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	<title>That's Publishing &#187; Facebook</title>
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		<title>Führungskräfte suchen auf Facebook keine Jobs</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Klare Fragestellung einfache Antwort: Suchen Fach- und Führungskräfte via Facebook nach einem neuen Job? Nein, sagt eine repräsentative Befragung von Forsa im Auftrag der Online-Jobbörse Jobware.  In Zahlen:  Ganze fünf Prozent der Fach- und Führungskräfte halten Facebook für die Suche nach einem passenden Job für geeignet, aber 71 Prozent stimmen dem nicht ...]]></description>
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<p>Klare Fragestellung einfache Antwort: Suchen Fach- und Führungskräfte via Facebook nach einem neuen Job? Nein, sagt eine repräsentative Befragung von Forsa im Auftrag der <a title="Online-Jobbörse Jobware" href="http://www.jobware.de" target="_blank">Online-Jobbörse Jobware</a>.  In Zahlen:  Ganze fünf Prozent der Fach- und Führungskräfte halten Facebook für die Suche nach einem passenden Job für geeignet, aber 71 Prozent stimmen dem nicht zu. 24 Prozent konnten hierauf nicht antworten.</p>
<p>&#8220;Mit dem Gehalt oder dem Bildungsabschluss der Befragten steigt auch die Skepsis gegenüber Facebook. Die Vorbehalte sind altersunabhängig, anders als vielleicht zunächst intuitiv vermutet wird, so dass sich nicht abzeichnet, dass sich die Skepsis über die Zeit abbauen wird&#8221;, so die <a title="Jobware-Pressemitteilung: Fach- und Führungskräfte misstrauen Facebook" href="http://www.jobware.de/pz/pm/meldungen/223.html" target="_blank">Pressemitteilung von Jobware</a>.</p>
<p>Das Ergebnis der Umfrage im Auftrag von Jobware erkläre, &#8220;warum sich nur wenige Profile von Fach- und Führungskräften in Facebook als solche identifizieren lassen. Aus Sicht von Jobware ist heute eine gezielte Ansprache von Fach- und Führungskräften über Facebook, sei es individuell oder mittels Werbemaßnahmen, auf der Grundlage dieser Ergebnisse nicht erfolgversprechend&#8221;, schreibt Marketingleiter Christian Flesch.</p>
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		<title>Studie: Jobsuche über Social Media wird immer beliebter</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-jobsuche-uber-social-media-wird-immer-beliebter/2011/07/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 04:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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<p>Die Jobsuche in Online-Stellenmärkten und Social Media wird immer beliebter, so eine Untersuchung von Kelly Services mit 2200 Befragten in Deutschland: Demnach geht als jede dritte befragte Person in Deutschland geht der Jobsuche online. Dabei suchen 23 Prozent Social Media Seiten auf, um offene Job- oder Promotionsstellen zu finden, so eine <a title="Pressemitteilung von Kelly Services: Fast jeder vierte Bewerber nutzt Soziale Netzwerke bei der Jobsuche" href="http://www.presseportal.de/pm/23902/2081286/kelly-services-studie-fast-jeder-vierte-bewerber-nutzt-soziale-netzwerke-bei-der-jobsuche" target="_blank">Pressemitteilung von Kelly</a> zu ihrem <a title="Kelly Services: Global Workforce Index" href="http://easypr.marketwire.com/easyir/msc2.do?easyirid=95BBA2C450798961" target="_blank">Global Workforce Index</a>. Weiteres Ergebnis der Befragung: Mit zunehmender Nutzung wachse &#8220;die Ungewissheit über den potenziellen Karriereschaden, der durch persönliche Inhalte auf Seiten Sozialer Netzwerke entstehen kann&#8221;.</p>
<p>Die Studie zeige, so die Autoren, dass bereits 39 Prozent der befragten Personen ihre kürzlich erworbene Position aufgrund einer Online-Stellenanzeige gefunden hätten. Die Personalvermittlungsagentur wurde mit 16 Prozent als Bezugsquelle genutzt, so die Pressemitteilung, gefolgt von persönlichen Empfehlungen (zwölf Prozent), Direktansprache durch den Arbeitgeber (zehn Prozent), Print-Anzeigen (sieben Prozent) und Social Media Seiten (ein Prozent). Weitere 13 Prozent haben ihren Job über andere Wege erhalten. Die 30 bis 47-jährigen suchen am aktivsten auf den Social Media Seiten, gefolgt von den 48 bis 65-jährigen und den 18 bis 29-jährigen.</p>
