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	<title>That's Publishing &#187; Innovation</title>
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		<title>VNR startet Marketing-Netzwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR) setzt auf [...]]]></description>
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<p>Der <a title="Corporate Site: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG" href="http://www.vnrag.de" target="_blank">Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR)</a> setzt auf Social Networks. Bereits online ist das HR-Portal <a title="VNR-Community für HR-Profis: 4Personaler.de" href="http://www.4personaler.de" target="_blank">4Personaler.de</a>, im September soll eine Community für Marketing-Fachleute folgen: <a href="http://www.how2marketing.de " target="_self">How2Marketing.de</a>. Das kündigten der Verlag und der beteiligte Software-Dienstleister jetzt in einer <a title="Pressemitteilung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG entscheidet sich für Social Networking powered by SITEFORUM" href="http://www.presseecho.de/computer%20&amp;%20it/PB281733.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a> an. Mit VNR habe sich einer der größten Fachverlage Deutschlands bei der Auswahl des Community-Systems für Software-as-a-Service-Produkte der Siteforum-Gruppe entschieden. So wolle der Verlag schnell wachsende Online-Communities und Themenportale um die populären Printpublikationen aufzubauen. Dadurch würden neue Zielgruppen angesprochen und Leser sowie Abonnenten könnten &#8220;eine Vielzahl neuer Angebote nutzen&#8221;.</p>
<p><a title="How2Marketing" href="http://www.how2marketing.de " target="_self">&#8220;How2Marketing&#8221; </a>soll nach Verlagsangaben ein &#8220;Online-Marktplatz für Marketingexperten mit sofort umsetzbaren How-to-Beiträgen&#8221;, einem Dienstleister-Verzeichnis, interessanten Downloads und weiteren Features werden. Noch leitet die Internet-Domain auf die monatlich erscheinende <a title="Werbepraxis aktuell" href="http://www.werbepraxis-aktuell.de" target="_blank">&#8220;WerbePraxis aktuell&#8221;</a> mit seinem Chefredakteur Bernd Röthlingshöfer um. Das Portal biete Informationen und ein Netzwerk für Werbetreibende im deutschsprachigen Raum. Es befindet sich derzeit noch in der Closed Beta Phase und werde im September online gehen, so die Pressemitteilung. Damit setzt das neue Marketing-Portal einen deutlich anderen Schwerpunkt als etwa die <a title="Bernd Pitz: Neue Marketing-Community am Horizont" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/neue-marketing-community-am-horizont/2009/01/" target="_blank">Anfang des Jahres gestartete Community </a> des Deutschen Fachverlages <a title="Community Horizontpeople Deutscher Fachverlag" href="http://www.horizontpeople.de" target="_blank">&#8220;HorizontPeople&#8221;</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/bild-7.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="225" height="148" align="left" />Bereits online ist das VNR-Portal <a href="http://www.4Personaler.de">www.4Personaler.de</a>. Hier sollen Spezialisten aus dem Bereich Human Ressources, aber auch Arbeitgeber und Angestellte ihr Wissen rund um das Thema Beschäftigung erweitern und Informationen von Experten einholen, so der Verlag. Das Wissensportal werde &#8220;in naher Zukunft zum Special-Interest-Netzwerk erweitert.&#8221; Personaler und andere Interessierte könnten sich dann in der HR-Community versammeln und austauschen.</p>
<p>Beide Netzwerke werden mit der Social Networking-Software von <a title="Social Networking Software Siteforum" href="http://www.siteforum.com" target="_blank">Siteforum</a> (Erfurt) erstellt und gepflegt.  Sie &#8220;bietet umfassende Standardfunktionalitäten und alle wichtigen Dienstleistungen wie <a href="http://www.singlehop.com/managed/">Managed Hosting</a>, Anpassung, Support und Consulting aus einer Hand. Dadurch können wir Themen zügig starten und umsetzen&#8221;, so Frank Toscha, Bereichsleiter des VNR-Fachverlages für Marketing und Trendinformationen.</p>
