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	<title>That's Publishing &#187; Stellenmarkt</title>
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		<title>Jobbörse Monster goes Social Media</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jobbörse Monster "ist das erste deutsche Online-Ka [...]]]></description>
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<p>Die Jobbörse Monster &#8220;ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf <a title="Social Media" href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3102-Was-ist-eigentlich-...-Social-Media.html" target="_blank">Social Media</a> setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet&#8221;, behauptet Monster zumindest per <a title="Pressemitteilung: Monster setzt auf Social Media " href="http://presse.monster.de/18507_de_p2.asp" target="_blank">Pressemitteilung</a> (<strong><em>Nachtrag:</em></strong> Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden Marketing-Aktivitäten und die eigene Webseite hinaus, nutze die Jobbörse &#8220;Social Media als Kommunikationskanäle in allen kundennahen Abteilungen und Prozessen. Außerdem werden die Möglichkeiten der Social Media-Kommunikation auch in das Geschäftsmodell und das Angebot von Monster Deutschland einbezogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Durch unsere Präsenz in Social Media soll die Identifikation mit Monster und damit das Vertrauen in die Marke Monster und in unsere Produkte weiter gestärkt werden. Social Media sind hierfür direkte und sehr effiziente Kommunikationskanäle. Wir versprechen uns aus dieser Interaktion einen wesentlichen Mehrwert für das Monster Angebot und damit für Jobsuchende und Arbeitgeber&#8221;, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster. &#8220;Wir möchten über die Social Media-Kanäle zusätzlich gezielt mit unseren Nutzern in Dialog treten und auch neue Zielgruppen ansprechen. Außerdem bieten wir unseren Firmenkunden für diese Kanäle maßgeschneiderte Dienstleistungen zum Thema Social Recruiting an.&#8221;</p>
<p>Das nach eigenen Angaben &#8220;bekannteste Online-Karriereportal Deutschlands&#8221;, nutze jetzt auch Facebook und Twitter als Plattformen für die zielgruppenspezifische und interaktive Nutzeransprache. Auf Facebook bietet Monster unter  eine <a title="Facebook-Fanpage des Karriereportals Monster" href="http://www.facebook.de/monsterDE" target="_blank">interaktive Fanpage</a> mit wöchentlichen Themenschwerpunkten und aktuellen Informationen. Dabei konzentrierten sich die Inhalte auf nützliche Tipps rund um Beruf und Karriere, Trends auf dem Arbeitsmarkt oder Highlights aus dem attraktiven Jobangebot bei Monster, so das Unternehmen. Die Fans finden auf der Facebook-Seite von Monster auch Fotos und Videos und sie haben die Möglichkeit, Inhalte mit Freunden zu teilen oder Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren.</p>
<p>Über den <a title="Karriereportal Monster bei Twitter" href="http://www.twitter.com/MonsterDE" target="_blank">Twitter-Account </a> versendet die Redaktion von Monster regelmäßig aktuelle Kurznachrichten. Dort bekommen die Follower dann &#8220;attraktive Job-Angebote und spannende Tipps rund um die Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere&#8221;, so Monster in seiner Pressemiteilung. Sowohl bei <a title="Angebot für Berufseinsteiger der Jobbörse Monster bei Facebook" href="http://www.facebook.com/BerufseinsteigerDE" target="_blank">Facebook</a> und bei <a title="Twitter-Channel des Karriereportals Monster für Berufseinsteiger" href="http://www.twitter.com/EinsteigerDE" target="_blank">Twitter </a> hat Monster separate Channels, deren Inhalte speziell auf Berufseinsteiger zugeschnitten sind. Weitere Channels seien geplant, so das Unternehmen.</p>
<p>Monster Deutschland positioniert sich nach eigenen Angaben damit &#8220;als Social Recruiting-Experte und erweitert sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen um Konzeption, Umsetzung und Beratung rund um den Einstieg in Social Recruiting. Hierfür bietet Monster Arbeitgebern, die eine eigene Präsenz auf Facebook und Twitter wünschen, individuelle Social Recruiting-Lösungen an.&#8221;</p>
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		<title>IAB: Über Soziale Netzwerke werden Mitarbeiter gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>

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<p>Nicht erst seit Xing, LinkedIn und Facebook gilt: &#8220;Vitamin B&#8221; zählt. Vor allem in kleinen und mittleren Betrieben werden persönliche Kontakte genutzt, um neue Kollegen zu finden. Das ergab jetzt eine Analyse des <a title="Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)" href="http://www.iab.de/" target="_blank">Institus für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)</a>.</p>
<p>Ob dank Internet oder direkt persönlich: Im Jahr 2008 nutzten 49 Prozent der Betriebe bei der Suche nach geeignetem Personal persönliche Kontakte ihrer Mitarbeiter. Bei Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern lag der Anteil sogar bei 53 Prozent. Bei den Großbetrieben mit 200 und mehr Beschäftigten nutzte dagegen weniger als ein Drittel soziale Netzwerke. In Großbetrieben seien häufig formale Strukturen bei der Stellenbesetzung etabliert, so das IAB bei der Analyse der &#8220;Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots 2008&#8243;. Insgesamt kamen demnach 29 Prozent der Neueinstellungen über Netzwerke zustande.</p>