<p>Weiteres Ergebnis: Social Media sei zwar ein aktives Arbeitsvermittlungs-Tool ist, die Nutzer sind jedoch auch besorgt über einen möglichen Karriereschaden, &#8220;bedingt durch Informationen auf den Profilseiten&#8221;. Mehr als ein Drittel der Befragten räumten daher ein, bewusst Inhalte aus ihren Sozialen Netzwerkseiten zu ändern, um Karriereschwierigkeiten zu vermeiden.</p>
<p>&#8220;Social Media wird für die Jobsuche zunehmend beliebter, da es den potenziellen Bewerbern durch gezielte Suchfunktionen erlaubt, schnell den richtigen Job und das passende Unternehmen zu finden&#8221;, sagt Ralf Heiden, Geschäftsführer von Kelly Services in Deutschland, laut Pressemitteilung. Denn bisher seien die Möglichkeiten für Bewerber, einen direkten Kontakt zu Unternehmen aufzubauen, beschränkt gewesen. Social Media schließe jetzt diese Lücke, indem es den Bewerbern ermögliche, Kontakt zu Personen aufzunehmen, die bereits im Unternehmen arbeiten und so Erfahrungen austauschen können. Ebenso könnten auch direkt persönliche Nachrichten an die Mitglieder gesandt werden. &#8220;Kandidaten und Arbeitgeber werden bei der Nutzung von Sozialen Netzwerken erfahrener, was zu einer größeren Bedeutung bei der Suche nach Arbeit und der Karriereförderung in der Zukunft führen wird&#8221;, sagte Heiden.</p>
<p>Aufgrund der wachsenden Beliebtheit von Sozialen Netzwerken verbringe die große Mehrheit der Befragten (65 Prozent), bis zur einer Stunde in sozialen Netzwerken. Bereits neun Prozent verbringen eine oder mehr Stunden am Tag in Netzwerken.</p>
<p>Fazit der Kelly-Befragung: Soziales Netzwerken hat die Art und Weise, wie Personen Jobs suchen und sich an Konversationen über berufliche Aufstiegsmöglichkeiten beteiligen, verändert. Jede neue technologische Entwicklung biete seine Vor- und Nachteile für den Nutzer. Wichtig sei es, den für sich relevanten Nutzen des Mediums zu erkennen und diesen auf die persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.</p>
<p>Der &#8220;Kelly Global Workforce Index&#8221; ist eine internationale Studie, die Ansichten von Teilnehmern im Arbeitsmarkt zu Arbeit und Arbeitsplatz untersucht. Zum aktuellen Global Workforce Index wurden 97.000 Personen in 30 Ländern befragt, davon rund 2200 aus Deutschland. Die Umfrage wurde zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 durchgeführt.</p>
<p>Weitere Informationen über die Studie Kelly Global Workforce Index gibt es hier: <a href="http://bit.ly/girkIb">http://bit.ly/girkIb</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-jobsuche-uber-social-media-wird-immer-beliebter%2F2011%2F07%2F'; szt='Studie%3A+Jobsuche+%C3%BCber+Social+Media+wird+immer+beliebter';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-jobsuche-uber-social-media-wird-immer-beliebter/2011/07/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=844&amp;md5=6dc88446bc6f23074f4e5699f9f6a192" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Adidas ist der deutsche Facebook-Star</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 05:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Social Media bewegt sich kein deutscher Dax-Konzern besser als Adidas, so das Ergebnis einer Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz: "Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne". Und die Autoren bestätigen das große Interesse der Bürger an an Facebook, Twitter &#38; Co.: "Das Interesse der User an den Angeboten der Unternehmen wächst deutlich ...]]></description>
