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	<title>That's Publishing &#187; Fachkräftemangel</title>
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		<title>Stifterverband: Fachkräftemangel bedroht Innovationskraft Deutschlands</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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<p>In Tuttlingen werden schon Ingenieurstudenten mit einem garantierten Arbeitsplatz <a title="Die Welt: Eine Region wirbt mit einer Jobgarantie für Nachwuchsingenieure - nur wenige wollen hin" href="http://www.welt.de/wams_print/article4060431/Eine-Region-wirbt-mit-einer-Jobgarantie-fuer-Nachwuchsingenieure-nur-wenige-wollen-hin.html" target="_blank">an die Hochschule gelockt</a>, in Nordbayern haben sich führenden Automobilzulieferer zum <a title="Projekt Automotive Supplier Industry - In Bayern ganz oben" href="http://www.automotive-supplier-industry.de">Projekt &#8220;Automotive Supplier Industry-in Bayern ganz oben</a>&#8221; zusammengeschlossen, um bei Studenten und Absolventen &#8220;die Vorteile dieser wachstumsstarken und innovativen Branche&#8221; zu präsentieren. Trotz Wirtschaftskrise herrscht Fachkräftemangel vor allem bei technischen und naturwissenschaftlichen Berufen wie Ingenieure und Informatiker &#8211; und der wird noch schlimmer, sorgt sich  der <a title="Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" href="http://www.stifterverband.info" target="_blank">Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft</a> : &#8220;Die Fachkräftelücke in bedroht Wirtschaftsaufschwung&#8221;</p>
<p>Neue Strategien für mehr MINT-Absolventen (in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) sind laut einer aktuellen Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft dringend notwendig, um die kommende Nachwuchslücke bei den Fachkräften in den Technik und Naturwissenschaften zu schließen. &#8220;In Deutschland gehen jedes Jahr deutlich mehr Ingenieure in Rente, als neu in den Beruf einsteigen, und die Schere wird mit jedem Jahr größer&#8221;, so der <a title="Studie Stifterverband zu Fachkräftemangel in den MINT-Branchen" href="http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/hochschulen_im_wettbewerb/mint_absolventen/mint_hochschulstrategien.pdf" target="_blank">Befund der Studie</a> .</p>
<p>Auffällig für die Autoren: Deutschland liege mit diesem Trend weiter am Schluss der Rangliste aller OECD-Länder. Das sei besonders deshalb dramatisch, weil die Bundesrepublik einen deutlich höheren Industrieanteil am Bruttoinlandsprodukt habe als fast alle anderen führenden Industrienationen, so Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes in einer <a title="Stifterverband: Fachkräftelücke in den MINT-Fächern bedroht Wirtschaftsaufschwung" href="http://www.presseportal.de/pm/18931/1432771" target="_blank">Pressemitteilung</a> : &#8220;Die Krise beeinflusst die großen strukturellen Trends kaum, umgekehrt gilt das aber leider nicht.&#8221; Deutschlands Vorsprung bei den zukunftsträchtigen Effizienztechnologien drohe zu schmelzen, weil es am Nachwuchs in diesen interdisziplinär geprägten Branchen fehle, so Meyer-Guckel weiter. Dabei seien es gerade diese Branchen, die darüber entscheiden werden, &#8220;wie gut oder schlecht wir aus der aktuellen Krise herauskommen&#8221;.</p>
<p>Da die Absolventen der MINT-Fächer stark zu Forschung und Innovation beitragen, wirke sich fehlender Nachwuchs dort besonders nachteilig auf die zukünftige Innovationskraft Deutschlands aus, so Meyer-Guckel. Aber nicht nur die bloßen Zahlen seien entscheidend. &#8220;Die Zukunftstechnologien erfordern ein ganz neues Querschnittsdenken über die klassischen Disziplinen hinaus. Wir brauchen eine neue Ingenieurgeneration, die in fachüberschreitendem Denken geschult und ausgebildet ist. Das ist eine große Herausforderung für Forschung und Lehre an den Hochschulen.&#8221;</p>