<p>Mehr zur <a title="IAB: Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein" href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb2409.aspx" target="_blank">Analyse des IAB</a> habe ich für das <a title="Personalmarketingblog von humancaps consulting" href="http://www.personalmarketingblog.de/" target="_blank">Personalmarketingblog</a> der <a title="Personalberatung humancaps consulting" href="http://www.humancaps.com" target="_blank">Personalberatung humancaps consulting</a> geschrieben: <a title="Personalmarketingblog: Vitamin B zählt. Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein" href="http://www.personalmarketingblog.de/?p=1485" target="_blank">„Vitamin B“ zählt: Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein</a>.</p>
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		<title>Krisengewinner: Xing-Jobbörse wächst gegen den Trend</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 06:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Business-Netzwerk Xing bleibt ein Gewinner der Kris [...]]]></description>
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<p>Das Business-Netzwerk Xing bleibt ein Gewinner der Krise. Selbst der <a title="Xing-Pressemitteilung zum Halbjahresumsatz 2009" href="http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/presse/willkommen/news-detailansicht/article/pressemitteilungbrxing-ag-investiert-in-der-krise-und-steigert-halbjahresumsatz-um-35-prozent/6/a21e9933ae/" target="_blank">Umsatz mit Stellenanzeigen </a> wurde im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,84 Mio. EUR) um 21 Prozent auf 2,23 Mio. EUR gesteigert, <a title="Pressemitteilung: XING AG investiert in der Krise und steigert Halbjahresumsatz um 35 Prozent" href="http://www.presseportal.de/pm/56177/1456926/xing_ag?search=xing" target="_blank">teilte das Unternehmen mit</a> .</p>
<p>Während Verlage und Jobbörsen mit Einbrüchen beim Stellenmarkt von bis zu 50 Prozent kämpfen, und der Bundesverband der Zeitungsverlger (BDZV) ganz offiziell <a title="BDZV: Stellenanzeigen aufgrund der Krise stark rückläufig" href="http://www.presseportal.de/pm/6936/1437389/bdzv_bundesverb_dt_zeitungsverleger" target="_blank">von einem Rückgang um 41 Prozent </a> spricht, legt die junge Jobbörse von Xing auch im zweiten Jahr ihres Bestehens -Krise hin oder her &#8211; weiter zu: &#8220;In einem konjunkturell rückläufigen Online-Jobanzeigenmarkt, konnte die XING AG ihren Umsatz nachhaltig ausbauen und in diesem zweiten wesentlichen Geschäftsfeld gegen den Trend weiter Marktanteile gewinnen&#8221;, so Xing in seiner Halbjahresbilanz.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/bild-8.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="229" height="300" align="left" />&#8220;Wir haben im ersten Halbjahr kräftig in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle investiert und gute Fortschritte bei der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele gemacht. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns weiter darauf konzentrieren, XING für unsere Mitglieder attraktiver zu machen und zeitgleich neue Erlösquellen einzuführen. Erste neue Angebote speziell für Recruiter sind bereits im Betatest&#8221;, so der Xing-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Groß-Selbeck.</p>
<p>Im Betattest sind etwa gestaltete <a title="Stellenanzeigen" href="http://www.autovision-gmbh.com/" target="_self">Stellenanzeigen</a> (siehe Screenshot; Quelle: Xing-Blog), wie vor zwei Wochen im <a title="Xing-Blog: Testphase läuft: Jobangebote auf XING Jobs im individuellen Corporate Design" href="http://blog.xing.com/2009/07/testphase-lauft-jobangebote-auf-xing-jobs-im-individuellen-corporate-design/" target="_blank">offiziellen Xing-Blog </a> und bei <a title="Xing: Thorsten zur Jacobsmühlen" href="https://www.xing.com/profile/Thorsten_zurJacobsmuehlen" target="_blank">Thorsten zur Jacobsmühlen</a> im <a title="Blogaboutjob: XING testet gestaltete Stellenanzeigen" href="http://www.blogaboutjob.de/3105/xing-gestaltete-stellenanzeigen/" target="_blank">Blogaboutjob</a> zu lesen und sehen war. &#8220;Noch ist es jedoch nicht soweit: Um interessierten Unternehmen die gestalteten Anzeigen offiziell anbieten zu können, müssen wir sicherstellen, dass technisch alles einwandfrei läuft. Hierzu dient unsere Testphase: Im Laufe der kommenden Wochen stellen wir mit unseren Test-Partnern, der Personalberatung Michael Page und Yello Strom, die ersten gestalteten Anzeigen im Live-Modus auf XING Jobs ein&#8221;, heißt es Beitrag des Xing-Blogs von Ende Juli. Erste Einschätzung von Thorsten zur Jacobsmühlen: &#8220;Auf jeden Fall wird der Schritt den Stellenbörsen nicht sehr gefallen. In Kombination mit dem PayPerClick Verfahren, ist es eine Gefahr im Kampf um die Budgets der Personalabteilungen.&#8221;</p>
