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	<title>That's Publishing &#187; Innovation</title>
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		<title>That's Publishing</title>
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		<title>Studie: iPad ist ein Freizeit-Gerät für Entscheider</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Früh, abends und am Wochenende. Das sind die typischen Nutzungsmuster beim iPad, so die Tomorrow Focus-Untersuchung "iPad Effects".  Zwar ist die Zahl von 144 Befragten sehr überschaubar, aber die Macher der "Studie" leiten daraus auch Aussagen zur Akzeptanz von Paid Content ab: So sei die Hälfte der Befragten bereit (einmalig? monatlich?), ...]]></description>
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<p>In der Früh, abends und am Wochenende. Das sind die typischen Nutzungsmuster beim iPad, so die <a title="Tomorrow Focus-Untersuchung iPad Effects September 2010" href="http://www.tomorrow-focus-media.de/Studien/Online-Werbewirkung/language_de_/index.html" target="_blank">Tomorrow Focus-Untersuchung &#8220;iPad Effects&#8221;</a>.  Zwar ist die Zahl von 144 Befragten sehr überschaubar, aber die Macher der &#8220;Studie&#8221; leiten daraus auch Aussagen zur Akzeptanz von Paid Content ab: So sei die Hälfte der Befragten bereit (einmalig? monatlich?), bis zu 10 EUR für journalistische Inhalte auszugeben.</p>
<p>&#8220;Die Studie gibt detailliert Aufschluss über das Nutzungsverhalten der sehr spitzen Usergruppe der iPad Besitzer. Für die Vermarktung reichweitenstarker Angebote wie der FOCUS Online App ist besonders interessant, dass wir auf dem iPad knapp 90 Prozent Entscheider erreichen&#8221;, wird Martin Lütgenau, Geschäftsführer von TOMORROW FOCUS Media in der <a title="Burda-Pressemitteilung zur Tomorrow Focus-Studie iPad Effects" href="http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/ipad_effects_a_neue_studie_fcber_das_nutzungsverhalten_von_ipad_usern__5563" target="_blank">Pressemitteilung</a> zitiert.</p>
<p>Die Nutzung sieht nach den Ergebnissen der iPad- Effects so aus: &#8220;Im Tagverlauf wird das iPad vorwiegend in den Morgenstunden, aber auch vor allem ab 20 Uhr zur &#8216;Couchtime&#8217; genutzt. Unter der Woche spielt die Nutzung des iPhones eine größere Rolle als die iPad-Nutzung, während das iPad verstärkt am Wochenende genutzt wird. Trotzdem nutzen 97 Prozent der befragten iPad-Besitzer ihr iPad täglich.&#8221;</p>
<p>Das iPad wird laut Befragung vorwiegend privat genutzt: 80,2 Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie das iPad zu Hause nutzen. Ein Fünftel der Befragten nutzt das iPad auch unterwegs. Die Besitzer verwenden das iPad vorwiegend, um im Internet zu surfen und Websites zu öffnen. Das Lesen von Tageszeitungen und Zeitschriften spiele auch eine große Rolle, wohingegen das Lesen von Büchern bisher von untergeordneter Bedeutung sei. Die meistgenutzten Apps stammten mit 38,2 Prozent aus dem Bereich Information. Jeder Fünfte gibt an Service-Apps für Wetter, Börse oder TV-Programm zu nutzen.</p>
<p>Der Großteil (84 Prozent) der 144 befragten iPad-Nutzer sei bereits im Besitz eines Produktes von Apple. Der mit Abstand wichtigste Grund für den Kauf eines iPads ist die Mobilität und Handlichkeit des Geräts. Allein das Markenimage von Apple konnte 15,4 Prozent der Befragten überzeugen. Qualität, Usability und die Bildschirmlesbarkeit sind ebenfalls wichtig.</p>
<p>Einen Auszug der Befragung &#8220;iPad Effects&#8221; bietet Tomoorow Focs hier zum Downlad an: <a title="Ergebnisse iPad Effects von Tomorrow Focus zum Download" href="http://www.tomorrow-focus-media.de/Dokumente/Studien/Deutsch/PM_Ipad_Effects.pdf" target="_blank">Ergebnisse &#8220;iPad Effects&#8221; von Tomorrow Focus</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fstudie-ipad-ist-ein-freizeit-gerat-fur-entscheider%2F2010%2F09%2F'; szt='Studie%3A+iPad+ist+ein+Freizeit-Ger%C3%A4t+f%C3%BCr+Entscheider';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Deloitte: Medien steuern ihr Online-Geschäft schlecht</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Deloitte]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlechte Noten für die Medienhäuser in Sachen Online: Sie kriegen die neuen Geschäftsmodelle nicht in den Griff, so das Fazit der neuen Studie "Klasse statt Masse?" von Delotte.  Bereits vor gut eineinhalb Jahren zogen die Berater ein ähnliches Fazit: Die Medien hätten Probleme, ihre unterschiedlichen Online-Geschäftsmodelle zu managen, hieß es in der  ...]]></description>