<p>Mit einem neuen Wettbewerb wollen der Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung daher die Hochschulen ermuntern, nachhaltige Strategien für mehr MINT-Absolventen zu entwickeln. Die Hochschulen sollen mehr Studienanfänger für die MINT-Fächer begeistern, den Studienerfolg erhöhen (und damit auch die hohen Abbruchquoten senken) und mehr ausländische Studierende gewinnen und halten. Bis zum 15. Oktober 2009 können sich Hochschulen um insgesamt 1,6 Mio. Euro Fördergelder bewerben.</p>
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		<title>Hewitt-Studie: Personalmangel trotz Krise</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Workforce Planning]]></category>

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<p>&#8220;Trotz der Wirtschaftskrise besteht ein Bedarf an Top-Talenten&#8221;, so das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten <a title="Hewitt-Studie: Trotz Krise herrscht Personalmangel" href="http://www.openpr.de/news/308370/Talentmangel-trotz-Krise.html" target="_blank">Hewitt-Studie</a>: Zwölf Prozent der befragten Unternehmen im deutschsprachigen Raum melden bereits jetzt eine steigende Nachfrage. In drei bis fünf Jahren werde sogar ein  drastischer Anstieg prognostiziert, dann rechneten 67 Prozent der Unternehmen mit einem steigenden Talentbedarf, so Hewitt. Gleichzeitig verschärfe sich die demografische Entwicklung. In Folge werde der Talentengpass im weltweiten Vergleich in Europa am grössten: Mehr als 80 Prozent der Unternehmen stünden dann vor Problemen, ihre offenen Stellen zu besetzen. Die grössten Schwierigkeiten gebe es bereits jetzt, so die Studie, &#8220;bei der Rekrutierung von Mitarbeitern in den Bereichen IT/Engineering und Verkauf: Jeweils rund 70 Prozent der Unternehmen können Positionen in diesen Berufsgruppen nur schwer besetzen&#8221;.</p>
<p>Bei mehr als einem Drittel der befragten Unternehmen sei der Talentengpass bereits jetzt so stark, dass ihm das Management mit einer Anpassung der Unternehmensstrategie Rechnung tragen muss. Deshalb messen die Unternehmen der strategischen Personalplanung schon jetzt eine hohe Bedeutung bei, so die Autoren der Untersuchung. Der Stellenwert der strategischen Personalplanung werde in den kommenden drei bis fünf Jahren noch deutlich steigen: &#8220;Mehr als die Hälfte der Unternehmen prognostiziert, dass das Workforce Planning für Schlüsselpositionen an Bedeutung gewinnt, 27 Prozent gehen sogar davon aus, dass dessen Wichtigkeit stark zunimmt.&#8221;</p>
<p>Viele Unternehmen setzten aber ihre strategische Personalplanung unsystematisch um, obwohl sie dieses Führungsinstrument als zentralen Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg erkennen würden. 81 Prozent der Unternehmen schätzen die Bedeutung von strategischer Personalplanung als hoch ein, mit den Ergebnissen ihres Workforce Plannings sind jedoch nur 35 Prozent zufrieden. Das ergab die Studie „Strategic Workforce Planning“ durchgeführt von der <a title="Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates" href="http://www.hewittassociates.com/Intl/EU/de-DE/Default.aspx" target="_blank">Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates</a> und des <a title="Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen (IFPM)" href="http://www.ifpm.unisg.ch/org/ifpm/web.nsf/wwwPubhomepage/webhomepageger?opendocument" target="_blank">Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen (IFPM)</a>. Dazu wurden 129 Personalverantwortliche von multinationalen Konzernen und mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen mit Hauptsitz vorwiegend im deutschsprachigen Raum befragt. „Strategic Workforce Planning steckt heute im deutschsprachigen Raum noch weitgehend in den Kinderschuhen. Dabei ist die strategische Personalplanung die Stellgrösse, um Unternehmen heute für die Zukunft zu rüsten“, sagt <a title="Xing: Charles Donkor" href="https://www.xing.com/profile/Charles_Donkor" target="_blank">Charles Donkor</a>, Studienleiter und Principal bei Hewitt Associates. <a title="Hewitt Associates: Wer wir sind" href="http://www.hewittassociates.com/Intl/EU/de-DE/AboutHewitt/WhoWeAre/Default.aspx">Hewitt Associates </a> ist nach eigenen Angaben &#8220;eine der führenden Managementberatungen im Bereich Human Resources, in den wichtigsten Wirtschaftszentren Deutschlands, Europas und weltweit präsent.