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<p>In Social Media bewegt sich kein deutscher Dax-Konzern besser als Adidas, so das <a title="Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz: Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne" href="http://idw-online.de/de/news426600" target="_blank">Ergebnis einer Vergleichsstudie der Fachhochschule Mainz</a>: &#8220;Adidas gewinnt auf Facebook mehr Fans als die Automobil-Konzerne&#8221;. Und die Autoren bestätigen das große Interesse der Bürger an an Facebook, Twitter &amp; Co.: &#8220;Das Interesse der User an den Angeboten der Unternehmen wächst deutlich schneller als deren Kontaktangebote&#8221;, werden die beiden Autoren <a title="Lothar Rolke" href="https://www.xing.com/profile/Lothar_Rolke/" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und <a title="FH Mainz: Patrick Djuga" href="https://www.xing.com/profile/Patrick_Djuga/" target="_blank">Patrick Djuga </a> in der gestern veröffentlichten Pressemitteilung zitiert. So sei die Anzahl der Tweets auf Twitter von Mitte 2009 bis Anfang 2011 um 900 Prozent gestiegen, während die Anzahl der Follower sogar um 1300 Prozent zunahm; die Firmen-Accounts auf Facebook erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 60 Prozent, die Anzahl der Fans um fast 450 Prozent von 2,2 Millionen auf jetzt über 10 Millionen..<br />
In einer Vergleichsstudie der DAX 30-Unternehmen untersuchten Prof. Dr. Lothar Rolke und Patrick Djuga, beide Fachhochschule Mainz, das Engagement der Unternehmen auf Facebook, Youtube, Twitter und in Blogs und das Interesse der Nutzer.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-07_Screen_011.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-830" title="Studie: Dax-Unternehmen bauen Social Media aus" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-07_Screen_011.gif" alt="Studie: Dax-Unternehmen bauen Social Media aus" width="513" height="379" /></a></p>
<p>Neuer Spitzenreiter im Bereich der &#8220;Social Media&#8221; ist demnach Adidas, das sowohl die Unternehmen der Automobilindustrie als auch die IT-Branche hinter sich gelassen habe, mit rund 7 Millionen Fans allein auf Facebook. Den größten Sprung nach vorne schafften mit einer Verbesserung um sieben Plätze BASF und die Metro. Während die meisten andern DAX 30-Unternehmen ihre Position nur um zwei Plätze nach oben oder unten veränderten, rutschten die Deutsche Börse um fünf und Friesenius sogar um sechs Plätze ab.<br />
&#8220;Märkte funktionieren durch Gespräche, und Unternehmen sind die natürlichen und gesetzten Gesprächspartner, deren Erfolg gerade im Netz immer stärker von ihrer Gesprächsfähigkeit abhängt&#8221;, so Rolke, der in Mainz <a title="FH Main: Prof. Dr. Lothar Rolke" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">BWL und Unternehmenskommunikation</a> lehrt. Wer Facebook + Co ignoriere, der gerate in eine Abseitsposition. Denn im Netz vermische sich Marketing, Vertrieb, Kommunikation und Kundendialog immer stärker.<br />
Auch Unternehmen, die nicht mit Endkunden zu tun haben, sondern andere Firmen belieferten, so Rolke in der Pressemitteilung weiter, dürften die Macht des Netzes nicht unterschätzen, weil das Internet zu einem Informationsfundus geworden sei, über den Kompetenz, Reputation und Innovationskraft überprüft würde: &#8220;Denn das Internet entwickelt sich zu einem digitalen und impulsstarken Spiegelbild für Trends, Potenziale und Empfindlichkeiten in Wirtschaft und Gesellschaft&#8221;, sagt Rolke. Wer das zu nutzen wisse, verbessere seine Geschäftsgrundlagen, wer glaubt, seine Kunden veränderten sich nicht, werde ihre Abwanderung zeitnah erleben.</p>
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		<item>
		<title>Stellenmarkt: Firmen setzten auf Stellenbörsen und immer öfter auf Social Networks</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stellenmarkt-firmen-setzten-auf-stellenborsen-und-immer-ofter-auf-social-networks/2011/01/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 05:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Das habe eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom unter 1500 Firmen aller Branchen ergeben, so der Verband in einer Pressemitteilung.