<p>&#8220;Fachverlage haben bereits eine etablierte Kundenbasis und ein bewährtes Geschäftsmodell. Mit Special-Interest-Communitys können sie die eigene Produktpalette enorm erweitern und ihren Kunden Mehrwerte anbieten. Mit Software-as-a-Service lässt sich außerdem das Start-Investment gering halten und ein schneller Return-On-Investment erreichen&#8221;, sagt Dirk Schlenzig, CEO der Siteforum Gruppe, laut Pressemitteilung. Das Unternehmen bezeichnet sich als ein &#8220;führender Anbieter von Social Network for Business&#8221;. Unternehmen und Organisationen in aller Welt nutzten die Software-as-a-Service Produkte des deutschen Herstellers, &#8220;um vorrangig den kompletten Kundenlebenszyklus online abzubilden und um Online-Communitys rund um Produkte, Dienstleistungen, Themen oder komplette Branchen aufzubauen&#8221;.</p>
<p>Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) hat  zusammen mit seinem Schwesterunternehmen FID Verlag GmbH einen Umsatz von 134 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Verlag vertreibt in zehn Fachverlagen Fachinformationsdienste, Loseblattwerke und elektronische Produkte.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fvnr-startet-marketing-netzwerk%2F2009%2F08%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fvnr-startet-marketing-netzwerk%2F2009%2F08%2F'; szt='VNR+startet+Marketing-Netzwerk';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Von wegen Krise: Computerwoche bootet neu</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitten in der Krise bootet die IT-Wochenzeitung Compute [...]]]></description>
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<p>Mitten in der Krise bootet die IT-Wochenzeitung <a title="Computerwoche" href="http://www.computerwoche.de" target="_blank">Computerwoche</a> neu: Die <a title="Computerwoche: Neu booten" href="http://www.computerwoche.de/aktionen/epaper/" target="_blank">aktuelle Ausgabe &#8220;Neu booten&#8221; </a> erschien gestern nicht nur in einem viel größeren Format und einem eigenständigen Layout, sondern auch mit einem erweiterten Themenspektrum, &#8220;beyond technology&#8221;. So kommen Hirnforscher, Psychologen und Menschenrechtsaktivisten zum Thema Krisenbewältigung zu Wort, Filmtipps sollen &#8220;gegen Rezessionsdepressionen&#8221; helfen und im Stellenmarkt präsentieren sich Unternehmen, die trotz &#8220;Krise&#8221; offene Stellen zu besetzen haben.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/bild-4.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="225" height="289" align="left" /></p>
<p>&#8220;Wir verstehen die aktuelle monothematische Ausgabe der Computerwoche keineswegs als einmaliges Experiment, denn um in Zeiten des strukturellen Medienwandels mit Print-Angeboten bei Lesern und Anzeigenkunden gleichermaßen Erfolg zu haben, braucht es frische Ideen und mutige Entscheidungen&#8221;, so <a title="Xing: Michael Beilfuß" href="https://www.xing.com/profile/Michael_Beilfuss/" target="_blank">Michael Beilfuß</a>, Verlagsleitung <a title="IDG Deutschland" href="http://www.idg.de" target="_blank">IDG Business Media GmbH</a>. &#8220;Deshalb unterscheidet sich diese Ausgabe in Form und Inhalt sehr deutlich von der sonstigen wöchentlichen Computerwoche. Wir wollen damit zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, Print attraktiv und aufmerksamkeitsstark in Szene zu setzen.&#8221;</p>
<p>Die IT-Wochenzeitung Computerwoche setzte damit den Weg der kontinuierlichen Print-Innovationen fort, so die <a title="Pressemitteilung: Innovation in Print: IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE XXL-Ausgabe zum Thema Chancen in der Krise" href="http://www.presseportal.de/pm/8155/1356327/mail" target="_blank">Pressemitteilung </a> des Unternehmens. Nach dem großen Heft-Relaunch im Oktober 2008 widme &#8220;sich das aktuelle Heft aus ungewöhnlicher Perspektive ganz dem Thema &#8216;Chancen in der Krise&#8217;.&#8221; So habe die Redaktion für diese Ausgabe den Fokus über das angestammte Terrain der ITK-Berichterstattung hinaus erweitert und lässt unter anderem auch Hirnforscher, Psychologen, Menschenrechtsaktivisten zum Thema Krisen- und Angstbewältigung zu Wort kommen. Ebenso setze die Computerwoche ganz bewusst auf Positives, &#8220;denn es gibt sie noch, die guten Nachrichten &#8211; in Hülle und Fülle.&#8221; Wer der schlechten Stimmung wenigstens für einige Zeit entfliehen möchte, für den habe die Redaktion eine Auswahl an Filmen gegen Rezessionsdepressionen zusammengestellt. Die aktuelle Ausgabe ist im Großformat (390 x 300 mm) erschienen und hat ein eigenständiges, magazinorientiertes Layout.</p>
