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	<title>That's Publishing &#187; Verlage</title>
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		<title>Studie: &#8220;War-for-Talents&#8221; ist eine der &#8220;zentralen zukünftigen Herausforderungen für die Verlage&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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<p>Wie attraktiv sind die fünf größten Verlagsregionen in Deutschland &#8211; Berlin, Hamburg, Stuttgart, München und Frankfurt? Was sind die größten Herausforderungen für Verlagsstandorte? Dies untersuchte das &#8220;Institut für Kreativwirtschaft&#8221; an der <a title="Hochschule der Medien" href="http://www.hdm-stuttgart.de" target="_blank">Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart</a>. Wichtigstes Ergebnis: die Ansiedlung traditioneller Verlage, der Sitz großer Medienkonzerne und ein dichtes Netz an Content-Lieferanten sind die wichtigsten Faktoren für das Standortimage im Verlagssektor.</p>
<p>Fachkräftemangel ist auch bei Verlagen längst ein wichtiges Thema, bestätigt auch die HdM-Umfrage unter überwiegend Führungskräften aus der Buchbranche: Der &#8220;War-for-Talents&#8221; hat in der Verlagsbranche längst begonnen und er stelle &#8220;eine der zentralen zukünftigen Herausforderungen für die Verlage dar&#8221;, schreiben die Wissenschaftler <a title="Prof. Dr. Martin Engstler, HdM Stuttgart" href="http://www.wi.hdm-stuttgart.de/engstler.html" target="_blank">Prof. Dr. Martin Engstler</a>, <a title="Weblog Media Business Journal von Prof. Holger Nohr, HdM Stuttgart" href="http://medienbusinessjournal.blogspot.com/" target="_blank">Prof. Holger Nohr</a> und <a title="Johannes Lämmerhirt, HdM Stuttgart" href="http://www.wi.hdm-stuttgart.de/johannes-laemmerhirt.html" target="_blank">Johannes Lämmerhirt</a>: &#8220;Dies betrifft den Zugang zu qualifizierten Absolventen und die Fortbildungsangebote als wichtigem Aspekt zur Mitarbeiterbindung. Sowohl die Anforderungen der Unternehmen an die Mitarbeiter als auch der Mitarbeiter an die Unternehmen steigen.&#8221;</p>
<p>Aus Sicht der Unternehmen ist der ideale Standort zukünftig nicht mehr nur durch eine Ansiedlung mehrerer Verlagshäuser bzw. -konzerne geprägt, so die Autoren. Die Vernetzung mit Zukunftsbranchen sowie das Potenzial an Innovationspartnerschaften mit Unternehmen und Hochschulen gewinnten an Bedeutung.</p>
<p>Der Aspekt der Ansiedlung von Zukunftsbranchen und -unternehmen wurde gut einem Drittel der Teilnehmer genannt, so die Autoren in Ihrer <a title="Untersuchung: Standortfaktoren für Verlagsunternehmen - Ergebnisse einer Umfrage" href="http://www.wi.hdm-stuttgart.de/wi-news/items/standortfaktoren-fuer-verlagsunternehmen-ergebnisse-einer-umfrage.html" target="_blank">Ergebnis-Präsentation auf der Website</a>, und verdeutlicht dessen zunehmende Bedeutung (deutlich höhere Bewertung in Hamburg und München). Rund jeder dritte Befragte bewertete die regionalen Netzwerke mit strategischen Kooperationspartnern als gut. Innovationsnetzwerke im Verlagsbereich hingegen sind in den meisten Verlagsregionen nur rudimentär vorhanden, ebenso würden die Potenziale der Partnerschaften mit Hochschulen noch unzureichend ausgeschöpft. Als wichtiges Handlungsfeld der Zukunft wird in der Versorgung mit Fachkräften gesehen. Bereits heute gaben lediglich 42 Prozent an, ihren Fachkräftebedarf in der Region decken zu können und nur jeder Dritte war mit dem Spektrum der vorhandenen Aus- und Weiterbildungsangebote zufrieden.</p>
