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	<title>That's Publishing &#187; Mobile</title>
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		<title>QR-Code: Lidl gibt Rätsel auf</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 07:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Schweiz eröffnen demnächst die ersten Läden d [...]]]></description>
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<p>In der Schweiz eröffnen demnächst die ersten Läden des Discounters LIídl. Wann Eröffnung ist, darüber lässt die Kette die Schweizer mitraten. Die Lösung <a title="Lidl Schweiz lässt mit QR-Codes raten" href="http://mobile-tagging.blogspot.com/2009/02/plakate-mit-qr-code-es-lohnt-sich.html" target="_self">finden die Eidgenossen via QR-Code</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/b008325l.jpg" alt="b008325l" hspace="10" vspace="10" width="225" height="225" align="left" /></p>
<p>Über den Eröffnungstermin der ersten Lidl-Filialen in der Schweiz wird viel spekuliert. In wenigen Tagen werde nun das Geheimnis gelüftet, <a title="Lidl Schweit lässt raten: QR-Code verrät den Eröffnungstermin" href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100016795/100577676/lidl_schweiz/" target="_blank">teilt das Unternehmen mit</a>. Wann der Eröffnungstermin bekannt gegeben wird, erfahren Interessierte mithilfe eines internetfähigen Handys und des beigefügten QR-Codes, einem Bildcode, der sie auf eine Countdown-Website führt. Der Countdown zeigt die verbleibende Zeit bis zur Bekanntgabe des Eröffnungstermins an. Zusätzlich hängen seit gestern Plakate mit dem Code in Zürich und Weinfelden .</p>
<p>Bei dem <a title="Bernd Pitz zu QR-Codes" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/tag/qr-code/" target="_blank">QR-Code</a> (kurz für <a title="QR-Codes in Werbung, Marketing und Medien" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/%e2%80%9eradical-advertising%e2%80%9c-ist-auch-mobile-tagging/2008/04/" target="_blank">Quick-Response-Code</a>) handelt es sich um einen Bildcode, in dem die Webadresse codiert ist. Um diesen einsehen zu können, öffnet der Nutzer einfach auf seinem internetfähigen Handy das entsprechende Programm und fotografiert den Code mit seiner Handykamera. Er werde dann automatisch auf die Lidl-Website geleitet, auf der der Countdown die Zeit bis zur Bekanntgabe herunterzählt, so das Unternehmen. Nach Ablauf des Countdowns sollen dort Eröffnungstermin und -orte bekannt gegeben.</p>
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		<title>Monster pflegt die Pflege-Community</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/monster-pflegt-die-pflege-community/2008/11/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 06:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Player im Bereich der vertikalen Social Networks: [...]]]></description>
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<p>Neuer Player im Bereich der vertikalen Social Networks: Die Jobbörse Monster startet in Deutschland ihre erste Online-Community. Unter dem etwas hölzernen Namen <a title="Monster launcht Communitiy für Pflegekräfte" href="http://www.werpflegtwen.de" target="_blank">&#8220;WerPflegtWen?&#8221; </a> sollen Menschen, die in der Heil- und Pflegebranche arbeiten, finden hier &#8220;fundierte Informationen über Berufs- und Karrieremöglichkeiten sowie Tipps und Hilfe von Experten und Kollegen in Online-Foren&#8221;, so die Pressemitteilung von Monster.</p>
<p>Ein zentrales Thema soll der Bereich Aus- und Weiterbildung sein: Mitarbeiter in Heil- und Pflegeberufen können unter anderem Lern- und Prüfungshilfen abrufen, eine Karriereberatung in Anspruch nehmen und die umfangreiche Online-Bibliothek nutzen, so Monster. Anbieter von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Pflegestudiengängen könnten ihre Programme auf Werpflegt-wen.de vorstellen und so Interessenten gewinnen.</p>
<p>Die Community biete außerdem viele Online-Foren an, in denen die Nutzer sich austauschen und Rat von Kollegen sowie erfahrenen Experten einholen können. Tagesaktuelle Nachrichten aus der Gesundheitspolitik sollen das Angebot abrunden. &#8220;Pfleger und Krankenschwestern haben mit die längsten Arbeitszeiten in Deutschland und werden gleichzeitig mit<br />
