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	<title>That's Publishing &#187; Frauen</title>
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		<title>Moibles Internet: Frauen surfen anders</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 06:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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"Männer und Frauen nutzen das mobile Internet  [...]]]></description>
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<p><a href="Keine"></a></p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p>&#8220;Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich&#8221;, so eine gestern veröffentlichte repräsenative Befragung von <a title="TNS Infratest: Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich" href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=660" target="_blank">TNS-Infratest</a>: &#8220;Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht von beiden Geschlechtern gleichermaßen genutzt werden, nutzen männliche Nutzer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59 Prozent, Frauen: 39 Prozent), Sportnachrichten (Männer: 37 Prozent, Frauen: elf Prozent) sowie Aktienkurse und Finanznachrichten (Männer: zwölf Prozent, Frauen: zwei Prozent).&#8221;</p>
<p>Dies seien aktuelle Ergebnisse einer Auswertung von Befragungsdaten, die im Rahmen der <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243; </a>von TNS Infratest gewonnen wurden. Das Projekt läuft seit Juli als kontinuierliches Tracking &#8220;mit dem Ziel, Nutzer im mobilen Internet zu beschreiben.&#8221; Die Nutzer werden dabei dabei direkt auf ihrem Handy im mobilen Internet befragt. Der Auswertung liegen 642 Interviews mit Nutzern verschiedener mobiler Internetportale zugrunde, die in den Monaten Juli bis September 2008 befragt wurden.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-124" style="float: left; margin: 10px;" title="Mobile Internetnutzung" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/02_screenshot_-2008-10-29.gif" alt="" width="476" height="331" />&#8220;Erstaunlich anders&#8221;, so die Pressemitteilung, ist das Verhalten bei der Nutzung von Download-Diensten, die von Frauen tendenziell intensiver aufgesucht werden. So gaben 70 Prozent der befragten Frauen an, über das mobile Internet bereits mindesten einmal ein Spiel auf ihr Handy geladen zu haben, während dies nur 59 Prozent der männlichen Handy-Nutzer bestätigen. Stärker noch der Unterschied bei den Download-Diensten für Klingeltöne (Männer: 45 Prozent, Frauen: 65 Prozent) und Musiktitel (Männer: 37 Prozent, Frauen: 57 Prozent), wo der Nutzungsanteil der Frauen jeweils um 20 Prozentpunkte über dem der Männer liegt.<br />
Allerdings stellten Frauen auch erst rund ein Viertel der derzeitigen Nutzer im mobilen Internet im deutschsprachigen Raum, so die Forscher aus Bielefeld. Mit durchschnittlich 30 Jahren sind sie dabei aber drei Jahre jünger als die männlichen Nutzer.</p>
<p>Das wesentliche Ergebnis dieser Analyse liegeaber darin, dass es sich bei beiden Geschlechtern zwar um &#8220;<a title="Wikipedia: Early Adopter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter" target="_blank">Early Adopters</a>&#8221; handle, die tendenziell eher jünger, besser gebildet seien, ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen haben und neuen Medien und Technologien gegenüber sehr offen seien. Diese zeigten aber doch für die Forscher auffällige geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrer Nutzungspräferenz. Insbesondere die hohe Affinität der weiblichen Nutzer zu Download-Diensten war im Vorfeld der Analysen in dieser deutlichen Ausprägung nicht erwartet worden, so TNS Infratest.</p>
<p>&#8220;So ist diese Auswertung ein erneuter Beleg dafür, dass unterschiedliches Nutzungsverhalten von entsprechenden Vermarktungsstrategien und Werbemaßnahmen aufgegriffen und begleitet werden muss&#8221;, so Ulrich Maier, Teamleiter bei TNS Infratest und verantwortlicher Studienleiter des Benchmarking Projektes. &#8220;Zielgruppenspezifische Analysen des Werberaumes helfen Streuverluste zu vermeiden und die Ansprache bestehender und neuer Kunden zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Hintergrund der Untersuchung: Die <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243;</a> ist ein Multi-Client-Ansatz von TNS Infratest und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren mobilen Internetauftritt aus Nutzersicht bewerten zu lassen und die soziodemografischen Profile ihrer Nutzer zu bestimmen. Die Daten werden dabei stets dem Branchendurchschnitt und vergleichbaren Zahlen aus dem stationären Internet gegenübergestellt. Im Ergebnis steht eine Reihe von vermarktungsrelevanten Informationen, die helfen, den eigenen mobilen Internetauftritt weiter zu optimieren und Nutzer wie Werbetreibende noch besser anzusprechen.</p>