&#8221;</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie: Heute setzten zwar mehr als 70 Prozent der Unternehmen die <a title="Strategische Personalplanung" href="http://www.personalentwicklung-personal-empowerment.de/strategische_personalplanung.html" target="_blank">strategische Personalplanung</a> als Führungsinstrument ein. Sie tun dies aber eher unstrukturiert und teilweise isoliert von anderen HR Aktivitäten. Deshalb sind sie mit den Ergebnissen nur teilweise zufrieden: Bei kurzfristigen Personalanpassungen und operativer Personalplanung auf Jahressicht sind rund zwei Drittel zufrieden, beim Workforce Planning für Schlüsselpositionen und für das Gesamtunternehmen sind es jedoch nur 35 Prozent. „Die Unternehmen haben erheblichen Nachholbedarf bei der Umsetzung ihrer strategischen Personalplanung. Denn nur ein konsequent eingeführtes Strategic Workforce Planning ermöglicht, die Vorteile dieses Führungsinstruments zu nutzen“, sagt <a title="Xing: Dr. Ursula Knorr" href="https://www.xing.com/profile/Ursula_Knorr2/" target="_blank">Ursula Knorr</a>, Leiterin Fachbereich Personalmanagement der Universität St. Gallen.</p>
<p>Die Hewitt-Studie habe außerdem ergeben, dass strategische Personalplanung dann am besten funktioniere, &#8220;wenn die entscheidenden Player im Unternehmen dafür verantwortlich sind: Das sind zum einen HR und das Top-Management, am besten zusammen mit Linienverantwortlichen und strategischer Unternehmensplanung. Gestalten sie das Strategic Workforce Planning, sind Produktivität und Rentabilität am höchsten und das Unternehmen passt sich am besten an Veränderungen im Marktumfeld an.&#8221;</p>
<p>Ein weiterer Erfolgsfaktor sei, &#8220;strategische Personalplanung als laufenden Prozess zu organisieren&#8221;. Aber: Nur acht Prozent der befragten Unternehmen planen ihren Personalbedarf kontinuierlich. Die meisten Firmen passten ihre Pläne hingegen nur ein Mal im Jahr an (58 Prozent), acht Prozent tun dies sogar nur alle zwei Jahre oder noch seltener. „Eine laufende Anpassung der Pläne lohnt sich. Das Management ist mit den Ergebnissen zufriedener und die Bereitschaft, aufgrund der Ergebnisse Massnahmen zu ergreifen, ist ebenfalls signifikant höher. Wer nur sporadisch plant, läuft Gefahr, dass strategische Personalplanung als administrative Pflichtübung angesehen wird&#8221;, so Charles Donkor.</p>
<p>Auch bei der Wahl der Methoden hätten viele Unternehmen Nachholbedarf, so die Studie. Zwar nutze gut die Hälfte eine Gap-Analyse zwischen Personalbedarf und -angebot, aber nur 17 Prozent greifen auf Modellierungen, die auf verschiedenen Szenarien basieren, zurück. Immer noch hat ein Viertel der Unternehmen keine IT-Tools für die Administration des Strategic Workforce Planning im Einsatz. Strategische Personalplanung basiere dort lediglich auf Einschätzungen von Führungskräften und HR-Verantwortlichen.</p>
<p>Die Studie kann per E-Mail an pressegermany@hewitt.com kostenfrei bestellt werden.</p>
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		<title>Internet-Wirtschaft: &#8220;Talentemangel statt Fachkräftemangel&#8221;</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/internet-wirtschaft-talentemangel-statt-fachkraftemangel/2009/04/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internet-Wirtschaft bleibt ein Jobmotor: Der Bundes [...]]]></description>