<p>Längst ist die offizielle Jobbörse von Xing (neben den vielen &#8220;inoffiziellen&#8221; in Tausenden von Gruppen) den großen Jobbörsen dicht an den Fersen. Es gibt bereits seit mehr als einem halben Jahr die Möglichkeit, pauschal für eine Anzeige statt per Klick zu bezahlen, außerdem wurden die ersten Multiposting-Tools, wie sie vor allem Großunternehmen und Agenturen zur gleichzeitigen Schaltung der Anzeigen in mehreren Börsen angebunden, etwa <a title="Auf XING Stellenanzeigen schalten jetzt mit jopo" href="http://www.softgarden.de/de/blog/corporate/produkt-infos/jopo/xing-stellenanzeigen" target="_blank">jopo von Softgarden</a>.</p>
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		<title>Robert Half: Trotz Krise werden Fachkräfte gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 05:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Entspannung auf dem Fachkräftemarkt keine Spur, so [...]]]></description>
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<p>Von Entspannung auf dem Fachkräftemarkt keine Spur, so die neue <a title="Robert Half: Workplace Survey 2009" href="http://www.roberthalf.de/portal/site/rh-de/menuitem.a611a9986711999782335ba61314dfa0/?vgnextoid=32917e19e0ae0210VgnVCM1000005e80fd0aRCRD&amp;vgnextchannel=ae507d03400f8110VgnVCM1000003041fd0aRCRD" target="_blank">&#8220;Workplace Survey&#8221;</a> des <a title="Personaldienstleister Robert Half" href="http://www.roberthalf.de" target="_blank">Personaldienstleisters Robert Half</a>. Die Ergebnisse der Umfrage belegten, &#8220;dass in Deutschland nach wie vor offene Stellen im Finanz- und Rechnungswesen besetzt werden. Allerdings werden nur bestimmte Qualifikationen nachgefragt, die auf dem Markt sehr schwer zu finden sind&#8221;, so <a title="Robert Half: Sven Hennige" href="https://www.xing.com/profile/Sven_Hennige/" target="_blank">Sven Hennige</a>, Managing Director Central Europe bei Robert Half International. &#8220;Dieser Fachkräftemangel wird sich spätestens beim nächsten Aufschwung noch einmal verschärfen – hier sind sowohl Bewerber als auch Unternehmen gefragt, mit kreativen Lösungen für die notwendigen Qualifikationen zu sorgen.&#8221;</p>
<p>Zwar mache sich die wirtschaftliche Situation auf dem Arbeitsmarkt im<br />
Finanz- und Rechnungswesen bemerkbar, doch sei für bestimmte<br />
Qualifikationen die Nachfrage nach wie vor höher als das Angebot. So<br />
beklagen drei Viertel der an der &#8220;Workplace Survey 2009&#8243; teilnehmenden<br />
deutschen Finanz- und Personalmanager einen anhaltenden Mangel an<br />
qualifiziertem Personal. Damit sei die Situation auf dem deutschen<br />
Arbeitsmarkt offenbar besonders prekär, so Robert Half in der Pressemitteilung, da im internationalen Vergleich lediglich zwei Drittel der Befragten monieren, dass es nicht ausreichend viele Fachkräfte gäbe.</p>
<p>Momentan gilt allerdings generell, dass Beschäftigte eher wechselunwillig sind: 82 Prozent der deutschen Finanz- und Personalmanager konstatieren die Tendenz, dem aktuellen Arbeitgeber die Treue zu halten und sich nicht der Unsicherheit eines Jobwechsels auszusetzen. Auch wirtschaftliche Situation trage nicht dazu bei, dass eine größere Anzahl von Finanzexperten den Unternehmen für vakante Positionen zur Verfügung steht. So gaben 65 Prozent der Arbeitgeber an, dass die Besetzung offener Stellen seit Beginn der Wirtschaftskrise nicht einfacher geworden sei. Auch hier zeichneten die deutschen Befragten wieder ein negativeres Bild als ihre internationalen Kollegen, so die Studie. Von ihnen vertrat fast jeder Zweite die Meinung, die wirtschaftliche Lage habe &#8220;die Rekrutierung neuer Mitarbeiter erleichtert&#8221;.</p>
<p>Nicht nur auf dem Arbeitsmarkt sondern auch in den Unternehmen halten<br />
sich die Auswirkungen der angespannten wirtschaftlichen Situation bisher<br />
noch im Rahmen. So sieht sich über ein Drittel der Unternehmen in der<br />
glücklichen Lage, keine konkreten Sparmaßnahmen ergreifen zu müssen.<br />
Damit befindet sich Deutschland im internationalen Vergleich in einer relativ guten Position, da im Ausland lediglich ein Viertel der Unternehmen noch nicht auf die Krise reagieren mussten. Unter den Arbeitgebern, die bereits Konsequenzen aus der schlechten Auftragslage zogen, haben 38 Prozent einen Einstellungsstopp verhängt (Mehrfachnennungen möglich). Auf den weiteren Plätzen der Programme zur Krisenbewältigung stehen das Streichen oder Verringern von Boni (22 Prozent) und das Kürzen weiterer Zusatzleistungen (17 Prozent). Jeweils 16 Prozent der Befragten gaben weiterhin an, dass in ihren Unternehmen die Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter gesenkt wurden und es zu Entlassungen kam.</p>
<p>Für die &#8220;Studie Workplace Survey 2009&#8243; hat der Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.</p>
<p>via <a title="Crosswater Job Guide: Studie: Trotz wirtschaftlicher Krise fehlen Fachkräfte" href="http://crosswater-job-guide.com/wp/archives/2247" target="_blank">Crosswater Job Guide</a></p>
<p>
 </p>
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		<title>Hewitt-Studie: Personalmangel trotz Krise</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Workforce Planning]]></category>