<p>Nach einer Registrierung (Lead Generierung&#8230;) kann man sich die Anti-Krisen-Ausgabe &#8220;Neu booten&#8221; auch als <a title="E-Paper der Computerwoche: Neu booten" href="http://www.computerwoche.de/aktionen/epaper/" target="_blank">E-Paper am Rechner anschauen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Statt Focus Campus: &#8220;Whizkid&#8221; für mehr als Wunderkinder</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 13:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Loan Brossmer, einst umtriebiger Chefredakteur des PDF- [...]]]></description>
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<p>Loan Brossmer, einst umtriebiger Chefredakteur des PDF-Medien-Magazins &#8220;Trüffeljäger&#8221;, übernimmt von <a title="FOCUS" href="http://www.focus.de" target="_blank">Focus</a> das PDF-Magazin <a title="FOCUS Campus" href="http://www.focus-campus.de/" target="_blank">&#8220;FOCUS CAMPUS&#8221;</a> (&#8220;Deutschlands erstes Wochenmagazin für Studenten&#8221;) in seinen eigenen Verlag und &#8220;richtet es strategisch neu aus&#8221;. Statt wöchentlichem ePaper gibt es dann ein eDaily. Zielgruppe sind Berufseinsteiger, sogar &#8220;Top-Berufseinsteiger, also Uni-Ablsoventen kurz vor und nach dem Studienabschluss&#8221;, ist im Newsletter der <a title="Focus Medialine" href="http://www.medialine.de" target="_blank">Focus Medialine </a> zu lesen. Ach ja: Aus Focus Campus wird &#8220;Whizkid&#8221; (&#8220;Wunderkind&#8221;).</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/bild-1.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="225" height="159" align="left" />Das Wunderkind soll ab Januar online sein, die Redaktion unter <a title="Kressköpfe: Loan Brossmer" href="http://www.kresskoepfe.de/?vknr=LNBR38104" target="_blank">Chefredakteur Loan Brossmer</a> gründet zu diesem Zweck einen eigenen Verlag, der das ePaper zum Jahreswechsel übernimmt. Die Werbevermarktung liege aber weiterhin beim FOCUS Magazin Verlag. Loan Brossmer: &#8220;Wir freuen uns, eine international ausgerichtete Marke mit unglaublich großen kreativen und innovativen Chancen aufbauen zu können.&#8221; Der bisherige Slogan &#8220;Uni.Karriere.Leben.&#8221; laute künftig &#8220;Qualifikation.Karriere.Leben.&#8221;, so Focus Medialine</p>
<p>Zusätzlich zum bisherigen PDF-Download werde das Magazin in Zukunft auch online zu lesen sein. Grundlage dafür ist eine neue, eigenentwickelte Web-Applikation, mit der die Lektüre ohne Flash-Plugin im Browser möglich sei und wesentlich schneller als herkömmliche ePaper erfolgen kann. Entsprechend werde &#8220;das redaktionelle Konzept ergänzt um Themen wie eLearning und nutzwertige Artikel für global orientierte High Potentials&#8221;, so Focus im <a title="Focus Medialine: Newsletter Espresso Dezember 2008" href="http://www.medialine.de/media/uploads/projekt/medialine/docs/service/bestellung_download/deutsch/newsletter/espresso_0812.pdf" target="_blank">neuesten Medialine-Newsletter &#8220;Espresso&#8221; (PDF)</a>. Bislang erreiche Focus Campus mehr als 80 000 registrierte Abonnenten.</p>
<p>Loan Brossmer sorgte 2005 mit seinem zuweilen mehr als 120 Seiten &#8220;dicken&#8221; PDF Trüffeljäger in der Medienbranche für Aufsehen, nicht nur weil schon mal das Editorial nur aus Blindtext bestanden hatte. <a title="Brossmer zum Blindtext im eigenen Editorial" href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=650" target="_blank">Brossmer damals: </a> &#8220;Der Blindtext war beabsichtigt! <img src='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Kleine Ironie auf die Selbstbeweihräucherung von Chefredakteuren, die meinen, tolle Editorials schreiben zu müssen.