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		<title>Auch Brigitte geht in den Games-Markt</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/auch-brigitte-geht-in-den-games-markt/2008/08/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 07:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt für Computerspiele wird für Zeitschriftenve [...]]]></description>
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<p>Der Markt für Computerspiele wird <a title="That's Publishing: Games - Neues Geschäftsfeld für Verlage" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/games-neues-geschaftsfeld-fur-verlage/2008/08/" target="_blank">für Zeitschriftenverlage immer interessanter</a>. Nach Burdas <a title="Frauenzeitschrift Freundin" href="http://www.freundin.de" target="_blank">&#8220;Freundin&#8221;</a> steigt jetzt die Konkurrenz in das Geschäft ein: <a title="Frauenzeitschrift Brigitte" href="http://www.brigitte.de" target="_blank">&#8220;Brigitte&#8221;</a> aus dem Hause <a title="Gruner+Jahr" href="http://www.guj.de" target="_blank">Gruner + Jahr</a> kündigte jetzt an, in Kooperation mit <a title="Intenium" href="http://www.intenium.de/index.php?page=pressedetail&amp;lang=de&amp;id=31" target="_blank">Intenium</a> eine eigene Reihe von Casual Games auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Während man bei der Freundin lange auf der Website nach der Games-Reihe suchen kann und schließlich doch eher beim Internet-Kaufhaus Amazon fündig wird, wollen G+J und Intenium das Marketing für die Spiele offensiv angehen: &#8220;Intenium wirbt für die neuen Spiele unter anderem mit aufmerksamkeitsstarken Insertionen in Fachmagazinen sowie in Brigitte, die mit jeder Ausgabe knapp 3,5 Millionen Leserinnen und Leser erreicht. Die Frauenzeitschrift kommuniziert die Games darüber hinaus mehrmals im Brigitte.de-Newsletter und auf Brigitte.de. Außerdem loben beide Partner Gewinnspiele aus. PR-Maßnahmen sowie Platzierungen auf der <a title="Games Convention" href="http://www.gc-germany.com">Games Convention</a> runden das Aktionspaket ab&#8221;, heißt es in der Pressemitteilung.</p>
<p>Zur nächste Woche beginnenden Fachmesse Games Convention hat die Netzeitung dieser Tage einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema <a title="Netzeitung: " href="http://www.netzeitung.de/internet/1124977.html" target="_blank">&#8220;Digitale Spiele als Kultur- und Wirtschaftsfaktor&#8221; </a>veröffentlicht:</p>
<blockquote><p><span class="fliesstext">Der Computerspiele-Markt steuert auf ein weiteres Rekordjahr zu. Im ersten Halbjahr setzte die Branche insgesamt 1,05 Milliarden Euro mit Konsolen sowie Spielprogrammen um, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) am Donnerstag mitteilte.Das ist ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007. Damals lagen die Umsätze noch bei 873 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2008 erwartet der Verband ein Plus von 13 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2007 lag der Wert noch bei 2,3 Milliarden Euro, 2006 bei 1,8 Milliarden.<br />
</span></p></blockquote>
<p>Und die gesamte Branche wurde geadelt:Der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen (Game) ist jetzt Mitglied im Deutschen Kulturrat. Begründung laut Netzeitung: &#8220;Die Computerspiele-Branche zeichne sich als Auftraggeber für Künstler der unterschiedlichen künstlerischen Sparten aus &#8211; vom Designer über Drehbuchautoren bis hin zum Komponisten. Darüber hinaus wachse die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in den Unternehmen der Spieleindustrie, betonte der Kulturrat.&#8221;</p>
<p><strong>Nachtrag, 15.8.08:</strong></p>
<p>Bei Games für Frauen bleibt es natürlich nicht. Heute Mittag hat der Axel-Springer-Verlag eine Kooperation von <a title="Autobild" href="http://www.autobild.de" target="_blank">Autobild</a> mit Gamigo <a title="autobild.de kooperiert mit gamigo AG und präsentiert das 3D Online-Autorennspiel " href="http://www.presseportal.de/pm/62473/1247247/autobild_de" target="_blank">angekündigt</a>:</p>
<p>&#8220;Diese Kooperation ist ein Zeichen dafür, dass autobild.de nicht  nur beim redaktionellen Content ganz vorne mitspielt, sondern unsere  Nutzer auch im Entertainment-Bereich auf erstklassige Inhalte im  Themenumfeld Automotive zurückgreifen können&#8221;, so Raoul Hess, Leiter  Digitale Medien und Mitglied der Geschäftsleitung Axel Springer Auto  Verlag.</p>