<p>Die großen Verlagsregionen bieten eine große Vielfalt angebotener Stellen mit hoher Qualität (46 Prozent insgesamt, 78 Prozent in der Region München) sowie einen wachsenden Stellenmarkt in den Zukunftsbereichen (46 Prozent). Die gut qualifizierten Mitarbeiter erwarten jedoch spezifische Fortbildungsangebote, mit denen erst 36 Prozent der Studienteilnehmer heute zufrieden sind. Allgemeine Standortfaktoren wie gute Verkehrsanbindungen, leistungsfähiger Personennahverkehr sowie vielfältige Kultur- und Freizeitangebote prägten die Lebensqualität der großen Verlagsregionen am deutlichsten und sind in allen untersuchten Ballungsgebieten heute bereits gut abgedeckt, so die Ergebnisse der Umfrage.</p>
<p>Die Studie ergab, so die Autoren weiter, dass sich 91 Prozent der Befragten an ihrem Standort wohl fühlen. Hieraus lasse sich ableiten, dass die Standorte schon weitgehend dem gewünschten oder dem erwarteten Profil entsprechen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/digitaleverlagsprodukte.jpg" alt="digitaleVerlagsprodukte" width="450" height="309" align="left" hspace="10" vspace="10" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmer (überwiegend Führungskräfte aus Buchverlagen) wurden im statistischen Teil auch nach ihrem aktuellen Engagement im Bereich digitaler Verlagsprodukte befragt. Ein Viertel der Verlage hat bereits einen etablierten Digitalbereich, etwa die Hälfte baut diesen Bereich derzeit erst auf</p>
<p><strong>Zur Umfrage:</strong><strong><br />
</strong>Die Befragung wurde über einen Zeitraum von einem Monat (Juni-Juli 2011) auf Basis eines Fragebogens durchgeführt, der sowohl online als auch in Papierform ausfüllbar war. Insgesamt konnten 137 gültige Antwortbögen ausgewertet werden, was einer Beteiligungsquote von 36 Prozent entspricht.<br />
Die Teilnehmerstruktur umfasst Verlage der fünf größten Verlagsregionen in Deutschland (Berlin, Hamburg, Stuttgart, München, Frankfurt). Über zwei Drittel der befragten Verlage sind Buchverlage, rund die Hälfte der befragten Unternehmen beschäftigte zum Jahresende 2010 unter zehn Mitarbeiter. Die teilnehmenden Personen sind zu 75 Prozent in leitender Funktion tätig.</p>
<p>Mehr zur Umfrage gibt es <a title="Standortfaktoren für Verlagsunternehmen - Ergebnisse einer Umfrage" href="http://www.wi.hdm-stuttgart.de/wi-news/items/standortfaktoren-fuer-verlagsunternehmen-ergebnisse-einer-umfrage.html" target="_blank">auf der Website des Studienganges Wirtschaftsinformatik für Medien</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-war-for-talents-ist-eine-der-zentralen-zukunftigen-herausforderungen-fur-die-verlage%2F2011%2F08%2F'; szt='Studie%3A+%22War-for-Talents%22+ist+eine+der+%22zentralen+zuk%C3%BCnftigen+Herausforderungen+f%C3%BCr+die+Verlage%22';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-war-for-talents-ist-eine-der-zentralen-zukunftigen-herausforderungen-fur-die-verlage/2011/08/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=860&amp;md5=ec1adcf26c69c92d3570421616a0aeb8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stellenmarkt: Firmen setzten auf Stellenbörsen und immer öfter auf Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 05:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Das habe eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom unter 1500 Firmen aller Branchen ergeben, so der Verband in einer Pressemitteilung.

