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		<title>BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitglieder in Communitys</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Zahlen vom BITKOM: "30 Millionen Deutsche ab 14 Ja [...]]]></description>
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<p>Neue Zahlen vom <a title="Hightech-Branchenverband BITKOM" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a>: &#8220;30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind Mitglied in mindestens einer Internet-Gemeinschaft.&#8221; Das geht aus einer <a title="BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitgleider in Communities" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62772.aspx" target="_blank">jetzt veröffentlichten</a> repräsentativen Erhebung des Hightech-Verbandes BITKOM mit dem Institut Forsa hervor. &#8220;Communitys sind die große Erfolgsgeschichte des Web 2.0. Kaum ein Segment des Internets boomt so stark&#8221;, so der <a title="BITKOM-Vizepräsident Achim Berg" href="http://www.bitkom.org/de/wir_ueber_uns/24622_44025.aspx" target="_blank">BITKOM-Vizepräsident Achim Berg</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/bitkom_netzwerke_2010.jpg" alt="Bitkom: 30 Millionen Deutsche nutzen Online-Netzwerke" hspace="10" vspace="10" width="502" height="363" align="left" />Was machen die 30 Millionen in Communities? Laut Bitkom steht an erster Stelle der Wunsch, die bestehenden Kontakte zu Freunden und Bekannten weiter zu pflegen. Das sei für 78 Prozent der Community-Nutzer der wichtigste Grund für ihre Mitgliedschaft in einer Online-Community. Weiter in der Rangfolge: 41 Prozent wollen sich mit Menschen austauschen, die gleiche Interessen haben. Und fast jeder Dritte (30 Prozent) will neue Freunde oder Bekannte finden. Nur 13 Prozent aller Community-Nutzer, so die Bitkom-Untersuchung, wollen auch berufliche Kontakte pflegen.</p>
<p>In der Praxis hat bereits jeder zweite Nutzer neue private Kontakte geknüpft. Und gut 40 Prozent haben interessante Einladungen zu Treffen oder Veranstaltungen erhalten. &#8220;Communitys sind nicht nur Netzwerke zwischen Menschen, sondern zunehmend wichtig im Job&#8221;, erklärt BITKOM-Vizepräsident Berg, hauptberuflich Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Jeder sechste Nutzer von Communitys hat bereits wertvolle Ratschläge für das Privat- oder Berufsleben erhalten.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fbitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys%2F2010%2F03%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fbitkom-30-millionen-deutsche-sind-mitglieder-in-communitys%2F2010%2F03%2F'; szt='BITKOM%3A+30+Millionen+Deutsche+sind+Mitglieder+in+Communitys';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Studie: Leser schätzen Bindung, Orientierung, Überraschung und Haptik</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer immer mehr Zeit mit dem Internet verbringt, der lä [...]]]></description>
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<p>Wer immer mehr Zeit mit dem Internet verbringt, der lässt nicht zwangsläufig Zeitungen und Zeitschriften links liegen, so die Studie <a title="TNS Emnid: Studie Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=833&amp;message=Zeitungen%20und%20Zeitschriften%20punkten%20mit%20direktem%20Zugriff%20und%20hoher%20Glaubw%C3%BCrdigkeit" target="_blank">&#8220;Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents&#8221;</a> der <a title="TNS Emnid Medienforschung" href="http://www.tns-emnid.com" target="_blank">TNS Emnid Medienforschung</a>. Knapp 40 Prozent der Befragten gaben dort an, dass sie heute das Internet häufiger als noch vor fünf Jahren nutzen. Ein Fünftel (22 Prozent) spricht von gleichbleibender Häufigkeit, so die Pressemitteilung.</p>