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<p>Schlechte Noten für die Medienhäuser in Sachen Online: Sie kriegen die neuen Geschäftsmodelle nicht in den Griff, so das Fazit der neuen Studie <a title="Deloitte-Studie. Klasse statt Masse?" href="http://www.presseportal.de/pm/60247/1673379/deloitte" target="_blank">&#8220;Klasse statt Masse?&#8221;</a> von <a title="Unternehemnsberatung Deloitte" href="http://www.deloitte.de/" target="_blank">Delotte</a>.  Bereits vor gut eineinhalb Jahren zogen die Berater ein ähnliches Fazit: Die Medien hätten Probleme, ihre unterschiedlichen Online-Geschäftsmodelle zu managen, hieß es in der  <a title="Bernd Pitz zur Deloitte-Studie Voll im Bild?" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medienunternehmen-werden-schlecht-gesteuert/2008/12/" target="_blank">Deloitte Studie &#8220;Voll im Bild?&#8221; </a> . Seither ließe sich die Medienbranche zwar zunehmend auf das Online-Geschäft ein und setze ihre Hoffnung, insbesondere seit der Einführung von Apples iPad, auf bezahlten Premium Content. Entgegen dieser neuen Dynamik stagniere aber der Entwicklungsstand des Online-Controllings. Deloutte: &#8220;Insbesondere die verwendeten Kennzahlen sind oftmals ungeeignet&#8221;. Demnach stünden Online-Anbieter aktuell vor der Herausforderung, ihre Kennzahlen systematisch zu überdenken.</p>
<p>&#8220;Wir sehen bereits länger einen klaren Trend in Richtung Online-Geschäft. Wichtig ist es, nun zu reagieren und gerade das Online-Management zeitgemäß aufzustellen. Die zentrale Herausforderung liegt dabei darin, unbedingt die jeweiligen Besonderheiten der unterschiedlichen Geschäftsmodelle zu berücksichtigen&#8221;, sagt <a title="Xing: Klaus Böhm, Deloitte" href="https://www.xing.com/profile/Klaus_Boehm3" target="_blank">Klaus Böhm</a>, Director Media bei Deloitte laut Pressemitteilung. Insgesamt identifiziert die Deloitte Studie &#8220;Klasse statt Masse?&#8221; vier Herausforderungen, vor welchen Online-Anbieter bei Kennzahlen stehen.</p>
<p>Die betrachteten Medienunternehmen versuchen mehrheitlich, ihre Online-Geschäfte einheitlich zu managen. Vernachlässigt werd somit, so die <a title="Deloitte-Pressemitteilung: Steuerung der Online-Geschäfte von Verlagen" href="http://www.presseportal.de/pm/60247/1673379/deloitte" target="_blank">Deloitte-Pressemitteilung</a>, dass der &#8220;kleinste gemeinsame Nenner&#8221; aller Online-Aktivitäten keineswegs den individuellen Anforderungen genüge und insbesondere die Marktposition und der Reifegrad vernachlässigt werden.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Studie ist demnach, dass gerade strategische Erfolgsfaktoren der einzelnen Online-Geschäfte unberücksichtigt bleiben. So wird nicht einmal die Markenbekanntheit ausreichend berücksichtigt &#8211; von einer Kundenwertermittlung sei man noch weit entfernt. Gleiches gelte für die Messung von Chancen und Risiken der jeweiligen Online-Angebote.</p>
<p>Überraschend ist für die Autoren das Übergewicht von Kennzahlen aus dem Bereich der Web-Analytics. Kennzahlen zur Messung der Marketingeffizienz gelten zwar als wichtig, generell werden monetäre Kennzahlen dennoch häufig vernachlässigt. Somit fehlten im Online-Geschäft fast durchgängig Controlling-Methoden, die in der Offline-Welt zum Standardrepertoire gehören.</p>
