In der Schweiz eröffnen demnächst die ersten Läden des Discounters LIídl. Wann Eröffnung ist, darüber lässt die Kette die Schweizer mitraten. Die Lösung finden die Eidgenossen via QR-Code.
In der Schweiz eröffnen demnächst die ersten Läden des Discounters LIídl. Wann Eröffnung ist, darüber lässt die Kette die Schweizer mitraten. Die Lösung finden die Eidgenossen via QR-Code.
Neuer Player im Bereich der vertikalen Social Networks: Die Jobbörse Monster startet in Deutschland ihre erste Online-Community. Unter dem etwas hölzernen Namen “WerPflegtWen?” sollen Menschen, die in der Heil- und Pflegebranche arbeiten, finden hier “fundierte Informationen über Berufs- und Karrieremöglichkeiten sowie Tipps und Hilfe von Experten und Kollegen in Online-Foren”, so die Pressemitteilung von Monster.
“Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich”, so eine gestern veröffentlichte repräsenative Befragung von TNS-Infratest: “Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht von beiden Geschlechtern gleichermaßen genutzt werden, nutzen männliche Nutzer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59 Prozent, Frauen: 39 Prozent), Sportnachrichten (Männer: 37 Prozent, Frauen: elf Prozent) sowie Aktienkurse und Finanznachrichten (Männer: zwölf Prozent, Frauen: zwei Prozent).”
“Das mobile Internet steht kurz vor dem endgültigen Durchbruch”, behauptet das Beratungsunternehmen Deloitte in seiner heute veröffentlichten Studie “Web-to-go” , die einen guten Einblick in das Thema und den Status Quo gibt. Rund 10 Millionen Deutsche surften bereits über Mobiltelefone im World Wide Web. Die Herausforderung bestehe jetzt darin, mit Benutzerfreundlichkeit, Services und Inhalten einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen und diese Entwicklung fortzusetzen. Die Mobilfunkanbieter spielten dabei zwar mit ihrer direkten Verbindung zum Endkunden die zentrale Rolle, doch Kooperationen mit Inhalte- und Serviceanbietern sowie eine gezielte Werbevermarktung seien für den Erfolg notwendig, so das Fazit der Autoren laut Pressemitteilung .
Kreatives “Mobile Tagging” auf der Wiesn: “Mogst bussln”, “I steh auf di” und „Ruafst mi o” steht auf den T-Shirts des Münchner Labels “emma cott”, darunter ein großer QR-Code. Wer den Code auf dem Rücken des Oktoberfest-Besuchers abfotografiert, den bringt das Handy direkt auf das MySpace-, Facebook- oder Xing-Profil seines Trägers. Voraussetzung für den virtullen Anbandl-Versuch: Ein Fotohandy mit der Readersoftware für QR-Codes und ein mobiler Internetzugang.

Wenn in Düsseldorf heute der Japan-Tag gefeiert wird, dann können die Besucher ihren Tag mit Hilfe einer Technologie aus Japan organisieren: Mit QR-Codes lassen sich Infos zum Veranstaltungsprogramm, zur japanischen und rheinische Gastronomie sowie weitere kulturelle Angebote in Düsseldorf abrufen.
“Radical Advertising” lautet der Titel einer Ausstellung, die seit heute im Düsseldorfer NRW-Forum zu sehen ist. Gezeigt werden soll, dass in den letzten Jahren ein “radikaler Paradigmenwechsel in der Werbung” stattgefunden hat. Werber und Marketingmanager begannen damit die Kritik an ihrer Arbeit (“No Logo!”) in die Kampagnen mit einzubeziehen. Und: “Auf den Mediaoverkill durch die totale Fragmentierung des Fernsehens, durch Web, Mobilfunk und Instant Messaging antwortet die Werbung mit einer zweiten ebenso radikalen Volte im 21. Jahrundert: sie entfernt sich von der Massenkommunikation und spricht den einzelnen dort an, wo sie ihn erreicht”, so die Ausstellungsmacher. (weiterlesen…)
Letzte Kommentare