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<p>&#8220;Trotz der Wirtschaftskrise besteht ein Bedarf an Top-Talenten&#8221;, so das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten <a title="Hewitt-Studie: Trotz Krise herrscht Personalmangel" href="http://www.openpr.de/news/308370/Talentmangel-trotz-Krise.html" target="_blank">Hewitt-Studie</a>: Zwölf Prozent der befragten Unternehmen im deutschsprachigen Raum melden bereits jetzt eine steigende Nachfrage. In drei bis fünf Jahren werde sogar ein  drastischer Anstieg prognostiziert, dann rechneten 67 Prozent der Unternehmen mit einem steigenden Talentbedarf, so Hewitt. Gleichzeitig verschärfe sich die demografische Entwicklung. In Folge werde der Talentengpass im weltweiten Vergleich in Europa am grössten: Mehr als 80 Prozent der Unternehmen stünden dann vor Problemen, ihre offenen Stellen zu besetzen. Die grössten Schwierigkeiten gebe es bereits jetzt, so die Studie, &#8220;bei der Rekrutierung von Mitarbeitern in den Bereichen IT/Engineering und Verkauf: Jeweils rund 70 Prozent der Unternehmen können Positionen in diesen Berufsgruppen nur schwer besetzen&#8221;.</p>
<p>Bei mehr als einem Drittel der befragten Unternehmen sei der Talentengpass bereits jetzt so stark, dass ihm das Management mit einer Anpassung der Unternehmensstrategie Rechnung tragen muss. Deshalb messen die Unternehmen der strategischen Personalplanung schon jetzt eine hohe Bedeutung bei, so die Autoren der Untersuchung. Der Stellenwert der strategischen Personalplanung werde in den kommenden drei bis fünf Jahren noch deutlich steigen: &#8220;Mehr als die Hälfte der Unternehmen prognostiziert, dass das Workforce Planning für Schlüsselpositionen an Bedeutung gewinnt, 27 Prozent gehen sogar davon aus, dass dessen Wichtigkeit stark zunimmt.&#8221;</p>
<p>Viele Unternehmen setzten aber ihre strategische Personalplanung unsystematisch um, obwohl sie dieses Führungsinstrument als zentralen Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg erkennen würden. 81 Prozent der Unternehmen schätzen die Bedeutung von strategischer Personalplanung als hoch ein, mit den Ergebnissen ihres Workforce Plannings sind jedoch nur 35 Prozent zufrieden. Das ergab die Studie „Strategic Workforce Planning“ durchgeführt von der <a title="Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates" href="http://www.hewittassociates.com/Intl/EU/de-DE/Default.aspx" target="_blank">Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates</a> und des <a title="Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen (IFPM)" href="http://www.ifpm.unisg.ch/org/ifpm/web.nsf/wwwPubhomepage/webhomepageger?opendocument" target="_blank">Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen (IFPM)</a>. Dazu wurden 129 Personalverantwortliche von multinationalen Konzernen und mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen mit Hauptsitz vorwiegend im deutschsprachigen Raum befragt. „Strategic Workforce Planning steckt heute im deutschsprachigen Raum noch weitgehend in den Kinderschuhen. Dabei ist die strategische Personalplanung die Stellgrösse, um Unternehmen heute für die Zukunft zu rüsten“, sagt <a title="Xing: Charles Donkor" href="https://www.xing.com/profile/Charles_Donkor" target="_blank">Charles Donkor</a>, Studienleiter und Principal bei Hewitt Associates. <a title="Hewitt Associates: Wer wir sind" href="http://www.hewittassociates.com/Intl/EU/de-DE/AboutHewitt/WhoWeAre/Default.aspx">Hewitt Associates </a> ist nach eigenen Angaben &#8220;eine der führenden Managementberatungen im Bereich Human Resources, in den wichtigsten Wirtschaftszentren Deutschlands, Europas und weltweit präsent.&#8221;</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie: Heute setzten zwar mehr als 70 Prozent der Unternehmen die <a title="Strategische Personalplanung" href="http://www.personalentwicklung-personal-empowerment.de/strategische_personalplanung.html" target="_blank">strategische Personalplanung</a> als Führungsinstrument ein. Sie tun dies aber eher unstrukturiert und teilweise isoliert von anderen HR Aktivitäten. Deshalb sind sie mit den Ergebnissen nur teilweise zufrieden: Bei kurzfristigen Personalanpassungen und operativer Personalplanung auf Jahressicht sind rund zwei Drittel zufrieden, beim Workforce Planning für Schlüsselpositionen und für das Gesamtunternehmen sind es jedoch nur 35 Prozent. „Die Unternehmen haben erheblichen Nachholbedarf bei der Umsetzung ihrer strategischen Personalplanung. Denn nur ein konsequent eingeführtes Strategic Workforce Planning ermöglicht, die Vorteile dieses Führungsinstruments zu nutzen“, sagt <a title="Xing: Dr. Ursula Knorr" href="https://www.xing.com/profile/Ursula_Knorr2/" target="_blank">Ursula Knorr</a>, Leiterin Fachbereich Personalmanagement der Universität St. Gallen.</p>
<p>Die Hewitt-Studie habe außerdem ergeben, dass strategische Personalplanung dann am besten funktioniere, &#8220;wenn die entscheidenden Player im Unternehmen dafür verantwortlich sind: Das sind zum einen HR und das Top-Management, am besten zusammen mit Linienverantwortlichen und strategischer Unternehmensplanung. Gestalten sie das Strategic Workforce Planning, sind Produktivität und Rentabilität am höchsten und das Unternehmen passt sich am besten an Veränderungen im Marktumfeld an.&#8221;</p>