<p>Trotz des dynamischen Umfelds zeigt die Studie, so die Pressemitteilung, dass im Online-Geschäft klassische Controlling-Ansätze vorherrschen. Die Organisation, bestehende Prozesse und für das Controlling notwendige IT-Systeme erschwerten aktuell die Verwendung geeigneter Kennzahlen. So scheitern beispielsweise Kundenauswertungen oft bereits systemseitig, so die Deloitte-Studie &#8220;Klasse statt Masse?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Nahezu alle der befragten Unternehmen weisen in Sachen Kennzahlen und Online-Controlling noch Optimierungspotenzial auf. Zu viele Kennzahlen ohne Berücksichtigung der wesentlichen Erfolgsfaktoren sowie generelle Schwierigkeiten, die Controlling-Inhalte an die Erfordernisse der Online-Geschäfte anzupassen, gehören zu den Hauptursachen des Dilemmas&#8221;, wird Nicolai Andersen, Partner bei Deloitte im Bereich CFO Services, in der Pressemitteilung zitiert.</p>
<p>Gemeinsam mit Experten aus Praxis und Wissenschaft hat Deloitte in einem Delphi-Ansatz Handlungsempfehlungen diskutiert und einen siebenstufigen Ansatz erarbeitet, der in der Studie vorgestellt wird. Der Fokus liegt darauf, vom Geschäftsmodell ausgehend die für die jeweilige Positionierung und den Reifegrad angemessenen Kennzahlen zu identifizieren, diese geeignet zu priorisieren und an der Strategie auszurichten. &#8220;Es kommt für die Medienunternehmen jetzt darauf an, ihr Online-Controlling konsequent und zielgerichtet weiterzuentwickeln&#8221;, resümiert Nicolai Andersen.</p>
<p>Die <a title="PDF der Deloitte-Studie zur Mediensteierung online. Klasse statt Masse?" href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-Germany/Local%20Assets/Documents/12_TMT/2010/DE_TMT_Klasse_statt_Masse_030810_ID7720_s.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Klasse statt Masse?&#8221; gibt es bei Deloitte zum Download (PDF, 2,3 MB)</a>.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fdeloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht%2F2010%2F08%2F'; szt='Deloitte%3A+Medien+steuern+ihr+Online-Gesch%C3%A4ft+schlecht';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/deloitte-medien-steuern-ihr-online-geschaft-schlecht/2010/08/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=590&amp;md5=48aa69c11742f495a0d729af3daa0f6c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook: 500 Millionen Nutzer und noch mehr Fakten</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/facebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten/2010/07/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook überrascht immer wieder: Trotz anhaltender Debatten über Verletzungen von Datenschutz und Privatspähre scheint das Wachstum ungebrochen. Vor ein paar Tagen jubelte Gründer Mark Zuckerberg im eigenen Blog über  500 Millionen aktiver Nutzer (heißt: waren in den letzten 30 Tagen eingeloggt) weltweit. DieMacher von Online-MBA haben weitere erstaunliche Fakten zu Facebook in diesem Chart ...]]></description>
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<p>Facebook überrascht immer wieder: Trotz anhaltender Debatten über Verletzungen von Datenschutz und Privatspähre scheint das Wachstum ungebrochen. Vor ein paar Tagen jubelte Gründer Mark Zuckerberg im eigenen Blog über  <a title="Mark Zuckerberg im Facebook-Blog zu 500 Millionen Nutzern" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=409753352130" target="_blank">500 Millionen aktiver Nutzer</a> (heißt: waren in den letzten 30 Tagen eingeloggt) weltweit. DieMacher von <a title="Facebook: 500 Millionen Nutzer und noch mehr Fakten" href="http://www.onlinemba.com/blog/facebook-facts-you-didnt-know/" target="_self">Online-MBA</a> haben weitere erstaunliche Fakten zu Facebook in diesem Chart zusammen getragen:</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.onlinemba.com/blog/facebook-facts-you-didnt-know/"><img src="http://www.onlinemba.com/images/facebook.jpg" border="0" alt="Facebook: Facts You Didn't Know" width="500" /></a><br />
Via: <a href="http://www.onlinemba.com">Online MBA</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Ffacebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten%2F2010%2F07%2F'; szt='Facebook%3A+500+Millionen+Nutzer+und+noch+mehr+Fakten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/facebook-500-millionen-nutzer-und-noch-mehr-fakten/2010/07/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=499&amp;md5=91c8cff9380a68b19964733e654267db" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gerd Leonhard über Mediennutzung der Zukunft und Geschäftsmodelle</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie werden Medienunternehmen in Zukunft ihr Geld verdienen? Wird es Flatrates für unsere Mediennutzung geben? Auf welchen digitalen Geräten werden wir wie welche Inhalte konsumieren? Welches Ökosystem ist für Verlage das Bessere: Das proprietäre von Apple, das offene von Google oder keines von beiden? Und die entscheidende Frage: Wer wird in Zukunft den direkten ...]]></description>
