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		<title>Bitkom: Immer mehr spenden online</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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<p>Auch beim Spenden für einen guten Zweck wird immer häufiger das Internet eingesetzt, so eine <a title="Bitkom: Online-Spenden werden beliebter" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61986.aspx" target="_blank">aktuelle Umfrage </a> des Hightech-Branchenverbandes <a title="Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom.</a> 13 Prozent aller Spenden erfolgen mit &#8220;elektronischen Kommunikationsmitteln&#8221; – 7 Prozent über das Internet und 6 Prozent per Telefon. Das hat der aktuelle Webmonitor des Hightech-Verbands Bitkom und des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergeben, bei dem 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen befragt wurden. Besonders verbreitet sind Online- und Telefon-Spenden bei den Jüngeren. Insgesamt 27 Prozent der 20- bis 24-Jährigen nutzen elektronische Kommunikationsmittel: 10 Prozent das Internet und 17 Prozent das Telefon. Bei den über 60-Jährigen sind es nur je 3 Prozent. &#8220;Das Spenden per Internet und Telefon erfreut sich steigender Beliebtheit&#8221;, sagte laut Pressemitteilung der Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. So böten inzwischen alle größeren Hilfsorganisationen die Möglichkeit, bequem per Internet Geld zu spenden. Auf den Webseiten seien elektronische Spendenformulare hinterlegt, die unterschiedliche Zahlungsweisen ermöglichen.</p>
<p>Laut der Umfrage haben 63 Prozent aller Bundesbürger in diesem oder dem vergangenen Jahr für einen guten Zweck Geld gespendet. In der Altersgruppe 60-Plus liegt der Anteil der Spender bei 72 Prozent, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es 43 Prozent.</p>
<p>Am weitesten verbreitet sind nach den Ergebnissen der Bitkom-Befragung Online-Spenden per Lastschrift (Bankeinzug). Zudem werden Zahlungen per Kreditkarte oder Mikropayment-Systeme angeboten. Demnach ist die Überweisung in der Bankfiliale der gängigste Weg für Spenden. 63 Prozent der Befragten nutzten diese Bezahlmethode. 34 Prozent spendeten in bar, 13 Prozent elektronisch. Bei der Befragung waren Mehrfachnennungen möglich. &#8220;Dass die klassischen Zahlungsweisen beim Spenden vorherrschen, liegt vor allem an der Altersstruktur der Spender&#8221;, sagte Scheer.</p>
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		<title>Paid Content: Kaum einer will für Artikel im Netz bezahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 06:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer seien grundsätzlich bereit, für online veröffentlichte Artikel zu zahlen, so der Webmonitor von Bitkom und Forsa ergeben. "Bislang gibt es kaum eine Zahlungsbereitschaft für Nachrichten, Berichte und Reportagen im Internet", so Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. Er sieht eine Hol-Schuld bei den Medienhäusern: "Die Anbieter sind gefordert, mit intelligenten Geschäftsmodellen ...]]></description>
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<p>Nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer seien grundsätzlich bereit, für online veröffentlichte Artikel zu zahlen, so der <a title="BITKOM-Pressemitteilung:Noch kein Ende der Kostenlos-Kultur im Internet in Sicht" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61351.aspx" target="_blank">Webmonitor</a> von <a title="High Tech-Branchenverband BITKOM" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a> und <a title="Forsa" href="http://www.forsa.de" target="_blank">Forsa</a> ergeben. &#8220;Bislang gibt es kaum eine Zahlungsbereitschaft für Nachrichten, Berichte und Reportagen im Internet&#8221;, so Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. Er sieht eine Hol-Schuld bei den Medienhäusern: &#8220;Die Anbieter sind gefordert, mit intelligenten Geschäftsmodellen dazu beizutragen, dass auch im Internet nach und nach eine Bezahl-Kultur heranwächst.&#8221; Derzeit finanzierten sich die Nachrichtenportale im Internet vor allem über in den letzten Jahren stark gestiegene Online-Werbeumsätze. Die Bitkom erwartet, dass der Online-Werbemarkt dieses Jahr erstmals die Marke von 1,5 Milliarden Euro überschreiten wird. Bei allem Jubel: Die TKP sind vielerorts stark gesunken, ebenso die Auslastung des Inventars, aber das steht nicht in der Bitkom-Pressemitteilung. Bitkom-Vize Achim Berg: &#8220;Es sollte aber gelingen, auch im Internet durch den Verkauf einzelner Artikel, von Dossiers oder über Flatrates kostenpflichtige Angebote zu etablieren und damit gerade für den Qualitätsjournalismus ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen.&#8221;</p>
