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		<title>Web 2.0: Die größten Fehler der Unternehmen im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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<p>Monolog statt Dialog, sie wollen nur dabei sein, aber keiner ist richtig zuständig, sie wollen überall mitmachen, zeigen aber keinerlei Transparenz und Fehlertoleranz:  Web 2.0 und Social Media werden in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger, aber die Firmen tun sich schwer damit. Die Kommunikationsberatung  <a title="PR-COM" href="http://www.pr-com.de" target="_blank">PR-COM</a> hat jetzt die zwölf häufigsten Fehler beim Einsatz von Social Media für die Unternehmenskommunikation analysiert und <a title="PR COM: Die größten Fehler der Unternehmen im web 2.0" href="http://www.pr-com.de/en/news/index.php?CustID=8a928893cc9b6cdd1e0972447e1f879c&amp;ID=4964025fa26ca9913829bc63b0a02eeb" target="_blank">veröffentlicht</a>.</p>
<p>Zwar nutzten viel Unternehmen nutzen heute die Möglichkeiten des Web 2.0 für ihre Kommunikation, und viele weitere denken darüber nach, hier ebenfalls aktiv zu werden, so die Analyse von PR COM, nach eigenen Angaben &#8220;eine der führenden deutschen Agenturen für strategische  Unternehmenskommunikation und PR in der IT- und  Telekommunikationsbranche&#8221;.  Aber: &#8220;Die Welt des Web 2.0 unterscheidet sich jedoch deutlich von der der herkömmlichen Unternehmenskommunikation.&#8221; Gerade beim Einstieg in Social Media kämen daher immer wieder typische Fehler vor. Hier die Liste der zwölf häufigsten Fehler der Unternehmen im Web 2.0:</p>
<ol>
<li><strong>Me too</strong>: Manche Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur &#8220;dabei sein&#8221;. Erfolgreiche Kommunikation lässt sich so aber auch im Web 2.0 nicht aufbauen &#8211; erforderlich sind auch hier klare Konzeptionen und Ziele: Warum will man sich in Social Media engagieren? Was will man erreichen? Ist das den dafür nötigen Aufwand wert? Wer einfach nur auch dabei sein will, lässt besser die Finger davon.</li>
<li><strong>Keine klar definierten Zuständigkeiten:</strong> Bei der Unternehmenskommunikation darf nicht jeder, der gerade nichts besseres zu tun hat, mitmischen &#8211; auch nicht im Web 2.0. Unternehmen müssen Mitarbeiter definieren, die sich verantwortlich um die verschiedenen Plattformen kümmern. Im Sinne einheitlicher Messages muss klar geregelt sein, wer was sagen darf und soll.</li>
<li><strong>Abwarten: </strong>Viele Unternehmen zögern den Einstieg in Social Media hinaus und wollen zunächst beobachten, wie sich Social Media entwickelt. Dabei besteht das Web 2.0 schon seit vielen Jahren. Auch hier kann man seine Erfahrungen nur selbst sammeln. Wer später einsteigt, fängt nur später mit dem Lernen an.</li>
<li><strong>Social Media als verlängerter Arm der Werbeabteilung:</strong> Social Media ist ein zusätzliches Kommunikationsinstrument und nicht Werbung mit neuen Mitteln. Wenn die Adressaten den Eindruck gewinnen, dass man ihre Communities dazu missbraucht, am Werbeetat zu sparen, werden sie sich mit einem Mausklick verabschieden. Sie werden vielleicht nie zurückkommen.</li>
<li><strong>Überadministration:</strong> Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. Langwierige, aber auch unzureichend definierte Freigabeprozesse und komplexe Workflows sind Gift.</li>
<li><strong>Unterschätzung des Aufwands: </strong>Social Media ist nicht trivial und erledigt sich nicht von selbst. Social-Media-Auftritte müssen daher geplant und die für sie benötigten Ressourcen bereitgestellt werden. Die Sparflamme wärmt auch im Web 2.0 nur die eigenen Hände.</li>
<li><strong>Unterschätzung juristischer Probleme: </strong>Nicht alle Beteiligten sehen die Dinge im Web 2.0 so locker, wie diejenigen, die hier mit viel Enthusiasmus ihre Projekte starten: Da werden zum Beispiel schnell Videos oder Fotos verwendet, an denen man gar keine Rechte hat, und schon drohen Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen. Unternehmen sollten sich daher vor Projektstart mit ihren Anwälten oder Rechtsabteilungen abstimmen.</li>
<li><strong>Mit Kanonen auf Spatzen schießen:</strong> Grundverkehrt wäre es, mit juristischen Mitteln auf Mitspieler im Web 2.0 loszugehen, beispielsweise um Blogger zur Rücknahme von Behauptungen oder zu Gegendarstellungen zu zwingen &#8211; damit haben Unternehmen ihre Online-<a title="reputation" href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/reputationdefense.html">Reputation</a> innerhalb von Minuten ruiniert. Die Web-2.0-Gemeinde stürzt sich auf solche Fälle, um ihre Macht zu demonstrieren; da kann man nur verlieren. Dabei bietet gerade das Web 2.0 genügend Wege, um die eigene Sichtweise darzulegen.</li>
