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	<title>That's Publishing &#187; Burda</title>
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	<description>Weblog von Bernd Pitz</description>
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		<title>Auch Brigitte geht in den Games-Markt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 07:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt für Computerspiele wird für Zeitschriftenve [...]]]></description>
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<p>Der Markt für Computerspiele wird <a title="That's Publishing: Games - Neues Geschäftsfeld für Verlage" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/games-neues-geschaftsfeld-fur-verlage/2008/08/" target="_blank">für Zeitschriftenverlage immer interessanter</a>. Nach Burdas <a title="Frauenzeitschrift Freundin" href="http://www.freundin.de" target="_blank">&#8220;Freundin&#8221;</a> steigt jetzt die Konkurrenz in das Geschäft ein: <a title="Frauenzeitschrift Brigitte" href="http://www.brigitte.de" target="_blank">&#8220;Brigitte&#8221;</a> aus dem Hause <a title="Gruner+Jahr" href="http://www.guj.de" target="_blank">Gruner + Jahr</a> kündigte jetzt an, in Kooperation mit <a title="Intenium" href="http://www.intenium.de/index.php?page=pressedetail&amp;lang=de&amp;id=31" target="_blank">Intenium</a> eine eigene Reihe von Casual Games auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Während man bei der Freundin lange auf der Website nach der Games-Reihe suchen kann und schließlich doch eher beim Internet-Kaufhaus Amazon fündig wird, wollen G+J und Intenium das Marketing für die Spiele offensiv angehen: &#8220;Intenium wirbt für die neuen Spiele unter anderem mit aufmerksamkeitsstarken Insertionen in Fachmagazinen sowie in Brigitte, die mit jeder Ausgabe knapp 3,5 Millionen Leserinnen und Leser erreicht. Die Frauenzeitschrift kommuniziert die Games darüber hinaus mehrmals im Brigitte.de-Newsletter und auf Brigitte.de. Außerdem loben beide Partner Gewinnspiele aus. PR-Maßnahmen sowie Platzierungen auf der <a title="Games Convention" href="http://www.gc-germany.com">Games Convention</a> runden das Aktionspaket ab&#8221;, heißt es in der Pressemitteilung.</p>
<p>Zur nächste Woche beginnenden Fachmesse Games Convention hat die Netzeitung dieser Tage einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema <a title="Netzeitung: " href="http://www.netzeitung.de/internet/1124977.html" target="_blank">&#8220;Digitale Spiele als Kultur- und Wirtschaftsfaktor&#8221; </a>veröffentlicht:</p>
<blockquote><p><span class="fliesstext">Der Computerspiele-Markt steuert auf ein weiteres Rekordjahr zu. Im ersten Halbjahr setzte die Branche insgesamt 1,05 Milliarden Euro mit Konsolen sowie Spielprogrammen um, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) am Donnerstag mitteilte.Das ist ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007. Damals lagen die Umsätze noch bei 873 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2008 erwartet der Verband ein Plus von 13 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2007 lag der Wert noch bei 2,3 Milliarden Euro, 2006 bei 1,8 Milliarden.<br />
</span></p></blockquote>
<p>Und die gesamte Branche wurde geadelt:Der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen (Game) ist jetzt Mitglied im Deutschen Kulturrat. Begründung laut Netzeitung: &#8220;Die Computerspiele-Branche zeichne sich als Auftraggeber für Künstler der unterschiedlichen künstlerischen Sparten aus &#8211; vom Designer über Drehbuchautoren bis hin zum Komponisten. Darüber hinaus wachse die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in den Unternehmen der Spieleindustrie, betonte der Kulturrat.&#8221;</p>
<p><strong>Nachtrag, 15.8.08:</strong></p>