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<p>Wie werden Medienunternehmen in Zukunft ihr Geld verdienen? Wird es Flatrates für unsere Mediennutzung geben? Auf welchen digitalen Geräten werden wir wie welche Inhalte konsumieren? Welches Ökosystem ist für Verlage das Bessere: Das proprietäre von Apple, das offene von Google oder keines von beiden? Und die entscheidende Frage: Wer wird in Zukunft den direkten Kontakt zum Kunden/Leser halten? Der Media Futurist <a href="https://www.xing.com/profile/gerd_leonhard;key=ed1f98ab32db5b7f.0" target="_blank">Gerd Leonhard</a> stellt im Gespräch, das im Rahmen der <a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World 2010</a> in München mit mir stattfand,einige seiner Visionen zur Zukunft der Medien vor und geht auf mögliche Szenarien ein. Auch erklärt er warum Twitter sein bevorzugtes soziales Netzwerk ist: “…weil Twitter diese wahnsinnig intensive Diskussion und Konversation mit ähnlichen Leuten ermöglicht… Die Diskussion und der Wert, der mit ungefähr 100 Leuten dort stattfindet, der ersetzt für mich die nächsten 200 Bücher.”</p>
<p>Das Interview führte ich im Auftrag des  <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CHRkas-szKI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/CHRkas-szKI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fgerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle%2F2010%2F06%2F'; szt='Gerd+Leonhard+%C3%BCber+Mediennutzung+der+Zukunft+und+Gesch%C3%A4ftsmodelle';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/gerd-leonhard-uber-mediennutzung-der-zukunft-und-geschaftsmodelle/2010/06/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=532&amp;md5=418de3f20909a6489157e6acfe5e1238" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ibrahim Evsan über das Apple iPad</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ibrahim-evsan-uber-das-apple-ipad/2010/05/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 17:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA["Mensch und Maschine sind vereint" - Viele Medienunternehmen setzen große Hoffnungen in das iPad von Apple. Ob diese Hoffnungen berechtigt sind, was Apples erster Tablet-Computer leisten kann und was von Apps auf solchen Geräten zu halten ist, dazu Ibrahim Evsan im Gespräch mit mir, das ich auf der Internet World 2010 in München im ...]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fibrahim-evsan-uber-das-apple-ipad%252F2010%252F05%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcZU9fq%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Ibrahim%20Evsan%20%C3%BCber%20das%20Apple%20iPad%22%20%7D);"></div>
<p>&#8220;Mensch und Maschine sind vereint&#8221; &#8211; Viele Medienunternehmen setzen große Hoffnungen in das <a href="http://www.apple.com/de/ipad/" target="_blank">iPad</a> von Apple. Ob diese Hoffnungen berechtigt sind, was Apples erster <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tablet-PC" target="_blank">Tablet-Computer</a> leisten kann und was von Apps auf solchen Geräten zu halten ist, dazu <a href="https://www.xing.com/profile/Ibrahim_Evsan" target="_blank">Ibrahim Evsan</a> im Gespräch mit mir, das ich auf der <a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World 2010</a> in München im Auftrag des  <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> führte. Auch erklärt er, welchen Einfluss Geräte wie das iPad auf die digitale Medien und die gesellschaftliche Entwicklung haben und wie sich Unternehmen darauf einstellen müssen. Das bevorzugte Social Network von Ibrahim Evsan ist “tatsächlich Twitter als Kanal für alle anderen Social Network.