<p>Jedes Medienformat hat sich in dem derzeit sehr dynamischen Kommunikationsmarkt zu behaupten. Der Nutzer kann aus einem immer größeren Informations- und Unterhaltungsangebot auswählen. Dies gehe – entgegen der Fachdiskussion – jedoch nicht nur zu Lasten von Print, wie die vorliegenden Befragungsergebnisse zeigten, so TNS Emnid. Für die Forscher steht nach ihrer jüngsten Studie im Rahmen der Themenreihe &#8220;Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221; fest: &#8220;Vielmehr profitieren Printformate vonhabitualisiertem Nutzungsverhalten, haptischem Erleben, starker Glaubwürdigkeit und einer Orientierungsfunktion für die digitale Welt. In einem vielfältigen Angebot, das dem Nutzer zur Verfügung steht, lässt sich so mit konsequente(re)n Medienmarkenstrategie ein konkurrenzfähiges Angebot auch auf Papier machen: Das nicht mehr nur von den historisch gewachsenen Vorteilen lebt, sondern aus den formalen Stärken des Mediums in Kombination mit der Einlösung von inhaltlichen Markenversprechen ein zukunftsfähiges Produkt entwickelt.&#8221;</p>
<p>Allgemein stellten die Bielefelder Medienforscher &#8220;eine stabile und sogar steigende Nutzung von Printmedien bei gleichzeitig wachsendem Internetkonsum&#8221; fest. Knapp 40 Prozent der Befragten gaben demnach an, dass sie das Internet heute häufiger als noch vor fünf Jahren nutzen würden. Ein Fünftel (22 Prozent) spricht von gleichbleibender Häufigkeit. 61 Prozent der Deutschen, so die repräsentative Studie, gaben auch an, dass ihre Nutzungsfrequenz bezogen auf Zeitschriften oder Zeitungen sogar unverändert sei. 22 Prozent lesen nach eigenen Angaben heute seltener in Printmedien als noch vor fünf Jahren. Dagegen nannten 16 Prozent der Befragten einer häufigere Nutzung der Printmedien. Letztere gehörten vor allem zur jungen Zielgruppe im Alter zwischen 14 und 29 Jahren.</p>
<p>&#8220;Für eine stabile Mediennutzung von Printerzeugnissen sorgen vor allem eine hohe Leser-Blatt-Bindung (47 Prozent), die haptische Anmutung des Papierformates („Ich blättere gern darin“, 47 Prozent) und die Nutzungsgewohnheit (beispielsweise die Tageszeitung am Frühstückstisch<br />
lesen, 43 Prozent). Die gleichen Argumente geben auch die Befragten mit gestiegener Printnutzung an und erklären zudem, dass sie sich gern von jeder neuen Ausgabe ihrer Zeitung oder Zeitschrift überraschen lassen (24 Prozent) und nicht auf die glaubwürdigen und gut recherchierten Informationen verzichten wollen (31 Prozent)&#8221;, so die <a title="TNS Emnid: Studie Zeitungen und Zeitschriften punkten mit direktem Zugriff und Glaubwürdigkeit (PDF)" href="http://www.tns-emnid.com/presse/pdf/presseinformationen/2009_04_02_TNS_Emnid_Print_Internet.pdf" target="_blank">Studie</a>.</p>
<p>Ein Drittel der Deutschen mit gestiegenem Internetkonsum liest die eigenen Printtitel wie gewohnt weiter, ermittelten die Medienforscher von TNS Emnid. Neben der Bindung an die eigenen Titel und das habitualisierte Leseverhalten sei es auch hier die hohe Glaubwürdigkeit der Printformate, die für das bedruckte Papier sprächen. Selbst Onliner schätzen die unabhängige, mobile Nutzung von Papierformaten.</p>
<p>&#8220;Print sorgt für Orientierung, gerade bei steigender Internetnutzung&#8221;, schreiben die Studienautoren: &#8220;Ja, es gibt sie: Mediennutzer, die trotz gestiegenen Internetkonsums auch verstärkt zu Printformaten greifen. In dieser Gruppe wurde noch einmal genauer nachgefragt, welche Gründe zu einem Nutzungsanstieg von Zeitschriften und Zeitungen geführt haben. Diese Argumente sind ergänzende relevante Qualitätsmerkmale, die auch Printformaten in der Zukunft helfen können, sich in einem dynamischen Angebotsumfeld stärker zu profilieren und dauerhaft Bestand zu haben.&#8221;<br />
