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	<title>That's Publishing &#187; Social Networks</title>
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		<title>Facebook: 500 Millionen Nutzer und noch mehr Fakten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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<p>Facebook überrascht immer wieder: Trotz anhaltender Debatten über Verletzungen von Datenschutz und Privatspähre scheint das Wachstum ungebrochen. Vor ein paar Tagen jubelte Gründer Mark Zuckerberg im eigenen Blog über  <a title="Mark Zuckerberg im Facebook-Blog zu 500 Millionen Nutzern" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=409753352130" target="_blank">500 Millionen aktiver Nutzer</a> (heißt: waren in den letzten 30 Tagen eingeloggt) weltweit. DieMacher von <a title="Facebook: 500 Millionen Nutzer und noch mehr Fakten" href="http://www.onlinemba.com/blog/facebook-facts-you-didnt-know/" target="_self">Online-MBA</a> haben weitere erstaunliche Fakten zu Facebook in diesem Chart zusammen getragen:</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.onlinemba.com/blog/facebook-facts-you-didnt-know/"><img src="http://www.onlinemba.com/images/facebook.jpg" border="0" alt="Facebook: Facts You Didn't Know" width="500" /></a><br />
Via: <a href="http://www.onlinemba.com">Online MBA</a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Ffacebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten%2F2010%2F07%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Ffacebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten%2F2010%2F07%2F'; szt='Facebook%3A+500+Millionen+Nutzer+und+noch+mehr+Fakten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Web 2.0: Die größten Fehler der Unternehmen im Mitmachnetz</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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<p>Monolog statt Dialog, sie wollen nur dabei sein, aber keiner ist richtig zuständig, sie wollen überall mitmachen, zeigen aber keinerlei Transparenz und Fehlertoleranz:  Web 2.0 und Social Media werden in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger, aber die Firmen tun sich schwer damit. Die Kommunikationsberatung  <a title="PR-COM" href="http://www.pr-com.de" target="_blank">PR-COM</a> hat jetzt die zwölf häufigsten Fehler beim Einsatz von Social Media für die Unternehmenskommunikation analysiert und <a title="PR COM: Die größten Fehler der Unternehmen im web 2.0" href="http://www.pr-com.de/en/news/index.php?CustID=8a928893cc9b6cdd1e0972447e1f879c&amp;ID=4964025fa26ca9913829bc63b0a02eeb" target="_blank">veröffentlicht</a>.</p>
<p>Zwar nutzten viel Unternehmen nutzen heute die Möglichkeiten des Web 2.0 für ihre Kommunikation, und viele weitere denken darüber nach, hier ebenfalls aktiv zu werden, so die Analyse von PR COM, nach eigenen Angaben &#8220;eine der führenden deutschen Agenturen für strategische  Unternehmenskommunikation und PR in der IT- und  Telekommunikationsbranche&#8221;.  Aber: &#8220;Die Welt des Web 2.0 unterscheidet sich jedoch deutlich von der der herkömmlichen Unternehmenskommunikation.&#8221; Gerade beim Einstieg in Social Media kämen daher immer wieder typische Fehler vor. Hier die Liste der zwölf häufigsten Fehler der Unternehmen im Web 2.0:</p>
<ol>
<li><strong>Me too</strong>: Manche Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur &#8220;dabei sein&#8221;. Erfolgreiche Kommunikation lässt sich so aber auch im Web 2.0 nicht aufbauen &#8211; erforderlich sind auch hier klare Konzeptionen und Ziele: Warum will man sich in Social Media engagieren? Was will man erreichen? Ist das den dafür nötigen Aufwand wert? Wer einfach nur auch dabei sein will, lässt besser die Finger davon.</li>
<li><strong>Keine klar definierten Zuständigkeiten:</strong> Bei der Unternehmenskommunikation darf nicht jeder, der gerade nichts besseres zu tun hat, mitmischen &#8211; auch nicht im Web 2.0. Unternehmen müssen Mitarbeiter definieren, die sich verantwortlich um die verschiedenen Plattformen kümmern. Im Sinne einheitlicher Messages muss klar geregelt sein, wer was sagen darf und soll.</li>
<li><strong>Abwarten: </strong>Viele Unternehmen zögern den Einstieg in Social Media hinaus und wollen zunächst beobachten, wie sich Social Media entwickelt. Dabei besteht das Web 2.0 schon seit vielen Jahren. Auch hier kann man seine Erfahrungen nur selbst sammeln. Wer später einsteigt, fängt nur später mit dem Lernen an.</li>
<li><strong>Social Media als verlängerter Arm der Werbeabteilung:</strong> Social Media ist ein zusätzliches Kommunikationsinstrument und nicht Werbung mit neuen Mitteln. Wenn die Adressaten den Eindruck gewinnen, dass man ihre Communities dazu missbraucht, am Werbeetat zu sparen, werden sie sich mit einem Mausklick verabschieden. Sie werden vielleicht nie zurückkommen.</li>