<p>Bei Games für Frauen bleibt es natürlich nicht. Heute Mittag hat der Axel-Springer-Verlag eine Kooperation von <a title="Autobild" href="http://www.autobild.de" target="_blank">Autobild</a> mit Gamigo <a title="autobild.de kooperiert mit gamigo AG und präsentiert das 3D Online-Autorennspiel " href="http://www.presseportal.de/pm/62473/1247247/autobild_de" target="_blank">angekündigt</a>:</p>
<p>&#8220;Diese Kooperation ist ein Zeichen dafür, dass autobild.de nicht  nur beim redaktionellen Content ganz vorne mitspielt, sondern unsere  Nutzer auch im Entertainment-Bereich auf erstklassige Inhalte im  Themenumfeld Automotive zurückgreifen können&#8221;, so Raoul Hess, Leiter  Digitale Medien und Mitglied der Geschäftsleitung Axel Springer Auto  Verlag.</p>
<p>Auf  autobild.de finden die User jetzt nicht nur einen Link zum  kostenlosen 3D Online-Autorennspiel &#8220;Level R&#8221; von gamigo. Weiter heißt es in der Pressemitteilung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Neben der Integration von &#8220;Level R&#8221; in das Online-Angebot von  autobild.de umfasst die Kooperation auch die Bereitstellung  redaktioneller Inhalte für die Spiel-Webseiten sowie die Verlagerung  von Events direkt in das Spiel. Zudem beabsichtigen die Partner bei  der Vermarktung von In-Game Werbeflächen (Kunden können Anzeigen im  Spiel platzieren) und Sponsoring-Paketen sowie der Integration von  Fahrzeugmodellen bekannter Automarken in den bereits umfangreichen  Fuhrpark des Spiels zusammenzuarbeiten.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<h4><a title="Games: Neues Geschäftsfeld für Verlage" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/games-neues-geschaftsfeld-fur-verlage/2008/08/#comments" target="_blank">Games: Neues Geschäftsfeld für Verlage</a></h4>
<h4><a title="Erhardt F.Heinold: Games: Ein Markt für Verlage?" href="http://publishing-business.blogspot.com/2008/08/games-ein-markt-fr-verlage.html" target="_blank">Games: Ein Markt für Verlage?</a></h4>
<h4><a title="Netzeitung: " href="http://www.netzeitung.de/internet/1124977.html">Digitale Spiele als Kultur- und Wirtschaftsfaktor</a></h4>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fauch-brigitte-geht-in-den-games-markt%2F2008%2F08%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fauch-brigitte-geht-in-den-games-markt%2F2008%2F08%2F'; szt='Auch+Brigitte+geht+in+den+Games-Markt';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Burda-Vorstand zu Salm: So verdienen Verlage Geld im Internet</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/burda-salm-so-verdienen-verlag-geld-im-internet/2008/08/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/burda-salm-so-verdienen-verlag-geld-im-internet/2008/08/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Interviews sind meist langweilig. Ein erfrischendes Int [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Interviews sind meist langweilig. <a title="Christiane zu Salm in der F.A.Z.: „Im Internet zahlt niemand für Inhalte“" href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E32B0113E85554F2EA8BBF668F1C61BF9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Ein erfrischendes Interview</a> mit &#8220;Hubert Burdas Prinzessin&#8221; (F.A.Z.) <a title="Hubert Burda Medien: Crossmedia-Vorstand Christine zu Salm" href="http://www.burda.de/unternehmen/organisation" target="_blank">Christiane zu Salm</a> zu ihren Online-Projekten, den künftigen Aufgabenstellungen für Medienhäuser, Communities, Google, E-Commerce und den Salm-Studios auf dem Burda-Gelände steht heute in der <a title="F.A.Z.-Interview mit Burda-Vorstand Christine zu Salm" href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E32B0113E85554F2EA8BBF668F1C61BF9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">F.A.Z</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Frau zu Salm, stirbt Print? </strong></p>
<p>Nein. Zeitschriften und Zeitungen sterben genauso wenig wie seinerzeit das Buch.</p>
<p><strong>Danke. Genau das wollten wir hören. </strong></p>