Deshalb seht für die Emnid-Forscher fest, &#8220;dass ein gestiegener Orientierungs- und Informationsbedarf zu einem höheren Medienkonsum generell führt.&#8221; Ein Fünftel derjenigen, die beide Mediengattungen (Print und Online) heute häufiger als noch vor fünf Jahren nutzten, suchten in Zeitungen und Zeitschriften Unterstützung und Information zu den neuen Kommunikationstechnologien.</p>
<p>Und auch die Anbieter der klassischen Printmedien haben offenbar auf neue Anforderungen reagiert, so TNS Emnid: Sowohl Offliner (39 Prozent) als auch Onliner (37 Prozent) begründen den gestiegenen Printkonsum mit einem verbesserten Zeitschriften- oder Zeitungsangebot. Offliner (23 Prozent) und Onliner (19 Prozent) berichten gar einen interessanten Titel (neu) entdeckt zu haben.</p>
<p>Die &#8220;Kostenlos-Mentalität des Internets&#8221; strahlt auf andere Medien aus, so ein weiteres Ergebnis der Studie <a title="TNS Emnid: Studie Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=833&amp;message=Zeitungen%20und%20Zeitschriften%20punkten%20mit%20direktem%20Zugriff%20und%20hoher%20Glaubw%C3%BCrdigkeit" target="_blank">&#8220;Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents&#8221;</a>. Über die Hälfte der Befragten mit abnehmender Printaffinität geben an, kein Geld mehr für Informationen in gedruckter Form ausgeben zu wollen, da sie ja schließlich im Internet kostenlos erhältlich sei. Ein Viertel weist in diesem Zusammenhang auf gestiegene Copypreise der Zeitschriften oder Zeitungen hin und begründete damit seine Abwendung von den Papierformaten.<br />
Grundsätzlich zeige diese Argumentation genau den in der Fachwelt diskutieren &#8220;Werteverfall&#8221; von Information. &#8220;Die Kostenlos-Mentalität, mit der das Internet seinen Erfolgszug begann, ist kaum mehr aufzuhalten und strahlt auf andere Medien ab. Medienanbieter sollten vor diesem Hintergrund die Besonderheiten der einzelnen Kommunikationsangebote – seien es gedruckte oder bewegte Bilder, visuelle oder Audio-Informationen – beibehalten, um die Qualität und Qualifikation des Produzenten deutlich zu kommunizieren. Medienmarkenstrategien können hier wichtige Wegweiser für die Mediennutzer platzieren&#8221;, sagte Claudia Knoblauch, Studienleiterin bei TNS Emnid.</p>
<p><strong>Methodensteckbrief:</strong> Für die Studie „Print-Nutzung in Zeiten digitalisierten Contents“ wurden insgesamt 1.794 per Zufallsauswahl mit ADM-Mastersample-Verfahren ausgewählte Personen ab 14 Jahren in<br />
persönlichen Interviews (CAPI) befragt, darunter 1.110 Internetnutzer. Die Untersuchung wurde im Zeitraum vom 15. Dezember 2008 bis 1. Februar 2009 durchgeführt.<br />
Die Studie ist Teil der <a title="TNS-Emnid: PRINT-Themenreihe Bevölkerungsrepräsentative Studien zum Mediennutzungsverhalten in Deutschland " href="http://www.tns-emnid.com/medienforschung/print_themenreihe.asp" target="_blank">PRINT-Themenreihe „Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221;</a>, in der TNS Emnid bereits <a title="TNS Emnid: Studie Print versus Lesen am Bildschirm?" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=807&amp;message=Print%20versus%20Lesen%20am%20Bildschirm?" target="_blank">verschiedenste Fragestellungen </a> untersucht und veröffentlicht hat.</p>
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		<title>Moibles Internet: Frauen surfen anders</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 06:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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"Männer und Frauen nutzen das mobile Internet  [...]]]></description>
