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	<title>That's Publishing &#187; Medien</title>
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		<title>Studie zur &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243;: Noch punkten die klassischen Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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<p>Welche Rolle spielen welche Medien im &#8220;Informationszeitalter 2.0&#8243;? Dies hat <a title="TNS Emnid" href="http://www.tns-emnid.com" target="_blank">TNS Emnid</a> in ihrer gleichnamigen <a title="Studie TNS Emnid zu Informatiosnzeitalter 2.0: Klassische Medien punkten in der Informationsgesellschaft 2.0 - noch!" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">Studie </a> untersucht. Ergebnis: &#8220;Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen.&#8221; Allerdings: &#8220;Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen.&#8221;</p>
<p>Fernsehen und Tageszeitung bleiben laut der Studie &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243; Spitzenreiter bei aktuellen Nachrichten 91 Prozent der deutschen Bevölkerung mit Internetzugang informiert sich im Fernsehen über aktuelle Nachrichten. Für drei Viertel ist die klassische Tageszeitung Informationsquelle für das Weltgeschehen und mit deutlichem Abstand dienen Radio und Internet noch mehr als der Hälfte der Befragten als Informationsquelle, so TNS Emnid. Gerade diejenigen Befragten, die sich im Internet auf dem Laufenden halten, nutzten auch deutlich häufiger Zeitschriften und Magazine zur Information. Aber: &#8220;In der Gruppe der unter 30-Jährigen Onliner sind Tageszeitung und Internet als Informationsmedien inzwischen von nahezu gleicher Bedeutung.&#8221;</p>
<p>Wie es um das Informationsverhalten des Durchschnittsdeutschen in diesen Zeiten aussieht, hat die TNS Emnid Medienforschung in ihrer Studie <a title="TNS Emnid: Studie Informationsverhalten 2.0" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">&#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243;</a> untersucht. Dazu wurden insgesamt 989 Personen befragt, die repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ab 14 Jahren mit Zugang zum Internet sind. Deren Anteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung entspricht zurzeit 69 Prozent.</p>
<p>&#8220;Klassische Medien verlängern die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität ins Internet – aber wie lange noch?&#8221;, fragt TNS Emnid.<br />
70 Prozent der deutschen Onliner geben &#8220;die Seriosität, die ein Internet-Anbieter sich in klassischen Medien erworben hat&#8221;, als wichtigstes Auswahlkriterium für Informations- und Nachrichtenangebote im Internet an, so die Studien-Autoren. Den klassischen Medien-Anbietern gelingt es, die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität in das weltweite Netz zu übertragen: 61 Prozent der deutschen Onliner vertrauen denjenigen Webseiten, deren Anbieter sie bereits als Verlag oder TV-/Radio-Sender kennen, eher als den Webseiten anderer Anbieter. Jedoch: 58 Prozent sind der Meinung, dass es heutzutage keinen Unterschied mehr mache, ob eine Nachricht in einer Zeitung oder im Internet steht. &#8220;Die Rolle der klassischen Medien auch im Informationszeitalter 2.0 darf somit keineswegs unterschätzt werden. Allerdings sollten sich sich die Medienanbieter auch keiner Überschätzung hingeben&#8221;, rät laut Pressemitteilung Claudia Knoblauch, Projektleiterin bei der TNS Emnid Medienforschung.</p>
<p>Vertrauenswürdigkeit ist eines der entscheidenen Merkmale von Informationsanbietern – denn dies kann für den so wichtigen Profit sorgen: So erklärte sich bei der Studie knapp die Hälfte der Befragten  bereit, für eine Nachrichtenquelle, der sie vertrauen und die sie nutzen wollen, auch zu zahlen. Diesem Anteil stehen aber 40 Prozent gegenüber, denen es unter dem monetären Aspekt egal ist, woher sie ihre Informationen beziehen. Zum Teil klare Unterschiede ergeben sich im regionalen Vergleich zwischen West und Ost: So zeigt sich im Westen ein sensiblerer und kritischerer Umgang mit Informationen, der zu einer deutlich größeren Affinität gegenüber den klassischen (Print-) Medien führt, die auch für Orientierung im World Wide Web sorgen. Hingegen zeigen sich die Bundesbürger im Osten des Landes deutlich weniger kritisch in Bezug Herkunft von Informationen und sie sind zudem deutlich preissensibler.</p>
<p>Erwartbar unterschieden sich die Antwortprofile zwischen Jung und Alt in der Untersuchung: Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen. Der Vergleich nach Altersgruppen in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit klassischer Medien gleicht einer Chronologie des Bedeutungsverlusts: Während 63 Prozent der über 50-Jährigen den klassischen Medien grundsätzlich mehr vertrauen als den Angeboten des Internet, so ist es nur noch die Hälfte der 30- bis 49-Jährigen und bei den 14- bis 29-Jährigen nur mehr ein Drittel.</p>