<p>Hoffnungsvoll stimme ihn, so die Pressemitteilung, dass die Zahlungsbereitschaft unter den höher Gebildeten bereits heute recht gut entwickelt sei. Während unter den Bundesbürgern mit Hauptschulabschluss lediglich fünf Prozent bereit seien, für Artikel im Internet zu bezahlen, ist es jeder vierte mit Abitur (27 Prozent), so die Bitkom-Befragung. Ebenfalls überdurchschnittlich aufgeschlossen seien die 18- bis 29-Jährigen. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) dieser Altersgruppe würde für &#8220;journalistisch aufbereitete Artikel&#8221; im Internet zahlen. Berg: &#8220;Für viele Unter-30-Jährige ist das Zahlen von Kleinbeträgen im Internet absolut normal. Sie laden sich schon jetzt kostenpflichtige Musik oder Zusatzprogramme für Mobiltelefon, MP3-Player oder PC herunter.&#8221;</p>
<p>Entscheidend sei die Attraktivität der Bezahl-Angebote sind angemessene Preise. Die Grenze liege bei 1 Euro, wie der BITKOM-WebMonitor belege: Bis zu 10 Cent pro Artikel würden 93 Prozent der grundsätzlich Zahlungsbereiten ausgeben, bis zu 1 Euro ist es immerhin noch mehr als jeder Zweite (56 Prozent). Bei höheren Preisen finden sich kaum noch Zahlungswillige.</p>
<p>Zeitungsverlage erzielten heute den Großteil ihrer Verkaufserlöse mit Abonnements, so die Bitkom. Dieses Geschäftsmodell lasse sich allerdings nicht ohne weiteres aus der realen Welt ins Internet übertragen, wie die Befragung zeige. Jeder achte Internetnutzer (12 Prozent) akzeptiere den kostenpflichtigen Einzelabruf. Eine Journalismus-Flatrate, also das regelmäßige Überweisen einer monatlichen Pauschale, würden hingegen nur 4 Prozent nutzen wollen. Lediglich für eine sehr kleine Gruppe kämen beide Bezahlvarianten infrage.</p>
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		<title>Stellenanzeigen: Nur wenige Unternehmen schalten in Fachmedien</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Menge Potential. Zwar ist die Stellenausschreibung im Netz bei den deutschen Unternehmen Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern, so eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen. Aber Fachzeitschriften und deren Online-Stellenmärkte spielen bei der Ausschreibung von ...]]></description>
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<p>Für Fachverlage bietet der <a title="Stellenmarkt" href="http://www.it-region38.de" target="_blank">Stellenmarkt</a> noch jede Menge Potential. Zwar ist die Stellenausschreibung im Netz bei den deutschen Unternehmen Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern, so eine <a title="Bitkom-Studie: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet - Januar 2009" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> des <a title="Hightech-Verband BITKOM" href="http://www.bitkom.de" target="_blank">Hightech-Verbands BITKOM</a> unter 809 Firmen aller Branchen. Aber Fachzeitschriften und deren Online-Stellenmärkte spielen bei der Ausschreibung von Jobs eine untergordnete Rolle, so die BITKOM-Zahlen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/mitarbeitersuche-download-1.jpg" alt="Mitarbeitersuche download" width="483" height="338" align="left" hspace="10" vspace="10" />Zwar seien bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout, Jobware oder Monster &#8220;besonders beliebt&#8221;: Sie werden von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt, berichtet <a title="Crosswater: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet" href="http://www.crosswater-job-guide.com/wp/archives/914" target="_blank">Crosswater</a>. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Aber nur &#8220;ein Viertel annonciert in spezialisierten <a title="Online-stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte" href="http://www.jobware.de" target="_blank">Online-Stellenbörsen</a> für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen&#8221; oder in Fachzeitschriften, so die <a title="BITKOM-Pressemitteilung: Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">BITKOM-Pressemitteilung</a>. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. &#8220;Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden&#8221;, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. &#8221;</p>