vielen schwierigen Situationen am Arbeitsplatz konfrontiert&#8221;, sagt Boris Pfeiffer, General Manager Internet Advertising Monster Europe. &#8220;Um ihr Gemeinschaftsgefühl zu stärken und Unterstützung zu leisten, möchten wir diesen Menschen eine gemeinsame Plattform bieten. Auf Wer-pflegt-wen.de können sie diskutieren und sich austauschen.&#8221; Für Monster gibt es gute Gründe, die Community in Deutschland zu launchen: Ob Physiotherapeuten, Altenpfleger oder Logopäden – in Deutschland sind laut Europäischem Statistikamt eurostat mehr Menschen in Gesundheitsberufen tätig als in jedem anderen europäischen Land.</p>
<p><a title="Thorsten zur Jacobsmühlen" href="http://www.blogaboutjob.de/uber-den-autor/" target="_blank">Thorsten zur Jacobsmühlen</a>, <a title="Jobaboutblog: Monster Deutschland mit neuem Portal für Heilberufe" href="http://www.blogaboutjob.de/2008/11/03/monster-jobs-heilberufe-medizin-wer-pflegt-wen/" target="_blank">Jobaboutblog.de</a>, kommentiert:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nanu, was hat den Monster da aus dem Hut gezaubert? Anstatt wie sonst üblich einen Channel auf der Monster Website für eine Berufsgruppe zu eröffnen, hat man nun ein ganzes <a href="http://werpflegtwen.de/" target="_blank">Portal</a> mit Forum, Community, News zum Berufseinstieg, einen Newsdienst, <a href="http://www.allesdruck.de/Fotobuch,category,9261.html">Fotoalbum</a> und natürlich Jobs, in die Betaphase geschickt.</p>
<p>Wenn man etwas genauer hinschaut, so muss man schon sagen, klug gemacht. Das Portal soll seinen Content durch die Nutzer generieren. Gerade im Bereich der Pflege- und Heilberufe gibt es wohl nicht so viele Infoangebote und keines, was so umfassend ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nicht nur bei den Nutzungsbedingungen sieht man: Das neue Portal ist eine eingedeutschte Version des US-Projektes <a title="Monster-Community allthecare" href="http://www.allhealthcare.com/" target="_blank">Allthecare.com</a> von Monster. Die Jobbörse betreibt in den USA auch Communties für Feuerwehrleute und Rettungssanitäter (<a title="Firelink.com" href="http://www.firelink.com" target="_blank">Firelink</a>) und Militärangehörige (<a title="Monster: Community Military.com" href="http://www.military.com" target="_blank">Military.com</a>).</p>
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		<title>Moibles Internet: Frauen surfen anders</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/moibles-internet-frauen-surfen-anders/2008/10/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 06:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[



"Männer und Frauen nutzen das mobile Internet  [...]]]></description>
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<p><a href="Keine"></a></p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p>&#8220;Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich&#8221;, so eine gestern veröffentlichte repräsenative Befragung von <a title="TNS Infratest: Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich" href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=660" target="_blank">TNS-Infratest</a>: &#8220;Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht von beiden Geschlechtern gleichermaßen genutzt werden, nutzen männliche Nutzer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59 Prozent, Frauen: 39 Prozent), Sportnachrichten (Männer: 37 Prozent, Frauen: elf Prozent) sowie Aktienkurse und Finanznachrichten (Männer: zwölf Prozent, Frauen: zwei Prozent).&#8221;</p>