<li><strong>Überadministration:</strong> Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. Langwierige, aber auch unzureichend definierte Freigabeprozesse und komplexe Workflows sind Gift.</li>
<li><strong>Unterschätzung des Aufwands: </strong>Social Media ist nicht trivial und erledigt sich nicht von selbst. Social-Media-Auftritte müssen daher geplant und die für sie benötigten Ressourcen bereitgestellt werden. Die Sparflamme wärmt auch im Web 2.0 nur die eigenen Hände.</li>
<li><strong>Unterschätzung juristischer Probleme: </strong>Nicht alle Beteiligten sehen die Dinge im Web 2.0 so locker, wie diejenigen, die hier mit viel Enthusiasmus ihre Projekte starten: Da werden zum Beispiel schnell Videos oder Fotos verwendet, an denen man gar keine Rechte hat, und schon drohen Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen. Unternehmen sollten sich daher vor Projektstart mit ihren Anwälten oder Rechtsabteilungen abstimmen.</li>
<li><strong>Mit Kanonen auf Spatzen schießen:</strong> Grundverkehrt wäre es, mit juristischen Mitteln auf Mitspieler im Web 2.0 loszugehen, beispielsweise um Blogger zur Rücknahme von Behauptungen oder zu Gegendarstellungen zu zwingen &#8211; damit haben Unternehmen ihre Online-<a title="reputation" href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/reputationdefense.html">Reputation</a> innerhalb von Minuten ruiniert. Die Web-2.0-Gemeinde stürzt sich auf solche Fälle, um ihre Macht zu demonstrieren; da kann man nur verlieren. Dabei bietet gerade das Web 2.0 genügend Wege, um die eigene Sichtweise darzulegen.</li>
<li><strong>Monolog statt Dialog:</strong> Social Media ist immer Dialog. Nur wer seinen Adressaten zuhört, kann erwarten, dass sie auch ihm zuhören. Der Monolog ist der schnellste Einstieg ins Selbstgespräch.</li>
<li><strong>Keine Transparenz:</strong> Unternehmen müssen bei Social Media absolut transparent agieren. Verdeckte Operationen, getürkte Kommentare, geschönte Forumsbeiträge oder maskierte Accounts werden in der Regel schnell entlarvt und können das Image eines Unternehmens nachhaltig beschädigen &#8211; auch außerhalb des Web 2.0. Solche Schäden sind meist nicht wieder gut zu machen.</li>
<li><strong>Zu hohe Erwartungen: </strong>Viele Unternehmen erwarten von ihren Aktivitäten in Social Media zuviel in zu kurzer Zeit. Der Aufbau einer Community ist ein langwieriger Prozess, der Jahre dauern kann und der einen kontinuierlichen Einsatz verlangt. Mit Schnellschüssen ist hier nichts zu gewinnen.</li>
<li><strong>Angst vor Fehlern: </strong>Auch im Web 2.0 macht niemand gerne Fehler. Aber die Angst vor Fehlern lähmt Spontaneität und Kreativität und verfehlt damit den Kern von Social Media. Wenn man offen damit umgeht, verzeiht das Web 2.0 Fehler. Entsprechend sollte man auch mit wirklichen oder vermeintlichen Fehlern anderer verfahren: Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, hat schon verloren.</li>
</ol>
<p>Das Fazit von PR-COM-Geschäftsführer <a title="PR-COM Geschäftsführer Alain Blaes bei LinkedIn" href="http://de.linkedin.com/pub/alain-blaes/4/672/57" target="_self">Alain Blaes</a>. &#8220;Wir haben den Eindruck gewonnen, dass viele Unternehmen hier noch immer nur halbherzig, unentschlossen und mit begrenztem Engagement vorgehen. Aber die Medien-Landschaft steckt schon mitten im Umbruch und für die Unternehmen wird mittelfristig kein Weg an Social Media vorbeiführen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitglieder in Communitys</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Zahlen vom BITKOM: "30 Millionen Deutsche ab 14 Ja [...]]]></description>
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<p>Neue Zahlen vom <a title="Hightech-Branchenverband BITKOM" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a>: &#8220;30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind Mitglied in mindestens einer Internet-Gemeinschaft.&#8221; Das geht aus einer <a title="BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitgleider in Communities" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62772.aspx" target="_blank">jetzt veröffentlichten</a> repräsentativen Erhebung des Hightech-Verbandes BITKOM mit dem Institut Forsa hervor. &#8220;Communitys sind die große Erfolgsgeschichte des Web 2.0. Kaum ein Segment des Internets boomt so stark&#8221;, so der <a title="BITKOM-Vizepräsident Achim Berg" href="http://www.bitkom.org/de/wir_ueber_uns/24622_44025.aspx" target="_blank">BITKOM-Vizepräsident Achim Berg</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/bitkom_netzwerke_2010.jpg" alt="Bitkom: 30 Millionen Deutsche nutzen Online-Netzwerke" hspace="10" vspace="10" width="502" height="363" align="left" />Was machen die 30 Millionen in Communities? Laut Bitkom steht an erster Stelle der Wunsch, die bestehenden Kontakte zu Freunden und Bekannten weiter zu pflegen. Das sei für 78 Prozent der Community-Nutzer der wichtigste Grund für ihre Mitgliedschaft in einer Online-Community. Weiter in der Rangfolge: 41 Prozent wollen sich mit Menschen austauschen, die gleiche Interessen haben. Und fast jeder Dritte (30 Prozent) will neue Freunde oder Bekannte finden. Nur 13 Prozent aller Community-Nutzer, so die Bitkom-Untersuchung, wollen auch berufliche Kontakte pflegen.</p>