Danach veröffentlichten im Jahr 2010 bereits 29 Prozent aller Unternehmen offene Stellen in Online-Communitys. Im Jahr zuvor waren es ...]]></description>
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<p>Die Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Das habe eine repräsentative Umfrage im Auftrag des <a title="High Tech-Verband Bitkom" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Hightech-Verbands Bitkom</a> unter 1500 Firmen aller Branchen ergeben, so der Verband in einer <a title="Stellenmarkt: Unternehmen setzen bei Personalsuche auf das Web 2.0 - Bitkom-Studie" href="http://www.bitkom.org/de/presse/30739_66561.aspx" target="_blank">Pressemitteilung</a>.</p>
<p>Danach veröffentlichten im Jahr 2010 bereits 29 Prozent aller Unternehmen offene Stellen in Online-Communitys. Im Jahr zuvor waren es erst 12 Prozent. &#8220;Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft&#8221;, so Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in der Pressemitteilung. &#8220;Die Unternehmen müssen dort präsent sein, wo sich die Menschen beruflich und privat vernetzen, Informationen sammeln oder einen Teil ihrer Freizeit verbringen.&#8221; Das wichtigste Medium für die Veröffentlichung von Jobangeboten seien allgemeine <a title="Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte: Jobware" href="http://www.jobware.de" target="_blank">Online-Jobbörsen</a> wie Stepstone oder Monster: Hier schalteten 71 Prozent der Unternehmen Stellenanzeigen. Es folgten danach die eigene Website, die von zwei Drittel aller Firmen genutzt werde. Über die Hälfte der befragten Unternehmen schalteten demnach Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen. 23 Prozent der Firmen nutzten außerdem branchenspezifische Online-Jobbörsen und 20 Prozent Print-Fachmagazine.</p>
<p>Die Bitkom-Umfrage zeige, so der Branchenverband, dass sich soziale Netzwerke bei der Personalsuche neben den Internet-Jobbörsen und der eigenen Homepage als drittes Online-Medium etabliert hätten. Insbesondere große Unternehmen nutzen das<br />
Web 2.0 für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter. 58 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern veröffentlichen Stellenanzeigen in sozialen Netzwerken, während es bei kleinen und mittelständischen Firmen erst 29 Prozent sind. Unterschiede gibt es auch zwischen den Branchen: Bereits 41 Prozent der befragten ITK-Unternehmen nutzen das Web 2.0 bei der Personalsuche, aber erst 16 Prozent der Baufirmen.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Mitarbeitersuche_Internet_Down.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-851" title="Bitkom: Mitarbeitersuche im Internet" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Mitarbeitersuche_Internet_Down-300x210.jpg" alt="Bitkom: Mitarbeitersuche im Internet" width="482" height="336" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Personalabteilungen seien in den sozialen Online-Netzwerken in der Regel mit eigenen Profilen zu Karrierethemen bereits präsent. Dort fänden Bewerber neben Stellenanzeigen auch Veranstaltungshinweise, Videos mit Informationen zum Arbeitgeber oder eine Pinnwand für Fragen oder Meinungsaustausch. Scheer: &#8220;Unternehmen sollten potenziellen Bewerbern einen einfachen, direkten Kontakt ermöglichen. Hier spielen die sozialen Online-Netzwerke ihre Stärken aus.&#8221;</p>
<p>Das Marktforschungsinstitut ARIS Umfrageforschung hat im Auftrag des Bitkom 1500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft, so der Verband. Mehrfachnennungen waren möglich.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstellenmarkt-firmen-setzten-auf-stellenborsen-und-immer-ofter-auf-social-networks%2F2011%2F01%2F'; szt='Stellenmarkt%3A+Firmen+setzten+auf+Stellenb%C3%B6rsen+und+immer+%C3%B6fter+auf+Social+Networks';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stellenmarkt-firmen-setzten-auf-stellenborsen-und-immer-ofter-auf-social-networks/2011/01/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=766&amp;md5=246b850d82beedfec8d4930bc67daf94" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die App-Economy wird zum Milliarden-Geschäft</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[2013 werden in Deutschland mit Apps bereits mehr als eine Milliarde Euro erwirtschaftet, prognostiziert die Managementberatung Mücke, Sturm &#38; Company (MS&#38;C). Bis 2015 sollen die Umsätze auf rund 2,4 Milliarden Euro anwachsen. MS&#38;C präsentiert die Auswertungen der "In-App-Sales Studie" auf den M-Days am 27. – 28. Januar in Frankfurt am Main, so eine Pressemitteilung ...]]></description>