<p>&#8220;Was bedeutet es für die Informationsgesellschaft 2.0, wenn 70 Prozent der unter 30-Jährigen keinen Unterschied mehr zwischen Zeitung und Internet entdecken können?&#8221;, fragt Knoblauch. &#8220;Hier ist zwar selbstverständlich nicht vom Verschwinden klassischer Medienangebote die Rede, aber von einer Veränderung ihrer Bedeutung in einer konvergenten Medienwelt. Die Wertschätzung unabhängiger, professionell recherchierter und begründet beurteilender Information muss man sich als klassischer Anbieter heute in einem neuen Medium erst (wieder) erarbeiten. Denn: Nicht das Gefühl für Informationen, wohl aber das Gefühl für ihren Wert lässt nach&#8221;, so Knoblauch laut Pressemitteilung.</p>
<p><strong>Methodensteckbrief</strong><br />
TNS Emnid führte die Studie &#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243; im Juni 2009 durch und befragte vom 1. bis 28. Juni 2009 insgesamt 989 Deutsche ab 14 Jahren mit Internetzugang. Die Befragten wurden per Zufallsauswahl mit ADM-Mastersample-Verfahren ausgewählt und in persönlichen Interviews (CAPI) befragt. Die Studie ist Teil der TNS Emnid-Themenreihe <a title="TNS Emnid: Studie Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen - That's Publishing Blog von Bernd Pitz" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-leser-schatzen-bindung-orientierung-uberraschung-und-haptik/2009/04/" target="_blank">&#8220;Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221;</a>, in der TNS Emnid bereits verschiedenste Fragestellungen untersucht und veröffentlicht hat.</p>
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		<title>Online und Offline sind ein Gewinn für den Journalismus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 19:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist das Ende der Zeitungen nah? Miriam Meckel, renommie [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.miriammeckel.de/img/blog/mm_portrait.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="10" align="left" />Ist das Ende der Zeitungen nah? <a title="Wikipedia: Miriam Meckel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miriam_Meckel" target="_blank">Miriam Meckel</a>, renommierte <a title="Universität St. Gallen: Prof. Miriam Meckel" href="http://www.alexandria.unisg.ch/Personen/Miriam_Meckel" target="_blank">Professorin für Kommunikationsmanagement </a> an der Universität St. Gallen sieht in einem <a title="Miriam Meckel in der FAZ: Zukunft der Zeitung - Das epische Medium" href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E56A97F26EC654B7687D330745CA8B1ED~ATpl~Ecommon~Scontent.html#" target="_blank">lesenswerten Beitrag im Feuilleton der FAZ</a> und in <a title="Miriam Meckel: Das epische Medium" href="http://www.miriammeckel.de/2009/01/23/das-epische-medium/" target="_blank">Ihrem Blog</a> eine andere Zukunft der Medien: &#8220;Online und offline müssen sich unterscheiden. Beide haben das Recht, neben- und miteinander zu existieren. Beide sind in ihrer Unterschiedlichkeit und Komplementarität ein Gewinn für den Journalismus, die Vielfalt, die Nutzer.&#8221; Aber sie sieht die Verlage noch längst nicht auf dem richtigen Weg dorthin.</p>
<p>Ist die New York Times in ein paar Monaten pleite und damit Geschichte? Meckel greift den Beitrag <a title="the Atlantic: End Times - Can America’s paper of record survive the death of newsprint? Can journalism?" href="http://www.theatlantic.com/doc/200901/new-york-times" target="_blank">&#8220;End Times &#8211; Can America’s paper of record survive the death of newsprint? Can journalism?&#8221; </a> von Michael Hirschorn in der aktuellen Ausgabe von &#8220;the Atlantic&#8221; auf und   ergänzt dessen Kritik um &#8220;Zukunftsentwürfe&#8221; der Medien<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/hZEhtVoI16g&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hZEhtVoI16g&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>wie etwa &#8220;Epic 2015&#8243; (<a title="Aperto: Deutsche Fassung von Epic 2015" href="http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html" target="_blank">deutsche Fassung bei Aperto</a>) des Poynter Instituts, wo die &#8220;alten Medien&#8221; von dem aus Google und Amazon geformten Giganten namens &#8220;Googlezon&#8221; gefressen werden.</p>
<p>Aber Meckel sieht nicht schwarz. Nein, das sei nicht die Zukunft der Medien. Aber: &#8220;Sie könnte es sein, wenn einzelne Verlagsrepräsentanten weiter in hysterischer Verunsicherung auf das Internet starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Sie könnte es sein, wenn traditionelle Zeitungskonzepte eins zu eins ins Netz übertragen werden, ohne dass Verleger und Journalisten sich die Mühe machen, Besonderheiten der Netzwelt zu erkennen und zu nutzen, um eine andere und komplementäre Medienkultur zu entwickeln und zu etablieren. Sie könnte es sein, wenn leitende Redakteure weiterhin glauben, online sei zweitklassig und deshalb zeitweilig „Onlinesperren“ über ihre Printredaktionen verhängen. Sie könnte es auch sein, wenn wir weiterhin nicht sauber zwischen derzeitiger Wirtschaftskrise und strukturellem Medienwandel unterscheiden.&#8221;</p>