<p>Moment, so beruhigend war das nicht gemeint: Die Print-Erlöse sind auf hohem Niveau, aber insgesamt rückläufig. Was wir erleben, ist erst der Anfang dramatischer Veränderungen, und niemand weiß, wann die Talsohle erreicht ist.</p></blockquote>
<p><img class="alignleft" style="margin: 10px; float: left;" src="http://www.burda.de/hps/upload/hxmedia/hbmi/HB37cBd0.jpg" alt="Christiane zu Salm" width="116" height="116" />Klar erteilt das Burda-Vorstandsmitglied journalistisch erzeugtem &#8220;Paid Content&#8221; eine Absage. Auf die Frage, ob man künftig für diese Inhalte im Netz Geld verlangen kann, sagte sie: &#8220;Aus meiner Sicht nein. Da sollten wir uns keine Illusionen machen. Journalistisch gestaltete Inhalte allein sind sehr schwer zu refinanzieren. Mag sein, dass der ein oder andere Fall profitabel wird, die Erlösquelle der Zukunft ist der Verkauf von Inhalten bestimmt nicht.&#8221;</p>
<p>Aber welche Erlösquellen gibt es stattdessen? Christiane zu Salm: &#8220;Indem wir Commerce, Inhalt und Monetarisierung zusammenbringen. Im Hause Burda bauen wir die Vermarktungsplattform der Zukunft. Wir bündeln so Zielgruppen, verknüpfen Print, Online-Auftritt und E-Commerce. Wer dann auf die Homepage von &#8220;Elle&#8221; klickt, kann vielleicht eine Designertasche kaufen. Oder bei &#8220;Meine Familie &amp; ich&#8221; Tischdekoration und Küchengeräte bis hin zur Bratpfanne.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/01_screenshot_-2008-08-10.gif"><img class="size-medium wp-image-79" style="margin: 10px;" title="Garten-Arkaden von mein schöner Garten" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/01_screenshot_-2008-08-10.gif" alt="Garten-Arkaden" width="482" height="257" /></a>Davon ist Burda gar nicht so weit entfernt: &#8220;Mein schöner Garten&#8221; betreibt bereits sehr erfolgreich die <a href="http://www.garten-arkaden.de" target="_blank">Garten-Arkaden</a>, wie <a title="Xing: Daniela von Heyl" href="https://www.xing.com/profile/Daniela_vonHeyl" target="_blank">Daniela von Heyl</a>, Head of Online &amp; Community-Management bei Hubert Burda Medien vor ein paar Wochen in Wiesbaden beim <a title="KongressMedia: Social Commerce Forum" href="http://www.socialcommerceforum.de/" target="_blank">Social Commerce Forum</a> berichtete.</p>
<p>Ohne Scheu vor verärgerten Anzeigenkunden wählt man für die Bereiche Pflanzen, Stauden, Terrassenmöbel, Outdoor, Gartentechnik, Teichtechnik und Blumenstrauß jewiels <strong>einen </strong>Partner-Shop aus und präsentiert ihn prominent. Dem Marktplatz-Konzept (Agenturen: <a title="AntTRail realisiert Burdas GArten-Arkaden" href="http://neutrail.anttrail.de/anttrail-pflanzt-garten-arkaden" target="_blank">AntTrail</a> und  <a title="Onlinepuls: Konzeption einer Multi-Store-Plattform für das große Garten-Portal der Zeitschrift " href="http://www.onlinepuls.de/" target="_blank">Onlinepuls</a>) rund um <a href="http://www.productpilot.com/de/verzeichnis/heim-haus-garten/">Haus und Garten</a> sind kaum Grenzen gesetzt. Burda hat sich auch schon jede Menge naheliegender Namenskombinationen für &#8220;&#8230;-Arkaden&#8221; als Domains gesichert&#8230;</p>
<p>Die Burda Social Brands GmbH ist jeweils Betreiber der Shops, die hochpreisigen Produkte kommen von den jeweiligen Partnern. Dass sich deren Sortiment zuweilen überschenidet, störe bei diesem Mall-Konzept überhaupt nicht, so von Heyl. Ihre Kunden kommen nicht nur via Heft zur Mall, sondern auch dank Suchmaschinen-Marketing: Da seien die Wettbewerber &#8220;noch nicht so gut aufgestellt&#8221;, sagte sie beim <a title="Social Commerce - Mit Community die Online-Verkäufe steigern" href="http://www.socialweb-world.de/blog/artikel/permanent/2008/may/social_commerce_mit_community_die_online_verkaeufe_steigern.html" target="_blank">SocialCommerce-Forum</a> der KongressMedia Anfang Juni in Wiesbaden.</p>