<p>Dies seien aktuelle Ergebnisse einer Auswertung von Befragungsdaten, die im Rahmen der <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243; </a>von TNS Infratest gewonnen wurden. Das Projekt läuft seit Juli als kontinuierliches Tracking &#8220;mit dem Ziel, Nutzer im mobilen Internet zu beschreiben.&#8221; Die Nutzer werden dabei dabei direkt auf ihrem Handy im mobilen Internet befragt. Der Auswertung liegen 642 Interviews mit Nutzern verschiedener mobiler Internetportale zugrunde, die in den Monaten Juli bis September 2008 befragt wurden.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-124" style="float: left; margin: 10px;" title="Mobile Internetnutzung" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/02_screenshot_-2008-10-29.gif" alt="" width="476" height="331" />&#8220;Erstaunlich anders&#8221;, so die Pressemitteilung, ist das Verhalten bei der Nutzung von Download-Diensten, die von Frauen tendenziell intensiver aufgesucht werden. So gaben 70 Prozent der befragten Frauen an, über das mobile Internet bereits mindesten einmal ein Spiel auf ihr Handy geladen zu haben, während dies nur 59 Prozent der männlichen Handy-Nutzer bestätigen. Stärker noch der Unterschied bei den Download-Diensten für Klingeltöne (Männer: 45 Prozent, Frauen: 65 Prozent) und Musiktitel (Männer: 37 Prozent, Frauen: 57 Prozent), wo der Nutzungsanteil der Frauen jeweils um 20 Prozentpunkte über dem der Männer liegt.<br />
Allerdings stellten Frauen auch erst rund ein Viertel der derzeitigen Nutzer im mobilen Internet im deutschsprachigen Raum, so die Forscher aus Bielefeld. Mit durchschnittlich 30 Jahren sind sie dabei aber drei Jahre jünger als die männlichen Nutzer.</p>
<p>Das wesentliche Ergebnis dieser Analyse liegeaber darin, dass es sich bei beiden Geschlechtern zwar um &#8220;<a title="Wikipedia: Early Adopter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter" target="_blank">Early Adopters</a>&#8221; handle, die tendenziell eher jünger, besser gebildet seien, ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen haben und neuen Medien und Technologien gegenüber sehr offen seien. Diese zeigten aber doch für die Forscher auffällige geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrer Nutzungspräferenz. Insbesondere die hohe Affinität der weiblichen Nutzer zu Download-Diensten war im Vorfeld der Analysen in dieser deutlichen Ausprägung nicht erwartet worden, so TNS Infratest.</p>
<p>&#8220;So ist diese Auswertung ein erneuter Beleg dafür, dass unterschiedliches Nutzungsverhalten von entsprechenden Vermarktungsstrategien und Werbemaßnahmen aufgegriffen und begleitet werden muss&#8221;, so Ulrich Maier, Teamleiter bei TNS Infratest und verantwortlicher Studienleiter des Benchmarking Projektes. &#8220;Zielgruppenspezifische Analysen des Werberaumes helfen Streuverluste zu vermeiden und die Ansprache bestehender und neuer Kunden zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Hintergrund der Untersuchung: Die <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243;</a> ist ein Multi-Client-Ansatz von TNS Infratest und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren mobilen Internetauftritt aus Nutzersicht bewerten zu lassen und die soziodemografischen Profile ihrer Nutzer zu bestimmen. Die Daten werden dabei stets dem Branchendurchschnitt und vergleichbaren Zahlen aus dem stationären Internet gegenübergestellt. Im Ergebnis steht eine Reihe von vermarktungsrelevanten Informationen, die helfen, den eigenen mobilen Internetauftritt weiter zu optimieren und Nutzer wie Werbetreibende noch besser anzusprechen.</p>
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		<title>Deloitte: Mobiles Internet &#8220;kurz vor dem Durchbruch&#8221;</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-mobiles-internet-kurz-vor-dem-durchbruch/2008/10/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA["Das mobile Internet steht kurz vor dem endgültigen Du [...]]]></description>