<li><strong>Monolog statt Dialog:</strong> Social Media ist immer Dialog. Nur wer seinen Adressaten zuhört, kann erwarten, dass sie auch ihm zuhören. Der Monolog ist der schnellste Einstieg ins Selbstgespräch.</li>
<li><strong>Keine Transparenz:</strong> Unternehmen müssen bei Social Media absolut transparent agieren. Verdeckte Operationen, getürkte Kommentare, geschönte Forumsbeiträge oder maskierte Accounts werden in der Regel schnell entlarvt und können das Image eines Unternehmens nachhaltig beschädigen &#8211; auch außerhalb des Web 2.0. Solche Schäden sind meist nicht wieder gut zu machen.</li>
<li><strong>Zu hohe Erwartungen: </strong>Viele Unternehmen erwarten von ihren Aktivitäten in Social Media zuviel in zu kurzer Zeit. Der Aufbau einer Community ist ein langwieriger Prozess, der Jahre dauern kann und der einen kontinuierlichen Einsatz verlangt. Mit Schnellschüssen ist hier nichts zu gewinnen.</li>
<li><strong>Angst vor Fehlern: </strong>Auch im Web 2.0 macht niemand gerne Fehler. Aber die Angst vor Fehlern lähmt Spontaneität und Kreativität und verfehlt damit den Kern von Social Media. Wenn man offen damit umgeht, verzeiht das Web 2.0 Fehler. Entsprechend sollte man auch mit wirklichen oder vermeintlichen Fehlern anderer verfahren: Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, hat schon verloren.</li>
</ol>
<p>Das Fazit von PR-COM-Geschäftsführer <a title="PR-COM Geschäftsführer Alain Blaes bei LinkedIn" href="http://de.linkedin.com/pub/alain-blaes/4/672/57" target="_self">Alain Blaes</a>. &#8220;Wir haben den Eindruck gewonnen, dass viele Unternehmen hier noch immer nur halbherzig, unentschlossen und mit begrenztem Engagement vorgehen. Aber die Medien-Landschaft steckt schon mitten im Umbruch und für die Unternehmen wird mittelfristig kein Weg an Social Media vorbeiführen.&#8221;</p>
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		<title>VNR startet Marketing-Netzwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR) setzt auf [...]]]></description>
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<p>Der <a title="Corporate Site: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG" href="http://www.vnrag.de" target="_blank">Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR)</a> setzt auf Social Networks. Bereits online ist das HR-Portal <a title="VNR-Community für HR-Profis: 4Personaler.de" href="http://www.4personaler.de" target="_blank">4Personaler.de</a>, im September soll eine Community für Marketing-Fachleute folgen: <a href="http://www.how2marketing.de " target="_self">How2Marketing.de</a>. Das kündigten der Verlag und der beteiligte Software-Dienstleister jetzt in einer <a title="Pressemitteilung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG entscheidet sich für Social Networking powered by SITEFORUM" href="http://www.presseecho.de/computer%20&amp;%20it/PB281733.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a> an. Mit VNR habe sich einer der größten Fachverlage Deutschlands bei der Auswahl des Community-Systems für Software-as-a-Service-Produkte der Siteforum-Gruppe entschieden. So wolle der Verlag schnell wachsende Online-Communities und Themenportale um die populären Printpublikationen aufzubauen. Dadurch würden neue Zielgruppen angesprochen und Leser sowie Abonnenten könnten &#8220;eine Vielzahl neuer Angebote nutzen&#8221;.</p>
<p><a title="How2Marketing" href="http://www.how2marketing.de " target="_self">&#8220;How2Marketing&#8221; </a>soll nach Verlagsangaben ein &#8220;Online-Marktplatz für Marketingexperten mit sofort umsetzbaren How-to-Beiträgen&#8221;, einem Dienstleister-Verzeichnis, interessanten Downloads und weiteren Features werden. Noch leitet die Internet-Domain auf die monatlich erscheinende <a title="Werbepraxis aktuell" href="http://www.werbepraxis-aktuell.de" target="_blank">&#8220;WerbePraxis aktuell&#8221;</a> mit seinem Chefredakteur Bernd Röthlingshöfer um. Das Portal biete Informationen und ein Netzwerk für Werbetreibende im deutschsprachigen Raum. Es befindet sich derzeit noch in der Closed Beta Phase und werde im September online gehen, so die Pressemitteilung. Damit setzt das neue Marketing-Portal einen deutlich anderen Schwerpunkt als etwa die <a title="Bernd Pitz: Neue Marketing-Community am Horizont" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/neue-marketing-community-am-horizont/2009/01/" target="_blank">Anfang des Jahres gestartete Community </a> des Deutschen Fachverlages <a title="Community Horizontpeople Deutscher Fachverlag" href="http://www.horizontpeople.de" target="_blank">&#8220;HorizontPeople&#8221;</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/bild-7.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="225" height="148" align="left" />Bereits online ist das VNR-Portal <a href="http://www.4Personaler.de">www.4Personaler.de</a>. Hier sollen Spezialisten aus dem Bereich Human Ressources, aber auch Arbeitgeber und Angestellte ihr Wissen rund um das Thema Beschäftigung erweitern und Informationen von Experten einholen, so der Verlag. Das Wissensportal werde &#8220;in naher Zukunft zum Special-Interest-Netzwerk erweitert.&#8221; Personaler und andere Interessierte könnten sich dann in der HR-Community versammeln und austauschen.</p>