<p>In der Praxis hat bereits jeder zweite Nutzer neue private Kontakte geknüpft. Und gut 40 Prozent haben interessante Einladungen zu Treffen oder Veranstaltungen erhalten. &#8220;Communitys sind nicht nur Netzwerke zwischen Menschen, sondern zunehmend wichtig im Job&#8221;, erklärt BITKOM-Vizepräsident Berg, hauptberuflich Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Jeder sechste Nutzer von Communitys hat bereits wertvolle Ratschläge für das Privat- oder Berufsleben erhalten.</p>
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		</item>
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		<title>Jobbörse Monster goes Social Media</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jobbörse Monster "ist das erste deutsche Online-Ka [...]]]></description>
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<p>Die Jobbörse Monster &#8220;ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf <a title="Social Media" href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3102-Was-ist-eigentlich-...-Social-Media.html" target="_blank">Social Media</a> setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet&#8221;, behauptet Monster zumindest per <a title="Pressemitteilung: Monster setzt auf Social Media " href="http://presse.monster.de/18507_de_p2.asp" target="_blank">Pressemitteilung</a> (<strong><em>Nachtrag:</em></strong> Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden Marketing-Aktivitäten und die eigene Webseite hinaus, nutze die Jobbörse &#8220;Social Media als Kommunikationskanäle in allen kundennahen Abteilungen und Prozessen. Außerdem werden die Möglichkeiten der Social Media-Kommunikation auch in das Geschäftsmodell und das Angebot von Monster Deutschland einbezogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Durch unsere Präsenz in Social Media soll die Identifikation mit Monster und damit das Vertrauen in die Marke Monster und in unsere Produkte weiter gestärkt werden. Social Media sind hierfür direkte und sehr effiziente Kommunikationskanäle. Wir versprechen uns aus dieser Interaktion einen wesentlichen Mehrwert für das Monster Angebot und damit für Jobsuchende und Arbeitgeber&#8221;, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster. &#8220;Wir möchten über die Social Media-Kanäle zusätzlich gezielt mit unseren Nutzern in Dialog treten und auch neue Zielgruppen ansprechen. Außerdem bieten wir unseren Firmenkunden für diese Kanäle maßgeschneiderte Dienstleistungen zum Thema Social Recruiting an.&#8221;</p>
<p>Das nach eigenen Angaben &#8220;bekannteste Online-Karriereportal Deutschlands&#8221;, nutze jetzt auch Facebook und Twitter als Plattformen für die zielgruppenspezifische und interaktive Nutzeransprache. Auf Facebook bietet Monster unter  eine <a title="Facebook-Fanpage des Karriereportals Monster" href="http://www.facebook.de/monsterDE" target="_blank">interaktive Fanpage</a> mit wöchentlichen Themenschwerpunkten und aktuellen Informationen. Dabei konzentrierten sich die Inhalte auf nützliche Tipps rund um Beruf und Karriere, Trends auf dem Arbeitsmarkt oder Highlights aus dem attraktiven Jobangebot bei Monster, so das Unternehmen. Die Fans finden auf der Facebook-Seite von Monster auch Fotos und Videos und sie haben die Möglichkeit, Inhalte mit Freunden zu teilen oder Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren.</p>
<p>Über den <a title="Karriereportal Monster bei Twitter" href="http://www.twitter.com/MonsterDE" target="_blank">Twitter-Account </a> versendet die Redaktion von Monster regelmäßig aktuelle Kurznachrichten. Dort bekommen die Follower dann &#8220;attraktive Job-Angebote und spannende Tipps rund um die Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere&#8221;, so Monster in seiner Pressemiteilung. Sowohl bei <a title="Angebot für Berufseinsteiger der Jobbörse Monster bei Facebook" href="http://www.facebook.com/BerufseinsteigerDE" target="_blank">Facebook</a> und bei <a title="Twitter-Channel des Karriereportals Monster für Berufseinsteiger" href="http://www.twitter.com/EinsteigerDE" target="_blank">Twitter </a> hat Monster separate Channels, deren Inhalte speziell auf Berufseinsteiger zugeschnitten sind. Weitere Channels seien geplant, so das Unternehmen.</p>
<p>Monster Deutschland positioniert sich nach eigenen Angaben damit &#8220;als Social Recruiting-Experte und erweitert sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen um Konzeption, Umsetzung und Beratung rund um den Einstieg in Social Recruiting. Hierfür bietet Monster Arbeitgebern, die eine eigene Präsenz auf Facebook und Twitter wünschen, individuelle Social Recruiting-Lösungen an.&#8221;</p>