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<p>Die Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Das habe eine repräsentative Umfrage im Auftrag des <a title="High Tech-Verband Bitkom" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Hightech-Verbands Bitkom</a> unter 1500 Firmen aller Branchen ergeben, so der Verband in einer <a title="Stellenmarkt: Unternehmen setzen bei Personalsuche auf das Web 2.0 - Bitkom-Studie" href="http://www.bitkom.org/de/presse/30739_66561.aspx" target="_blank">Pressemitteilung</a>.</p>
<p>Danach veröffentlichten im Jahr 2010 bereits 29 Prozent aller Unternehmen offene Stellen in Online-Communitys. Im Jahr zuvor waren es erst 12 Prozent. &#8220;Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft&#8221;, so Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in der Pressemitteilung. &#8220;Die Unternehmen müssen dort präsent sein, wo sich die Menschen beruflich und privat vernetzen, Informationen sammeln oder einen Teil ihrer Freizeit verbringen.&#8221; Das wichtigste Medium für die Veröffentlichung von Jobangeboten seien allgemeine <a title="Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte: Jobware" href="http://www.jobware.de" target="_blank">Online-Jobbörsen</a> wie Stepstone oder Monster: Hier schalteten 71 Prozent der Unternehmen Stellenanzeigen. Es folgten danach die eigene Website, die von zwei Drittel aller Firmen genutzt werde. Über die Hälfte der befragten Unternehmen schalteten demnach Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen. 23 Prozent der Firmen nutzten außerdem branchenspezifische Online-Jobbörsen und 20 Prozent Print-Fachmagazine.</p>
<p>Die Bitkom-Umfrage zeige, so der Branchenverband, dass sich soziale Netzwerke bei der Personalsuche neben den Internet-Jobbörsen und der eigenen Homepage als drittes Online-Medium etabliert hätten. Insbesondere große Unternehmen nutzen das<br />
Web 2.0 für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter. 58 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern veröffentlichen Stellenanzeigen in sozialen Netzwerken, während es bei kleinen und mittelständischen Firmen erst 29 Prozent sind. Unterschiede gibt es auch zwischen den Branchen: Bereits 41 Prozent der befragten ITK-Unternehmen nutzen das Web 2.0 bei der Personalsuche, aber erst 16 Prozent der Baufirmen.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Mitarbeitersuche_Internet_Down.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-851" title="Bitkom: Mitarbeitersuche im Internet" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Mitarbeitersuche_Internet_Down-300x210.jpg" alt="Bitkom: Mitarbeitersuche im Internet" width="482" height="336" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Personalabteilungen seien in den sozialen Online-Netzwerken in der Regel mit eigenen Profilen zu Karrierethemen bereits präsent. Dort fänden Bewerber neben Stellenanzeigen auch Veranstaltungshinweise, Videos mit Informationen zum Arbeitgeber oder eine Pinnwand für Fragen oder Meinungsaustausch. Scheer: &#8220;Unternehmen sollten potenziellen Bewerbern einen einfachen, direkten Kontakt ermöglichen. Hier spielen die sozialen Online-Netzwerke ihre Stärken aus.&#8221;</p>
<p>Das Marktforschungsinstitut ARIS Umfrageforschung hat im Auftrag des Bitkom 1500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft, so der Verband. Mehrfachnennungen waren möglich.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstellenmarkt-firmen-setzten-auf-stellenborsen-und-immer-ofter-auf-social-networks%2F2011%2F01%2F'; szt='Stellenmarkt%3A+Firmen+setzten+auf+Stellenb%C3%B6rsen+und+immer+%C3%B6fter+auf+Social+Networks';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stellenmarkt-firmen-setzten-auf-stellenborsen-und-immer-ofter-auf-social-networks/2011/01/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=766&amp;md5=246b850d82beedfec8d4930bc67daf94" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtsgeschichte in Zeiten von Social Media</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/weihnachtsgeschichte-in-zeiten-von-social-media/2010/12/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 20:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA["In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen." (Lk 2, 1-20)
Die Weihnachstgeschichte 2010 Jahre später neu erzählt: Wie hätte es sich wohl in Zeiten von Twitter, ...]]></description>