<p>Beide Netzwerke werden mit der Social Networking-Software von <a title="Social Networking Software Siteforum" href="http://www.siteforum.com" target="_blank">Siteforum</a> (Erfurt) erstellt und gepflegt.  Sie &#8220;bietet umfassende Standardfunktionalitäten und alle wichtigen Dienstleistungen wie <a href="http://www.singlehop.com/managed/">Managed Hosting</a>, Anpassung, Support und Consulting aus einer Hand. Dadurch können wir Themen zügig starten und umsetzen&#8221;, so Frank Toscha, Bereichsleiter des VNR-Fachverlages für Marketing und Trendinformationen.</p>
<p>&#8220;Fachverlage haben bereits eine etablierte Kundenbasis und ein bewährtes Geschäftsmodell. Mit Special-Interest-Communitys können sie die eigene Produktpalette enorm erweitern und ihren Kunden Mehrwerte anbieten. Mit Software-as-a-Service lässt sich außerdem das Start-Investment gering halten und ein schneller Return-On-Investment erreichen&#8221;, sagt Dirk Schlenzig, CEO der Siteforum Gruppe, laut Pressemitteilung. Das Unternehmen bezeichnet sich als ein &#8220;führender Anbieter von Social Network for Business&#8221;. Unternehmen und Organisationen in aller Welt nutzten die Software-as-a-Service Produkte des deutschen Herstellers, &#8220;um vorrangig den kompletten Kundenlebenszyklus online abzubilden und um Online-Communitys rund um Produkte, Dienstleistungen, Themen oder komplette Branchen aufzubauen&#8221;.</p>
<p>Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) hat  zusammen mit seinem Schwesterunternehmen FID Verlag GmbH einen Umsatz von 134 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Verlag vertreibt in zehn Fachverlagen Fachinformationsdienste, Loseblattwerke und elektronische Produkte.</p>
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		<title>Fachpresse: Flaute erreicht die B-to-B-Kommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Die allgemeine Wirtschaftsflaute hat jetzt auch die B- [...]]]></description>
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<p>&#8220;Die allgemeine Wirtschaftsflaute hat jetzt auch die B-to-B-Kommunikation erreicht&#8221;, so der <a title="Branchenverband Deutsche Fachpresse" href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">Branchenverband Deutsche Fachpresse</a>. Diese Entwicklung zeige der <a title="Deutsche Fachpresse: Studie WerbeTrend 2009" href="http://www.deutsche-fachpresse.de/singlenews1/?tx_ttnews[tt_news]=82&amp;tx_ttnews[backPid]=145&amp;cHash=7e728e4f18" target="_blank">&#8220;WerbeTrend 2009&#8243;, </a> für den TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Fachpresse 214 Mediaentscheider aus Verlagen, Unternehmen und Agenturen befragt hat. Knapp die Hälfte der Befragten geht für dieses Jahr von einem leichten Rückgang der Werbeaufwendungen aus, knapp ein Viertel rechnet sogar mit stärkeren Einbußen. Die restlichen 22 Prozent erwarten konstante oder leicht steigende Werbeetats. Wie in der ersten Werbetrendstudie 2008 wurden auch in diesem Jahr die Entwicklung von Werbeetats und das Planungsverhalten untersucht.</p>
<p>Die Studie zeige, dass 2008 Printanzeigen mit gut einem Drittel den größten Anteil an den B-to-B-Werbeaufwendungen in Deutschland hatten. Knapp dahinter folgten mit 32 Prozent die Ausgaben für Messen und Events, so die Ergebnisse der Befragung.<br />
Für das Jahr 2009 rechne etwa die Hälfte der werbetreibenden Unternehmen mit rückläufigen Werbeaufwendungen im Bereich Print-Anzeigen, so die <a title="Deutsche Fachpresse: Pressemitteilung WerbeTrend 2009: B-to-B-Werbeaufwendungen leicht rückläufig" href="http://www.deutsche-fachpresse.de/singlenews1/?tx_ttnews[tt_news]=82&amp;tx_ttnews[backPid]=145&amp;cHash=7e728e4f18" target="_blank">Pressemitteilung</a> der Fachpresse. Doch nicht nur Print ist betroffen: Jeweils 40 Prozent der Unternehmen sehen auch deutlich rückläufige Aufwendungen für Direktwerbung sowie Messen und Events. Gegen den Trend entwickle sich dagegen das Internet-Marketing. Hier gingen die Unternehmen davon aus, dass die Ausgaben leicht steigen werden, so der Branchenverband.<br />