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<p><a href="Keine"></a></p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p>&#8220;Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich&#8221;, so eine gestern veröffentlichte repräsenative Befragung von <a title="TNS Infratest: Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich" href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=660" target="_blank">TNS-Infratest</a>: &#8220;Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht von beiden Geschlechtern gleichermaßen genutzt werden, nutzen männliche Nutzer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59 Prozent, Frauen: 39 Prozent), Sportnachrichten (Männer: 37 Prozent, Frauen: elf Prozent) sowie Aktienkurse und Finanznachrichten (Männer: zwölf Prozent, Frauen: zwei Prozent).&#8221;</p>
<p>Dies seien aktuelle Ergebnisse einer Auswertung von Befragungsdaten, die im Rahmen der <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243; </a>von TNS Infratest gewonnen wurden. Das Projekt läuft seit Juli als kontinuierliches Tracking &#8220;mit dem Ziel, Nutzer im mobilen Internet zu beschreiben.&#8221; Die Nutzer werden dabei dabei direkt auf ihrem Handy im mobilen Internet befragt. Der Auswertung liegen 642 Interviews mit Nutzern verschiedener mobiler Internetportale zugrunde, die in den Monaten Juli bis September 2008 befragt wurden.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-124" style="float: left; margin: 10px;" title="Mobile Internetnutzung" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/02_screenshot_-2008-10-29.gif" alt="" width="476" height="331" />&#8220;Erstaunlich anders&#8221;, so die Pressemitteilung, ist das Verhalten bei der Nutzung von Download-Diensten, die von Frauen tendenziell intensiver aufgesucht werden. So gaben 70 Prozent der befragten Frauen an, über das mobile Internet bereits mindesten einmal ein Spiel auf ihr Handy geladen zu haben, während dies nur 59 Prozent der männlichen Handy-Nutzer bestätigen. Stärker noch der Unterschied bei den Download-Diensten für Klingeltöne (Männer: 45 Prozent, Frauen: 65 Prozent) und Musiktitel (Männer: 37 Prozent, Frauen: 57 Prozent), wo der Nutzungsanteil der Frauen jeweils um 20 Prozentpunkte über dem der Männer liegt.<br />
Allerdings stellten Frauen auch erst rund ein Viertel der derzeitigen Nutzer im mobilen Internet im deutschsprachigen Raum, so die Forscher aus Bielefeld. Mit durchschnittlich 30 Jahren sind sie dabei aber drei Jahre jünger als die männlichen Nutzer.</p>
<p>Das wesentliche Ergebnis dieser Analyse liegeaber darin, dass es sich bei beiden Geschlechtern zwar um &#8220;<a title="Wikipedia: Early Adopter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter" target="_blank">Early Adopters</a>&#8221; handle, die tendenziell eher jünger, besser gebildet seien, ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen haben und neuen Medien und Technologien gegenüber sehr offen seien. Diese zeigten aber doch für die Forscher auffällige geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrer Nutzungspräferenz. Insbesondere die hohe Affinität der weiblichen Nutzer zu Download-Diensten war im Vorfeld der Analysen in dieser deutlichen Ausprägung nicht erwartet worden, so TNS Infratest.</p>
<p>&#8220;So ist diese Auswertung ein erneuter Beleg dafür, dass unterschiedliches Nutzungsverhalten von entsprechenden Vermarktungsstrategien und Werbemaßnahmen aufgegriffen und begleitet werden muss&#8221;, so Ulrich Maier, Teamleiter bei TNS Infratest und verantwortlicher Studienleiter des Benchmarking Projektes. &#8220;Zielgruppenspezifische Analysen des Werberaumes helfen Streuverluste zu vermeiden und die Ansprache bestehender und neuer Kunden zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Hintergrund der Untersuchung: Die <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243;</a> ist ein Multi-Client-Ansatz von TNS Infratest und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren mobilen Internetauftritt aus Nutzersicht bewerten zu lassen und die soziodemografischen Profile ihrer Nutzer zu bestimmen. Die Daten werden dabei stets dem Branchendurchschnitt und vergleichbaren Zahlen aus dem stationären Internet gegenübergestellt. Im Ergebnis steht eine Reihe von vermarktungsrelevanten Informationen, die helfen, den eigenen mobilen Internetauftritt weiter zu optimieren und Nutzer wie Werbetreibende noch besser anzusprechen.</p>