<p>Zurück zum Interview mit Christiane zu Salm: Ja, sie will auch als Verlagshaus Bratpfannen verkaufen: &#8220;Wir müssen uns öffnen für neue Geschäftsfelder. Gerade beim Thema Kochen rechnen wir uns beste Chancen aus. Die Zeitschrift &#8220;Meine Familie &amp; Ich&#8221; ist Marktführer in ihrem Bereich, dieses Potential müssen wir nutzen, etwa das Merchandising stärker ausbauen.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>F.A.Z.: Mit Journalismus hat das nichts zu tun. </strong></p>
<p><strong>zu Salm:</strong> Anzeigen sind auch kein Journalismus. Es wird in Zukunft darum gehen, den Leser zum Kunden zu machen oder als solchen zu vermitteln. Von alten Denkhaltungen müssen wir uns verabschieden. Es werden diejenigen verlieren, die sich hinter ihren Mauern verschanzen, die digitale Welt nicht verstehen, die nicht sehen wollen, wie das Netz die Welt verändert.</p></blockquote>
<p>Burda verkauft sogar schon Pfannen in der Garten-Mall von &#8220;Mein schöner Garten&#8221;, aber das sind <a title="Burda verkauft Pfannen: Kugelpfannen für Rasenmäher" href="http://www.garten-arkaden.de/Suche:_:9.html?key=Pfanne&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Kugelpfannen, Ersatzteile für Rasenmäher</a> &#8230;</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">
</blockquote>
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		<item>
		<title>Games: Neues Geschäftsfeld für Verlage</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/games-neues-geschaftsfeld-fur-verlage/2008/08/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 09:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Schoellhammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Die US-amerikanische Entertainment Software Association [...]]]></description>
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<p>Die US-amerikanische Entertainment Software Association hat nicht ganz uneigennützig herausgefunden, dass in 65 Prozent der amerikanischen Haushalte am Computer gespielt wird, und der Frauenanteil liegt inzwischen bei 40 Prozent. Die Deutschen sind nicht ganz so verspielt wie die Amerikaner, aber auch im Land der Dichter und Denker verlieren klassische Medien an die Spieleindustrie. Nielsen sagt, dass bereits 40 Prozent der 16- bis 49-jährigen unter uns, sechs bis 14 Stunden in der Woche spielen.</p>
<p>Der Verband der <a title="Verband Deutscher Zeitschriftenverleger" href="http://www.vdz.de" target="_blank">Deutschen Zeitschriften Verleger (VDZ)</a> zeigt <span style="text-decoration: line-through;">anlässlich der <a title="Games Convention" href="http://www.gc-germany.com" target="_blank">Games Convention</a> am </span><span style="text-decoration: line-through;">21. August in Leipzig</span> 25. März in Hamburg 2009 auf seinem <a title="Zeitschriftenakademie: EXPERTENFORUM: GAMES – NEUES GESCHÄFTSFELD FÜR VERLAGE" href="http://www.zeitschriften-akademie.de/pages/article/3209.aspx?id=3209" target="_blank">Expertenforum</a>, wie klassische Verlage in diese Wachstumsbranche  einsteigen können.<a href="http://www.zeitschriften-akademie.de/pages/article/3209.aspx?id=3209"><br />
</a></p>
<p>Burda beispielsweise setzt auf Vertriebserlöse wie Abo-Gebühren und Item Selling auf Games-Plattformen wie <a title="Ragnack Online" href="http://www.euro-ro.net/" target="_blank">Ragnarok Online</a>, <a title="Hello Kitty" href="http://www.sariotown.com" target="_blank">Hello Kitty</a> (<a href="http://www.sanriotown.com">www.sanriotown.com</a>), <a title="Florensia" href="http://de.florensia-online.com/" target="_blank">Florensia</a> und andere mit insgesamt über einer Million registrierten Spielern.</p>