Abgefragt wurde auch der Auftragsbestand beziehungsweise Buchungsstand für Print-Anzeigen im Vergleich zum Vorjahr. So gaben beispielsweise 70 Prozent der Verlage an, dass heute vor allem kurzfristig gebucht werde. Aus den Antworten der Unternehmen lässt sich ableiten, dass diese zwar kurzfristig buchen, um flexibel zu bleiben, aber nach wie vor langfristig planen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/bild-6.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="450" height="145" align="left" /><br />
Klassische Onlinewerbung haben heutzutage schon über 90 Prozent der Verlage in ihrem Portfolio. Das Angebot neuer Formen der Onlinevermarktung wie Stichwortvermarktung oder One-to-One-Marketing ist dagegen noch wenig verbreitet, so der &#8220;WerbeTrend 2009&#8243;. 41 Prozent der befragten Verlage planen demnach, ihr Angebotsspektrum in den kommenden zwölf Monaten zu erweitern.</p>
<p>Eine ausführliche Erläuterung der Ergebnisse ist in der <a title="Ausgabe 2/2009 des Mitgliedermagazins Letter der Deutschen Fachpresse" href="http://http://www.deutsche-fachpresse.de/fileadmin/allgemein/downloads/letter/Letter_fuers_Web_02-09.pdf" target="_blank">Ausgabe 2/2009 des Mitgliedermagazins „Letter“</a> (PDF, 3,5 MB) der Deutschen Fachpresse veröffentlicht.</p>
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		<title>Was B2B-Sites vertrauenswürdig macht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht eine gewerbliche Website vertrauenswürdig? V [...]]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fwas-b2b-sites-vertrauenswurdig-macht%252F2009%252F03%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Was%20B2B-Sites%20vertrauensw%C3%BCrdig%20macht%22%20%7D);"></div>
<p>Was macht eine gewerbliche Website vertrauenswürdig? Vollständigkeit der Daten, Preisangaben, aber auch die persönliche Text- und Bildgestaltung sind die wichtigsten Faktoren, so eine repräsentative <a title="GfK" href="http://www.gfk.de" target="_blank">GfK-Studie </a> im Auftrag der <a title="Business-Suchmaschine Yellow1" href="http://www.yellow1.com/" target="_blank">Business Suchmaschine Yellow1</a>. Mehr dazu habe ich in <a title="Media-TREFF: Studie: Wem die Kunden im Web vertrauen" href="http://www.media-treff.de/index.php/2009/03/18/studie-wem-die-kunden-im-web-vertrauen/" target="_blank">einem Beitrag für den Media-TREFF </a> des <a title="Vogel Businesbusiness Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Würzburger Vogel-Verlages </a> geschrieben.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fwas-b2b-sites-vertrauenswurdig-macht%2F2009%2F03%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fwas-b2b-sites-vertrauenswurdig-macht%2F2009%2F03%2F'; szt='Was+B2B-Sites+vertrauensw%C3%BCrdig+macht';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<item>
		<title>Video: Bernd Pitz zu nachhaltiger Online-Kommunikation in B2B</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/video-bernd-pitz-zu-nachhaltiger-online-kommunikation-in-b2b/2008/08/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 06:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Webcast]]></category>
		<category><![CDATA[WWF08]]></category>

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		<description><![CDATA[Webcast von den 46. Würzburger Werbefachgesprächen: W [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fvideo-bernd-pitz-zu-nachhaltiger-online-kommunikation-in-b2b%252F2008%252F08%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Video%3A%20Bernd%20Pitz%20zu%20nachhaltiger%20Online-Kommunikation%20in%20B2B%22%20%7D);"></div>
<p><a title="Webcast: Bernd Pitz zu nachhaltiger B2B-Kommunikation im Netz" href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/08/19/im-gesprach-mit-bernd-pitz-welche-entwicklungen-in-der-digitalen-b2b-kommunikation-sind-nachhaltig/" target="_blank">Webcast</a> von den <a title="Würzburger Werbefachgespräche" href="http://www.wwf08.de" target="_blank">46. Würzburger Werbefachgesprächen</a>: <a title="Wolfram A. Zabel" href="https://www.xing.com/profile/WolframA_Zabel/" target="_blank">Wolfram A. Zabel</a> hat mich um eine Standortbestimmung zur digitalen B2B-Kommunikation gebeten: Welche Entwicklungen in der digitalen Kommunikation sind wirklich nachhaltig? Wie sieht ein nachhaltiges Online-Marketing in der Aufmerksamkeits-Ökonomie in der Praxis aus?</p>
<p>Von Google AdWords zu Brand Communities und Leadgenerierung: Alle reden von Web 2.0 &#8211; auch im B2B-Geschäft? Unternehmen haben eine Website und einen Newsletter. Wozu brauchen sie noch Medien?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://de.sevenload.com/pl/uXMU4tg/445x364/swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://de.sevenload.com/pl/uXMU4tg/445x364/swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/media-TREFF-de/folgen/uXMU4tg-Im-Gespraech-mit-Bernd-Pitz-Welche-Entwicklungen-in-der-digitalen-B2B-Kommunikation-sind-nachhaltig"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" alt="Im Gespräch mit Bernd Pitz: Welche Entwicklungen in der digitalen B2B-Kommunikation sind nachhaltig? " width="66" height="10" /></a></p>