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		<title>Deloitte: Mobiles Internet &#8220;kurz vor dem Durchbruch&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Das mobile Internet steht kurz vor dem endgültigen Du [...]]]></description>
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<p>&#8220;Das mobile Internet steht kurz vor dem endgültigen Durchbruch&#8221;, behauptet das Beratungsunternehmen Deloitte in seiner heute veröffentlichten <a title="Web-to-go: Deloitte-Studie zum mobilen Internet in Deutschland" href="http://www.deloitte.com/dtt/research/0%2C1015%2Ccid%25253D228922%2C00.html" target="_blank">Studie &#8220;Web-to-go&#8221;</a> , die einen guten Einblick in das Thema und den Status Quo gibt. Rund 10 Millionen Deutsche surften bereits über Mobiltelefone im World Wide Web. Die Herausforderung bestehe jetzt darin, mit Benutzerfreundlichkeit, Services und Inhalten einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen und diese Entwicklung fortzusetzen. Die Mobilfunkanbieter spielten dabei zwar mit ihrer direkten Verbindung zum Endkunden die zentrale Rolle, doch Kooperationen mit Inhalte- und Serviceanbietern sowie eine gezielte Werbevermarktung seien für den Erfolg notwendig, so das Fazit der Autoren laut <a title="Deloitte: Mobile Internet erobert den Massenmarkt/Deloitte-Studie Mobile Internet zeigt Potenziale in Deutschland auf" href="http://www.deloitte.com/dtt/press_release/0,1014,sid%253D6272%2526cid%253D229075,00.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> .</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/de-cover-tmt-r-mobile-internet-071008-2.jpg" alt="de Cover TMT R Mobile Internet 071008 2" hspace="10" vspace="10" width="165" height="235" align="left" />&#8220;Transparentere Tarifmodelle und eine gute <a href="http://www.dslalternativen.de/umts/umts-verfuegbarkeit/">UMTS-Netzabdeckung</a> haben bereits die Nutzungshemmnisse reduziert&#8221;, erklärt <a title="Xing: Klaus Böhm, Director TMT bei Deloitte" href="https://www.xing.com/profile/Klaus_Boehm3" target="_blank">Klaus Böhm</a> , Director im Bereich Media bei Deloitte laut Pressemitteilung. Seine Prognose: &#8220;Bis Ende 2012 wird sich die Nutzerzahl in Deutschland verdoppeln, wenn UMTS zu HSPA als Endgerätetechnologie ausgebaut und dieser Standard bei Mobiltelefonen etabliert ist.&#8221;</p>
<p>Waren es Ende 2007 noch 8,7 Millionen Mobile-Web-Nutzer, gingen im August 2008 sogar schon 10,4 Millionen Menschen mobil online. Angesichts dieser enormen Marktdynamik versuchten Endgerätehersteller, Mobilfunk- sowie Inhalteanbieter ihre Wettbewerbsposition zu optimieren und auszubauen.</p>
<p>Ein Merkmal der Mobile-Internet-Branche ist die erweiterte Wertschöpfungstiefe im Vergleich zum klassischen Mobilfunk- oder Inhaltegeschäft, so Deloitte: &#8220;Endgerätehersteller wie beispielsweise Nokia entwickeln nicht nur breitbandfähige Mobiltelefone und Betriebssysteme, sondern bieten ihren Kunden auch Inhalte und Dienste über eigene Online-Portale an. Mobilfunkanbieter sind mit ihren Mobile-Internet-Portalen ebenfalls zunehmend in diesem Bereich aktiv. Sie treten damit in unmittelbare Konkurrenz zu den etablierten Online-Playern wie Google, Microsoft oder Yahoo! – die ihre erfolgreichen stationären Internetangebote auf das mobile Internet übertragen. Für viele Marktteilnehmer sind daher Partnerschaften mit renommierten oder auch kleinen, innovativen Inhalteanbietern von großem Interesse.&#8221;</p>
