehmenskommunikation am Fachbereich Wirtschaft lehrt, warnte jedoch vor einer Verweigerungshaltung der Unternehmen. Das lade nur zu Fake-Accounts ein, also zu Internetangeboten unter falschem Unternehmemsnamen.</p>
<p>Zugleich sagt Rolke, dass gerade die Web 2.0-Plattformen markenbildend wirken würden. So zeige etwa eine noch laufende Befragung von Twitter-Followern, dass sich das Image von Unternehmen positiv verändert, wenn die Unternehmen über diesen Kanal einen regelmäßigen und möglichst persönlichen Dialog führten. Aus mehr oder minder anonymen Großkonzernen würden auf diese Weise &#8220;Unternehmen mit Gesicht und Persönlichkeit&#8221;.<br />
Noch verfügten nach Einschätzung von Rolke und Flocke die meisten Unternehmen über keine erkennbare Strategie für die Social Media-Welt, aber sie würden sehr schnell dazu lernen. So konnten beispielsweise Adidas (&#8220;<a title="Youtube: Adidas Originals" href="http://www.youtube.com/user/adidasOriginals2009" target="_blank">adidasOrginals2009</a>&#8220;) und Siemens (&#8220;<a title="Youtube: Siemensanswers" href="http://www.youtube.com/user/siemensanswers" target="_blank">siemensanswers</a>&#8220;) auf ihren erfolgreichsten Youtube-Kanälen innerhalb eines Jahres rund 200.000 Filmabrufe erreichen. Lufthansa schaffte es, mit einem Gewinnspiel binnen weniger Wochen mehrere tausend User zu Followern zu machen. SAP sei es sogar gelungen, ein echtes Netzwerk im Web zu organisieren. &#8220;Nur wenn Unternehmen den Mut haben, kommunikative Experimentier-Baustellen in der Webwelt einzurichten, werden sie lernen die großen Chancen des Internets zu nutzen&#8221;, sagt Rolke.</p>
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		<title>Studie: Profile in Social Networks sind &#8220;ehrlich&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Xing Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilden die Profile von Millionen Menschen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder StudiVZ nur ein geschöntes Idealbild ihrer Eigentümer ab? Psychologen der Uni Mainz ziehen in einer Untersuchung ein überraschendes Fazit: "Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren."Das ...]]></description>
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<p>Bilden die Profile von Millionen Menschen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder StudiVZ nur ein geschöntes Idealbild ihrer Eigentümer ab? Psychologen der Uni Mainz ziehen in einer Untersuchung ein überraschendes Fazit: &#8220;Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren.&#8221;</p>
<p><img hspace="10" alt="Dr. Mitja Back" vspace="10" align="left" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/dr.mitjaback.jpg" width="225" height="299" />Das zeigten neueste Ergebnisse der Psychologen Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik). &#8220;Die Ergebnisse haben uns selbst überrascht, weil sie der weitverbreiteten Meinung widersprechen, dass Online-Profile nur dazu verwendet werden, ein Ideal der eigenen Person zu präsentieren&#8221;, sagt Back laut <a title="Pressemitteilung zur Studie Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren studiVZ-Profile über ihre Besitzer?" href="http://idw-online.de/pages/de/news344705" target="_blank">Pressemitteilung der Universität</a>. &#8220;Online-Profile vermitteln tatsächlich ein sehr genaues Bild der Profilinhaber.&#8221;</p>
<p>In Kooperation mit deutschen und amerikanischen Kollegen untersuchten die Mainzer Psychologen insgesamt 236 deutsche (studiVZ/meinVZ) und US-amerikanische (Facebook) Nutzerprofile. Mit Fragebögen wurden die tatsächlichen Persönlichkeitseigenschaften der Profilbesitzer sowie ihre idealisierten Selbstbilder (also die Vorstellungen davon, wie sie gerne wären) erhoben. Als Persönlichkeitseigenschaften wurden laut Pressemitteilung die sogenannten &#8220;<a title="Wikipedia: Big Five in der Psychologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_%28Psychologie%29" target="_blank">Big Five</a>&#8221; erfasst: Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Offenheit für Erfahrungen. Anschließend sahen fremde Beurteiler die Nutzerprofile und gaben ihren Persönlichkeitseindruck an. Die Fremdurteile wurden dann, so die Studie, mit der tatsächlichen Persönlichkeit sowie dem Selbstideal der Profilbesitzer verglichen. Es zeigte sich dabei für die Forscher sich, dass die spontanen Eindrücke der fremden Beurteiler mit den tatsächlichen Eigenschaften der Profilbesitzer übereinstimmen und nicht durch deren Selbstidealisierung verfälscht werden.</p>