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<p>&#8220;In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.&#8221; (Lk 2, 1-20)<br />
Die Weihnachstgeschichte 2010 Jahre später neu erzählt: Wie hätte es sich wohl in Zeiten von Twitter, Facebook, Amazon, Google und Youtube statt zu Zeiten von Kaiser Augustus und seinem Statthalter Quirinius zugetragen? </p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/vZrf0PbAGSk" frameborder="0"></iframe></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fweihnachtsgeschichte-in-zeiten-von-social-media%2F2010%2F12%2F'; szt='Weihnachtsgeschichte+in+Zeiten+von+Social+Media+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/weihnachtsgeschichte-in-zeiten-von-social-media/2010/12/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=756&amp;md5=239aaf8cf1c09044385cee7f8d375318" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: 500 Millionen Nutzer und noch mehr Fakten</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/facebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten/2010/07/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook überrascht immer wieder: Trotz anhaltender Debatten über Verletzungen von Datenschutz und Privatspähre scheint das Wachstum ungebrochen. Vor ein paar Tagen jubelte Gründer Mark Zuckerberg im eigenen Blog über  500 Millionen aktiver Nutzer (heißt: waren in den letzten 30 Tagen eingeloggt) weltweit. DieMacher von Online-MBA haben weitere erstaunliche Fakten zu Facebook in diesem Chart ...]]></description>
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<p>Facebook überrascht immer wieder: Trotz anhaltender Debatten über Verletzungen von Datenschutz und Privatspähre scheint das Wachstum ungebrochen. Vor ein paar Tagen jubelte Gründer Mark Zuckerberg im eigenen Blog über  <a title="Mark Zuckerberg im Facebook-Blog zu 500 Millionen Nutzern" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=409753352130" target="_blank">500 Millionen aktiver Nutzer</a> (heißt: waren in den letzten 30 Tagen eingeloggt) weltweit. DieMacher von <a title="Facebook: 500 Millionen Nutzer und noch mehr Fakten" href="http://www.onlinemba.com/blog/facebook-facts-you-didnt-know/" target="_self">Online-MBA</a> haben weitere erstaunliche Fakten zu Facebook in diesem Chart zusammen getragen:</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.onlinemba.com/blog/facebook-facts-you-didnt-know/"><img src="http://www.onlinemba.com/images/facebook.jpg" border="0" alt="Facebook: Facts You Didn't Know" width="500" /></a><br />
Via: <a href="http://www.onlinemba.com">Online MBA</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Ffacebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten%2F2010%2F07%2F'; szt='Facebook%3A+500+Millionen+Nutzer+und+noch+mehr+Fakten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/facebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten/2010/07/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=499&amp;md5=91c8cff9380a68b19964733e654267db" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gerd Leonhard über Mediennutzung der Zukunft und Geschäftsmodelle</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/gerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle/2010/06/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie werden Medienunternehmen in Zukunft ihr Geld verdienen? Wird es Flatrates für unsere Mediennutzung geben? Auf welchen digitalen Geräten werden wir wie welche Inhalte konsumieren? Welches Ökosystem ist für Verlage das Bessere: Das proprietäre von Apple, das offene von Google oder keines von beiden? Und die entscheidende Frage: Wer wird in Zukunft den direkten ...]]></description>
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<p>Wie werden Medienunternehmen in Zukunft ihr Geld verdienen? Wird es Flatrates für unsere Mediennutzung geben? Auf welchen digitalen Geräten werden wir wie welche Inhalte konsumieren? Welches Ökosystem ist für Verlage das Bessere: Das proprietäre von Apple, das offene von Google oder keines von beiden? Und die entscheidende Frage: Wer wird in Zukunft den direkten Kontakt zum Kunden/Leser halten? Der Media Futurist <a href="https://www.xing.com/profile/gerd_leonhard;key=ed1f98ab32db5b7f.0" target="_blank">Gerd Leonhard</a> stellt im Gespräch, das im Rahmen der <a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World 2010</a> in München mit mir stattfand,einige seiner Visionen zur Zukunft der Medien vor und geht auf mögliche Szenarien ein. Auch erklärt er warum Twitter sein bevorzugtes soziales Netzwerk ist: “…weil Twitter diese wahnsinnig intensive Diskussion und Konversation mit ähnlichen Leuten ermöglicht… Die Diskussion und der Wert, der mit ungefähr 100 Leuten dort stattfindet, der ersetzt für mich die nächsten 200 Bücher.”</p>