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<p>Die Internet-Wirtschaft bleibt ein Jobmotor: Der <a title="Bundesverband Digitale Wirtschaft" href="http://www.bvdw.org" target="_blank">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) </a> bescheinigt dem Arbeitsmarkt der digitalen Branche ein gutes Klima. Nach der neuen BVDW Umfrage &#8220;Trend in Prozent&#8221; stufte die Hälfte Prozent der Befragten die Beschäftigungssituation in diesem Jahr gut bis sehr gut ein. Weder eine gute noch eine schlechte Einschätzung haben 27 Prozent abgegeben. &#8220;Nur 19 Prozent der Teilnehmer bewerten die Arbeitsmarktlage der digitalen Wirtschaft schlecht, weniger als ein Prozent sehr schlecht&#8221;, so die <a title="BVDW bescheinigt Arbeitsmarkt der digitalen Wirtschaft gutes Klima" href="http://www.presseportal.de/pm/6862/1387998/" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Auch für 2010 rechnen 54 Prozent mit einer guten bis sehr guten Beschäftigungssituation.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/bvdw-logo.jpg" alt="BVDW logo" hspace="10" vspace="10" width="90" height="46" align="left" /></p>
<p>&#8220;Auch im sogenannten &#8216;Krisenjahr 2009&#8242; hat sich an der guten Beschäftigungssituation in der digitalen Wirtschaft nur wenig geändert. Allerdings sprechen wir nicht mehr von einem Fachkräftemangel sondern einem Talentemangel. Fachkenntnis allein reicht in einer innovationsgetriebenen Branche nicht aus, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen&#8221;, so <a title="Xing: BVDW-Vizepräsident Harald Fortmann" href="https://www.xing.com/profile/HaraldR_Fortmann/" target="_blank">Harald R. Fortmann</a>, Vizepräsident des BVDW.</p>
<p>Die BVDW Umfrage ergab weiterhin, so die Pressemitteilung, dass rund 63 Prozent Kurzarbeit als kein Thema in der digitalen Wirtschaft ansehen &#8211; nur vier Prozent der Befragten arbeiten in einem Unternehmen, beziehungsweise zehn Prozent kennen ein Unternehmen, in dem Kurzarbeit derzeit zur Anwendung kommt. Weitere Ergebnisse der Umfrage: 44 Prozent der Befragten sind seit mehr als fünf Jahren in demselben Unternehmen beschäftigt und 42 Prozent aller Teilnehmer planen langfristig keinen Wechsel des Unternehmens.</p>
<p>&#8220;Die Beschäftigungssituation in der digitalen Wirtschaft ist nach wie vor positiv. Dies unterstreicht die Arbeitsmarktumfrage des BVDW. Die Unternehmen wollen an ihren Beschäftigten festhalten und zum anderen zeigen die Mitarbeiter eine hohe Loyalität ihren Firmen gegenüber&#8221;, sagt <a title="Xing: BVDW-Präsident Arndt Groth" href="https://www.xing.com/profile/Arndt_Groth/" target="_blank">Arndt Groth</a>, Präsident des BVDW.</p>
<p>Der BVDW hat eine Woche lang schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft zur Arbeitsmarktsituation befragt. Insgesamt sind 168 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen, so die Pressemitteilung. Diese Wirtschaftszeige der digitalen Branche haben sich an der BVDW Umfrage Trend in Prozent beteiligt: 34 Prozent Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung, 21 Prozent Online-Vermarkter, 17 Prozent Internet-Dienstleister, sieben Prozent Portalbetreiber, zwei Prozent Online-Händler sowie 19 Prozent aus sonstigen Bereichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Krise? Unternehmen suchen weiter Fachkräfte</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/welche-krise-unternehmen-suchen-weiter-fachkrafte/2008/10/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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		<description><![CDATA[Hoffnungsvolle Nachricht für Verlage und deren Stellen [...]]]></description>
