22. September 2008
Kreatives “Mobile Tagging” auf der Wiesn: “Mogst bussln”, “I steh auf di” und „Ruafst mi o” steht auf den T-Shirts des Münchner Labels “emma cott”, darunter ein großer QR-Code. Wer den Code auf dem Rücken des Oktoberfest-Besuchers abfotografiert, den bringt das Handy direkt auf das MySpace-, Facebook- oder Xing-Profil seines Trägers. Voraussetzung für den virtullen Anbandl-Versuch: Ein Fotohandy mit der Readersoftware für QR-Codes und ein mobiler Internetzugang.

Kreatives "Mobile Tagging" auf der Wiesn: "Mogst bussln", "I steh auf di" und „Ruafst mi o" steht auf den T-Shirts des Münchner Labels "emma cott", darunter ein großer QR-Code. Wer den Code auf dem Rücken des Oktoberfest-Besuchers abfotografiert, den bringt das Handy direkt auf das MySpace-, Facebook- oder Xing-Profil seines Trägers. Voraussetzung für den ...
14. Juni 2008
5. April 2008
“Radical Advertising” lautet der Titel einer Ausstellung, die seit heute im Düsseldorfer NRW-Forum zu sehen ist. Gezeigt werden soll, dass in den letzten Jahren ein “radikaler Paradigmenwechsel in der Werbung” stattgefunden hat. Werber und Marketingmanager begannen damit die Kritik an ihrer Arbeit (“No Logo!”) in die Kampagnen mit einzubeziehen. Und: “Auf den Mediaoverkill durch die totale Fragmentierung des Fernsehens, durch Web, Mobilfunk und Instant Messaging antwortet die Werbung mit einer zweiten ebenso radikalen Volte im 21. Jahrundert: sie entfernt sich von der Massenkommunikation und spricht den einzelnen dort an, wo sie ihn erreicht”, so die Ausstellungsmacher. (weiterlesen …)
"Radical Advertising" lautet der Titel einer Ausstellung, die seit heute im Düsseldorfer NRW-Forum zu sehen ist. Gezeigt werden soll, dass in den letzten Jahren ein "radikaler Paradigmenwechsel in der Werbung" stattgefunden hat. Werber und Marketingmanager begannen damit die Kritik an ihrer Arbeit ("No Logo!") in die Kampagnen mit einzubeziehen. Und: "Auf den Mediaoverkill durch ...
28. März 2008
4. März 2008
Alle haben ein Handy, die meisten mit integrierter Kamera und immer mehr mit mobilem Internetzugang. Das Mobiltelefon kann Verlagen helfen, den Medienbruch zwischen Print und Online abzufedern. Brücke vom einen Medium zum anderen sind sogenannte Quick Response (QR)-Codes. Diese quadratischen Codes, die Sie z.B. von der Online-Bordkarte der Lufthansa oder dem Online-Ticket der Bahn schon kennen, werden in Printmedien, von der Zeitschrift bis zum Plakat abgebildet und „verlinken“ direkt zu einer Internet-Adresse oder geben offline weitere Informationen.
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Alle haben ein Handy, die meisten mit integrierter Kamera und immer mehr mit mobilem Internetzugang. Das Mobiltelefon kann Verlagen helfen, den Medienbruch zwischen Print und Online abzufedern. Brücke vom einen Medium zum anderen sind sogenannte Quick Response (QR)-Codes. Diese quadratischen Codes, die Sie z.B. von der Online-Bordkarte der Lufthansa oder dem Online-Ticket der ...
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