&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vJAECrIRDvk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/vJAECrIRDvk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fibrahim-evsan-uber-das-apple-ipad%2F2010%2F05%2F'; szt='Ibrahim+Evsan+%C3%BCber+das+Apple+iPad';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ibrahim-evsan-uber-das-apple-ipad/2010/05/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=541&amp;md5=366f1e7e8c87ebdb14b912df00cf56a4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verlage: Qualität wird zum Rettungsring</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/verlage-qualitat-wird-zum-rettungsring/2010/04/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Landlust, Brand Eins, das sind für Dieter Reichert, Geschäftsführer von Censhare, die Zeitschriftenmarken, die sich auch im Internet auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und nicht zum billigen Bannerplatz für Markenartikler geworden sind. Reichert's These: Verlage müssen sich auf Ihre Aufgabe konzentrieren, ihre eigenen Produkte zu verkaufen und hohe Qualität zu produzieren. Die könne man dann ...]]></description>
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<p>Landlust, Brand Eins, das sind für <a title="Xing: Dieter Reichert" href="https://www.xing.com/profile/Dieter_Reichert/" target="_blank">Dieter Reichert</a>, Geschäftsführer von <a title="Censhare" href="http://www.censhare.com" target="_blank">Censhare</a>, die Zeitschriftenmarken, die sich auch im Internet auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und nicht zum billigen Bannerplatz für Markenartikler geworden sind. Reichert&#8217;s These: Verlage müssen sich auf Ihre Aufgabe konzentrieren, ihre eigenen Produkte zu verkaufen und hohe Qualität zu produzieren. Die könne man dann &#8220;malen, in Stein meißeln oder auf dem iPad&#8221; präsentieren. Die Welt habe sich verändert, Verlage hätten sich aber noch nicht verändert, denn sie versuchten weiter auf die sich immer schneller verbreitenden Nachrichten zu setzen. Das sei aber heute kein Geschäft mehr für Verlage. Im Netz, so Reichert, hätten sie damit &#8220;keine Chance und keine Berechtigung mehr&#8221;.</p>
<p>Das Interview habe ich im Auftrag des <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a> der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de" target="_blank">Vogel Business Media</a> auf dem <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a> des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ</a> in Berlin geführt.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/07icXP3/500x314"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/media-TREFF-de/folgen/07icXP3-Dieter-Reichert-zur-digitalen-Medienentwicklung"><img src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Dieter Reichert zur digitalen Medienentwicklung" /></a></p>
<p> <!-- INCLUDE javascript_bottom --></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fverlage-qualitat-wird-zum-rettungsring%2F2010%2F04%2F'; szt='Verlage%3A+Qualit%C3%A4t+wird+zum+Rettungsring';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/verlage-qualitat-wird-zum-rettungsring/2010/04/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachverlage: Chancen für vertikale Netzwerke</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/fachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke/2010/04/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 17:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Fachverlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kristina Prokop, Adify - Vertical Network Solutions, im Gespräch mit mir über vertikale Netzwerke und deren Entwicklung in der deutschen Medienlandschaft. Prokop sieht die Medienunternehmen als Gatekeeper zu spezifischem Content. Gerade für Fachverlage könnten sich in diesem Bereich neue Geschäftsmodelle finden. “Der wichtigste Trend im Online-Advertising 2010 ist Enhanced Targeting”, so Prokop, da die ...]