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<p>Hoffnungsvolle Nachricht für Verlage und deren Stellenmärkte: Trotz weltweiter Turbulenzen durch die Finanzkrise, die Unternehmen in Deutschland suchen weiter Fachkräfte, so heute das arbeitgebernahe Institut der <a title="Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln" href="http://www.iwkoeln.de" target="_blank">Deutschen Wirtschaft (IW)</a>. &#8220;Zwar geht dem Aufschwung die Luft aus und der Abschwung wird 2009 in die Stagnation führen, so dass der Arbeitsplatzaufbau sich zunächst verlangsamt und dann ausläuft. Dennoch ist insgesamt mit einer eher weichen Landung bei der Beschäftigungsentwicklung zu rechnen&#8221;, so <a title="Pressemiteilung IW Köln: Firmen suchen Fachkräfte" href="http://www.iwkoeln.de/tabid/2147/ItemID/22582/language/de-DE/Default.aspx" target="_blank">IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther</a> heute in Berlin.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/lnkcnt-1.jpg" alt="lnkcnt" hspace="10" vspace="10" width="302" height="357" align="left" />Hüther weiter: &#8220;Dies bestätigen auch die Aussagen der im Rahmen der IW-Umfrage zu Ausbildung und Beschäftigung befragten 660 Unternehmen: 36 Prozent von ihnen erwarten, dass der Beschäftigungsanstieg bis Ende 2009 anhält. Dem stehen nur 11 Prozent gegenüber, die voraussichtlich Mitarbeiter entlassen müssen. 38 Prozent der Betriebe gehen von einem unveränderten Personalbestand aus, die übrigen 16 Prozent haben keine Angaben gemacht.&#8221;</p>
<p>Zwar wurde die <a title="IW-Beschäftigungsumfrage: Firmen suchen Fachkräfte" href="http://www.iwkoeln.de/tabid/2147/ItemID/22582/language/de-DE/Default.aspx" target="_blank">Umfrage</a> schon im Sommer gemacht, aber das Institut der Deutschen Wirtschaft geht dennoch davon aus, dass &#8220;sich der Fachkräftebedarf dennoch recht stabil entwickeln könnte&#8221;. Ursache seien vor allem strukturelle Veränderungen: &#8220;Wie bei allen IW-Befragungen seit 1997 besteht der zusätzliche Personalbedarf der Unternehmen vor allem aus Fachkräften und Akademikern. Neu ist allerdings, dass die Nachfrage nach Universitäts- und Fachhochschulabsolventen kräftig zugelegt hat. Suchte die Wirtschaft früher deutlich mehr Fachkräfte als Akademiker, liegen die Quoten heute fast gleichauf: 36 Prozent der Unternehmen wollen bis Ende 2009 mehr Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung einstellen, 32 Prozent planen das Gleiche mit Akademikern. Unverändert ist dagegen der Trend, weniger An- und Ungelernte einzustellen.&#8221;</p>
<p>Besonders gefragt seien MINT-Fachkräfte aus den Berufsfeldern. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dr. Michael Hüther weiter: &#8220;Über spürbare Fachkräfteengpässe im MINT-Bereich berichten knapp 38 Prozent der Betriebe, weitere 15 Prozent erwarten Engpässe erst in einigen Jahren. Je größer der Betrieb, desto größer das Problem. Dies liegt daran, dass mit der Mitarbeiterzahl der Ersatzbedarf der Unternehmen und damit die Rekrutierungshäufigkeit zwangsläufig zunehmen. Insgesamt ist mehr als jeder zweite Betrieb von MINT-Fachkräfteengpässen berührt und muss entweder bereits heute entsprechende Maßnahmen ergreifen oder sich auf künftige Mangelsituationen vorbereiten.&#8221;</p>
<p>Der Fachkräftemangel ist nicht nur für Jobbörsen, sondern auch für Fachverlage eine Chance, die mit ihren Titeln diese gefragten Zielgruppen erreichen. Denn der Mangel an geeigneten Mitarbeitern führt heute schon bei einigen Unternehmen zu Problemen, weil offene Stellen nicht besetzt werden können. Prof. Dr. Michael Hüther heute in Berlin: &#8220;Bei den Auswirkungen des Fachkräftemangels stehen Stellenbesetzungsprobleme im Vordergrund. Demnach kommt es in 44 Prozent aller Betriebe häufig zu einer verzögerten Stellenbesetzung. In Unternehmen mit aktuellen Fachkräfteengpässen sind dies sogar 80 Prozent. Dieses Phänomen ist damit noch weiter verbreitet als das Problem, dass offene Stellen für MINT-Fachkräfte unbesetzt bleiben (37 Prozent). Dieser Prozentsatz liegt sehr nah an den 38 Prozent jener Betriebe, die bereits heute von einem spürbaren Fachkräftemangel berichten. Somit ist der Fachkräftemangel im Urteil der Unternehmen weitgehend mit Vakanzen gleichzusetzen, reicht jedoch in seinen Auswirkungen darüber hinaus. So berichten gut 30 Prozent der Betriebe, dass neu eingestellte Mitarbeiter häufig nicht die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen.&#8221;</p>