&#8221; <a title="Xing-Profil von Peter Turi" href="https://www.xing.com/profile/Peter_Turi/" target="_blank">Peter Turi </a> beschrieb ihn vor drei Jahren in <a title="Küchenruf: Peter Turi über Loan Brossmer" href="http://kuechenruf.blog.de/2005/12/21/truffeljager~405104" target="_blank">seinem Blog &#8220;Küchenruf&#8221;</a> so: &#8220;Loan ist ein manischer Arbeiter, Unternehmer und Impulsverspürer, sein Magazin Trüffeljäger erscheint als erstes Branchenmagazin seiner Art ausschließlich als Bildschirmzeitung im Internet.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burda-Vorstand zu Salm: So verdienen Verlage Geld im Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interviews sind meist langweilig. Ein erfrischendes Int [...]]]></description>
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<p>Interviews sind meist langweilig. <a title="Christiane zu Salm in der F.A.Z.: „Im Internet zahlt niemand für Inhalte“" href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E32B0113E85554F2EA8BBF668F1C61BF9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Ein erfrischendes Interview</a> mit &#8220;Hubert Burdas Prinzessin&#8221; (F.A.Z.) <a title="Hubert Burda Medien: Crossmedia-Vorstand Christine zu Salm" href="http://www.burda.de/unternehmen/organisation" target="_blank">Christiane zu Salm</a> zu ihren Online-Projekten, den künftigen Aufgabenstellungen für Medienhäuser, Communities, Google, E-Commerce und den Salm-Studios auf dem Burda-Gelände steht heute in der <a title="F.A.Z.-Interview mit Burda-Vorstand Christine zu Salm" href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E32B0113E85554F2EA8BBF668F1C61BF9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">F.A.Z</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Frau zu Salm, stirbt Print? </strong></p>
<p>Nein. Zeitschriften und Zeitungen sterben genauso wenig wie seinerzeit das Buch.</p>
<p><strong>Danke. Genau das wollten wir hören. </strong></p>
<p>Moment, so beruhigend war das nicht gemeint: Die Print-Erlöse sind auf hohem Niveau, aber insgesamt rückläufig. Was wir erleben, ist erst der Anfang dramatischer Veränderungen, und niemand weiß, wann die Talsohle erreicht ist.</p></blockquote>
<p><img class="alignleft" style="margin: 10px; float: left;" src="http://www.burda.de/hps/upload/hxmedia/hbmi/HB37cBd0.jpg" alt="Christiane zu Salm" width="116" height="116" />Klar erteilt das Burda-Vorstandsmitglied journalistisch erzeugtem &#8220;Paid Content&#8221; eine Absage. Auf die Frage, ob man künftig für diese Inhalte im Netz Geld verlangen kann, sagte sie: &#8220;Aus meiner Sicht nein. Da sollten wir uns keine Illusionen machen. Journalistisch gestaltete Inhalte allein sind sehr schwer zu refinanzieren. Mag sein, dass der ein oder andere Fall profitabel wird, die Erlösquelle der Zukunft ist der Verkauf von Inhalten bestimmt nicht.&#8221;</p>
<p>Aber welche Erlösquellen gibt es stattdessen? Christiane zu Salm: &#8220;Indem wir Commerce, Inhalt und Monetarisierung zusammenbringen. Im Hause Burda bauen wir die Vermarktungsplattform der Zukunft. Wir bündeln so Zielgruppen, verknüpfen Print, Online-Auftritt und E-Commerce. Wer dann auf die Homepage von &#8220;Elle&#8221; klickt, kann vielleicht eine Designertasche kaufen. Oder bei &#8220;Meine Familie &amp; ich&#8221; Tischdekoration und Küchengeräte bis hin zur Bratpfanne.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/01_screenshot_-2008-08-10.gif"><img class="size-medium wp-image-79" style="margin: 10px;" title="Garten-Arkaden von mein schöner Garten" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/01_screenshot_-2008-08-10.gif" alt="Garten-Arkaden" width="482" height="257" /></a>Davon ist Burda gar nicht so weit entfernt: &#8220;Mein schöner Garten&#8221; betreibt bereits sehr erfolgreich die <a href="http://www.garten-arkaden.de" target="_blank">Garten-Arkaden</a>, wie <a title="Xing: Daniela von Heyl" href="https://www.xing.com/profile/Daniela_vonHeyl" target="_blank">Daniela von Heyl</a>, Head of Online &amp; Community-Management bei Hubert Burda Medien vor ein paar Wochen in Wiesbaden beim <a title="KongressMedia: Social Commerce Forum" href="http://www.socialcommerceforum.de/" target="_blank">Social Commerce Forum</a> berichtete.</p>