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Ffachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke%252F2010%252F04%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FdtvWRo%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Fachverlage%3A%20Chancen%20f%C3%BCr%20vertikale%20Netzwerke%22%20%7D);"></div>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Kristina_Nesensohn" target="_blank">Kristina Prokop</a>, <a href="http://www.adify.com/select-country" target="_blank">Adify</a> &#8211; Vertical Network Solutions, im Gespräch mit mir über vertikale Netzwerke und deren Entwicklung in der deutschen Medienlandschaft. Prokop sieht die Medienunternehmen als Gatekeeper zu spezifischem Content. Gerade für Fachverlage könnten sich in diesem Bereich neue Geschäftsmodelle finden. “Der wichtigste Trend im Online-Advertising 2010 ist Enhanced Targeting”, so Prokop, da die Zeit  reif sei für diese Art des Marketings.</p>
<p>Das Interview führte ich im Auftrag des <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> auf dem <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a>des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de/" target="_blank">VDZ</a> in Berlin geführt.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pcuZ5pUjcak?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/pcuZ5pUjcak?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Ffachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke%2F2010%2F04%2F'; szt='Fachverlage%3A+Chancen+f%C3%BCr+vertikale+Netzwerke';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/fachverlage-chancen-fur-vertikale-netzwerke/2010/04/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=546&amp;md5=30d3fa2d61f672d6fd5a229a97ff816a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Innovationen durch Augmented Reality &#8211; Interview mit John Wilpers</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/innovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers/2010/03/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/innovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers/2010/03/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>

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		<description><![CDATA[John Wilpers, Senior Consultant bei Innovation Media Consulting Group, im Gespräch mit mir, das ich im Auftrag des  Media-TREFF der Vogel Business Media führte, über Augmented Reality, also die computergestützte, interaktive Erweiterung einer klassischen Print-Anzeige. Waren hierfür bisher noch QR-Codes nötig, die in die Anzeige eingebettet und dann vom Leser abfotografiert werden mussten um z.B.den Download der ...]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Finnovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers%252F2010%252F03%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9UkS3J%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Innovationen%20durch%20Augmented%20Reality%20-%20Interview%20mit%20John%20Wilpers%22%20%7D);"></div>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/John_WIlpers" target="_blank">John Wilpers</a>, Senior Consultant bei <a href="http://www.innovation-mediaconsulting.com/" target="_blank">Innovation Media Consulting Group</a>, im Gespräch mit mir, das ich im Auftrag des  <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> führte, über Augmented Reality, also die computergestützte, interaktive Erweiterung einer klassischen Print-Anzeige. Waren hierfür bisher noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> nötig, die in die Anzeige eingebettet und dann vom Leser abfotografiert werden mussten um z.B.den Download der zusätzlichen Informationen zu starten, so kann dieser nun vom eigentlichen Motiv der Anzeige ersetzt werden. Die Anwendung wird somit noch einfacher. Als größten Trend für die Zukunft sieht Wilpers: „The most important trend in online advertising is digital. It’s interactivity. It’s not a one way conversation”. Er ist also der Ansicht, dass in Zukunft die Anzeigen den meisten Erfolg haben werden, die sich durch Interaktivität auszeichnen.<br />