<p>Das Interview führte ich im Auftrag des  <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CHRkas-szKI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/CHRkas-szKI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fgerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle%2F2010%2F06%2F'; szt='Gerd+Leonhard+%C3%BCber+Mediennutzung+der+Zukunft+und+Gesch%C3%A4ftsmodelle';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/gerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle/2010/06/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=532&amp;md5=418de3f20909a6489157e6acfe5e1238" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobbörse Monster goes Social Media</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jobbörse Monster "ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf Social Media setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet", behauptet Monster zumindest per Pressemitteilung (Nachtrag: Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden ...]]></description>
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<p>Die Jobbörse Monster &#8220;ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf <a title="Social Media" href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3102-Was-ist-eigentlich-...-Social-Media.html" target="_blank">Social Media</a> setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet&#8221;, behauptet Monster zumindest per <a title="Pressemitteilung: Monster setzt auf Social Media " href="http://presse.monster.de/18507_de_p2.asp" target="_blank">Pressemitteilung</a> (<strong><em>Nachtrag:</em></strong> Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden Marketing-Aktivitäten und die eigene Webseite hinaus, nutze die Jobbörse &#8220;Social Media als Kommunikationskanäle in allen kundennahen Abteilungen und Prozessen. Außerdem werden die Möglichkeiten der Social Media-Kommunikation auch in das Geschäftsmodell und das Angebot von Monster Deutschland einbezogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Durch unsere Präsenz in Social Media soll die Identifikation mit Monster und damit das Vertrauen in die Marke Monster und in unsere Produkte weiter gestärkt werden. Social Media sind hierfür direkte und sehr effiziente Kommunikationskanäle. Wir versprechen uns aus dieser Interaktion einen wesentlichen Mehrwert für das Monster Angebot und damit für Jobsuchende und Arbeitgeber&#8221;, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster. &#8220;Wir möchten über die Social Media-Kanäle zusätzlich gezielt mit unseren Nutzern in Dialog treten und auch neue Zielgruppen ansprechen. Außerdem bieten wir unseren Firmenkunden für diese Kanäle maßgeschneiderte Dienstleistungen zum Thema Social Recruiting an.&#8221;</p>
<p>Das nach eigenen Angaben &#8220;bekannteste Online-Karriereportal Deutschlands&#8221;, nutze jetzt auch Facebook und Twitter als Plattformen für die zielgruppenspezifische und interaktive Nutzeransprache. Auf Facebook bietet Monster unter  eine <a title="Facebook-Fanpage des Karriereportals Monster" href="http://www.facebook.de/monsterDE" target="_blank">interaktive Fanpage</a> mit wöchentlichen Themenschwerpunkten und aktuellen Informationen. Dabei konzentrierten sich die Inhalte auf nützliche Tipps rund um Beruf und Karriere, Trends auf dem Arbeitsmarkt oder Highlights aus dem attraktiven Jobangebot bei Monster, so das Unternehmen. Die Fans finden auf der Facebook-Seite von Monster auch Fotos und Videos und sie haben die Möglichkeit, Inhalte mit Freunden zu teilen oder Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren.</p>
<p>Über den <a title="Karriereportal Monster bei Twitter" href="http://www.twitter.com/MonsterDE" target="_blank">Twitter-Account </a> versendet die Redaktion von Monster regelmäßig aktuelle Kurznachrichten. Dort bekommen die Follower dann &#8220;attraktive Job-Angebote und spannende Tipps rund um die Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere&#8221;, so Monster in seiner Pressemiteilung. Sowohl bei <a title="Angebot für Berufseinsteiger der Jobbörse Monster bei Facebook" href="http://www.facebook.com/BerufseinsteigerDE" target="_blank">Facebook</a> und bei <a title="Twitter-Channel des Karriereportals Monster für Berufseinsteiger" href="http://www.twitter.com/EinsteigerDE" target="_blank">Twitter </a> hat Monster separate Channels, deren Inhalte speziell auf Berufseinsteiger zugeschnitten sind. Weitere Channels seien geplant, so das Unternehmen.</p>