<p>Ein weiterer Erfolgsfaktor sei, &#8220;strategische Personalplanung als laufenden Prozess zu organisieren&#8221;. Aber: Nur acht Prozent der befragten Unternehmen planen ihren Personalbedarf kontinuierlich. Die meisten Firmen passten ihre Pläne hingegen nur ein Mal im Jahr an (58 Prozent), acht Prozent tun dies sogar nur alle zwei Jahre oder noch seltener. „Eine laufende Anpassung der Pläne lohnt sich. Das Management ist mit den Ergebnissen zufriedener und die Bereitschaft, aufgrund der Ergebnisse Massnahmen zu ergreifen, ist ebenfalls signifikant höher. Wer nur sporadisch plant, läuft Gefahr, dass strategische Personalplanung als administrative Pflichtübung angesehen wird&#8221;, so Charles Donkor.</p>
<p>Auch bei der Wahl der Methoden hätten viele Unternehmen Nachholbedarf, so die Studie. Zwar nutze gut die Hälfte eine Gap-Analyse zwischen Personalbedarf und -angebot, aber nur 17 Prozent greifen auf Modellierungen, die auf verschiedenen Szenarien basieren, zurück. Immer noch hat ein Viertel der Unternehmen keine IT-Tools für die Administration des Strategic Workforce Planning im Einsatz. Strategische Personalplanung basiere dort lediglich auf Einschätzungen von Führungskräften und HR-Verantwortlichen.</p>
<p>Die Studie kann per E-Mail an pressegermany@hewitt.com kostenfrei bestellt werden.</p>
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		<title>Internet-Wirtschaft: &#8220;Talentemangel statt Fachkräftemangel&#8221;</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/internet-wirtschaft-talentemangel-statt-fachkraftemangel/2009/04/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internet-Wirtschaft bleibt ein Jobmotor: Der Bundes [...]]]></description>
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<p>Die Internet-Wirtschaft bleibt ein Jobmotor: Der <a title="Bundesverband Digitale Wirtschaft" href="http://www.bvdw.org" target="_blank">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) </a> bescheinigt dem Arbeitsmarkt der digitalen Branche ein gutes Klima. Nach der neuen BVDW Umfrage &#8220;Trend in Prozent&#8221; stufte die Hälfte Prozent der Befragten die Beschäftigungssituation in diesem Jahr gut bis sehr gut ein. Weder eine gute noch eine schlechte Einschätzung haben 27 Prozent abgegeben. &#8220;Nur 19 Prozent der Teilnehmer bewerten die Arbeitsmarktlage der digitalen Wirtschaft schlecht, weniger als ein Prozent sehr schlecht&#8221;, so die <a title="BVDW bescheinigt Arbeitsmarkt der digitalen Wirtschaft gutes Klima" href="http://www.presseportal.de/pm/6862/1387998/" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Auch für 2010 rechnen 54 Prozent mit einer guten bis sehr guten Beschäftigungssituation.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/bvdw-logo.jpg" alt="BVDW logo" hspace="10" vspace="10" width="90" height="46" align="left" /></p>
<p>&#8220;Auch im sogenannten &#8216;Krisenjahr 2009&#8242; hat sich an der guten Beschäftigungssituation in der digitalen Wirtschaft nur wenig geändert. Allerdings sprechen wir nicht mehr von einem Fachkräftemangel sondern einem Talentemangel. Fachkenntnis allein reicht in einer innovationsgetriebenen Branche nicht aus, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen&#8221;, so <a title="Xing: BVDW-Vizepräsident Harald Fortmann" href="https://www.xing.com/profile/HaraldR_Fortmann/" target="_blank">Harald R. Fortmann</a>, Vizepräsident des BVDW.</p>
<p>Die BVDW Umfrage ergab weiterhin, so die Pressemitteilung, dass rund 63 Prozent Kurzarbeit als kein Thema in der digitalen Wirtschaft ansehen &#8211; nur vier Prozent der Befragten arbeiten in einem Unternehmen, beziehungsweise zehn Prozent kennen ein Unternehmen, in dem Kurzarbeit derzeit zur Anwendung kommt. Weitere Ergebnisse der Umfrage: 44 Prozent der Befragten sind seit mehr als fünf Jahren in demselben Unternehmen beschäftigt und 42 Prozent aller Teilnehmer planen langfristig keinen Wechsel des Unternehmens.</p>
<p>&#8220;Die Beschäftigungssituation in der digitalen Wirtschaft ist nach wie vor positiv. Dies unterstreicht die Arbeitsmarktumfrage des BVDW. Die Unternehmen wollen an ihren Beschäftigten festhalten und zum anderen zeigen die Mitarbeiter eine hohe Loyalität ihren Firmen gegenüber&#8221;, sagt <a title="Xing: BVDW-Präsident Arndt Groth" href="https://www.xing.com/profile/Arndt_Groth/" target="_blank">Arndt Groth</a>, Präsident des BVDW.</p>
<p>Der BVDW hat eine Woche lang schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft zur Arbeitsmarktsituation befragt. Insgesamt sind 168 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen, so die Pressemitteilung. Diese Wirtschaftszeige der digitalen Branche haben sich an der BVDW Umfrage Trend in Prozent beteiligt: 34 Prozent Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung, 21 Prozent Online-Vermarkter, 17 Prozent Internet-Dienstleister, sieben Prozent Portalbetreiber, zwei Prozent Online-Händler sowie 19 Prozent aus sonstigen Bereichen.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Aero International&#8221; startet Online-Jobbörse mit Jobscout24</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Jobscout24]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreich im "Long Tail": Immer mehr Fach- und Specia [...]]]></description>