<p>Mehr zu den Würzburger Werbefachgesprächen unter dem Motto &#8220;Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen! – Erfolgsgaranten guter B2B-Kommunikation&#8221; gibt&#8217;s hervorragend dokumentiert beim <a title="Media-TREFF: Dokumentation der Würzburger Werbefachgespräche" href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/02/wurzburger-werbefachgesprache-mit-dem-trendthema-2008-corporate-social-responsibility-%E2%80%93-experten-dazu-im-gesprach/" target="_blank">Media-TREFF</a> des Vogel-Verlages. Unter den rund 250 Teilnehmern waren Werbeleiter und Marketingchefs großer deutscher Unternehmen sowie CSR-Experten.</p>
<p>Die Diagnose aller sechs Keynote-Speaker war eindeutig: Die Wertewelt hat sich verändert und das hat auch Auswirkungen auf das gesellschaftliche und soziale Engagement von Unternehmen. Besonders auffällig: Der starke Trend zur Individualisierung ist out, ein Sättigungsgrad ist erreicht. Und genauso wie sich Privat- und Berufsleben stärker verzahnen, so überlagern sich auch die entsprechenden Werte. In der Kategorie <a title="Im Gespräch: alle Referenten der Würzburger Werbefachgespräche" href="http://www.media-treff.de/index.php/category/im-gespraech/wwf/" target="_blank">„Im Gespräch“ auf media-TREFF.de </a>gibt es von allen Referenten und Experten der Veranstaltung Kurzinterviews.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/08/dr-thomas-kaiser-zu-corporate-social-responsibility-csr-bei-siemens-glaubwurdigkeit-durch-professionalitat/">Dr. Thomas Kaiser von Siemens<br />
</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/08/19/im-gesprach-mit-bernd-pitz-welche-entwicklungen-in-der-digitalen-b2b-kommunikation-sind-nachhaltig/">Medien- und Unternehmensberater Bernd Pitz</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/06/30/jorg-ihlau-zu-perspektiven-von-corporate-social-responsibility-csr-von-political-correctness-zu-effizienter-kommunikation/" target="_blank">Jörg Ihlau von Service-Plan Opinion</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/11/pr-blogger-klaus-eck-zu-unternehmen-und-menschen-im-kampf-um-ihren-guten-ruf-im-netz/">PR Blogger Klaus Eck</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/08/12/astrid-frohloff-zu-corporate-social-responsibility-und-bewegtbild-im-internet/">Fernsehjournalistin Astrid Frohloff</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/22/frank-merkel-zum-hype-20-ansatzpunkte-fur-die-b2b-kommunikation-und-effektives-brand-employment/">Frank Merkel – Vorstand der B2B-Werbeagentur wob AG</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/08/14/dima-beitzke-zu-crossmedialen-kampagnen-und-dem-trend-zur-lead-generierung/" target="_blank">Online Marketing Manager Dima Beitzke von Nayoki</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/23/klaus-flettner-zu-herausforderungen-in-der-unternehmens-und-markenkommunikation/">Klaus Flettner von Change Communication</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/04/prof-dr-klaus-schonbach-zur-rolle-der-traditionellen-medien-im-marketingmix-von-unternehmen-im-jahr-2012/">Medienwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Schönbach</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/06/27/dr-kerstin-ullrich-zur-studie-was-menschen-morgen-bewegt-trends-und-wertewandel-in-deutschland/">Dr. Kerstin Ullrich vom GIM</a></li>
<li><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/07/17/seit-gut-100-tage-im-amt-stefan-ruhling-zum-wandel-von-fachverlagen-zu-modernen-full-service-dienstleistern/">Fachverlagsmanager Stefan Rühling</a></li>
<li><a title="Michael Schubert, b-consquent, zu CSR und B2B" href="http://www.b-consequent.de/2008/08/19/in-eigener-sache-webcast-zum-thema-csr-und-b2b/" target="_blank">Medienberater Michael Schubert</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH entscheidet über E-Mail-Werbung im B2B</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bgh-entscheidet-uber-e-mail-werbung-im-b2b/2008/07/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Urteil des Bundesgerichtshofes zum Thema E-Mail-W [...]]]></description>
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<p>Neues <a title="BGH-Urteil zum E-Mail-Marketing im B2B-Geschäft" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=2008&amp;Sort=3&amp;nr=44533&amp;linked=pm&amp;Blank=1" target="_blank">Urteil des Bundesgerichtshofes zum Thema E-Mail-Werbung im B2B-Geschäf</a>t: &#8220;Die Faxnummer und die E-Mail-Adresse eines Unternehmens seien gerade dazu bestimmt, Anfragen hinsichtlich des Waren- oder Leistungsangebot entgegenzunehmen&#8221;, so die heute veröffentlichte Entscheidung des obersten Zivilgerichts. Wer auf seiner Website Faxnummer und E-Mail-Adresse veröffentliche, der müsse mit Kaufanfragen rechnen, &#8220;die sich auf die übliche Verkaufstätigkeit des Unternehmens bezögen&#8221;, so die Richter des I. Zivilsenats. Der vorgetragene Fall erscheint reichlich abstrus: Eine Toyota-Niederlassung hatte gegen einen Kfz-Händler geklagt, der via Faxanfrage mehrere Fahrzeuge sofort kaufen wollte&#8230;</p>