<p>Monster Deutschland positioniert sich nach eigenen Angaben damit &#8220;als Social Recruiting-Experte und erweitert sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen um Konzeption, Umsetzung und Beratung rund um den Einstieg in Social Recruiting. Hierfür bietet Monster Arbeitgebern, die eine eigene Präsenz auf Facebook und Twitter wünschen, individuelle Social Recruiting-Lösungen an.&#8221;</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fjobborse-monster-goes-social-media%2F2010%2F01%2F'; szt='Jobb%C3%B6rse+Monster+goes+Social+Media';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/jobborse-monster-goes-social-media/2010/01/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen twittern</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Dax30]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine Vergleichsstudie von Prof. Dr. Lothar Rolke ...]]></description>
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<p>Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine <a title="Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen nutzen Twitter" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Vergleichsstudie</a> von <a title="Prof. Dr. Lothar Rolke FH Mainz" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und Louisa Flocke von der Fachhochschule Mainz.</p>
<p>Tatsächlich, so betonen die beiden Wissenschaftler laut <a title="Pressemitteilung: Dax 30-Unternehmen experimentieren im Web 2.0: Automobilhersteller fahren an die Spitze, Rückversicherer halten sich völlig zurück" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Pressemitteilung</a>, bewege sich das Engagement der Top 30 unter den Publikumsgesellschafen in den sogenannten Social Media zwischen 0 und 100 Prozent. Während die Automobilhersteller BMW, VW und Daimler ebenso in allen vier genannten Onlinemedien präsent sind wie SAP, Adidas und Telekom und dabei sogar einen konzeptionellen Ansatz erkennen lassen, bleiben andere auf vollständige Distanz zur Webgesellschaft. In keinem der vier genannten Medien (Stand: August 2009) fanden sich: Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K&amp;S und Metro, Münchener Rück und ThyssenKrupp.<br />
&#8220;Kontrollverlust im Netz, Angst vor der unbekannten Masse der weltweiten User und das Unvermögen, Vorteile der Onlinewelt mit den Nutzern erwartungsgerecht zu teilen, sind die Hauptgründe&#8221;, so Rolke laut Pressemitteilung, &#8220;gar nicht oder nur vorsichtig im Netz zu experimentieren.&#8221; Der Mainzer Professor, der Betriebswirtschaft und Unternehmenskommunikation am Fachbereich Wirtschaft lehrt, warnte jedoch vor einer Verweigerungshaltung der Unternehmen. Das lade nur zu Fake-Accounts ein, also zu Internetangeboten unter falschem Unternehmemsnamen.</p>
<p>Zugleich sagt Rolke, dass gerade die Web 2.0-Plattformen markenbildend wirken würden. So zeige etwa eine noch laufende Befragung von Twitter-Followern, dass sich das Image von Unternehmen positiv verändert, wenn die Unternehmen über diesen Kanal einen regelmäßigen und möglichst persönlichen Dialog führten. Aus mehr oder minder anonymen Großkonzernen würden auf diese Weise &#8220;Unternehmen mit Gesicht und Persönlichkeit&#8221;.<br />
Noch verfügten nach Einschätzung von Rolke und Flocke die meisten Unternehmen über keine erkennbare Strategie für die Social Media-Welt, aber sie würden sehr schnell dazu lernen. So konnten beispielsweise Adidas (&#8220;<a title="Youtube: Adidas Originals" href="http://www.youtube.com/user/adidasOriginals2009" target="_blank">adidasOrginals2009</a>&#8220;) und Siemens (&#8220;<a title="Youtube: Siemensanswers" href="http://www.youtube.com/user/siemensanswers" target="_blank">siemensanswers</a>&#8220;) auf ihren erfolgreichsten Youtube-Kanälen innerhalb eines Jahres rund 200.000 Filmabrufe erreichen. Lufthansa schaffte es, mit einem Gewinnspiel binnen weniger Wochen mehrere tausend User zu Followern zu machen. SAP sei es sogar gelungen, ein echtes Netzwerk im Web zu organisieren. &#8220;Nur wenn Unternehmen den Mut haben, kommunikative Experimentier-Baustellen in der Webwelt einzurichten, werden sie lernen die großen Chancen des Internets zu nutzen&#8221;, sagt Rolke.</p>