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		<title>Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen twittern</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern/2009/12/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dax30]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwi [...]]]></description>
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<p>Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine <a title="Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen nutzen Twitter" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Vergleichsstudie</a> von <a title="Prof. Dr. Lothar Rolke FH Mainz" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und Louisa Flocke von der Fachhochschule Mainz.</p>
<p>Tatsächlich, so betonen die beiden Wissenschaftler laut <a title="Pressemitteilung: Dax 30-Unternehmen experimentieren im Web 2.0: Automobilhersteller fahren an die Spitze, Rückversicherer halten sich völlig zurück" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Pressemitteilung</a>, bewege sich das Engagement der Top 30 unter den Publikumsgesellschafen in den sogenannten Social Media zwischen 0 und 100 Prozent. Während die Automobilhersteller BMW, VW und Daimler ebenso in allen vier genannten Onlinemedien präsent sind wie SAP, Adidas und Telekom und dabei sogar einen konzeptionellen Ansatz erkennen lassen, bleiben andere auf vollständige Distanz zur Webgesellschaft. In keinem der vier genannten Medien (Stand: August 2009) fanden sich: Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K&amp;S und Metro, Münchener Rück und ThyssenKrupp.<br />
&#8220;Kontrollverlust im Netz, Angst vor der unbekannten Masse der weltweiten User und das Unvermögen, Vorteile der Onlinewelt mit den Nutzern erwartungsgerecht zu teilen, sind die Hauptgründe&#8221;, so Rolke laut Pressemitteilung, &#8220;gar nicht oder nur vorsichtig im Netz zu experimentieren.&#8221; Der Mainzer Professor, der Betriebswirtschaft und Unternehmenskommunikation am Fachbereich Wirtschaft lehrt, warnte jedoch vor einer Verweigerungshaltung der Unternehmen. Das lade nur zu Fake-Accounts ein, also zu Internetangeboten unter falschem Unternehmemsnamen.</p>
<p>Zugleich sagt Rolke, dass gerade die Web 2.0-Plattformen markenbildend wirken würden. So zeige etwa eine noch laufende Befragung von Twitter-Followern, dass sich das Image von Unternehmen positiv verändert, wenn die Unternehmen über diesen Kanal einen regelmäßigen und möglichst persönlichen Dialog führten. Aus mehr oder minder anonymen Großkonzernen würden auf diese Weise &#8220;Unternehmen mit Gesicht und Persönlichkeit&#8221;.<br />
Noch verfügten nach Einschätzung von Rolke und Flocke die meisten Unternehmen über keine erkennbare Strategie für die Social Media-Welt, aber sie würden sehr schnell dazu lernen. So konnten beispielsweise Adidas (&#8220;<a title="Youtube: Adidas Originals" href="http://www.youtube.com/user/adidasOriginals2009" target="_blank">adidasOrginals2009</a>&#8220;) und Siemens (&#8220;<a title="Youtube: Siemensanswers" href="http://www.youtube.com/user/siemensanswers" target="_blank">siemensanswers</a>&#8220;) auf ihren erfolgreichsten Youtube-Kanälen innerhalb eines Jahres rund 200.000 Filmabrufe erreichen. Lufthansa schaffte es, mit einem Gewinnspiel binnen weniger Wochen mehrere tausend User zu Followern zu machen. SAP sei es sogar gelungen, ein echtes Netzwerk im Web zu organisieren. &#8220;Nur wenn Unternehmen den Mut haben, kommunikative Experimentier-Baustellen in der Webwelt einzurichten, werden sie lernen die großen Chancen des Internets zu nutzen&#8221;, sagt Rolke.</p>
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		<title>Studie: Profile in Social Networks sind &#8220;ehrlich&#8221;</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-profile-in-social-networks-sind-ehrlich/2009/11/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Xing Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilden die Profile von Millionen Menschen in Sozialen N [...]]]></description>
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<p>Bilden die Profile von Millionen Menschen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder StudiVZ nur ein geschöntes Idealbild ihrer Eigentümer ab? Psychologen der Uni Mainz ziehen in einer Untersuchung ein überraschendes Fazit: &#8220;Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren.&#8221;</p>
<p><img hspace="10" alt="Dr. Mitja Back" vspace="10" align="left" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/dr.mitjaback.jpg" width="225" height="299" />Das zeigten neueste Ergebnisse der Psychologen Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik). &#8220;Die Ergebnisse haben uns selbst überrascht, weil sie der weitverbreiteten Meinung widersprechen, dass Online-Profile nur dazu verwendet werden, ein Ideal der eigenen Person zu präsentieren&#8221;, sagt Back laut <a title="Pressemitteilung zur Studie Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren studiVZ-Profile über ihre Besitzer?" href="http://idw-online.de/pages/de/news344705" target="_blank">Pressemitteilung der Universität</a>. &#8220;Online-Profile vermitteln tatsächlich ein sehr genaues Bild der Profilinhaber.&#8221;</p>