<p>Auf  autobild.de finden die User jetzt nicht nur einen Link zum  kostenlosen 3D Online-Autorennspiel &#8220;Level R&#8221; von gamigo. Weiter heißt es in der Pressemitteilung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Neben der Integration von &#8220;Level R&#8221; in das Online-Angebot von  autobild.de umfasst die Kooperation auch die Bereitstellung  redaktioneller Inhalte für die Spiel-Webseiten sowie die Verlagerung  von Events direkt in das Spiel. Zudem beabsichtigen die Partner bei  der Vermarktung von In-Game Werbeflächen (Kunden können Anzeigen im  Spiel platzieren) und Sponsoring-Paketen sowie der Integration von  Fahrzeugmodellen bekannter Automarken in den bereits umfangreichen  Fuhrpark des Spiels zusammenzuarbeiten.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h4><a title="Games: Neues Geschäftsfeld für Verlage" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/games-neues-geschaftsfeld-fur-verlage/2008/08/#comments" target="_blank">Games: Neues Geschäftsfeld für Verlage</a></h4>
<h4><a title="Erhardt F.Heinold: Games: Ein Markt für Verlage?" href="http://publishing-business.blogspot.com/2008/08/games-ein-markt-fr-verlage.html" target="_blank">Games: Ein Markt für Verlage?</a></h4>
<h4><a title="Netzeitung: " href="http://www.netzeitung.de/internet/1124977.html">Digitale Spiele als Kultur- und Wirtschaftsfaktor</a></h4>
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		<title>Zeitschriftenleserinnen sind auch Onlinerinnen</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/zeitschriftenleserinnen-sind-auch-onlinerinnen/2008/05/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/zeitschriftenleserinnen-sind-auch-onlinerinnen/2008/05/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 14:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
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		<description><![CDATA["Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch hä [...]]]></description>
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<p>&#8220;Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch häufiger das Internet. Wer viel Fernsehen schaut, ist dagegen seltener online unterwegs&#8221;, so ein Ergebnis der <a title="Pressemitteilung zur BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008" href="http://www.presseportal.de/pm/6788/1196152/gruner_jahr_brigitte" target="_blank">&#8220;BRIGITTE KommunikationAnalyse 2008&#8243;</a>. Untersucht wurde auch, &#8220;wie oft deutsche Frauen im Web surfen und wofür sie es besonders gern nutzen&#8221;.</p>
<p><img style="WIDTH: 150px; HEIGHT: 212px" alt="BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008" hspace="15" src="http://www.gujmedia.de/_content/20/91/209192/brigitte_ka_08_150.jpg" align="left" vspace="5" border="5" />Im Jahr 2000, so die Untersuchung, war das Netz noch männlich: Nur jede fünfte deutsche Frau zwischen 14 und 64 Jahren nutzte das Internet für berufliche oder private Zwecke. Heute dagegen gehen zwei Drittel aller Frauen regelmäßig oder gelegentlich online. Die Hälfte der 16,44 Millionen Internet-Nutzerinnen klicken sich zwischen einer und fünf Stunden pro Woche durch das Internet.</p>
<p>Frauen sind aber Selektiv-Nutzer: Etwa fünf Millionen von ihnen sind bis zu einer Stunde wöchentlich online. &#8220;Nur 2,87 Mio. Frauen outen sich in der Studie als Intensiv-Nutzerinnen; sie surfen länger als 5 Stunden pro Woche und fast die Hälfte von ihnen ist an sieben Tagen in der Woche online&#8221;, so die <a title="BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2008" href="http://www.gujmedia.de/services/marktmediastudien/untersuchungen/?id=209192" target="_blank">Brigitte Kommunikationsanalyse 2008</a>. Die Studie kann man hier beim Verlag Gruner+Jahr vorbestellen.  </p>
<p>Online-Nutzung ist laut Kommunikationsanalyse immer weniger eine Frage des Alters Die gestiegene Hinwendung zum Internet zieht sich dabei durch alle Lebensphasen. So betrage der Anteil der über Vierzigjährigen, der bei allen Frauen 39 Prozent ausmache, unter den Internetnutzerinnen immerhin bereits 25 Prozent. Betrachte man die Zusammensetzung der Internet-Intensivnutzerinnen, so sinke dieser Anteil jedoch auf 16 Prozent, während junge Frauen zwischen 14 und 39 Jahren in dieser Gruppe besonders oft anzutreffen seien, so die G+J-Studie.</p>
<p>Das Internet ist für Frauen ein Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmedium: Am häufigsten wird das Internet von den Frauen genutzt, um E-Mails zu empfangen und zu versenden: 84 Prozent von ihnen kommunizieren per elektronischer Post. 57 Prozent informieren sich im Internet über aktuelle Geschehnisse und knapp die Hälfte nutzt Unterhaltungsangebote (49 Prozent) oder sucht Informationen, die sie beruflich nutzen können (47 Prozent).</p>
<p>Die Intensivnutzerinnen verbringen überdurchschnittlich viel Zeit im Web, um Unterhaltungsangebote anzusehen (71,5 Prozent) und mit Freunden zu chatten (67 Prozent). Immer mehr Frauen gehen aber auch online, um Informationen über Marken und Produkte zu erhalten. So nutzen 39 Prozent das Web, um Preise zu vergleichen, 36 Prozent vergleichen Marken und Produkte miteinander und 21 Prozent suchen nach Bewertungen und Testberichten.</p>