<p>Die Studie bestätigte laut Autoren den wichtigen Einfluss der Persönlichkeit auf unser alltägliches Leben: &#8220;Ob es nun unsere Sprache, unsere Kleidung, unser Verhalten, unsere E-Mail-Adresse, unser Büro oder Schlafzimmer, unser Musikgeschmack oder unser Online-Profil ist &#8211; überall spiegelt sich unsere Persönlichkeit wider&#8221;, so Back. Die aktuellen Ergebnisse sprechen dafür, &#8220;dass sich Online-Profile wegen der Vielzahl an persönlichen Informationen und Handlungsoptionen besonders gut eignen, die eigene Persönlichkeit auszudrücken&#8221;, so die Pressemitteilung der Universität. Die Details der Studie werden in der Fachzeitschrift <a title="Psychological Science - A Journal of the Association for Psychological Science (previously the American Psychological Society)" href="http://www.wiley.com/bw/journal.asp?ref=0956-7976" target="_blank">Psychological Science</a> veröffentlicht.</p>
<p>&#8220;Da ist es nicht verwunderlich, dass sich soziale Netzwerke solcher Beliebtheit erfreuen&#8221;, resümiert Back. &#8220;Zum einen können die Nutzer einander informieren, wer sie sind. Damit kommen sie dem Bedürfnis nach, von anderen wahrgenommen zu werden. Zum anderen verlassen sich Nutzer sozialer Netzwerke auf die Informationen, die sie fremden Profilen entnehmen. Das fördert das Vertrauen in solche Online-Netzwerke und begünstigt deren Nutzung für soziale Interaktionen.&#8221;</p>
<p>Derzeit nutzen weltweit mehr als 700 Millionen Menschen Online-Netzwerke zum Kommunizieren und Kontakteknüpfen.</p>
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		<title>Warum &#8220;Soziale Medien&#8221; heute wichtig sind</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/warum-soziale-medien-heute-wichtig-sind/2008/07/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 06:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Sind Soziale Medien wie Blogs, Wikis, Communities wichtig? Muss man sie ernst nehmen? Man muss. In der Wikipedia stehen mehr als vier Millionen Beiträge in zig Sprachen, auf Youtube kann man mehr als 100  Millionen Videos abrufen und es gibt weltweit mehr als 200 Millionen Blogs.  Beeindruckende Zahlen.

Mehr in dieser Präsentation von Social Media ...]]></description>
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<p>Sind Soziale Medien wie Blogs, Wikis, Communities wichtig? Muss man sie ernst nehmen? Man muss. In der Wikipedia stehen mehr als vier Millionen Beiträge in zig Sprachen, auf Youtube kann man mehr als 100  Millionen Videos abrufen und es gibt weltweit mehr als 200 Millionen Blogs.  Beeindruckende Zahlen.</p>
<p>Mehr in dieser Präsentation von <span>Social Media Evangelist </span> <a title="Marta Z. Kagan: Social Media Evangelist " href="http://martazkagan.com/">Marta Z. Kagan</a>, auf <a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net" target="_blank">SlideShare</a>, natürlich auch eine Social Media-Plattform:</p>
<div id="__ss_496437" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="View this slideshow on SlideShare" href="http://www.slideshare.net/mzkagan/what-the-fk-social-media">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload">Upload your own</a></div>
</div>
<p><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/CIMP/bT*xJmx*PTEyMTYwNDgzNDA2NTYmcHQ9MTIxNjA*ODM3NjczNCZwPTEwMTkxJmQ9Jm49Jmc9Mg==.jpg" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<p>via  <a title="Marketing Welten: Sind Soziale Medien wichtig? " href="http://blog.kmto.de/article/sind-soziale-medien-wichtig" target="_blank">&#8220;Sind Soziale Medien wichtig?&#8221; von Michael Domsalla</a> in seinem Blog <a title="Michael Domsalla: Marketing Welten" href="http://blog.kmto.de/" target="_blank">&#8220;Marketing Welten&#8221;</a></p>
<p>Die Orginalpräsentation bei Slideshare: <a href="http://www.slideshare.net/mzkagan/what-the-fk-social-media?src=embed">What The F**K is Social Media? </a>oder gleich <a title="Marta Z. Kagan: What The F**K is Social Media" href="http://bonafidemarketinggenius.com/2008/07/02/worlds-best-presentation/" target="_blank">direkt bei Mart Z. Kagan</a> in ihrem Blog <a title="The Secret Diary of a Bonafide Marketing Genius" href="http://bonafidemarketinggenius.com/">The Secret Diary of a Bonafide Marketing Genius</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fwarum-soziale-medien-heute-wichtig-sind%2F2008%2F07%2F'; szt='Warum+%22Soziale+Medien%22+heute+wichtig+sind';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/warum-soziale-medien-heute-wichtig-sind/2008/07/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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