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<p>&#8220;Das mobile Internet steht kurz vor dem endgültigen Durchbruch&#8221;, behauptet das Beratungsunternehmen Deloitte in seiner heute veröffentlichten <a title="Web-to-go: Deloitte-Studie zum mobilen Internet in Deutschland" href="http://www.deloitte.com/dtt/research/0%2C1015%2Ccid%25253D228922%2C00.html" target="_blank">Studie &#8220;Web-to-go&#8221;</a> , die einen guten Einblick in das Thema und den Status Quo gibt. Rund 10 Millionen Deutsche surften bereits über Mobiltelefone im World Wide Web. Die Herausforderung bestehe jetzt darin, mit Benutzerfreundlichkeit, Services und Inhalten einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen und diese Entwicklung fortzusetzen. Die Mobilfunkanbieter spielten dabei zwar mit ihrer direkten Verbindung zum Endkunden die zentrale Rolle, doch Kooperationen mit Inhalte- und Serviceanbietern sowie eine gezielte Werbevermarktung seien für den Erfolg notwendig, so das Fazit der Autoren laut <a title="Deloitte: Mobile Internet erobert den Massenmarkt/Deloitte-Studie Mobile Internet zeigt Potenziale in Deutschland auf" href="http://www.deloitte.com/dtt/press_release/0,1014,sid%253D6272%2526cid%253D229075,00.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> .</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/de-cover-tmt-r-mobile-internet-071008-2.jpg" alt="de Cover TMT R Mobile Internet 071008 2" hspace="10" vspace="10" width="165" height="235" align="left" />&#8220;Transparentere Tarifmodelle und eine gute <a href="http://www.dslalternativen.de/umts/umts-verfuegbarkeit/">UMTS-Netzabdeckung</a> haben bereits die Nutzungshemmnisse reduziert&#8221;, erklärt <a title="Xing: Klaus Böhm, Director TMT bei Deloitte" href="https://www.xing.com/profile/Klaus_Boehm3" target="_blank">Klaus Böhm</a> , Director im Bereich Media bei Deloitte laut Pressemitteilung. Seine Prognose: &#8220;Bis Ende 2012 wird sich die Nutzerzahl in Deutschland verdoppeln, wenn UMTS zu HSPA als Endgerätetechnologie ausgebaut und dieser Standard bei Mobiltelefonen etabliert ist.&#8221;</p>
<p>Waren es Ende 2007 noch 8,7 Millionen Mobile-Web-Nutzer, gingen im August 2008 sogar schon 10,4 Millionen Menschen mobil online. Angesichts dieser enormen Marktdynamik versuchten Endgerätehersteller, Mobilfunk- sowie Inhalteanbieter ihre Wettbewerbsposition zu optimieren und auszubauen.</p>
<p>Ein Merkmal der Mobile-Internet-Branche ist die erweiterte Wertschöpfungstiefe im Vergleich zum klassischen Mobilfunk- oder Inhaltegeschäft, so Deloitte: &#8220;Endgerätehersteller wie beispielsweise Nokia entwickeln nicht nur breitbandfähige Mobiltelefone und Betriebssysteme, sondern bieten ihren Kunden auch Inhalte und Dienste über eigene Online-Portale an. Mobilfunkanbieter sind mit ihren Mobile-Internet-Portalen ebenfalls zunehmend in diesem Bereich aktiv. Sie treten damit in unmittelbare Konkurrenz zu den etablierten Online-Playern wie Google, Microsoft oder Yahoo! – die ihre erfolgreichen stationären Internetangebote auf das mobile Internet übertragen. Für viele Marktteilnehmer sind daher Partnerschaften mit renommierten oder auch kleinen, innovativen Inhalteanbietern von großem Interesse.&#8221;</p>
<p>Mit Mobile Advertising entstehe für die Werbewirtschaft ein neuer lukrativer Markt, für den spezielle Formate und Kampagnen entwickelt werden müssten, so die Berater von Deloitte Viele Experten sehen in der mobilen Werbung das wirkliche Erlöspotenzial dieses Segments. Voraussetzung sei aber, dass der Nutzer die neuen Werbeformen auch anehme.</p>
<p>Für den endgültigen Durchbruch des mobilen Internets sei die Nutzerperspektive entscheidend: Auch wenn Verbraucher ein hohes Bedürfnis nach Kommunikation und Erreichbarkeit hätten, stelle sich die Frage, ob mobiles Internet dafür tatsächlich nötig sei, so Deloitte in seiner Studie &#8220;Web-to-go&#8221;. Eng damit verknüpft sei der Kostenfaktor. Bis heute würden häufig intransparente volumen- und zeitbasierte Tarife anstelle günstigerer Flatrates angeboten. Preise von bis zu 40 Euro lägen weit über dem, was Nutzer monatlich ausgeben möchten – Experten schätzten hier einen Betrag von zehn Euro als Massenmarkt-fähig ein, so die Autoren von &#8220;Web-to-go&#8221;. Mobilfunkkunden, die nur hin und wieder ihre E-Mails checken, seien nicht bereit, dafür zusätzliche Gebühren zu entrichten.</p>
<p>Die Zukunft des mobilen Internets liegt aufgrund ihrer Schlüsselfunktion weitgehend in den Händen der Mobilfunkanbieter. Durch benutzerfreundliche Geräte, Location-based-Services, schnelle und einfache Navigation, kurze Ladezeiten, Flatrates und den Schutz persönlicher Daten gewinnt das Medium an Attraktivität. „Damit mobile Internet-Dienste wahrgenommen werden, muss der Mehrwert aber deutlich sein. &#8216;Made for mobile&#8217; bedeute auch die personalisierte Anpassung aller relevanten Dienste: Nur wenn die Dienste einen wirklichen Mehrwert bieten und zu akzeptablen, transparenten Preisen angeboten werden, wird sich Mobile Internet im Massenmarkt etablieren&#8221;, erklärt Klaus Böhm von Deloitte.</p>