<p>Hier die <a title="BGH zu E-Mail- und Fax-Werbung im B2B-Geschäft" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=2008&amp;Sort=3&amp;nr=44533&amp;linked=pm&amp;Blank=1" target="_blank">Pressemitteilung (136/08) des BGH</a> zum heute veröffentlichten Urteil:</p>
<h3>Grenzen gewerblicher Nachfrage per Telefax und E-Mail</h3>
<p>Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in zwei Fällen darüber zu entscheiden, inwieweit es Unternehmen verboten ist, Waren oder Dienstleistungen mittels Telefaxschreiben oder E-Mail nachzufragen.</p>
<p>In dem ersten Fall hatte ein Fahrzeughändler per Telefax bei einer Toyota-Vertretung sein Interesse zum sofortigen Ankauf von drei bestimmten Toyota-Modellen &#8211; neu oder gebraucht &#8211; bekundet. Im zweiten Fall hatte der Anbieter eines Online-Fußballspiels per E-Mail bei einem kleineren Fußballverein angefragt, ob er auf der Website des Vereins ein Werbebanner für sein Produkt gegen Umsatzprovision platzieren dürfe.</p>
<p>Nach § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG ist eine Werbung unter Verwendung von Faxgeräten oder E-Mail als unzumutbare Belästigung verboten, wenn keine Einwilligung des Adressaten vorliegt. Das Gesetz unterscheidet dabei nicht zwischen privaten und gewerblichen Adressaten. Der Bundesgerichtshof hat nunmehr entschieden, dass auch gewerbliche Anfragen nach Waren oder Dienstleistungen &#8220;Werbung&#8221; im Sinne dieser Vorschrift sind. Für das Schutzbedürfnis des Inhabers eines Telefax- oder E-Mail-Anschlusses sei es unerheblich, ob er unaufgefordert Kaufangebote für Waren oder Dienstleistungen erhält oder ihm Anfragen zugehen, in denen etwa Immobilien oder Antiquitäten nachgefragt werden. Der Bezug von Waren und Dienstleistungen, die ein Unternehmen für seine Geschäftstätigkeit auf dem Markt benötige, diene zudem mittelbar der Förderung seines Absatzes.</p>
<p>Damit kam es auf die Frage an, ob die Adressaten in den beiden Fällen sich damit einverstanden erklärt hatten, dass ihnen über das Telefaxgerät oder per E-Mail Angebote zugehen. Der Bundesgerichtshof ist im Fall der Toyota-Vertretung davon ausgegangen, diese habe mit der Veröffentlichung der Nummer des Telefaxanschlusses in allgemein zugänglichen Verzeichnissen ihr Einverständnis erklärt, dass Kunden den Anschluss bestimmungsgemäß für Kaufanfragen nutzten, die sich auf die übliche Verkaufstätigkeit des Unternehmens bezögen. Sofern sich nicht im Einzelfall etwas anderes aus den Umständen ergebe, erstrecke sich dieses Einverständnis auch auf Anfragen gewerblicher Nachfrager. Entsprechendes gelte, wenn ein Unternehmen seine E-Mail-Adresse &#8211; etwa auf seiner Homepage -veröffentliche. Die Faxnummer und die E-Mail-Adresse eines Unternehmens seien gerade dazu bestimmt, Anfragen hinsichtlich des Waren- oder Leistungsangebot entgegenzunehmen.</p>
<p>In Anwendung dieser Grundsätze hat der Bundesgerichtshof die Anfrage des Fahrzeughändlers an die Toyota-Vertretung nicht als wettbewerbswidrig angesehen, weil insofern von einer konkludenten Einwilligung auszugehen sei. Hingegen hat der Bundesgerichtshof in der Anfrage hinsichtlich des Werbebanners für ein Online-Fußballspiel eine belästigende Werbemaßnahme gesehen, die zu untersagen sei. Weder gehöre das Angebot von Bannerwerbung gegen Entgelt auf der eigenen Homepage zum typischen Vereinszweck eines Fußballvereins, noch sei die von einem Fußballverein auf seiner Homepage zur Kontaktaufnahme angegebene E-Mail-Adresse für derartige Anfragen bestimmt.</p>
<p>Urteil vom 17. Juli  2008 &#8211; I ZR 75/06 &#8211; Royal Cars</p>
<p>OLG Hamm – Urteil vom 23. Februar 2006 &#8211; 4 U 164/05</p>
<p>GRUR-RR 2006, 379</p>
<p>LG Arnsberg &#8211; Urteil vom 7. November 2005 &#8211; 8 O 106/05</p>
<p>und</p>
<p>Urteil vom 17. Juli 2008 &#8211; I ZR 197/05 &#8211; FC Troschenreuth</p>
<p>OLG Düsseldorf – Urteil vom 4. Oktober 2005 &#8211; I-20 U 64/05</p>
<p>MMR 2006, 171</p>
<p>LG Kleve &#8211; Urteil vom 4. März 2005 &#8211; 8 O 120/04</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbefachgespräche: Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/werbefachgesprache-nachhaltigkeit-glaubwurdigkeit-vertrauen/2008/03/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 07:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburger Werbefachgespräche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?p=24</guid>