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<p>2013 werden in Deutschland mit Apps bereits mehr als eine Milliarde Euro erwirtschaftet, prognostiziert die <a title="Managementberatung Mücke, Sturm &amp; Company" href="http://www.muecke-sturm.de" target="_blank">Managementberatung Mücke, Sturm &amp; Company (MS&amp;C)</a>. Bis 2015 sollen die Umsätze auf rund 2,4 Milliarden Euro anwachsen. MS&amp;C präsentiert die Auswertungen der &#8220;In-App-Sales Studie&#8221; auf den <a title="M-Days" href="http://www.m-days.com" target="_blank">M-Days</a> am 27. – 28. Januar in Frankfurt am Main, so eine <a title="Studie zu den M-Days: In-App-Sales und E-Books auf dem Prüfstand" href="http://www.m-days.com" target="_blank">Pressemitteilung </a> der Messe.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/07-2011-01-05-17.39.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-772" title="App-Economy: Erwartete Umsätze in Deutschland" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/07-2011-01-05-17.39.gif" alt="App-Economy: Erwartete Umsätze in Deutschland 2010 bis 2015" width="466" height="534" /></a></p>
<p>Laut Studie von MS&amp;C entfallen bei einem E-Commerce Umsatz in Deutschland von 17,1 Milliarden Euro 2010, bereits heute 2,5 Prozent auf „mobile&#8221; Umsätze mit Smartphones. In den nächsten fünf Jahren werde mit einem deutlichen Wachstum von jährlich etwa  45 Prozent jährlich zu rechnen sein. Aufgrund des rasanten Wachstums des App-Angebotes in den zahlreichen App-Stores steigt für Entwickler und Unternehmen in Zukunft die Herausforderung, ihre Mobile Apps im Wettbewerb profitabel zu positionieren.</p>
<p>MS&amp;C unterscheidet dabei vier Produktkategorien und empfiehlt angepasste Strategien für In-App-Sales: &#8220;In der Kategorie Digital Media kann der kostenpflichtige Verkauf von Apps als Umsatzquelle genutzt werden&#8221;, so die Empfehlungen der Autoren. Deutlich attraktiver sei jedoch der kostenlose Download der App, um die Nutzerzahlen und die potenzielle Kundenreichweite zu steigern. Innerhalb der Applikation könnten dann die Inhalte über Abo-Modelle oder den direkten Verkauf vertrieben werden. Virtuelle Güter, die in sozialen Netzwerken oder in virtuellen Real-Life Szenarien verkauft werden, hätten, so die Untersuchung, beispielsweise den größten Erfolg im Rahmen kostenfreier Apps. Der entscheidende Vorteil der mobilen Lösung könne bei physischen Gütern auch der ortsbezogene Kauf sein, getriggert durch spontane Entscheidungen. Unternehmen sollten nach Ansicht von MS&amp;C die Apps generell zur Kundenzufriedenheit oder Neukundengewinnung einsetzen und weniger zur direkten Umsatzsteigerung.</p>
<p>&#8220;Wir halten weiter an unserer Empfehlung fest, Apple als zentrale Plattform für den Start bzw. die Ausweitung Mobiler Apps zu nutzen. Google wird seine zunehmend stärkere Position weiter ausbauen,&#8221; wird <a title="Xing: Achim Himmelreich" href="https://www.xing.com/profile/Achim_Himmelreich/" target="_blank">Achim Himmelreich</a>, Partner von Mücke, Sturm &amp; Company, in der Pressemitteilung zitiert.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fdie-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft%2F2011%2F01%2F'; szt='Die+App-Economy+wird+zum+Milliarden-Gesch%C3%A4ft';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/die-app-economy-wird-zum-milliarden-geschaft/2011/01/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=769&amp;md5=3eaa926814d3e20d1cf455179a321c10" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gerd Leonhard über Mediennutzung der Zukunft und Geschäftsmodelle</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/gerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle/2010/06/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/gerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle/2010/06/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie werden Medienunternehmen in Zukunft ihr Geld verdienen? Wird es Flatrates für unsere Mediennutzung geben? Auf welchen digitalen Geräten werden wir wie welche Inhalte konsumieren? Welches Ökosystem ist für Verlage das Bessere: Das proprietäre von Apple, das offene von Google oder keines von beiden? Und die entscheidende Frage: Wer wird in Zukunft den direkten ...]]></description>
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<p>Wie werden Medienunternehmen in Zukunft ihr Geld verdienen? Wird es Flatrates für unsere Mediennutzung geben? Auf welchen digitalen Geräten werden wir wie welche Inhalte konsumieren? Welches Ökosystem ist für Verlage das Bessere: Das proprietäre von Apple, das offene von Google oder keines von beiden? Und die entscheidende Frage: Wer wird in Zukunft den direkten Kontakt zum Kunden/Leser halten? Der Media Futurist <a href="https://www.xing.com/profile/gerd_leonhard;key=ed1f98ab32db5b7f.0" target="_blank">Gerd Leonhard</a> stellt im Gespräch, das im Rahmen der <a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World 2010</a> in München mit mir stattfand,einige seiner Visionen zur Zukunft der Medien vor und geht auf mögliche Szenarien ein. Auch erklärt er warum Twitter sein bevorzugtes soziales Netzwerk ist: “…weil Twitter diese wahnsinnig intensive Diskussion und Konversation mit ähnlichen Leuten ermöglicht… Die Diskussion und der Wert, der mit ungefähr 100 Leuten dort stattfindet, der ersetzt für mich die nächsten 200 Bücher.”</p>