<p>In Kooperation mit deutschen und amerikanischen Kollegen untersuchten die Mainzer Psychologen insgesamt 236 deutsche (studiVZ/meinVZ) und US-amerikanische (Facebook) Nutzerprofile. Mit Fragebögen wurden die tatsächlichen Persönlichkeitseigenschaften der Profilbesitzer sowie ihre idealisierten Selbstbilder (also die Vorstellungen davon, wie sie gerne wären) erhoben. Als Persönlichkeitseigenschaften wurden laut Pressemitteilung die sogenannten &#8220;<a title="Wikipedia: Big Five in der Psychologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_%28Psychologie%29" target="_blank">Big Five</a>&#8221; erfasst: Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Offenheit für Erfahrungen. Anschließend sahen fremde Beurteiler die Nutzerprofile und gaben ihren Persönlichkeitseindruck an. Die Fremdurteile wurden dann, so die Studie, mit der tatsächlichen Persönlichkeit sowie dem Selbstideal der Profilbesitzer verglichen. Es zeigte sich dabei für die Forscher sich, dass die spontanen Eindrücke der fremden Beurteiler mit den tatsächlichen Eigenschaften der Profilbesitzer übereinstimmen und nicht durch deren Selbstidealisierung verfälscht werden.</p>
<p>Die Studie bestätigte laut Autoren den wichtigen Einfluss der Persönlichkeit auf unser alltägliches Leben: &#8220;Ob es nun unsere Sprache, unsere Kleidung, unser Verhalten, unsere E-Mail-Adresse, unser Büro oder Schlafzimmer, unser Musikgeschmack oder unser Online-Profil ist &#8211; überall spiegelt sich unsere Persönlichkeit wider&#8221;, so Back. Die aktuellen Ergebnisse sprechen dafür, &#8220;dass sich Online-Profile wegen der Vielzahl an persönlichen Informationen und Handlungsoptionen besonders gut eignen, die eigene Persönlichkeit auszudrücken&#8221;, so die Pressemitteilung der Universität. Die Details der Studie werden in der Fachzeitschrift <a title="Psychological Science - A Journal of the Association for Psychological Science (previously the American Psychological Society)" href="http://www.wiley.com/bw/journal.asp?ref=0956-7976" target="_blank">Psychological Science</a> veröffentlicht.</p>
<p>&#8220;Da ist es nicht verwunderlich, dass sich soziale Netzwerke solcher Beliebtheit erfreuen&#8221;, resümiert Back. &#8220;Zum einen können die Nutzer einander informieren, wer sie sind. Damit kommen sie dem Bedürfnis nach, von anderen wahrgenommen zu werden. Zum anderen verlassen sich Nutzer sozialer Netzwerke auf die Informationen, die sie fremden Profilen entnehmen. Das fördert das Vertrauen in solche Online-Netzwerke und begünstigt deren Nutzung für soziale Interaktionen.&#8221;</p>
<p>Derzeit nutzen weltweit mehr als 700 Millionen Menschen Online-Netzwerke zum Kommunizieren und Kontakteknüpfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohne Strategie: Personaler hadern mit Social Media</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media/2009/11/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, man schaut sich schon mal das Profil eines Bewerber [...]]]></description>
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<p>Ja, man schaut sich schon mal das Profil eines Bewerbers in Xing an, aber von strategischer Nutzung der Social Media sind die Personaler in Deutschland noch weit entfernt. Zu diesem Schluss kommt die Studie &#8220;Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?&#8221; des Beratungsunternehmens <a title="Beratungsunternehmen IFOK" href="http://www.ifok.de" target="_blank">IFOK</a> an der rund 800 Personaler teilgenommen ahben. Fazit der <a title="IFOK-Studie: Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?" href="http://www.ifok.de/socialmedia-hr" target="_blank">IFOK-Studie</a>: &#8220;Trotz Millionen von Nutzern Sozialer Netzwerke, wie Facebook, StudiVZ oder XING, haben sich deutsche Personalexperten auf die neuen Formen der Kommunikation bisher kaum eingestellt.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pluspunkt_cover_small1.png" alt="pluspunkt cover small" hspace="10" vspace="10" width="142" height="200" align="left" />Obwohl 60 Prozent der Befragten Social Media eine große strategische Bedeutung für ihren Bereich Human Resources beimessen, gibt es in zwei Drittel der befragten Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen gibt es keine unternehmensweite Social-Media-Strategie und nur 15 Prozent haben Richtlinien für den Umgang mit Social Media, so die Autoren der Studie. Auch bei der Weiterbildung ist das Thema noch nicht angekommen: Nicht mal ein Zehntel der Befragten bietet Schulungen zum Umgang mit Social Media an.<br />