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<p>Erfolgreich im &#8220;Long Tail&#8221;: Immer mehr Fach- und Special-Interest-Verlage erschließen sich das Geschäftsfeld Online-Jobbörse. Jetzt verkündete der Hamburger <a title="Jahr Top Special Verlag" href="http://www.jahr-tsv.de/" target="_blank">Jahr Top Special Verlag</a>, dass er auf der <a title="Website Fliegermagazin Aero International" href="www.aerointernational.de" target="_blank">Website </a> des <a title="Luftfahrt-Magazin Aero International" href="http://www.jahr-tsv.de/magazine/aerointernational/index.php" target="_blank">Luftfahrt-Magazins Aero International</a> &#8211; und demnächst auch beim Fliegermagazin und bei Rotorblatt &#8211; auch die Stellenangebote und -gesuche von <a title="Jobscout24" href="http://www.jobscout24.de" target="_blank">JobScout24 </a> angeboten werden. Das ehrgeizige Ziel: &#8220;Der Auf- und Ausbau zu einem der größten Online-Stellenmärkte in der Luftfahrtindustrie&#8221;, so <a title="Xing: Christian Schmidt-Hamkens" href="https://www.xing.com/profile/Christian_SchmidtHamkens/N1.2.1.b717ce" target="_blank">Christian Schmidt-Hamkens</a>, Verlagsleiter Jahr Top Special Verlag, in einer <a title="Jahr Top Special Verlag: Gemeinsamer Online-Stellenmarkt: Luftfahrtindustrie - JAHR TOP SPECIAL VERLAG kooperiert mit JobScout24" href="http://www.presseportal.de/pm/54315/1370303/jahr_top_special_verlag?search=jobscout24" target="_blank">Pressemitteilung des Verlages</a>. &#8220;Wir erweitern unsere Kompetenz durch einen starken Partner und bieten JobScout24 gleichzeitig eine zielgruppenspezifische Plattform für Stellenangebote und -gesuche.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/aerointernational.jpg" alt="aerointernational" hspace="10" vspace="10" width="155" height="210" align="left" />Wer auf der Suche nach einem Arbeitsplatz in der Luftfahrtindustrie ist, kann jetzt auf der Website von Aero International eine umfangreichere Jobbörse nutzen. &#8220;Der Hamburger Special Interest Verlag hat sich mit der Online-Stellenbörse JobScout24 einen ebenbürtigen Co-Piloten ins Cockpit geholt&#8221;, so die Pressemitteilung. Nutzer des Internetauftrittes von Aero International, und in Kürze auch von Fliegermagazin und Rotorblatt, greifen damit automatisch auch auf Stellenangebote und -gesuche von JobScout24 zu. Außerdem: User bekommen über den neuen Online-Stellenmarkt auf den Seiten des Jahr Top Special Verlages noch mehr Informationen über Jobs und Unternehmensbeschreibungen &#8211; jetzt auch per Video.</p>
<p>&#8220;Aero International&#8221; ist nach Verlagsangaben &#8220;das führende Magazin der Zivilluftfahrt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Fachmagazin zeichnet sich durch die umfangreichen News zu den Themen Industrie und Technik, Airline, Airport, Logistik sowie Geschäftsluftfahrt aus.&#8221;</p>
<p>Die Online-Stellenbörse JobScout24 hat laut <a title="Acta 2008" href="http://www.acta-online.de" target="_blank">ACTA 2008</a> rund 3,74 Millionen Besucher pro Monat und bietet nach eigenen Angaben seinen  Nutzern monatlich über 250.000 Stellenangebote. 70 Prozent der Nutzer sind zwischen 25 und 44 Jahre alt. Zum Kooperationsnetzwerk zählen neben dem Jahr Top Special Verlag auch die Financial Times Deutschland und Fachtitel wie Horizont oder Computer Zeitung.</p>
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		<title>Recruiting Trends: Unternehmen und Bewerber setzen auf das Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen setzen vermehrt auf das Internet, um vakant [...]]]></description>
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<p>Unternehmen setzen vermehrt auf das Internet, um vakante Stellen neu zu besetzen, so die neue Arbeitgeberbefragung <a title="Studie Recruiting Trends 2009" href="http://www.is-bamberg.de/" target="_blank">&#8220;Recruiting Trends 2009&#8243;</a> der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main zusammen mit der <a title="That's Publishing: Bernd Pitz zu Online-Jobbörsen als Geschäftsmodell für Verlage" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/tag/jobborse/" target="_blank">Online-Jobbörse </a> <a title="Online-Jobbörse Monster" href="http://www.monster.de" target="_blank">Monster</a>. Der größte Teil der Neueinstellungen in Unternehmen laufe über das Internet. Dies spare den Unternehmen Kosten im Recruiting. Die Hälfte der befragten Unternehmen verfolge das Ziel, die Prozesse der Ausschreibung und der Bewerbung zu standardisieren und so weitere Kosten zu reduzieren, so die <a title="Recruiting Trends 2009: Online zum neuen Job" href="http://idw-online.de/pages/de/news304514" target="_self">Pressemitteilung</a>.</p>