<p><a title="Mobile-Expertin Heike Scholz" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/author/heike-scholz/" target="_blank">Mobil-Expertin Heike Scholz</a> von <a title="Mobile Zeitgeist: Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business" href="http://www.mobile-zeitgeist.com" target="_blank">&#8220;Mobile Zeitgeist&#8221;</a> hat die Studie schon <a title="Heike Scholz zur Deloitte-Studie " href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/10/16/studie-das-mobile-internet-in-deutschland/" target="_blank">gelesen und so bewertet</a>: &#8220;Auf etwas über 20 Seiten wird ein breiter Überblick gegeben. Diese Breite führt zwangsläufig dazu, dass die Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen eher allgemein bleiben. Wer einen leicht verständlichen Einstieg ins Thema sucht, der ist hier gut aufgehoben. Tiefgehendes Expertenwissen und Analysen, die wirklich Neues zu Tage fördern, sollte man nicht erwarten.&#8221;</p>
<p>Die <a title="Download Deloitte-Studie Web-to-go, Oktober 2008" href="http://www.deloitte.com/dtt/cda/doc/content/de_TMT_R_Mobile_Internet_071008.pdf" target="_blank">Deloitte-Studie &#8220;Web-to-go&#8221; gibt es hier zum Download</a> (26 Seiten, PDF, 1830 KB), die <a title="Deloitte-Pressemitteilung: Deutschland Made For Mobile Internet?" href="http://www.deloitte.com/dtt/press_release/0,1014,sid%253D6272%2526cid%253D229075,00.html" target="_blank">Pressemitteilung steht hier</a>.</p>
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		<title>QR-Code auf der Wiesn: So wird angebandelt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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<p>Kreatives &#8220;Mobile Tagging&#8221; auf der Wiesn: &#8220;Mogst bussln&#8221;, &#8220;I steh auf di&#8221; und „Ruafst mi o&#8221; steht auf den T-Shirts des <a title="Mehr zu Emma Cott bei " href="http://mobile-tagging.blogspot.com/2008/03/tagpreneure-12-emma-cott.html" target="_blank">Münchner Labels</a> <a title="Münchner Modelabel emma cott" href="http://www.emmacott.com" target="_blank">&#8220;emma cott&#8221;</a>, darunter ein großer <a title="Bernd Pitz zu QR-Codes für Medien und Marketing" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/tag/qr-code/" target="_self">QR-Code</a>. Wer den Code auf dem Rücken des Oktoberfest-Besuchers abfotografiert, den bringt das Handy direkt auf das MySpace-, Facebook- oder Xing-Profil seines Trägers. Voraussetzung für den virtullen Anbandl-Versuch: Ein Fotohandy mit der Readersoftware für QR-Codes und ein mobiler Internetzugang.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/emmacott-press-03-72dpi.jpg" alt="emmacott press 03 72dpi" hspace="10" vspace="10" width="450" height="406" align="left" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fqr-code-auf-der-wiesn-so-wird-angebandelt%2F2008%2F09%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fqr-code-auf-der-wiesn-so-wird-angebandelt%2F2008%2F09%2F'; szt='QR-Code+auf+der+Wiesn%3A+So+wird+angebandelt';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Düsseldorf: QR-Codes lotsen durch den Japan-Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 05:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn in Düsseldorf heute der Japan-Tag gefeiert wird,  [...]]]></description>
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<p>Wenn in Düsseldorf heute der <a title="Japan-Tag in Düsseldorf am 14. Juni 2008" href="www.japantag-duesseldorf-nrw.de" target="_blank">Japan-Tag</a> gefeiert wird, dann können die Besucher ihren Tag mit Hilfe einer Technologie aus Japan organisieren: Mit QR-Codes lassen sich Infos zum Veranstaltungsprogramm, zur japanischen und rheinische Gastronomie sowie weitere kulturelle Angebote in Düsseldorf abrufen.</p>