<p>Das Interview führte ich im Auftrag des  <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CHRkas-szKI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/CHRkas-szKI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fgerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle%2F2010%2F06%2F'; szt='Gerd+Leonhard+%C3%BCber+Mediennutzung+der+Zukunft+und+Gesch%C3%A4ftsmodelle';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/gerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle/2010/06/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=532&amp;md5=418de3f20909a6489157e6acfe5e1238" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ibrahim Evsan über das Apple iPad</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ibrahim-evsan-uber-das-apple-ipad/2010/05/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 17:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[ipad]]></category>
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		<description><![CDATA["Mensch und Maschine sind vereint" - Viele Medienunternehmen setzen große Hoffnungen in das iPad von Apple. Ob diese Hoffnungen berechtigt sind, was Apples erster Tablet-Computer leisten kann und was von Apps auf solchen Geräten zu halten ist, dazu Ibrahim Evsan im Gespräch mit mir, das ich auf der Internet World 2010 in München im ...]]></description>
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<p>&#8220;Mensch und Maschine sind vereint&#8221; &#8211; Viele Medienunternehmen setzen große Hoffnungen in das <a href="http://www.apple.com/de/ipad/" target="_blank">iPad</a> von Apple. Ob diese Hoffnungen berechtigt sind, was Apples erster <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tablet-PC" target="_blank">Tablet-Computer</a> leisten kann und was von Apps auf solchen Geräten zu halten ist, dazu <a href="https://www.xing.com/profile/Ibrahim_Evsan" target="_blank">Ibrahim Evsan</a> im Gespräch mit mir, das ich auf der <a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World 2010</a> in München im Auftrag des  <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> führte. Auch erklärt er, welchen Einfluss Geräte wie das iPad auf die digitale Medien und die gesellschaftliche Entwicklung haben und wie sich Unternehmen darauf einstellen müssen. Das bevorzugte Social Network von Ibrahim Evsan ist “tatsächlich Twitter als Kanal für alle anderen Social Network.&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vJAECrIRDvk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/vJAECrIRDvk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fibrahim-evsan-uber-das-apple-ipad%2F2010%2F05%2F'; szt='Ibrahim+Evsan+%C3%BCber+das+Apple+iPad';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ibrahim-evsan-uber-das-apple-ipad/2010/05/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=541&amp;md5=366f1e7e8c87ebdb14b912df00cf56a4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verlage: Qualität wird zum Rettungsring</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/verlage-qualitat-wird-zum-rettungsring/2010/04/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Landlust, Brand Eins, das sind für Dieter Reichert, Geschäftsführer von Censhare, die Zeitschriftenmarken, die sich auch im Internet auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und nicht zum billigen Bannerplatz für Markenartikler geworden sind. Reichert's These: Verlage müssen sich auf Ihre Aufgabe konzentrieren, ihre eigenen Produkte zu verkaufen und hohe Qualität zu produzieren. Die könne man dann ...]]></description>
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<p>Landlust, Brand Eins, das sind für <a title="Xing: Dieter Reichert" href="https://www.xing.com/profile/Dieter_Reichert/" target="_blank">Dieter Reichert</a>, Geschäftsführer von <a title="Censhare" href="http://www.censhare.com" target="_blank">Censhare</a>, die Zeitschriftenmarken, die sich auch im Internet auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und nicht zum billigen Bannerplatz für Markenartikler geworden sind. Reichert&#8217;s These: Verlage müssen sich auf Ihre Aufgabe konzentrieren, ihre eigenen Produkte zu verkaufen und hohe Qualität zu produzieren. Die könne man dann &#8220;malen, in Stein meißeln oder auf dem iPad&#8221; präsentieren. Die Welt habe sich verändert, Verlage hätten sich aber noch nicht verändert, denn sie versuchten weiter auf die sich immer schneller verbreitenden Nachrichten zu setzen. Das sei aber heute kein Geschäft mehr für Verlage. Im Netz, so Reichert, hätten sie damit &#8220;keine Chance und keine Berechtigung mehr&#8221;.</p>
<p>Das Interview habe ich im Auftrag des <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a> der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de" target="_blank">Vogel Business Media</a> auf dem <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a> des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ</a> in Berlin geführt.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/07icXP3/500x314"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/media-TREFF-de/folgen/07icXP3-Dieter-Reichert-zur-digitalen-Medienentwicklung"><img src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Dieter Reichert zur digitalen Medienentwicklung" /></a></p>