<p>Mit Mobile Advertising entstehe für die Werbewirtschaft ein neuer lukrativer Markt, für den spezielle Formate und Kampagnen entwickelt werden müssten, so die Berater von Deloitte Viele Experten sehen in der mobilen Werbung das wirkliche Erlöspotenzial dieses Segments. Voraussetzung sei aber, dass der Nutzer die neuen Werbeformen auch anehme.</p>
<p>Für den endgültigen Durchbruch des mobilen Internets sei die Nutzerperspektive entscheidend: Auch wenn Verbraucher ein hohes Bedürfnis nach Kommunikation und Erreichbarkeit hätten, stelle sich die Frage, ob mobiles Internet dafür tatsächlich nötig sei, so Deloitte in seiner Studie &#8220;Web-to-go&#8221;. Eng damit verknüpft sei der Kostenfaktor. Bis heute würden häufig intransparente volumen- und zeitbasierte Tarife anstelle günstigerer Flatrates angeboten. Preise von bis zu 40 Euro lägen weit über dem, was Nutzer monatlich ausgeben möchten – Experten schätzten hier einen Betrag von zehn Euro als Massenmarkt-fähig ein, so die Autoren von &#8220;Web-to-go&#8221;. Mobilfunkkunden, die nur hin und wieder ihre E-Mails checken, seien nicht bereit, dafür zusätzliche Gebühren zu entrichten.</p>
<p>Die Zukunft des mobilen Internets liegt aufgrund ihrer Schlüsselfunktion weitgehend in den Händen der Mobilfunkanbieter. Durch benutzerfreundliche Geräte, Location-based-Services, schnelle und einfache Navigation, kurze Ladezeiten, Flatrates und den Schutz persönlicher Daten gewinnt das Medium an Attraktivität. „Damit mobile Internet-Dienste wahrgenommen werden, muss der Mehrwert aber deutlich sein. &#8216;Made for mobile&#8217; bedeute auch die personalisierte Anpassung aller relevanten Dienste: Nur wenn die Dienste einen wirklichen Mehrwert bieten und zu akzeptablen, transparenten Preisen angeboten werden, wird sich Mobile Internet im Massenmarkt etablieren&#8221;, erklärt Klaus Böhm von Deloitte.</p>
<p><a title="Mobile-Expertin Heike Scholz" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/author/heike-scholz/" target="_blank">Mobil-Expertin Heike Scholz</a> von <a title="Mobile Zeitgeist: Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business" href="http://www.mobile-zeitgeist.com" target="_blank">&#8220;Mobile Zeitgeist&#8221;</a> hat die Studie schon <a title="Heike Scholz zur Deloitte-Studie " href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/10/16/studie-das-mobile-internet-in-deutschland/" target="_blank">gelesen und so bewertet</a>: &#8220;Auf etwas über 20 Seiten wird ein breiter Überblick gegeben. Diese Breite führt zwangsläufig dazu, dass die Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen eher allgemein bleiben. Wer einen leicht verständlichen Einstieg ins Thema sucht, der ist hier gut aufgehoben. Tiefgehendes Expertenwissen und Analysen, die wirklich Neues zu Tage fördern, sollte man nicht erwarten.&#8221;</p>
<p>Die <a title="Download Deloitte-Studie Web-to-go, Oktober 2008" href="http://www.deloitte.com/dtt/cda/doc/content/de_TMT_R_Mobile_Internet_071008.pdf" target="_blank">Deloitte-Studie &#8220;Web-to-go&#8221; gibt es hier zum Download</a> (26 Seiten, PDF, 1830 KB), die <a title="Deloitte-Pressemitteilung: Deutschland Made For Mobile Internet?" href="http://www.deloitte.com/dtt/press_release/0,1014,sid%253D6272%2526cid%253D229075,00.html" target="_blank">Pressemitteilung steht hier</a>.</p>
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		<title>GESIS: Studien zu Kinder und Jugendliche im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Informationen für die Schularbeiten oder über Stars,  [...]]]></description>