<p>Die Lust am Lesen verbinde Zeitschriften und Internet, so die Pressemitteilung zur BRIGITTE Kommunikations-Analyse 2008:  &#8220;Trotz immer mehr multimedialer Webangebote zieht das Internet leseaffine Frauen weit stärker an als jene, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen. So liegt der Anteil der Frauen, die überdurchschnittlich viel fernsehen bei den Internet-Intensivnutzerinnen am niedrigsten, Frauen, die überdurchschnittlich häufig Zeitschriften lesen, sind in dieser Gruppe besonders häufig vertreten.&#8221;</p>
<p>Ein Umstand, der unter anderem auch <a title="Brigitte.de" href="http://www.brigitte.de" target="_blank">brigitte.de</a>, dem Internet-Angebot der Zeitschrift BRIGITTE, zugute komme. Mit 38,6 Mio. Page Impressions (April 2008, lt. IVW Online) und 720.000 registrierten Usern ist das Portal nicht nur eines der größten frauenspezifischen Angebote seiner Art, so die Pressemitteilung. Auch die demographische Struktur der Nutzerinnen überschneide sich auffallend mit der gedruckten BRIGITTE: Hier wie dort entstammen über 50 Prozent der Leserinnen bzw. Nutzerinnen der besonders werberelevanten Altersgruppe der 30-49-jährigen Frauen. Ein besonders hoher Anteil besser verdienender und höher gebildeter Frauen unterstreiche dabei das anspruchsvolle Profil von brigitte.de.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der ca. 25 Mio. deutschen Frauen zwischen 14 und 64 Jahren zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie Bekanntheits-, Sympathie- und Verwendungsdaten von über 1000 Marken. Dieser Markendreiklang misst den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und macht in Verbindung mit den vielfältigen Einstellungen und Verhaltensinformationen den Markenerfolg planbar.<br />
Ein neuer Untersuchungsteil der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 widmet sich den aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen und den Erwartungen, die  Frauen in diesem Zusammenhang an Unternehmen und ihre Marken haben. Die Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 wurde zwischen Oktober und Dezember 2007 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt.</p>
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		<title>Das Internet wird weiblich</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 16:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Teenies]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen erobern das Internet: In den USA sind bereits me [...]]]></description>
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<p>Frauen erobern das Internet: In den USA sind bereits mehr als  Hälfte der Internet-Nutzer Frauen sein, berichtet <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1006082&amp;src=article1_newsltr" target="_blank">eMarketer.com</a>: &#8220;Men, You&#8217;re outnumbered online!&#8221;</p>
<p>Damit habe sich die Internetnutzung bereits der allgemeinen Entwicklung der Bevölkerung angepasst. Denn in den USA gibt es 154,5 Millionen Frauen und 149,4 Millionen Männer.</p>
<p><img src="http://www.emarketer.com/images/chart_gifs/092001-093000/092736.gif" alt="eMarketer.com: Frauen im Netz" align="top" height="391" hspace="10" vspace="6" width="324" /></p>
<p>Die ehemalige Männerbastion Internet ist vor allem bei den jüngeren Altersgruppen in den USA längt geschleift: 35 Prozent der Teenager, die in den USA online sind, führen ein eigenes Weblog, bei den jungen Männern ist es nur jeder fünfte. Fazit der <a href="http://www.nytimes.com/2008/02/21/fashion/21webgirls.html" title="NYT: Sorry, Boys, This Is Our Domain" target="_blank">Ney York Times</a>: &#8220;Sorry, Boys, This Is Our Domain&#8221;.</p>
<p>Die NYT weiter: &#8220;The cyberpioneers of the moment are digitally effusive teenage girls.&#8221; Den Jungs fehle es an Geduld und Ausdauer, die es für das Schreiben eines Blogs, das eigene MySpace-Profil oder die selbstprogrammierte Website brauche. Die New York Times stützt sich auf Zahlenmaterial des Pew Internet &amp; American Life Projects:</p>
<blockquote><p>&#8220;Indeed, a study published in December by the Pew Internet &amp; American Life Project found that among Web users ages 12 to 17, significantly more girls than boys blog (35 percent of girls compared with 20 percent of boys) and create or work on their own Web pages (32 percent of girls compared with 22 percent of boys).</p>
<p>Girls also eclipse boys when it comes to building or working on Web sites for other people and creating profiles on social networking sites (70 percent of girls 15 to 17 have one, versus 57 percent of boys 15 to 17). Video posting was the sole area in which boys outdid girls: boys are almost twice as likely as girls to post video files.&#8221;</p></blockquote>
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