<p> <!-- INCLUDE javascript_bottom --></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fverlage-qualitat-wird-zum-rettungsring%2F2010%2F04%2F'; szt='Verlage%3A+Qualit%C3%A4t+wird+zum+Rettungsring';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/verlage-qualitat-wird-zum-rettungsring/2010/04/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fachverlage: Chancen für vertikale Netzwerke</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/fachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke/2010/04/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 17:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Fachverlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kristina Prokop, Adify - Vertical Network Solutions, im Gespräch mit mir über vertikale Netzwerke und deren Entwicklung in der deutschen Medienlandschaft. Prokop sieht die Medienunternehmen als Gatekeeper zu spezifischem Content. Gerade für Fachverlage könnten sich in diesem Bereich neue Geschäftsmodelle finden. “Der wichtigste Trend im Online-Advertising 2010 ist Enhanced Targeting”, so Prokop, da die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Ffachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke%252F2010%252F04%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FdtvWRo%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Fachverlage%3A%20Chancen%20f%C3%BCr%20vertikale%20Netzwerke%22%20%7D);"></div>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Kristina_Nesensohn" target="_blank">Kristina Prokop</a>, <a href="http://www.adify.com/select-country" target="_blank">Adify</a> &#8211; Vertical Network Solutions, im Gespräch mit mir über vertikale Netzwerke und deren Entwicklung in der deutschen Medienlandschaft. Prokop sieht die Medienunternehmen als Gatekeeper zu spezifischem Content. Gerade für Fachverlage könnten sich in diesem Bereich neue Geschäftsmodelle finden. “Der wichtigste Trend im Online-Advertising 2010 ist Enhanced Targeting”, so Prokop, da die Zeit  reif sei für diese Art des Marketings.</p>
<p>Das Interview führte ich im Auftrag des <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> auf dem <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a>des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de/" target="_blank">VDZ</a> in Berlin geführt.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pcuZ5pUjcak?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/pcuZ5pUjcak?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Ffachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke%2F2010%2F04%2F'; szt='Fachverlage%3A+Chancen+f%C3%BCr+vertikale+Netzwerke';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/fachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke/2010/04/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=546&amp;md5=30d3fa2d61f672d6fd5a229a97ff816a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Innovationen durch Augmented Reality &#8211; Interview mit John Wilpers</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/innovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers/2010/03/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/innovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers/2010/03/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>

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		<description><![CDATA[John Wilpers, Senior Consultant bei Innovation Media Consulting Group, im Gespräch mit mir, das ich im Auftrag des  Media-TREFF der Vogel Business Media führte, über Augmented Reality, also die computergestützte, interaktive Erweiterung einer klassischen Print-Anzeige. Waren hierfür bisher noch QR-Codes nötig, die in die Anzeige eingebettet und dann vom Leser abfotografiert werden mussten um z.B.den Download der ...]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Finnovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers%252F2010%252F03%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9UkS3J%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Innovationen%20durch%20Augmented%20Reality%20-%20Interview%20mit%20John%20Wilpers%22%20%7D);"></div>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/John_WIlpers" target="_blank">John Wilpers</a>, Senior Consultant bei <a href="http://www.innovation-mediaconsulting.com/" target="_blank">Innovation Media Consulting Group</a>, im Gespräch mit mir, das ich im Auftrag des  <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> führte, über Augmented Reality, also die computergestützte, interaktive Erweiterung einer klassischen Print-Anzeige. Waren hierfür bisher noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> nötig, die in die Anzeige eingebettet und dann vom Leser abfotografiert werden mussten um z.B.den Download der zusätzlichen Informationen zu starten, so kann dieser nun vom eigentlichen Motiv der Anzeige ersetzt werden. Die Anwendung wird somit noch einfacher. Als größten Trend für die Zukunft sieht Wilpers: „The most important trend in online advertising is digital. It’s interactivity. It’s not a one way conversation”. Er ist also der Ansicht, dass in Zukunft die Anzeigen den meisten Erfolg haben werden, die sich durch Interaktivität auszeichnen.<br />