Personaler nutzten Social Media derzeit nur begrenzt, so die IFOK-Befragung. Dabei zeigten die Ergebnisse der Studie ein durchaus ambivalentes Verhältnis der befragten Personalexperten zum Thema Social Media. Die klassischen und bereits etablierten Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehörten zwar inzwischen zum Alltag von vielen Personalern: 80 Prozent der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit zumindest schon einmal besucht. Immerhin 60 Prozent der Befragten informieren sich gelegentlich oder selten auf einschlägigen Plattformen über potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
Aber: Das Netz wird kaum als &#8220;Spiegel für das Unternehmen&#8221; genutzt<br />
Nicht einmal jeder vierte Personaler hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen Kenntnis genommen. Nur vier Prozent der Befragten beobachten systematisch, was über ihr Unternehmen – unter anderem von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf den Social-Media-Plattformen geschrieben wird. Mehr als ein Drittel der Befragten nutzt diese Möglichkeit nie. &#8220;Damit vergeben erstaunlich viele Unternehmen eine der größten Chancen, die digitale Gespräche bieten: Erfahren, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird&#8221;, so die IFOK-Studie.</p>
<p>Denn: Personaler könnten daran arbeiten, Social Media gezielt einzusetzen und deren sinnvolle Anwendung durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Darin lägen große Chancen, die Unternehmenskultur zu fördern, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und die Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen zu verbessern sowie die „Talentpipeline” zu füllen, so IFOK. Darin liege ein immenses Potenzial für das Personalressort – das bisher noch kaum genutzt werde.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/grafik_chancen_hr_011.jpg" alt="Grafik Chancen HR 01" hspace="10" vspace="10" width="502" height="223" align="left" /></p>
<p>Aber das Bild sei noch nicht rund, so <a title="Xing-Profil Jochen Robes" href="http://www.xing.com/profile/Jochen_Robes" target="_blank">Jochen Robes </a> in seinem <a title="Weiterbildungsblog: Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/04/social-media-und-personalarbeit-potenzial-erkannt-und-genutzt/" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>: &#8220;Um sich ein besseres Bild vom Status Quo machen zu können, plädiere ich ohnehin dafür, auch die private Nutzung von Social Media zu erheben. Dass diese Seite der Geschichte im Rahmen solcher Studien ausgeklammert wird, wundert mich immer wieder und passt überhaupt nicht zum Thema.&#8221;</p>
<p>Zum Download der <a title="Studie Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt? (PDF, knapp 600 kb)" href="http://www.ifok.de/uploads/media/IFOK_Pluspunkt_SocialMedia_HR.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?&#8221; (PDF)</a>.</p>
<p><img src="http://www.ifok.de/uploads/pics/Grafik_Chancen_HR_01.jpg" border="0" alt="IFOK-Studie Social Media" hspace="0" align="left" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IAB: Über Soziale Netzwerke werden Mitarbeiter gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit Xing, LinkedIn und Facebook gilt: "Vita [...]]]></description>
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<p>Nicht erst seit Xing, LinkedIn und Facebook gilt: &#8220;Vitamin B&#8221; zählt. Vor allem in kleinen und mittleren Betrieben werden persönliche Kontakte genutzt, um neue Kollegen zu finden. Das ergab jetzt eine Analyse des <a title="Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)" href="http://www.iab.de/" target="_blank">Institus für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)</a>.</p>
<p>Ob dank Internet oder direkt persönlich: Im Jahr 2008 nutzten 49 Prozent der Betriebe bei der Suche nach geeignetem Personal persönliche Kontakte ihrer Mitarbeiter. Bei Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern lag der Anteil sogar bei 53 Prozent. Bei den Großbetrieben mit 200 und mehr Beschäftigten nutzte dagegen weniger als ein Drittel soziale Netzwerke. In Großbetrieben seien häufig formale Strukturen bei der Stellenbesetzung etabliert, so das IAB bei der Analyse der &#8220;Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots 2008&#8243;. Insgesamt kamen demnach 29 Prozent der Neueinstellungen über Netzwerke zustande.</p>
<p>Mehr zur <a title="IAB: Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein" href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb2409.aspx" target="_blank">Analyse des IAB</a> habe ich für das <a title="Personalmarketingblog von humancaps consulting" href="http://www.personalmarketingblog.de/" target="_blank">Personalmarketingblog</a> der <a title="Personalberatung humancaps consulting" href="http://www.humancaps.com" target="_blank">Personalberatung humancaps consulting</a> geschrieben: <a title="Personalmarketingblog: Vitamin B zählt. Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein" href="http://www.personalmarketingblog.de/?p=1485" target="_blank">„Vitamin B“ zählt: Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein</a>.</p>