<p>Ohne Scheu vor verärgerten Anzeigenkunden wählt man für die Bereiche Pflanzen, Stauden, Terrassenmöbel, Outdoor, Gartentechnik, Teichtechnik und Blumenstrauß jewiels <strong>einen </strong>Partner-Shop aus und präsentiert ihn prominent. Dem Marktplatz-Konzept (Agenturen: <a title="AntTRail realisiert Burdas GArten-Arkaden" href="http://neutrail.anttrail.de/anttrail-pflanzt-garten-arkaden" target="_blank">AntTrail</a> und  <a title="Onlinepuls: Konzeption einer Multi-Store-Plattform für das große Garten-Portal der Zeitschrift " href="http://www.onlinepuls.de/" target="_blank">Onlinepuls</a>) rund um <a href="http://www.productpilot.com/de/verzeichnis/heim-haus-garten/">Haus und Garten</a> sind kaum Grenzen gesetzt. Burda hat sich auch schon jede Menge naheliegender Namenskombinationen für &#8220;&#8230;-Arkaden&#8221; als Domains gesichert&#8230;</p>
<p>Die Burda Social Brands GmbH ist jeweils Betreiber der Shops, die hochpreisigen Produkte kommen von den jeweiligen Partnern. Dass sich deren Sortiment zuweilen überschenidet, störe bei diesem Mall-Konzept überhaupt nicht, so von Heyl. Ihre Kunden kommen nicht nur via Heft zur Mall, sondern auch dank Suchmaschinen-Marketing: Da seien die Wettbewerber &#8220;noch nicht so gut aufgestellt&#8221;, sagte sie beim <a title="Social Commerce - Mit Community die Online-Verkäufe steigern" href="http://www.socialweb-world.de/blog/artikel/permanent/2008/may/social_commerce_mit_community_die_online_verkaeufe_steigern.html" target="_blank">SocialCommerce-Forum</a> der KongressMedia Anfang Juni in Wiesbaden.</p>
<p>Zurück zum Interview mit Christiane zu Salm: Ja, sie will auch als Verlagshaus Bratpfannen verkaufen: &#8220;Wir müssen uns öffnen für neue Geschäftsfelder. Gerade beim Thema Kochen rechnen wir uns beste Chancen aus. Die Zeitschrift &#8220;Meine Familie &amp; Ich&#8221; ist Marktführer in ihrem Bereich, dieses Potential müssen wir nutzen, etwa das Merchandising stärker ausbauen.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>F.A.Z.: Mit Journalismus hat das nichts zu tun. </strong></p>
<p><strong>zu Salm:</strong> Anzeigen sind auch kein Journalismus. Es wird in Zukunft darum gehen, den Leser zum Kunden zu machen oder als solchen zu vermitteln. Von alten Denkhaltungen müssen wir uns verabschieden. Es werden diejenigen verlieren, die sich hinter ihren Mauern verschanzen, die digitale Welt nicht verstehen, die nicht sehen wollen, wie das Netz die Welt verändert.</p></blockquote>
<p>Burda verkauft sogar schon Pfannen in der Garten-Mall von &#8220;Mein schöner Garten&#8221;, aber das sind <a title="Burda verkauft Pfannen: Kugelpfannen für Rasenmäher" href="http://www.garten-arkaden.de/Suche:_:9.html?key=Pfanne&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Kugelpfannen, Ersatzteile für Rasenmäher</a> &#8230;</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">
</blockquote>
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		<item>
		<title>Games: Neues Geschäftsfeld für Verlage</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/games-neues-geschaftsfeld-fur-verlage/2008/08/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 09:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Schoellhammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Burda]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Games Convention]]></category>
		<category><![CDATA[Holtzbrinck]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenakademie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-amerikanische Entertainment Software Association [...]]]></description>
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<p>Die US-amerikanische Entertainment Software Association hat nicht ganz uneigennützig herausgefunden, dass in 65 Prozent der amerikanischen Haushalte am Computer gespielt wird, und der Frauenanteil liegt inzwischen bei 40 Prozent. Die Deutschen sind nicht ganz so verspielt wie die Amerikaner, aber auch im Land der Dichter und Denker verlieren klassische Medien an die Spieleindustrie. Nielsen sagt, dass bereits 40 Prozent der 16- bis 49-jährigen unter uns, sechs bis 14 Stunden in der Woche spielen.</p>