<p>Zum Einsatz kommt dabei <a title="QR-Code: Linkbox von Babiel GmbH, Düsseldorf" href="http://www.linkbox.eu/" target="_blank">Linkbox</a>, eine von der Düsseldorfer Internet Agentur <a title="Babiel GmbH Düsseldorf" href="http://www.babiel.com" target="_blank">Babiel</a> angebotene Lösung für den problemlosen Zugang zu standortbezogenen Informationen im mobilen Internet. Die Inhalte stehen dreisprachig auf Deutsch, Englisch und Japanisch zur Verfügung und werden auf die jeweilige Display-Größe der Handys angepasst.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/mtz-fotohandy-thumbnail.jpg" alt="QR-Codes führen durch den Japan-Tag" hspace="10" vspace="10" width="225" height="168" align="left" />Besucher des Japan-Tages können außerdem die aktuellen Nahverkehrsverbindungen im Umfeld des Japan-Tages abrufen. Sechs Routenplaner, die direkt auf die elektronische Fahrplanauskunft des VRR zugreifen, zeigen die jeweils aktuellen Verbindungen von den nächstgelegenen Haltestellen der Rheinbahn an &#8211; ohne Eintippen der Haltestelle, der Uhrzeit oder des Ziels auf der Handytastatur. Natürlich ist auch die frei bedienbare Fahrplanauskunft des VRR über die mobile Website erreichbar.</p>
<p>&#8220;Für den einfachen Zugang sorgt eine in Japan sehr populäre Technologie, ein sogenannter <a title="Wikipedia: QR-Code" href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR_Code" target="_blank">QR Code</a>, eine Abkürzung für Quick Response, schnelle Antwort. Dabei werden spezielle Barcodes, die einen Link ins mobile Internet enthalten, einfach mit der Handy-Kamera abfotografiert. Ohne Tippen gelangt man so nach kurzer Bestätigung auf die Internet-Seiten mit den passenden Informationen&#8221;, so Pressemitteilung von Babiel.</p>
<p>Die <a title="Mehr über QR-Codes bei That's publishing von Bernd Pitz" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/tag/qr-code/" target="_blank">QR-Codes</a> finden sich auf Aussenwerbungsflächen in der U-Bahn, auf Litfasssäulen sowie City Light Postern im direkten Umfeld der Veranstaltung. Auch in über vierzig Restaurants und Bars des Stadtzentrums der <a title="All about mobile life: QR City Düsseldorf" href="http://mobile.kaywa.com/qr-code-data-matrix/qr-codes-in-duesseldorf-the-future-of-advertising-radical-advertising.html" target="_blank">&#8220;QR City Düsseldorf&#8221;</a> kann der Gast die Infos vom Plakat ins Handy holen.</p>
<p>Bild: <a title="Babiel GmbH, Düsseldorf" href="http://www.babiel.com" target="_blank">Babiel GmbH</a></p>
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		<title>„Radical Advertising“ ist auch Mobile Tagging</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/%e2%80%9eradical-advertising%e2%80%9c-ist-auch-mobile-tagging/2008/04/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 19:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Radical Advertising]]></category>
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		<description><![CDATA["Radical Advertising" lautet der Titel einer Ausstellun [...]]]></description>
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<p><a title="Ausstellung " href="http://www.radicaladvertising.de" target="_blank">&#8220;Radical Advertising&#8221;</a> lautet der Titel einer Ausstellung, die seit heute im <a title="NRW-Forum: Ausstellung Radical Advertising Paradigmenwechsel in der Werbung, 5. April bis 17. August 2008" href="http://www.nrw-forum.de/index.php?f_articleId=579" target="_blank">Düsseldorfer NRW-Forum</a> zu sehen ist. Gezeigt werden soll, dass in den letzten Jahren ein &#8220;radikaler Paradigmenwechsel in der Werbung&#8221; stattgefunden hat. Werber und Marketingmanager begannen damit die Kritik an ihrer Arbeit (&#8220;No Logo!&#8221;) in die Kampagnen mit einzubeziehen. Und: &#8220;Auf den Mediaoverkill durch die totale Fragmentierung des Fernsehens, durch Web, Mobilfunk und Instant Messaging antwortet die Werbung mit einer zweiten ebenso radikalen Volte im 21. Jahrundert: sie entfernt sich von der Massenkommunikation und spricht den einzelnen dort an, wo sie ihn erreicht&#8221;, so die Ausstellungsmacher.<br />