Das Interview fand im Rahmen des <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a>des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de/" target="_blank">VDZ</a> in Berlin statt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QGX3z9vYm38?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/QGX3z9vYm38?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Finnovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers%2F2010%2F03%2F'; szt='Innovationen+durch+Augmented+Reality+-+Interview+mit+John+Wilpers';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/innovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers/2010/03/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=556&amp;md5=099af2d9c64f23f99bb91187f557727e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Juan Senor: Verlage müssen investieren</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 18:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Innovators Summit]]></category>

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		<description><![CDATA["The industy has to begin to charge for some content", so Juan Senor, UK Direktor bei Innovation Media Consulting Group, im Gespräch mit mir über eine neue Studie zum Thema Innovationen im Zeitschriftenmarkt. Senor vertritt die Ansicht, dass eine reine Werbefinanzierung der Portale und das kostenlose zur Verfügung stellen der Inhalte kein funktionierendes Geschäftsmodell für die ...]]></description>
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<p>&#8220;The industy has to begin to charge for some content&#8221;, so <a href="http://twitter.com/juansenor" target="_blank">Juan Senor</a>, UK Direktor bei <a href="http://www.innovation-mediaconsulting.com/" target="_blank">Innovation Media Consulting Group</a>, im Gespräch mit mir über eine neue Studie zum Thema Innovationen im Zeitschriftenmarkt. Senor vertritt die Ansicht, dass eine reine Werbefinanzierung der Portale und das kostenlose zur Verfügung stellen der Inhalte kein funktionierendes Geschäftsmodell für die Zukunft darstellt. Er sieht die Lösung in der Monetarisierung hochwertiger Inhalte, die Hintergründe erklären, oder Informationen zu speziellen Inhalten bieten, da hierfür eine Zahlungsbereitschaft bei den Usern besteht. „A successful digital strategy for publishers is to invest in good journalism, to invest in good story telling. And to create stories on every platform that are different. Different content for different platforms.”</p>
<p>Das Interview führte ich im Auftrag  des <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> auf dem <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a>des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de/" target="_blank">VDZ</a> in Berlin.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z8H3OJn7ibk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/z8H3OJn7ibk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fjuan-senor-verlage-mussen-investieren%2F2010%2F03%2F'; szt='Juan+Senor%3A+Verlage+m%C3%BCssen+investieren+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/juan-senor-verlage-mussen-investieren/2010/03/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=560&amp;md5=3c1e7829daebe08402bd65b45aeddc9f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studie zur &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243;: Noch punkten die klassischen Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Rolle spielen welche Medien im "Informationszeitalter 2.0"? Dies hat TNS Emnid in ihrer gleichnamigen Studie  untersucht. Ergebnis: "Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen." Allerdings: "Bei den ...]]></description>
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<p>Welche Rolle spielen welche Medien im &#8220;Informationszeitalter 2.0&#8243;? Dies hat <a title="TNS Emnid" href="http://www.tns-emnid.com" target="_blank">TNS Emnid</a> in ihrer gleichnamigen <a title="Studie TNS Emnid zu Informatiosnzeitalter 2.0: Klassische Medien punkten in der Informationsgesellschaft 2.0 - noch!" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">Studie </a> untersucht. Ergebnis: &#8220;Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen.&#8221; Allerdings: &#8220;Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen.&#8221;</p>
<p>Fernsehen und Tageszeitung bleiben laut der Studie &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243; Spitzenreiter bei aktuellen Nachrichten 91 Prozent der deutschen Bevölkerung mit Internetzugang informiert sich im Fernsehen über aktuelle Nachrichten. Für drei Viertel ist die klassische Tageszeitung Informationsquelle für das Weltgeschehen und mit deutlichem Abstand dienen Radio und Internet noch mehr als der Hälfte der Befragten als Informationsquelle, so TNS Emnid. Gerade diejenigen Befragten, die sich im Internet auf dem Laufenden halten, nutzten auch deutlich häufiger Zeitschriften und Magazine zur Information. Aber: &#8220;In der Gruppe der unter 30-Jährigen Onliner sind Tageszeitung und Internet als Informationsmedien inzwischen von nahezu gleicher Bedeutung.&#8221;</p>