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		<title>Social Networks machen die Welt kleiner</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 05:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine-Welt-Phänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA["Six degrees of separation" ist die wichtigste Theorie zu Sozialen Netzerken, die besagt, dass die Verbindung zweier Menschen maximal über sechs Kontakte gehe. Diese These, das "Kleine-Welt-Phänomen", bereits 1967 vom US-Psychologen Stanley Milgram aufgestellt und von anderen Studien immer wieder bestätigt, will jetzt der Telekomunikationskonzern O2 widerlegt haben. Ergebnis dessen Studie: Die Welt wächst ...]]></description>
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<p>&#8220;Six degrees of separation&#8221; ist die wichtigste Theorie zu Sozialen Netzerken, die besagt, dass die Verbindung zweier Menschen maximal über sechs Kontakte gehe. Diese These, das <a title="Wikipedia: Kleine-Welt-Phänomen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine-Welt-Ph%C3%A4nomen" target="_blank">&#8220;Kleine-Welt-Phänomen&#8221;</a>, bereits 1967 vom US-Psychologen <a title="Wikipedia: Stanley Milgram" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stanley_Milgram" target="_blank">Stanley Milgram</a> aufgestellt und von anderen Studien immer wieder bestätigt, will jetzt der Telekomunikationskonzern O2 widerlegt haben. Ergebnis dessen <a title="O2-Studie: Three degrees of separation" href="http://www.o2.com/media/press_releases/latest_pr_14276.asp" target="_blank">Studie</a>: Die Welt wächst zusammen, dank Internet könne man heute bereits von &#8220;Three degrees of separation&#8221; sprechen, berichtet <a title="Karrierebibel: Die six degrees of separation sind nur noch drei" href="http://karrierebibel.de/fundbuero-lesenswertes-aus-dem-netz-15/" target="_blank">Karrierebibel-Blogger Jochen Mai</a>. Mit der Einschränkung, dass sich die beiden innerhalb derselben Interessensgruppe bewegen müssen.</p>
<p><a href="http://www.o2.com/media/press_releases/latest_pr_14276.asp"></a></p>
<p>Während Milgram 1967 noch mit unvollständig adressierten Briefen an einen befreundeten Aktienhändler experimentierte, ließ O2 jetzt den &#8220;social organisational specialist&#8221; Jeff Rodrigues, Gründer von <a title="Social Systems Innovations SSI" href="http://www.britnett-carver.co.uk/ssi/" target="_blank">&#8220;Social Systems Innovations&#8221;</a> untersuchen, wie neue Technologien das Netwzerken verändern. Sein Ergebnis: &#8220;Rhe conventional notion of six degrees of separation is out of date.&#8221;</p>
<p>Rodrigues fand unterscheidliche Netzwerke, denen wir angehören. Zu den Mian networks gehören Familie, Freunde und Arbeit, dann folgen durchschnittlich fünf &#8220;main shared ‘interest’ networks based on a range of personal interests from hobbies, sport, music and the neighbourhood we live in, to religion, sexuality and politics.&#8221; Das Wachstum dieser Interessensnetzwerke und morderne Technologie, die hilft, in Verbindung zu bleiben, verkürze den Weg zum anderen auf nur noch drei weitere Menschen dazwischen:</p>
<p>&#8220;All respondents were asked to make contact with an unknown person from destinations selected at random from across the globe using only personal connections. By using their shared interest networks the participants were able, on average, to make the connection in three person-to-person links.</p>
<p>Email and mobile phones were the technologies that had the most significant impact in facilitating the reduction of degrees from six to three. Of those participating in the study that were asked to make contact with an unknown person, the majority (98 per cent) chose to use either the internet or their mobile phone, across all age groups. Texting was also seen as a universally important technology whilst social networking sites such as Facebook were highly rated by the youngest age bracket but usage declined drastically the older in age was asked.&#8221;</p>
<p>via <a title="Networking 2.0" href="http://blog.suxess24.com/2008/10/07/three-degrees-of-separation/" target="_blank">Networking 2.0</a></p>
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