		<description><![CDATA["Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen! Erfolgsga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&#8220;Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen! Erfolgsgaranten guter B2B-Kommunikation&#8221;. Unter diesem Motto stehen die <a href="http://www.wwf08.de" title="Würzburger WerbeFachgespräche am 23. und 24. Juni 2008" target="_blank">46. Würzburger Werbefachgespräche</a>, die Vogel Business Media am 23. und 24. Juni veranstaltet. Der Ausschreibungstext ist durchaus kritisch formuliert: &#8220;Die Grenzen zwischen den Aufgaben und Funktionen der B2B-Kommunikation und den B2C-Aktivitäten verschwimmen in der Markenführung immer stärker &#8211; und bedürfen nicht mehr der ausschließlichen Unterstützung verlegerorientierter Medien. Agenda-Setting, Dialog-Orientierung und Community-Bildung auf allen Kanälen.&#8221; Ich werde am ersten Kongresstag den <a href="http://www.wwf08.de/index.php?site=programm&amp;sub=23_06_2008" title="Bernd Pitz leitet den Online-Workshop bei den 46. Würzburger Werbefachgesprächen" target="_blank">Online-Workshop</a> leiten. Thema: &#8220;Standortbestimmung digital &#8211; Welche Entwicklungen in der digitalen Kommunikation sind nachhaltig?&#8221;</p>
<p>Auch 2008 setzten die Würzburger Werbefachgespräche die kritische Auseinandersetzung mit ihrer Zunft fort. Schon im vergangenen Jahr hieß es selbstkritisch in der <a href="http://www.wwf08.de/index.php?site=pressemitteilung&amp;sub=2007_06_05" title="Würuburger WerbeFachgespräche 2007: B2B-Werbung ohne Akzeptanzbonus" target="_blank">eigenen Pressemitteilung</a>: &#8220;B2B-Werbung hat keinen Akzeptanzbonus: Anzeigen werden genauso wenig betrachtet, Banner genauso wenig geklickt wie im B2C-Bereich.&#8221; <a href="https://www.xing.com/profile/David_Eicher/" title="David Eicher, Robert &amp; Horst, bei Xing" target="_blank">David Eicher</a>, Geschäftsführer der Münchener Spezialagentur für Guerilla-, Viral- und Buzz-Marketing, <a href="http://www.robertundhorst.de" title="Robert &amp; Horst" target="_blank">Robert &amp; Horst</a>, fasst so zusammen, was B2C-Marketing-Entscheidern schon längst bekannt ist: ein massives Aufmerksamkeitsdefizit. &#8220;Wir wissen, dass die messbare Werbeerinnerung seit 1979 um 80% gefallen ist&#8221; Gerade diese Aufmerksamkeit zu erringen, das sei die heutige große Herausforderung für die Werbung, auch im B2B-Bereich.&#8221;</p>
<p>Heuer wird die Diskussion fortgesetzt: <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2008/03/13/nachhaltigkeit-glaubwurdigkeit-vertrauen-die-erfolgsgaranten-guter-b2b-kommunikation/" title="Thomas Emmerich bei Media-TREFF: Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen! Die Erfolgsgaranten guter B2B-Kommunikation" target="_blank">Thomas Emmerich schreibt im Blog &#8220;Media-Treff&#8221;</a> des Veranstalters:</p>
<p>&#8220;Die Grenzen zwischen den Aufgaben und Funktionen der B2B-Kommunikation und den B2C-Aktivitäten verschwimmen in der Markenführung immer stärker &#8211; und bedürfen nicht mehr der ausschließlichen Unterstützung verlegerorientierter Medien. Agenda-Setting, Dialog-Orientierung und Community-Bildung auf allen Kanälen.</p>
<ul>
<li>Beschränkt sich die Zukunft der B2B-Werbung auf die Direktansprache via Events, Websites und Newslettern?</li>
<li>Wer steuert die Dialoge via Community?</li>
<li>Wie wichtig ist Qualitätsjournalismus und neutraler Content?</li>
</ul>
<p>Vertrauen und daraus entstandene Glaubwürdigkeit gewinnt an Gewicht. Nachhaltigkeit tritt ins Bewußtsein unserer Betrachtungen. Die ganzheitliche Hinwendung zu den Werten der so genannten Nachhaltigkeit skizziert einen neuen Weg im Denken. &#8221;</p>
<p>Die beiden Keynotes halten<br />
<a href="http://www.g-i-m.com/index/cmd/catalogue_details/modul/portal/kernwert/management_de/block/catalogue_1/field/3/show/0/search//" title="GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung: Dr. Kerstin Ullrich" target="_blank">Dr. Kerstin Ullrich</a>, <a href="http://www.g-i-m.com" title="GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung" target="_blank">GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung</a>, Heidelberg (&#8220;Delphi 2017 &#8211; Trends und Wertewandel in der kommenden Dekade&#8221;) und <a href="http://www.pr-blogger.de" title="PR-Blogger Klaus Eck" target="_blank">PR-Blogger</a> und <a href="http://www.imagecapital.de/" title="Klaus Eck: Reputationsmanagement" target="_blank">Reputationsmanagement</a>-Experte <a href="http://www.xing.com/profile/Klaus_Eck/" title="Xing-Profil von Klaus Eck" target="_blank">Klaus Eck</a></p>