<p>Ihre Zukunftsvision: Online und Offline sind zwei Seiten einer Medaille. Mancher kluge Blattmacher handle bereits so: Aktuelle News kommen zuerst online, aber die guten Geschichten, sorgfältig und aufwändig recherchiert und geschrieben, die haben ihren Platz in der gedrucken Zeitung. &#8220;Aber insgesamt erstaunt einen bei der Beobachtung der Märkte doch, wie viel Ratlosigkeit und Unsicherheit noch immer herrscht, die gerne durch radikale Thesen und Aktionen ausgeglichen wird.&#8221;</p>
<p>P.S.: Ist die New York Times wirklich bald pleite? Die <a title="New York Times' letter to the Atlantic Monthly regarding End Times" href="http://poynter.org/forum/view_post.asp?id=13765" target="_blank">Antwort &#8220;Nein&#8221; der New York Times </a> auf die &#8220;Rechnung&#8221; von Michael Hirschorn gibt es bei Poynter im Forum. Trotzdem bleiben offenbar Zweifel, wie man bei Gawker (<a title="Gawker: The Financial Future of the New York Times" href="http://gawker.com/5129722/the-financial-future-of-the-new-york-times" target="_blank">The Financial Future of the New York Times</a>) nachlesen kann. Mehr zum Disput mit lesenswerten weiterführenden Links auch beim <a title="Medienspiegel.ch: Zur möglichen Zukunft von Qualitätszeitungen" href="http://www.medienspiegel.ch/archives/002233.html" target="_blank">Medienspiegel.ch</a>.</p>
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		<title>Studie: Stärken von Print in der Marken- und Unternehmenskommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die "Stärken von Print in der Marken- und Unternehmens [...]]]></description>
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<p>Die <a href="http://www.print-media-academy.com/www/html/de/content/articles/in_the_know/print_power" title="Studie: Die Stärken von Print in der Marken- und Unternehmenskomunikation" target="_blank">&#8220;Stärken von Print in der Marken- und Unternehmenskommunikation&#8221;</a> betrachtet Studie der <a href="http://www.hdm-stuttgart.de" title="Hochschule der Medien, Stuttgart">Hochschule der Medien in Stuttgart</a> und der <a href="http://www.print-media-academy.com" title="Print Media Academy der Heidelberger Druckmaschinen AG" target="_blank">Print Media Academy der Heidelberger Druckmaschinen AG</a> zusammen. Demnach behalten gedruckte Medien im Vergleich zu Web 2.0 und TV eine hohe Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit. Print punkte durch die intensive Nutzung gerade von kaufkäftigen Zielgruppen. Druckmedien stünden für anspruchsvolle Informationsaufbereitung sowie für eine entschleunigte und nachhaltige Medienrezeption, die eine hohe Werbewirkung induziert, so das Ergebnis der Untersuchung.</p>
<p>Wie die Projektstudie zeige, so die Pressemitteilung, würden gedruckte Botschaften im Vergleich zu elektronischen Medien positiver erinnert. Print erweist sich als das einprägsamere Medium, das Werbebotschaften längerfristig bei den Konsumenten verankert. Die Ergebnisse belegten: Druckmedien sind unaufdringlich. Der Werbekontakt wird nicht störend empfunden, sondern bewusst zugelassen. Im Mediamix erreicht Print hohe Glaubwürdigkeit und eine zielgruppengenaue Ansprache. Fazit der Autoren: &#8220;Die Gutenberg-Galaxis hat viel Potenzial.&#8221;</p>
<p>Die Studie vergleicht die Werbewirkung von Druck- und elektronischen Medien und gibt Hinweise für den erfolgsorientierten Einsatz von Print. Ausgehend von Erkenntnissen über die Vermittlung von Informationen und Werbebotschaften in Tageszeitungen und Zeitschriften als auch in Kundenmagazinen, Produktbroschüren und Geschäftsberichten zeigen die Autoren konkret die Stärken von gedruckten Medien auf &#8211; unabhängig von Erscheinungsform oder Herausgeber. Darüber hinaus werde deutlich, wie Print im Mediamix mit TV und Internet höchste Werbewirkung erzielen könne.</p>
<p>Insgesamt gebe die Studie der Printmedien-Community wichtige Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen an die Hand, so die Pressemitteilung. Marketingentscheider, Kreative, Print Buyer können dadurch Printprodukte noch gezielter und erfolgreicher einsetzen.</p>
<p>Die Studie zur vergleichenden Werbewirkung von Druck- und elektronischen Medien basiert auf der Analyse von 80 bereits veröffentlichten Untersuchungen. Davon wurden 20 intensiv ausgewertet und durch Labortests und einem Expertenpanel ergänzt.</p>
<p>Die 65-seitige Broschüre &#8220;Die Stärken von Print in der Marken- und Unternehmenskommunikation&#8221; kann bei der Heidelberger Print-Media-Academy bestellt werden:</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:pma-seminare@heidelberg.com">pma-seminare@heidelberg.com</a><br />
Website: <a href="http://www.print-media-academy.com">www.print-media-academy.com</a><br />
Fax: +49 (0)6221 92 49 29</p>
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