<p>Der Verband der <a title="Verband Deutscher Zeitschriftenverleger" href="http://www.vdz.de" target="_blank">Deutschen Zeitschriften Verleger (VDZ)</a> zeigt <span style="text-decoration: line-through;">anlässlich der <a title="Games Convention" href="http://www.gc-germany.com" target="_blank">Games Convention</a> am </span><span style="text-decoration: line-through;">21. August in Leipzig</span> 25. März in Hamburg 2009 auf seinem <a title="Zeitschriftenakademie: EXPERTENFORUM: GAMES – NEUES GESCHÄFTSFELD FÜR VERLAGE" href="http://www.zeitschriften-akademie.de/pages/article/3209.aspx?id=3209" target="_blank">Expertenforum</a>, wie klassische Verlage in diese Wachstumsbranche  einsteigen können.<a href="http://www.zeitschriften-akademie.de/pages/article/3209.aspx?id=3209"><br />
</a></p>
<p>Burda beispielsweise setzt auf Vertriebserlöse wie Abo-Gebühren und Item Selling auf Games-Plattformen wie <a title="Ragnack Online" href="http://www.euro-ro.net/" target="_blank">Ragnarok Online</a>, <a title="Hello Kitty" href="http://www.sariotown.com" target="_blank">Hello Kitty</a> (<a href="http://www.sanriotown.com">www.sanriotown.com</a>), <a title="Florensia" href="http://de.florensia-online.com/" target="_blank">Florensia</a> und andere mit insgesamt über einer Million registrierten Spielern.</p>
<p>Die <a title="Frauenzeitschrift Freundin" href="http://www.freundin.de" target="_blank">Zeitschriftenmarke freundin</a> hat ihr Geschäftsfeld um Lizenzerlöse erweitert und gibt eine <a title="Casual Games der freundin bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_vg?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dvideogames&amp;field-keywords=freundin&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Reihe mit Casual Games</a> für 9,95 Euro heraus. <a title="Holtzbrinck eLAB behält " href="http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/elab-behalt-fantastic-zero/" target="_blank">Holtzbrinck</a> erklärt am Beispiel <a title="Fantastic Zero" href="http://www.fantasticzero.de/" target="_blank">Fantastic Zero</a> wie die Vermarktung von reichweitenstarken Games-Umfeldern funktioniert.</p>
<p>Spiele lassen sich aber auch hervorragend als Marketinginstrument zur Userbindung bzw. Reichweitensteigerung einsetzen, wie der Erfinder des Moorhuhn-Spiels erläutert. Sein Vortrag handelt u.a. davon, was die Erfolgsfaktoren für ein Marketingspiel sind, wieviel die Entwicklung kostet und wie man es am besten auf den Markt bringt.<br />
Ralf Möllers, Geschäftsführer von <a title="Terzio" href="http://www.terzio.de" target="_blank">Terzio</a>, erzählt in der Abschlussdiskussion über Kooperationen und strategische Allianzen mit der Spiele-Industrie. Mit Marktdaten zu Zielgruppen und Genres sowie Best Practice Beispielen gibt das Forum konkrete Hinweise, wie klassische Verlage auch mit geringen Budgets an der Erfolgsstory der Games-Industrie teilnehmen können.</p>
<p>Und selbst der Geschäftsführer des deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, adelt die einstmals verrufenen Computerspiele als wichtiges Kulturgut im <a title="Der Westen: Interview mit Olaf Zimmermann: Gewalthaltige Spiele können Kultur und Kunst sein" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/games/2008/4/14/news-37981974/detail.html" target="_blank">Interview mit dem WAZ-Portal &#8220;Der Westen&#8221;: </a></p>
<blockquote><p>&#8220;Man muss sich natürlich auch anschauen, welche Bedeutung Computerspiele haben. Deshalb haben wir auch immer den Kulturstaatsminister dazu aufgefordert, dass er endlich ein besonderes Unterstützungsprogramm für gute Computerspiele schafft, damit sich die guten Computerspiele von den nicht so guten Spielen deutlich absetzen. Dafür ist die Vergabe eines Preises eine sehr gute Möglichkeit, weil man damit deutlich machen kann, dass es sich hier um etwas Besonderes handelt. Man schickt quasi die Entwickler über den roten Teppich und kann sie positiv in der Öffentlichkeit positionieren.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Nachtrag, 6.8.08:<br />