<p>Die Stellenmärkte in den klassischen Printmedien bleiben aber ein wichtiges Instrument zur Rekrutierung neuen Personals, so die Autoren der Studie in ihrem Fazit. So suchten 85 Prozent der Firmen Mitarbeiter über Stellenanzeigen in Zeitungen oder Fachmagazinen. Zwei Drittel aller Firmen schalten demnach in den Stellenmärkten von Tages- und Wochenzeitungen Anzeigen, um auf Vakanzen aufmerksam zu machen. Ein Viertel greift auf Fachmagazine zurück, 16 Prozent auf sonstige Printmedien.<br />
&#8220;Auffällig ist, dass die Unternehmen ihre Stellenanzeigen in aller Regel in<br />
mehreren Online- oder Printmedien veröffentlichen&#8221;, so Scheer. Drei und mehr Medien zur Stellenausschreibung nutzen 62 Prozent der Unternehmen, weitere 20 Prozent schalten ihre Stellenanzeigen sogar in vier unterschiedliche Medien. Nur eine untergeordnete Rolle bei der Personalsuche spielen laut der BITKOM-Umfrage die Arbeitsagenturen. Nur 39 der Unternehmen in Deutschland melden freie Stellen der Bundesagentur für Arbeit. In der IT-Branche, die überdurchschnittlich viele hoch qualifizierte Spezialisten nachfragt, melden sogar nur 28 Prozent der Unternehmen offene Stellen an die Arbeitsagentur.</p>
<p>Zur Untersuchungsmethode: Das <a title="Marktforschungsinstitut Aris" href="http://www.arisumfrageforschung.de" target="_blank">Marktforschungsinstitut ARIS</a> hat im Auftrag des BITKOM 809 Personalverantwortliche in Unternehmen befragt. Die Auswahl ist repräsentativ für die deutsche Wirtschaft.</p>
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		<title>Immer mehr User beteiligen sich im Netz</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 09:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[User Generated Content: Fast 15 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Netz, sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage, so eine repräsentative Studie von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. "Das Internet wandelt sich zum Mitmach-Web – und die Deutschen sind vorne dabei. Eigene Inhalte einstellen, statt nur ...]]></description>
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<p>User Generated Content: Fast 15 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Netz, sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage, so eine repräsentative <a title="Bitkom-Studie: Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit" href="http://www.bitkom.de/de/presse/30739_53660.aspx" target="_blank">Studie </a>von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands <a title="Hightech-Verband BItkom" href="http://www.bitkom.de" target="_blank">BITKOM</a>. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. &#8220;Das Internet wandelt sich zum Mitmach-Web – und die Deutschen sind vorne dabei. Eigene Inhalte einstellen, statt nur zu konsumieren, ist derzeit ein Megatrend“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-96" title="nutzer_anbieter_download" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/nutzer_anbieter_download.jpg" alt="Bitkom: Million Deutsche machen bei Web 2.0 mit" width="485" height="340" /></p>
<p>An Diskussionsforen beteiligten sich fast 17 Prozent, das sind knapp 12 Millionen Deutsche, so die Bitkom-Studie. Einen eigenes Blog betreiben gut zwei Prozent aller Internet-Nutzer. Gut 12 Millionen Deutsche haben laut BITKOM-Befragung schon übers Netz telefoniert.</p>
<p>Generell zeige die Studie, so die Pressemitteilung, dass Männer die Web-2.0-Technologien häufiger nutzten als Frauen. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Betreiben einer eigenen Homepage, der Beteiligung an Diskussionsforen, dem Einstellen eigener Videos und der Internet-Telefonie. Nur unter den 10-17-Jährigen liegen teilweise die Mädchen vorn: bei der Nutzung des Messengers, dem Einstellen von eigenen Bildern und sonstigen persönlichen Daten.</p>
<p>Chatten und das Versenden so genannter &#8220;Instant Messages&#8221; sind besonders beliebt: 33 Prozent der männlichen und 25 Prozent der weiblichen Internet-Nutzer chatten oder schicken sich Sofort-Nachrichten. Bei männlichen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren sind es sogar 85 Prozent, bei Mädchen 94 Prozent. &#8220;Für die Kinder und Jugendlichen von heute ist der tägliche Umgang mit Messengern und Chats selbstverständlich. Viele nutzen diese Technologien häufiger als E-Mails. E-Mails empfinden viele von ihnen schon als Technik von gestern. Hier zeigt sich einmal mehr, wie schnell sich das Internet ändert&#8221;, so Berg.</p>
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