<img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/katalog-aussen.jpg" alt="Katalog “Radical Advertising” Ausstellung NRW-Forum Düsseldorf" hspace="10" vspace="10" width="156" height="136" align="left" /> &#8220;Die Beziehung zum Konsumenten wandelt sich vom Passiven zum Aktiven. Buzz-Marketing, Guerilla- und Ambient-Werbung, Web2.0 erfinden den teilnehmenden Consumer. Die Ausstellung baut dazu spektakuläre Ambient Werbeauftritte dreidimensional nach und führt in die Werbewelt des Web2.0. und auf Youtube&#8221;, heißt es auf der sehenswerten <a title="Düsseldorf: " href="http://www.radicaladvertising.de/index.php" target="_blank">Website zur Ausstellung</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/resize.jpg" alt="Bluespot-Anlage von Wall und Nokia" hspace="10" vspace="10" align="right" />Dazu haben der Berliner Außenwerber Wall  und Nokia (beide Sponsoren der Ausstellung) in Düsseldorf und Berlin <a title="Bluespot-Analgen von Wall und Nokia" href="http://www.radicaladvertising.de/#remote-25">aktive City-Light-Poster</a> aufgebaut. Via Bluetooth treten die <a href="http://www.allesdruck.de/Plakate,category,1501.html">Plakate</a> mit Passanten &#8220;in Kontakt&#8221;, wenn diese Bluetooth am Handy aktiviert haben (N.B.: wie geht das eigentlich bei meinem Handy?). Beim Text der virtuellen Ausstellungs-Station (&#8220;Bluespot&#8221;) hat dann wohl doch das  Wunschdenken der Sponsoren Oberhand behalten:<br />
&#8220;Bluespot Anlagen der Firma WALL, die Internet, aktuelle digitale Stadtinformationen, interaktives Entertainment sowie eine Werbefläche im City Light Poster-Format kombinieren. Einige Inhalte kann sich der Nutzer als Datei, Bild oder SMS direkt auf sein Handy laden und so mitnehmen. Kostenpflichtige Inhalte wie Stadtplanausschnitte oder Handyspiele können bequem über das Handy bezahlt werden.&#8221;</p>
<p>Auch beim Thema Mobile Tagging ist man &#8211; den Sponsoren wird&#8217;s nur Recht sein &#8211; nicht weniger unkritisch: &#8220;Um die Verbraucher aus ihrer passiven Konsumsituation aufzuwecken, versuchen die Unternehmen verstärkt ein aktiver Teil im Leben des Einzelnen zu werden. Neue technische Entwicklungen machen dies möglich:<br />
Plakate sprechen Passanten per Bluetooth an, QR-Codes laden zur Partizipation ein … In Deutschland steckt die Verbreitung und die Akzeptanz dieser neuen Werbeformen noch in den Kinderschuhen. Bei Interactive Media kann der Konsument selber entscheiden ob er das Kommunikationsangebote eines Unternehmens annehmen will, und in welcher Art er darauf reagieren möchte.&#8221;</p>
<p>Interessant finde ich aber die Aussage von Nokia Marketing Director <a title="Thomas Knops, Marketing Director Nokia Deutschland bei Xing" href="http://www.xing.com/profile/Thomas_Knops" target="_blank">Thomas Knops</a> in der<a title="Nokia: Mobile Endgeräte werden zu Marketinginstrumenten" href="http://www.nokia.de/A4433843?newsid=-11956" target="_blank"> Pressemitteilung zur Ausstellungs-Eröffnung</a>:</p>
<p>&#8220;Das Marketing geht neue Wege &#8211; Wege, die auch und vor allem über mobile Endgeräte führen werden, die Kunden jederzeit und überall nutzen. Bei Nokia findet das Marketing auf zwei Ebenen statt &#8211; einerseits zeigt unser Marketing was unsere Produkte bieten, andererseits werden mobile Endgeräte selbst zu Marketinginstrumenten, denn das Marketing wird mobil. Der Verbraucher wird zunehmend aus einer eher passiven in eine aktive Konsumsituation geführt &#8211; etwa mit dem so genannten QR-Coding.&#8221;</p>
<p>Beim <a title="FOCUS Wissensforum: Das Handy wird zur Brücke zwischen Print und Online" href="http://wissensforum.medialine.de/2008/03/03/das-handy-wird-zur-brucke-zwischen-print-und-online/" target="_blank">Quick Response (QR)-Coding</a> wird ein auf Flyern, Stickern oder Postern platzierter Barcode per Handykamera und einer entsprechenden Software ausgelesen. Diesem Code (kennt man von der Online-Fahrkarte der Bahn oder dem E-Ticket der Fluggesellschaften) kann beispielsweise eine digitale Visitenkarte, ein kurzen Text oder ein Link zu einer Website hinterlegt werden</p>
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