<p>&#8220;Der Einsatz von Informationstechnologie, wie zum Beispiel eine Online-Formularbewerbung, spielt eine wichtige Rolle&#8221;, erklärt Professor <a title="Universität Bamberg: Prof. Dr. Tim Weitzel" href="http://www.uni-bamberg.de/isdl/team/prof_dr_tim_weitzel/" target="_blank">Dr. Tim Weitzel</a> vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg. Ein neuer Trend sei außerdem das so genannte <a title="HR.com: Candidate Relationship Marketing" href="http://www.hr.com/SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1116423256281&amp;application=story&amp;active=no&amp;ParentID=1119974671478&amp;StoryID=1140194003384&amp;xref=http%3A//www.google.com/search%3Fsourceid%3Dgd%26rls%3DGZAZ%2CGZAZ%3A2008-22%2CGZAZ%3Ade%26hl%3Dde%26oe%3DUTF-8%26q%3D%2522Candidate%2520Relationship%2520Management%2522%26sa%3DN%26tab%3Dxw" target="_blank">Candidate Relationship Management</a> . Firmen pflegen Beziehungen zu aktuellen, ehemaligen und potenziellen Mitarbeitern, um Kandidaten an das Unternehmen zu binden. Über 50 Prozent der befragten Unternehmen nutzten dafür bereits ein spezielles IT-System.</p>
<p>Doch nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Jobsuchenden setzten immer mehr auf das Internet. So belegten die &#8220;Recruiting Trends 2009&#8243;, dass bereits zwei Drittel aller Bewerbungen auf elektronischem Weg bei den deutschen Großunternehmen eingehen. Die Online-Formularbewerbung überholte, so die Studien-Autoren, damit die klassische Papierbewerbung und auch die Bewerbung per E-Mail. Fazit der Studie: E-Recruiting biete den Unternehmen vielfältige Möglichkeiten für kosteneffizientes Personalmanagement. &#8220;Hier sieht mehr als die Hälfte der von uns befragten Unternehmen noch ein hohes Optimierungspotenzial&#8221;, so Weitzel.</p>
<p>Die aktuellen &#8220;Recruiting Trends 2009&#8243; sind der siebte Ergebnisbericht dieser jährlichen Studienreihe des <a title="Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS)" href="http://www.is-frankfurt.de/chris" target="_blank">Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS)</a> der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main sowie Monster Worldwide Deutschland. Die Studie beinhaltet eine Befragung unter den 1.000 größten deutschen Unternehmen sowie zusätzliche Branchenbefragungen und tiefgehende Fallstudien.</p>
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		<title>2008: Rekordwachstum bei Stellenanzeigen.de</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 14:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Online-Jobbörse Stellenanzeigen.de erzielte im fü [...]]]></description>
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<p>Die Online-Jobbörse <a title="Jobbörse Stellenanzeigen.de" href="http://www.stellenanzeigen.de" target="_blank">Stellenanzeigen.de</a> erzielte im fünften Jahr in Folge &#8220;ein starkes Umsatzwachstum und baut damit seine Position als eine der führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland aus&#8221;, so eine <a title="Stellenanzeigen.de: stellenanzeigen.de mit starkem Umsatzwachstum 2008" href="http://www.presseportal.de/pm/42687/1351595/stellenanzeigen_de" target="_blank">Pressemitteilung des Unternehmens</a>. Wie in 2007 sei der Umsatz auch im vergangenen Jahr um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/michaelweideneder.jpg" alt="Michael Weideneder" hspace="10" vspace="10" width="90" height="107" align="left" />&#8220;Durch das quantitative und qualitative Wachstum der letzten Jahre sind wir bestens für die Recruiting-Herausforderungen des Jahres 2009 gewappnet. Trotz der gesamtwirtschaftlichen Lage wird sich der Wettbewerb um die Talente in diesem Jahr fortsetzen. Bei den Online-Jobbörsen machen diejenigen Player das Rennen, die &#8211; wie stellenanzeigen.de &#8211; dank eines weit verzweigten Mediennetzwerks die unterschiedlichen Zielgruppen von qualifizierten Fach- und Führungskräften punktgenau ansprechen können&#8221;, so Michael Weideneder, Gründer und Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<p>Auch das Team von stellenanzeigen.de sei 2008 gewachsen und habe sich in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt. Bei der Reichweite legte die Online-Jobbörse ebenfalls kräftig zu, die IVW-geprüften Visits auf den Seiten von stellenanzeigen.de stiegen um 44 Prozent auf rund 16,7 Millionen für das gesamte Jahr 2008.</p>
<p><img style="width: 483px; height: 309px;" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/stellenanzeigende-nielsen-nov08.jpg" alt="stellenanzeigende nielsen nov08" hspace="10" vspace="10" width="450" height="297" align="left" /></p>
<p>Mit 650.000 Unique Usern im November 2008 gehörte stellenanzeigen.de schon seit mehreren Monaten in Folge zu den drei führenden kommerziellen Online-Jobbörsen in Deutschland, so die Zahlen des der Online-Marktforscher Nielsen Online. Schon seit Mai 2008 belegt die Website stellenanzeigen.de in der Reichweite den dritten Platz unter den kommerziellen Online-Jobbörsen. stellenanzeigen.de liegt in der November-Auswertung deutlich vor JobScout24 (458.000 Unique User) und hinter Monster (736.000 Unique User) sowie StepStone (937.000 Unique User). Nielsen Online misst kontinuierlich die Nutzung von Webseiten auf Basis eines repräsentativen Nutzerpanels (Nutzung von zuhause).</p>