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<p>Informationen für die Schularbeiten oder über Stars, Online-Spiele, Musik-Downloads, Foren, Chats &#8211; die Nutzung von Computer und Internet gehört inzwischen zum selbstverständlichen Alltagshandeln der meisten Kinder und Jugendlichen. Die Bewertung dieser Internetaktivitäten fällt unterschiedlich aus: prekäres Freizeitverhalten oder erwünschte Medienkompetenz? Was machen Kinder eigentlich, wenn sie online sind? Die Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS) widmet die aktuelle Ausgabe ihrer Reihe &#8220;Recherche Spezial&#8221; dem Thema &#8220;Generation Online: Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/kind-am-computer.jpg" alt="kind am computer" align="left" height="176" hspace="5" vspace="5" width="268" />GESIS-IZ hat in &#8220;Generation Online: Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen&#8221; neuere sozialwissenschaftliche Forschungsarbeiten zum Thema für ihre aktuelle Ausgabe der Reihe „Recherche Spezial“ dem Thema <a href="http://www.sowiport.de/fileadmin/user_upload/PDF_Recherche_Spezial/Generation_Internet-final.pdf" title="Kinder und Jugendlich im Internet: Aktuelle Forschungergebnisse zur Generation online; Download pdf" target="_blank">„Generation Online: Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen&#8221; </a> (150 Seiten, PDF, 760 KB) zusammengestellt.</p>
<p>In dieser Ausgabe von &#8220;Recherche Spezial&#8221; sind deutsche und internationale sozialwissenschaftliche Literatur- und Forschungsarbeiten zu den verschiedenen Aspekten rund um die Mediennutzung und Medienkompetenz Heranwachsender dokumentiert, so die <a href="http://idw-online.de/pages/de/news257583" title="IDW: GESIS - Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Nachgewiesen werden Arbeiten zu theoretischen Ansätzen in diesem Themenbereich, Untersuchungen zu Nutzerverhalten, &#8220;Digital Divide&#8221;, &#8220;e-Learning&#8221; und Mediennutzung im Unterricht sowie Publikationen und Forschungsprojekte zur Freizeitnutzung des Internets und seinen Gefährdungspotentialen für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>&#8220;Für Kinder und Jugendliche gehört die Nutzung von Computer und Internet inzwischen zur alltäglichen Routine&#8221;, sagt Christian Kolle, wissenschaftlicher Mitarbeiter der <a href="http://www.gesis.org/" title="Die Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS) ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft." target="_blank">GESIS </a> am Standort Bonn. &#8220;Der Umgang mit Maus, Tatstatur, Internetbrowser und Suchmaschinen bereitet ihnen im Gegensatz zu manchem Erwachsenen wenige Probleme.&#8221; Doch gerade dieser Umstand versetzt viele Erwachsene und Eltern in Alarmzustand, ist doch die Gefahr einer ungeschützten Konfrontation mit illegalen oder zumindest jugendgefährdenden Inhalten beim so genannten Surfen im Internet stets gegeben. Um die Chancen und Gefahren, die das Internet für Kinder und Jugendliche bereithält, angemessen beurteilen zu können, bleibt eine Beschäftigung mit der quantitativen und qualitativen Mediennutzung und vor allem mit der Medienkompetenz der Heranwachsenden unerlässlich, so die GESIS.</p>
<p>Die Publikation &#8220;Recherche Spezial&#8221; will einen Überblick über die Forschungslandschaft auf diesem thematischen Gebiet bieten. Neueste Literatur und Forschungsarbeiten finden sich in der Ausgabe mit dem Titel <a href="http://www.sowiport.de/fileadmin/user_upload/PDF_Recherche_Spezial/Generation_Internet-final.pdf" title="Neueste Forschungsergebnisse zur Generation Online: Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen." target="_blank">&#8220;Generation Online: Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen&#8221; </a> mit inhaltlicher Kurzzusammenfassung und bibliographischen Angaben aufgelistet.</p>
<p>Für jeden Verlagsmanager und Redakteur, der sich mit seinen künftigen Lesern beschäftigt, sind diese Studien zur Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen eine Pflichtlektüre.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/sneddon/2399403962/" title="Jim Sneddon on Flickr">Jim Sneddon</a></p>
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