<p>Die <a title="Frauenzeitschrift Freundin" href="http://www.freundin.de" target="_blank">Zeitschriftenmarke freundin</a> hat ihr Geschäftsfeld um Lizenzerlöse erweitert und gibt eine <a title="Casual Games der freundin bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_vg?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dvideogames&amp;field-keywords=freundin&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Reihe mit Casual Games</a> für 9,95 Euro heraus. <a title="Holtzbrinck eLAB behält " href="http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/elab-behalt-fantastic-zero/" target="_blank">Holtzbrinck</a> erklärt am Beispiel <a title="Fantastic Zero" href="http://www.fantasticzero.de/" target="_blank">Fantastic Zero</a> wie die Vermarktung von reichweitenstarken Games-Umfeldern funktioniert.</p>
<p>Spiele lassen sich aber auch hervorragend als Marketinginstrument zur Userbindung bzw. Reichweitensteigerung einsetzen, wie der Erfinder des Moorhuhn-Spiels erläutert. Sein Vortrag handelt u.a. davon, was die Erfolgsfaktoren für ein Marketingspiel sind, wieviel die Entwicklung kostet und wie man es am besten auf den Markt bringt.<br />
Ralf Möllers, Geschäftsführer von <a title="Terzio" href="http://www.terzio.de" target="_blank">Terzio</a>, erzählt in der Abschlussdiskussion über Kooperationen und strategische Allianzen mit der Spiele-Industrie. Mit Marktdaten zu Zielgruppen und Genres sowie Best Practice Beispielen gibt das Forum konkrete Hinweise, wie klassische Verlage auch mit geringen Budgets an der Erfolgsstory der Games-Industrie teilnehmen können.</p>
<p>Und selbst der Geschäftsführer des deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, adelt die einstmals verrufenen Computerspiele als wichtiges Kulturgut im <a title="Der Westen: Interview mit Olaf Zimmermann: Gewalthaltige Spiele können Kultur und Kunst sein" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/games/2008/4/14/news-37981974/detail.html" target="_blank">Interview mit dem WAZ-Portal &#8220;Der Westen&#8221;: </a></p>
<blockquote><p>&#8220;Man muss sich natürlich auch anschauen, welche Bedeutung Computerspiele haben. Deshalb haben wir auch immer den Kulturstaatsminister dazu aufgefordert, dass er endlich ein besonderes Unterstützungsprogramm für gute Computerspiele schafft, damit sich die guten Computerspiele von den nicht so guten Spielen deutlich absetzen. Dafür ist die Vergabe eines Preises eine sehr gute Möglichkeit, weil man damit deutlich machen kann, dass es sich hier um etwas Besonderes handelt. Man schickt quasi die Entwickler über den roten Teppich und kann sie positiv in der Öffentlichkeit positionieren.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Nachtrag, 6.8.08:<br />
</strong>Die VDZ-Zeitschriftenakademie hat die Veranstaltung auf den 25. März 2009 verschoben. Dann soll das Expertenforum in Hamburg stattfinden.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/ruth-schoellhammer.jpg" alt="Ruth Schoellhammer" hspace="10" vspace="10" width="90" height="125" align="left" /><strong>Über die Autorin:</strong></p>
<p><em><a title="Ruth Schöllhammer unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Kommunikations- und Social Media-Strategien und begleitet sie bei der Umsetzung." href="http://www.ruth.schoellhammer.de" target="_blank">Ruth Schöllhammer</a> unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Kommunikations- und Social Media-Strategien und begleitet sie bei der Umsetzung der Maßnahmen. Ihre Schwerpunkte sind Community-Management und Games sowie PR und Veranstaltungen.</em></p>
<p><em>Daneben ist Sie Gastdozentin für Medienmanagement am <a title="Euro-Business Collge" href="www.euro-business-college.de" target="_blank">Euro-Business-College</a> und gibt Seminare und Workshops u.a. für die Zeitschriften Akademie, die <a title="Burda-Journalistenschule" href="http://www.burda-journalistenschule.de " target="_blank">Burda-Journalistenschule</a> und die <a title="Axel-Springer-Akademie" href="http://www.axel-springer-akademie.de/" target="_self">Axel-Springer-Akademie</a> zum Thema Social Media und Community-Aufbau.</em></p>
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