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		<title>Krisengewinner: Xing-Jobbörse wächst gegen den Trend</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 06:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Business-Netzwerk Xing bleibt ein Gewinner der Kris [...]]]></description>
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<p>Das Business-Netzwerk Xing bleibt ein Gewinner der Krise. Selbst der <a title="Xing-Pressemitteilung zum Halbjahresumsatz 2009" href="http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/presse/willkommen/news-detailansicht/article/pressemitteilungbrxing-ag-investiert-in-der-krise-und-steigert-halbjahresumsatz-um-35-prozent/6/a21e9933ae/" target="_blank">Umsatz mit Stellenanzeigen </a> wurde im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,84 Mio. EUR) um 21 Prozent auf 2,23 Mio. EUR gesteigert, <a title="Pressemitteilung: XING AG investiert in der Krise und steigert Halbjahresumsatz um 35 Prozent" href="http://www.presseportal.de/pm/56177/1456926/xing_ag?search=xing" target="_blank">teilte das Unternehmen mit</a> .</p>
<p>Während Verlage und Jobbörsen mit Einbrüchen beim Stellenmarkt von bis zu 50 Prozent kämpfen, und der Bundesverband der Zeitungsverlger (BDZV) ganz offiziell <a title="BDZV: Stellenanzeigen aufgrund der Krise stark rückläufig" href="http://www.presseportal.de/pm/6936/1437389/bdzv_bundesverb_dt_zeitungsverleger" target="_blank">von einem Rückgang um 41 Prozent </a> spricht, legt die junge Jobbörse von Xing auch im zweiten Jahr ihres Bestehens -Krise hin oder her &#8211; weiter zu: &#8220;In einem konjunkturell rückläufigen Online-Jobanzeigenmarkt, konnte die XING AG ihren Umsatz nachhaltig ausbauen und in diesem zweiten wesentlichen Geschäftsfeld gegen den Trend weiter Marktanteile gewinnen&#8221;, so Xing in seiner Halbjahresbilanz.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/bild-8.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="229" height="300" align="left" />&#8220;Wir haben im ersten Halbjahr kräftig in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle investiert und gute Fortschritte bei der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele gemacht. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns weiter darauf konzentrieren, XING für unsere Mitglieder attraktiver zu machen und zeitgleich neue Erlösquellen einzuführen. Erste neue Angebote speziell für Recruiter sind bereits im Betatest&#8221;, so der Xing-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Groß-Selbeck.</p>
<p>Im Betattest sind etwa gestaltete <a title="Stellenanzeigen" href="http://www.autovision-gmbh.com/" target="_self">Stellenanzeigen</a> (siehe Screenshot; Quelle: Xing-Blog), wie vor zwei Wochen im <a title="Xing-Blog: Testphase läuft: Jobangebote auf XING Jobs im individuellen Corporate Design" href="http://blog.xing.com/2009/07/testphase-lauft-jobangebote-auf-xing-jobs-im-individuellen-corporate-design/" target="_blank">offiziellen Xing-Blog </a> und bei <a title="Xing: Thorsten zur Jacobsmühlen" href="https://www.xing.com/profile/Thorsten_zurJacobsmuehlen" target="_blank">Thorsten zur Jacobsmühlen</a> im <a title="Blogaboutjob: XING testet gestaltete Stellenanzeigen" href="http://www.blogaboutjob.de/3105/xing-gestaltete-stellenanzeigen/" target="_blank">Blogaboutjob</a> zu lesen und sehen war. &#8220;Noch ist es jedoch nicht soweit: Um interessierten Unternehmen die gestalteten Anzeigen offiziell anbieten zu können, müssen wir sicherstellen, dass technisch alles einwandfrei läuft. Hierzu dient unsere Testphase: Im Laufe der kommenden Wochen stellen wir mit unseren Test-Partnern, der Personalberatung Michael Page und Yello Strom, die ersten gestalteten Anzeigen im Live-Modus auf XING Jobs ein&#8221;, heißt es Beitrag des Xing-Blogs von Ende Juli. Erste Einschätzung von Thorsten zur Jacobsmühlen: &#8220;Auf jeden Fall wird der Schritt den Stellenbörsen nicht sehr gefallen. In Kombination mit dem PayPerClick Verfahren, ist es eine Gefahr im Kampf um die Budgets der Personalabteilungen.&#8221;</p>
<p>Längst ist die offizielle Jobbörse von Xing (neben den vielen &#8220;inoffiziellen&#8221; in Tausenden von Gruppen) den großen Jobbörsen dicht an den Fersen. Es gibt bereits seit mehr als einem halben Jahr die Möglichkeit, pauschal für eine Anzeige statt per Klick zu bezahlen, außerdem wurden die ersten Multiposting-Tools, wie sie vor allem Großunternehmen und Agenturen zur gleichzeitigen Schaltung der Anzeigen in mehreren Börsen angebunden, etwa <a title="Auf XING Stellenanzeigen schalten jetzt mit jopo" href="http://www.softgarden.de/de/blog/corporate/produkt-infos/jopo/xing-stellenanzeigen" target="_blank">jopo von Softgarden</a>.</p>