<p>&#8220;Die Zahlen von Nielsen Online bestätigen die Reichweitenstrategie von stellenanzeigen.de. Die intelligente Verknüpfung von Medienkooperationen, Online- und Offline-Werbemaßnahmen sowie Suchmaschinenmarketing hat uns im Jahr 2008 einen großen Schritt nach vorn gebracht. Doch damit geben wir uns nicht zufrieden: Unser Ziel ist, mit stellenanzeigen.de die führende Online-Stellenbörse in Deutschland zu werden&#8221;, sagt Michael Weideneder.</p>
<p>Stellenanzeigen.de wird von drei großen deutschen Verlagshäusern getragen: Die WAZ-Mediengruppe sowie die Verlagsgruppen Georg von Holtzbrinck und Ippen bewerben regelmäßig in mehr als 100 Tageszeitungen die Online-Stellenbörse. Diese Aktivitäten fördern das kontinuierliche Wachstum von stellenanzeigen.de, so das Unternehmen. Mit ihrem Drei-Säulen-Konzept kombiniert die Online-Stellenbörse ihre nationale Plattform <a href="http://www.stellenanzeigen.de">www.stellenanzeigen.de</a> mit 18 zielgruppenstarken Branchenportalen sowie über 100 Print- und Online-Medien mit spezifischer Reichweite in der jeweiligen Zielgruppe.</p>
<p>&#8220;Der wichtigste Erfolgsfaktor für eine Stellenanzeige ist eine hohe Reichweite in der richtigen Zielgruppe. Das haben wir verinnerlicht und richten unser gesamtes Marketing sowie unsere Medienstrategie darauf aus, nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität unserer Besucher zu steigern. Die aktuellen IVW-Zahlen und unsere Kunden bestätigen uns: Diese Strategie ist bei den richtigen Zielgruppen angekommen. Deshalb sind wir bestens für künftige Herausforderungen im Recruiting gewappnet&#8221;, <a title="Pressemitteilung: Mehr Reichweite für Stellenanzeigen.de" href="http://www.presseportal.de/pm/42687/1343091/stellenanzeigen_de/" target="_blank">so Michael Weideneder</a>, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
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		<title>Stellenanzeigen: Nur wenige Unternehmen schalten in Fachmedien</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Meng [...]]]></description>
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<p>Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Menge Potential. Zwar ist die Stellenausschreibung im Netz bei den deutschen Unternehmen Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern, so eine <a title="Bitkom-Studie: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet - Januar 2009" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> des <a title="Hightech-Verband BITKOM" href="http://www.bitkom.de" target="_blank">Hightech-Verbands BITKOM</a> unter 809 Firmen aller Branchen. Aber Fachzeitschriften und deren Online-Stellenmärkte spielen bei der Ausschreibung von Jobs eine untergordnete Rolle, so die BITKOM-Zahlen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/mitarbeitersuche-download-1.jpg" alt="Mitarbeitersuche download" hspace="10" vspace="10" width="483" height="338" align="left" />Zwar seien bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster &#8220;besonders beliebt&#8221;: Sie werden von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt, berichtet <a title="Crosswater: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet" href="http://www.crosswater-job-guide.com/wp/archives/914" target="_blank">Crosswater</a>. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Aber nur &#8220;ein Viertel annonciert in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen&#8221; oder in Fachzeitschriften, so die <a title="BITKOM-Pressemitteilung: Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">BITKOM-Pressemitteilung</a>. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. &#8220;Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden&#8221;, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. &#8221;</p>
<p>Die Stellenmärkte in den klassischen Printmedien bleiben aber ein wichtiges Instrument zur Rekrutierung neuen Personals, so die Autoren der Studie in ihrem Fazit. So suchten 85 Prozent der Firmen Mitarbeiter über Stellenanzeigen in Zeitungen oder Fachmagazinen. Zwei Drittel aller Firmen schalten demnach in den Stellenmärkten von Tages- und Wochenzeitungen Anzeigen, um auf Vakanzen aufmerksam zu machen. Ein Viertel greift auf Fachmagazine zurück, 16 Prozent auf sonstige Printmedien.<br />
&#8220;Auffällig ist, dass die Unternehmen ihre Stellenanzeigen in aller Regel in<br />
mehreren Online- oder Printmedien veröffentlichen&#8221;, so Scheer. Drei und mehr Medien zur Stellenausschreibung nutzen 62 Prozent der Unternehmen, weitere 20 Prozent schalten ihre Stellenanzeigen sogar in vier unterschiedliche Medien. Nur eine untergeordnete Rolle bei der Personalsuche spielen laut der BITKOM-Umfrage die Arbeitsagenturen. Nur 39 der Unternehmen in Deutschland melden freie Stellen der Bundesagentur für Arbeit. In der IT-Branche, die überdurchschnittlich viele hoch qualifizierte Spezialisten nachfragt, melden sogar nur 28 Prozent der Unternehmen offene Stellen an die Arbeitsagentur.</p>
<p>Zur Untersuchungsmethode: Das <a title="Marktforschungsinstitut Aris" href="http://www.arisumfrageforschung.de" target="_blank">Marktforschungsinstitut ARIS</a> hat im Auftrag des BITKOM 809 Personalverantwortliche in Unternehmen befragt. Die Auswahl ist repräsentativ für die deutsche Wirtschaft.</p>
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