</strong>Die VDZ-Zeitschriftenakademie hat die Veranstaltung auf den 25. März 2009 verschoben. Dann soll das Expertenforum in Hamburg stattfinden.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/ruth-schoellhammer.jpg" alt="Ruth Schoellhammer" hspace="10" vspace="10" width="90" height="125" align="left" /><strong>Über die Autorin:</strong></p>
<p><em><a title="Ruth Schöllhammer unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Kommunikations- und Social Media-Strategien und begleitet sie bei der Umsetzung." href="http://www.ruth.schoellhammer.de" target="_blank">Ruth Schöllhammer</a> unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Kommunikations- und Social Media-Strategien und begleitet sie bei der Umsetzung der Maßnahmen. Ihre Schwerpunkte sind Community-Management und Games sowie PR und Veranstaltungen.</em></p>
<p><em>Daneben ist Sie Gastdozentin für Medienmanagement am <a title="Euro-Business Collge" href="www.euro-business-college.de" target="_blank">Euro-Business-College</a> und gibt Seminare und Workshops u.a. für die Zeitschriften Akademie, die <a title="Burda-Journalistenschule" href="http://www.burda-journalistenschule.de " target="_blank">Burda-Journalistenschule</a> und die <a title="Axel-Springer-Akademie" href="http://www.axel-springer-akademie.de/" target="_self">Axel-Springer-Akademie</a> zum Thema Social Media und Community-Aufbau.</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fgames-neues-geschaftsfeld-fur-verlage%2F2008%2F08%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fgames-neues-geschaftsfeld-fur-verlage%2F2008%2F08%2F'; szt='Games%3A+Neues+Gesch%C3%A4ftsfeld+f%C3%BCr+Verlage';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Das Handy wird zur Brücke zwischen Print und Online</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/das-handy-wird-zur-brucke-zwischen-print-und-online/2008/03/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[2D-Barcode]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle haben ein Handy, die meisten mit integrierter Kame [...]]]></description>
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<p>Alle haben ein Handy, die meisten mit integrierter Kamera und immer mehr mit mobilem Internetzugang. Das Mobiltelefon kann Verlagen helfen, den Medienbruch zwischen Print und Online abzufedern. Brücke vom einen Medium zum anderen sind sogenannte Quick Response (QR)-Codes.  Diese quadratischen Codes, die Sie z.B. von der Online-Bordkarte der Lufthansa oder dem Online-Ticket der Bahn schon kennen, werden in Printmedien, von der Zeitschrift bis zum Plakat abgebildet und „verlinken“ direkt zu einer Internet-Adresse oder geben offline weitere Informationen.</p>
<p><img src="http://qrcode.kaywa.com/img.php?s=8&amp;d=http%3A%2F%2Fwissensforum.medialine.de" title="QR-Code für das Wissensforum" alt="QR-Code für das Wissensforum" align="right" height="140" width="140" />Während es in der Schweiz schon Beispiele bei Medien wie der NZZ und der <a href="http://www.anthrazit.ch" title="Zeitschrift Anthrazit" target="_blank">Zeitschrift „anthrazit“</a> gibt, nutzt in Deutschland die QR-Codes bislang wohl nur die <a href="http://www.welt.de/webwelt/article1344905/WELT_KOMPAKT_fuehrt__den_2D-Code_ein.html" title="WELT kompakt für den 2D-Code ein" target="_blank">WELT kompakt</a>. Aber die kleinen quadratischen Codes können ein wichtiges Werkzeug werden, um den Medienbruch von Print zu Online abzufangen. Auch bei der mehr Handy- als Internet-affinen Zielgruppe Frauen, was die Modekette H&amp;M schon sehr geschickt einzusetzen weiß und den Code in seine Kleidungsstücke einnäht.</p>
<p>Und BMW hat vor drei Wochen die neue Print-Kampagne für den MINI gestartet. Ganz oben rechts: der große QR-Code zur MINI-Website.</p>
<p><em>Der <a href="http://wissensforum.medialine.de/2008/03/03/das-handy-wird-zur-brucke-zwischen-print-und-online/" title="Bernd Pitz: " target="_blank">Originalbeitrag &#8220;Das Handy wird zur Brücke zwischen Print und Online&#8221; </a>ist am 3. März 2008 im <a href="http://wissensforum.medialine.de" title="Wissensforum der FOCUS Medialine">Blog Wissensforum der FOCUS Medialine</a> erscheinen.</em></p>
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