<p>Wie es um das Informationsverhalten des Durchschnittsdeutschen in diesen Zeiten aussieht, hat die TNS Emnid Medienforschung in ihrer Studie <a title="TNS Emnid: Studie Informationsverhalten 2.0" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">&#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243;</a> untersucht. Dazu wurden insgesamt 989 Personen befragt, die repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ab 14 Jahren mit Zugang zum Internet sind. Deren Anteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung entspricht zurzeit 69 Prozent.</p>
<p>&#8220;Klassische Medien verlängern die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität ins Internet – aber wie lange noch?&#8221;, fragt TNS Emnid.<br />
70 Prozent der deutschen Onliner geben &#8220;die Seriosität, die ein Internet-Anbieter sich in klassischen Medien erworben hat&#8221;, als wichtigstes Auswahlkriterium für Informations- und Nachrichtenangebote im Internet an, so die Studien-Autoren. Den klassischen Medien-Anbietern gelingt es, die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität in das weltweite Netz zu übertragen: 61 Prozent der deutschen Onliner vertrauen denjenigen Webseiten, deren Anbieter sie bereits als Verlag oder TV-/Radio-Sender kennen, eher als den Webseiten anderer Anbieter. Jedoch: 58 Prozent sind der Meinung, dass es heutzutage keinen Unterschied mehr mache, ob eine Nachricht in einer Zeitung oder im Internet steht. &#8220;Die Rolle der klassischen Medien auch im Informationszeitalter 2.0 darf somit keineswegs unterschätzt werden. Allerdings sollten sich sich die Medienanbieter auch keiner Überschätzung hingeben&#8221;, rät laut Pressemitteilung Claudia Knoblauch, Projektleiterin bei der TNS Emnid Medienforschung.</p>
<p>Vertrauenswürdigkeit ist eines der entscheidenen Merkmale von Informationsanbietern – denn dies kann für den so wichtigen Profit sorgen: So erklärte sich bei der Studie knapp die Hälfte der Befragten  bereit, für eine Nachrichtenquelle, der sie vertrauen und die sie nutzen wollen, auch zu zahlen. Diesem Anteil stehen aber 40 Prozent gegenüber, denen es unter dem monetären Aspekt egal ist, woher sie ihre Informationen beziehen. Zum Teil klare Unterschiede ergeben sich im regionalen Vergleich zwischen West und Ost: So zeigt sich im Westen ein sensiblerer und kritischerer Umgang mit Informationen, der zu einer deutlich größeren Affinität gegenüber den klassischen (Print-) Medien führt, die auch für Orientierung im World Wide Web sorgen. Hingegen zeigen sich die Bundesbürger im Osten des Landes deutlich weniger kritisch in Bezug Herkunft von Informationen und sie sind zudem deutlich preissensibler.</p>
<p>Erwartbar unterschieden sich die Antwortprofile zwischen Jung und Alt in der Untersuchung: Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen. Der Vergleich nach Altersgruppen in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit klassischer Medien gleicht einer Chronologie des Bedeutungsverlusts: Während 63 Prozent der über 50-Jährigen den klassischen Medien grundsätzlich mehr vertrauen als den Angeboten des Internet, so ist es nur noch die Hälfte der 30- bis 49-Jährigen und bei den 14- bis 29-Jährigen nur mehr ein Drittel.</p>
<p>&#8220;Was bedeutet es für die Informationsgesellschaft 2.0, wenn 70 Prozent der unter 30-Jährigen keinen Unterschied mehr zwischen Zeitung und Internet entdecken können?&#8221;, fragt Knoblauch. &#8220;Hier ist zwar selbstverständlich nicht vom Verschwinden klassischer Medienangebote die Rede, aber von einer Veränderung ihrer Bedeutung in einer konvergenten Medienwelt. Die Wertschätzung unabhängiger, professionell recherchierter und begründet beurteilender Information muss man sich als klassischer Anbieter heute in einem neuen Medium erst (wieder) erarbeiten. Denn: Nicht das Gefühl für Informationen, wohl aber das Gefühl für ihren Wert lässt nach&#8221;, so Knoblauch laut Pressemitteilung.</p>
<p><strong>Methodensteckbrief</strong><br />
TNS Emnid führte die Studie &#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243; im Juni 2009 durch und befragte vom 1. bis 28. Juni 2009 insgesamt 989 Deutsche ab 14 Jahren mit Internetzugang. Die Befragten wurden per Zufallsauswahl mit ADM-Mastersample-Verfahren ausgewählt und in persönlichen Interviews (CAPI) befragt. Die Studie ist Teil der TNS Emnid-Themenreihe <a title="TNS Emnid: Studie Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen - That's Publishing Blog von Bernd Pitz" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-leser-schatzen-bindung-orientierung-uberraschung-und-haptik/2009/04/" target="_blank">&#8220;Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221;</a>, in der TNS Emnid bereits verschiedenste Fragestellungen untersucht und veröffentlicht hat.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien%2F2009%2F10%2F'; szt='Studie+zur+%22Informationsgesellschaft+2.0%22%3A+Noch+punkten+die+klassischen+Medien';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-zur-informationsgesellschaft-2-0-noch-punkten-die-klassischen-medien/2009/10/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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