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		<title>VNR startet Marketing-Netzwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR) setzt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der <a title="Corporate Site: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG" href="http://www.vnrag.de" target="_blank">Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR)</a> setzt auf Social Networks. Bereits online ist das HR-Portal <a title="VNR-Community für HR-Profis: 4Personaler.de" href="http://www.4personaler.de" target="_blank">4Personaler.de</a>, im September soll eine Community für Marketing-Fachleute folgen: <a href="http://www.how2marketing.de " target="_self">How2Marketing.de</a>. Das kündigten der Verlag und der beteiligte Software-Dienstleister jetzt in einer <a title="Pressemitteilung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG entscheidet sich für Social Networking powered by SITEFORUM" href="http://www.presseecho.de/computer%20&amp;%20it/PB281733.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a> an. Mit VNR habe sich einer der größten Fachverlage Deutschlands bei der Auswahl des Community-Systems für Software-as-a-Service-Produkte der Siteforum-Gruppe entschieden. So wolle der Verlag schnell wachsende Online-Communities und Themenportale um die populären Printpublikationen aufzubauen. Dadurch würden neue Zielgruppen angesprochen und Leser sowie Abonnenten könnten &#8220;eine Vielzahl neuer Angebote nutzen&#8221;.</p>
<p><a title="How2Marketing" href="http://www.how2marketing.de " target="_self">&#8220;How2Marketing&#8221; </a>soll nach Verlagsangaben ein &#8220;Online-Marktplatz für Marketingexperten mit sofort umsetzbaren How-to-Beiträgen&#8221;, einem Dienstleister-Verzeichnis, interessanten Downloads und weiteren Features werden. Noch leitet die Internet-Domain auf die monatlich erscheinende <a title="Werbepraxis aktuell" href="http://www.werbepraxis-aktuell.de" target="_blank">&#8220;WerbePraxis aktuell&#8221;</a> mit seinem Chefredakteur Bernd Röthlingshöfer um. Das Portal biete Informationen und ein Netzwerk für Werbetreibende im deutschsprachigen Raum. Es befindet sich derzeit noch in der Closed Beta Phase und werde im September online gehen, so die Pressemitteilung. Damit setzt das neue Marketing-Portal einen deutlich anderen Schwerpunkt als etwa die <a title="Bernd Pitz: Neue Marketing-Community am Horizont" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/neue-marketing-community-am-horizont/2009/01/" target="_blank">Anfang des Jahres gestartete Community </a> des Deutschen Fachverlages <a title="Community Horizontpeople Deutscher Fachverlag" href="http://www.horizontpeople.de" target="_blank">&#8220;HorizontPeople&#8221;</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/bild-7.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="225" height="148" align="left" />Bereits online ist das VNR-Portal <a href="http://www.4Personaler.de">www.4Personaler.de</a>. Hier sollen Spezialisten aus dem Bereich Human Ressources, aber auch Arbeitgeber und Angestellte ihr Wissen rund um das Thema Beschäftigung erweitern und Informationen von Experten einholen, so der Verlag. Das Wissensportal werde &#8220;in naher Zukunft zum Special-Interest-Netzwerk erweitert.&#8221; Personaler und andere Interessierte könnten sich dann in der HR-Community versammeln und austauschen.</p>
<p>Beide Netzwerke werden mit der Social Networking-Software von <a title="Social Networking Software Siteforum" href="http://www.siteforum.com" target="_blank">Siteforum</a> (Erfurt) erstellt und gepflegt.  Sie &#8220;bietet umfassende Standardfunktionalitäten und alle wichtigen Dienstleistungen wie <a href="http://www.singlehop.com/managed/">Managed Hosting</a>, Anpassung, Support und Consulting aus einer Hand. Dadurch können wir Themen zügig starten und umsetzen&#8221;, so Frank Toscha, Bereichsleiter des VNR-Fachverlages für Marketing und Trendinformationen.</p>
<p>&#8220;Fachverlage haben bereits eine etablierte Kundenbasis und ein bewährtes Geschäftsmodell. Mit Special-Interest-Communitys können sie die eigene Produktpalette enorm erweitern und ihren Kunden Mehrwerte anbieten. Mit Software-as-a-Service lässt sich außerdem das Start-Investment gering halten und ein schneller Return-On-Investment erreichen&#8221;, sagt Dirk Schlenzig, CEO der Siteforum Gruppe, laut Pressemitteilung. Das Unternehmen bezeichnet sich als ein &#8220;führender Anbieter von Social Network for Business&#8221;. Unternehmen und Organisationen in aller Welt nutzten die Software-as-a-Service Produkte des deutschen Herstellers, &#8220;um vorrangig den kompletten Kundenlebenszyklus online abzubilden und um Online-Communitys rund um Produkte, Dienstleistungen, Themen oder komplette Branchen aufzubauen&#8221;.</p>
<p>Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) hat  zusammen mit seinem Schwesterunternehmen FID Verlag GmbH einen Umsatz von 134 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Verlag vertreibt in zehn Fachverlagen Fachinformationsdienste, Loseblattwerke und elektronische Produkte.</p>
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