<p>In meinem <a href="http://www.wwf08.de/index.php?site=programm&amp;sub=23_06_2008" title="Workshop mit Bernd Pitz: Standortbestimmung digital - Welche Entwicklungen in der digitalen Kommunikation sind nachhaltig?" target="_blank">Workshop &#8220;Standortbestimmung digital &#8211; Welche Entwicklungen in der digitalen Kommunikation sind nachhaltig?&#8221; </a> werde ich mit den Teilnehmern zusammen diese Themen erarbeiten:</p>
<ul>
<li>Nachhaltiges Online-Marketing in der Aufmerksamkeits-Ökonomie: Von Google AdWords zu Brand Communities und Leadgenerierung.</li>
<li>Alle reden von Web 2.0 &#8211; auch im B2B-Geschäft?</li>
<li>Wir haben eine Website und einen Newsletter. Wozu brauchen wir noch Medien?</li>
</ul>
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		<title>Social Networks: Die Schönen und die Reichen sind schon drin</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 19:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
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		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schönen und die Reichen in den USA nutzen immer in [...]]]></description>
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<p>Die Schönen und die Reichen in den USA nutzen immer intensiver Soziale Netzwerke wie Facebook oder LinkedIn, so die Untersuchung &#8220;The Wealthy and Web 2.0.&#8221; des <a href="http://www.luxuryinstitute.com" title="Luxury Institut" target="_blank">&#8220;Luxury Institute&#8221;</a>.  60 Prozent der wohlhabenden Konsumenten (durchschnittliches Einkommen von 287 000 US-Dollar) nutzen jetzt Social Networks, ein Jahr zuvor seien es nur 27 Prozent gewesen. Deren beliebteste Netzwerke sind: 16% sind Mitglied bei MySpace, 13 Prozent bei LinkedIn, und elf Prozent bei Facebook. Die Reichen sind im Durchschnitt in  2,8 Social Networks registriert und haben durchschnittlich 110  Verbindungen zu virtuellen oder realen &#8220;Freunden&#8221;.</p>
<p><img src="http://media.marketwire.com/attachments/200610/291662_LuxuryLogo.jpg" alt="Luxury Institute" align="right" height="120" hspace="10" vspace="6" width="245" /> &#8220;Being connected is second nature to these over-achievers,&#8221; sagt Milton Pedraza, CEO des Luxury Institute. &#8220;We are pleasantly surprised at the rapid acceleration in the over 55-year-old wealthy consumers whose participation increased five-fold, to 49%. The implications for luxury goods and services firms are profound. While some in the luxury industry are still debating e-commerce, search and banner ads, the majority of their customers have leaped into the online dialogue. Luxury needs to catch up quickly.&#8221;</p>
<p>&#8220;Results indicate that online communities will continue to fragment into increasingly selective and specialized entities of like-minded members. This should make it easier to reach target markets, but luxury firms should avoid critical mistakes&#8221;, schreibt marketwire. &#8220;The wealthy have a great deal to lose,&#8221; sagte demnach Pedraza. &#8220;They will not tolerate behaviors exhibited recently by social networks that force opt-out techniques on member&#8217;s private purchase information, and make it difficult to exit.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://marketwire.com/mw/release.do?id=830467" title="marketwire: Wealthy Consumer Membership in Online Social Networks Reaches 60%" target="_blank">marketwire</a></p>
<p>P.S.: Auf meinem Nachtisch liegt gerade das neue <a href="http://www.amazon.de/Eliten-Marketing-Wie-Sie-Entscheider-erreichen/dp/3593386321/selbstverstan-21" title="Torsten Oltmanns: Eliten-Marketing - Wie Sie Entscheider erreichen" target="_blank">Buch &#8220;Eliten-Marketing &#8211; Wie Sie Entscheider erreichen&#8221; von Torsten Oltmanns</a>,  Principal und Global Marketing Director bei Roland Berger.  Im <a href="http://wissensforum.medialine.de/2008/03/11/torsten-oltmanns-uber-die-kommunikation-mit-entscheidern/" title="FOCUS Medilaine: Torsten Oltmanns über die Kommunikation mit Entscheidern" target="_blank">Wissensforum der FOCUS Medialine schreibt er</a>:</p>
<blockquote><p>“75 Prozent aller Führungskräfte fühlen sich vom b2b-Marketing belästigt. Wir wollten herausfinden, was die wenigen Anbieter, die Entscheider mit ihren Produkten und Botschaften erfolgreich ansprechen, anders machen als das Gros der Anderen. Wie gelingt es der Lufthansa, der FTD oder dem World Economic Forum ein Angebot und eine Marke aufzubauen, die Entscheider attrahiert? Erfolg nach den Regeln des Web 2.0.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mehr zum Buch und zur <a href="http://www.entscheider.rolandberger.com" title="Entscheider-Studie von Roland Berger">Entscheider-Studie von Roland Berger gibt es hier</a>.</p>
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