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		<title>Wissensgesellschaft in Zahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 17:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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<p><img src="file:///C:/DOKUME~1/BERNDP~1/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /></p>
<div class="Abstract">&#8220;Deutschland verzeichnet den zweithöchsten Anteil der Wissenswirtschaft an der Wertschöpfung&#8221;, so eine <a title="IAB-Forschungsbericht: Wissenswirtschaft beschäftigt immer mehr Fachkräfte " href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/fb0308.aspx" target="_blank">jetzt veröffentlichte Studie</a> des <a title="Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung" href="http://www.iab.de" target="_blank">Arbeitsagentur-Forschungsinstituts IAB</a>.  Im Jahr 2007 entfiel jede dritte Neueinstellung einer Fachkraft mit Berufsausbildung oder Studium auf die forschungsintensiven Industrien und wissensintensiven Dienstleistungen. Der Anteil der sogenannten Wissenswirtschaft an den Stellenbesetzungen im Fachkräftebereich ist damit in den letzten Jahren deutlich gewachsen: Im Jahr 2000 lag ihr Anteil an den neueingestellten Fachkräften erst bei einem Viertel, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.</div>
<p><img class="alignleft" style="margin: 10px; float: left;" src="http://idw-online.de/pages/de/institutionlogo1249" alt="IAB" width="200" height="94" />Gerade die Betriebe der Wissenswirtschaft sehen sich besonders häufig mit Stellenbesetzungsproblemen konfrontiert, zeige eine repräsentative Befragung des IAB von 16 000 Unternehmen. Ob Betriebe alle Stellen für Fachkräfte besetzen können, sei aber auch vom Engagement der Betriebe selbst abhängig, so die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Die Betriebe, die gezielt Aus- und Weiterbildung nutzen, erwarten der IAB-Studie zufolge auch seltener Probleme bei der Stellenbesetzung.</p>
<p>Die Ausbildungsquote in der Wissenswirtschaft liegt insgesamt leicht unter dem allgemeinen Durchschnitt von 53 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe. Die forschungsintensiven Industrien, beispielsweise Maschinenbau oder Elektrotechnik, zeichnen sich dabei durch eine hohe Ausbildungsbeteiligung von durchschnittlich 66 Prozent aus. Bei den wissensintensiven Dienstleistungen wie Datenverarbeitung oder Forschung und Entwicklung liegt die Quote dagegen nur bei 44 Prozent.</p>
<p>&#8220;Ein Fünftel der Betriebe in Deutschland sind der Wissenswirtschaft zuzuordnen&#8221;, so der <a title="IAB-Forschungsbericht: Wissenswirtschaft beschäftigt immer mehr Fachkräfte " href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/fb0308.aspx">IAB Forschungsbericht 3/2008</a>. Insgesamt ein Viertel aller Beschäftigten arbeiteten in diesem Bereich. Im internationalen Vergleich der Industrieländer hat Deutschland den zweithöchsten Anteil der forschungsintensiven Industrien und wissensintensiven Dienstleistungen an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung. Die Wissenswirtschaft erarbeitet rund ein Drittel des gesamtwirtschaftlichen Umsatzes. Lediglich in der Schweiz ist dieser Anteil noch höher.</p>
<p>Download: <a title="IAB-Forschungsbericht 3/2008: Langfristig handeln, Mangel vermeiden: Betriebliche Strategien zur Deckung des Fachkräftebedarfs" href="http://doku.iab.de/forschungsbericht/2008/fb0308.pdf" target="_blank"> IAB-Forschungsbericht &#8220;Langfristig handeln, Mangel vermeiden: Betriebliche Strategien zur Deckung des Fachkräftebedarfs&#8221;</a> (PDF, 93 Seiten, 1,4 MB)</p>
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