Das Interview fand im Rahmen des <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a>des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de/" target="_blank">VDZ</a> in Berlin statt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QGX3z9vYm38?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/QGX3z9vYm38?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Finnovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers%2F2010%2F03%2F'; szt='Innovationen+durch+Augmented+Reality+-+Interview+mit+John+Wilpers';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/innovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers/2010/03/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=556&amp;md5=099af2d9c64f23f99bb91187f557727e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/innovationen-durch-augmented-reality-interview-mit-john-wilpers/2010/03/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Juan Senor: Verlage müssen investieren</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 18:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Innovators Summit]]></category>

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<p>&#8220;The industy has to begin to charge for some content&#8221;, so <a href="http://twitter.com/juansenor" target="_blank">Juan Senor</a>, UK Direktor bei <a href="http://www.innovation-mediaconsulting.com/" target="_blank">Innovation Media Consulting Group</a>, im Gespräch mit mir über eine neue Studie zum Thema Innovationen im Zeitschriftenmarkt. Senor vertritt die Ansicht, dass eine reine Werbefinanzierung der Portale und das kostenlose zur Verfügung stellen der Inhalte kein funktionierendes Geschäftsmodell für die Zukunft darstellt. Er sieht die Lösung in der Monetarisierung hochwertiger Inhalte, die Hintergründe erklären, oder Informationen zu speziellen Inhalten bieten, da hierfür eine Zahlungsbereitschaft bei den Usern besteht. „A successful digital strategy for publishers is to invest in good journalism, to invest in good story telling. And to create stories on every platform that are different. Different content for different platforms.”</p>
<p>Das Interview führte ich im Auftrag  des <a title="Mediea-Treff: Bernd Pitz im Interview mit Dieter Reichert (Censhare) zur Entwicklung von Verlagen im digitalen Zeitalter" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/04/14/dieter-reichert-zur-entwicklung-von-verlagen-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Media-TREFF </a>der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Vogel Business Media</a> auf dem <a title="VDZ: Digital Innovators Summit" href="http://www.vdz.de/innovators-summit-news.html" target="_blank">Digital Innovators Summit </a>des <a title="VDZ" href="http://www.vdz.de/" target="_blank">VDZ</a> in Berlin.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z8H3OJn7ibk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/z8H3OJn7ibk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fjuan-senor-verlage-mussen-investieren%2F2010%2F03%2F'; szt='Juan+Senor%3A+Verlage+m%C3%BCssen+investieren+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/juan-senor-verlage-mussen-investieren/2010/03/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=560&amp;md5=3c1e7829daebe08402bd65b45aeddc9f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jobbörse Monster goes Social Media</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jobbörse Monster "ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf Social Media setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet", behauptet Monster zumindest per Pressemitteilung (Nachtrag: Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden ...]]></description>
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<p>Die Jobbörse Monster &#8220;ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf <a title="Social Media" href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3102-Was-ist-eigentlich-...-Social-Media.html" target="_blank">Social Media</a> setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet&#8221;, behauptet Monster zumindest per <a title="Pressemitteilung: Monster setzt auf Social Media " href="http://presse.monster.de/18507_de_p2.asp" target="_blank">Pressemitteilung</a> (<strong><em>Nachtrag:</em></strong> Ja, andere sehen das anders, siehe Kommentar von Carsten Franke, Jobstairs, hier unter dem Beitrag). Über die entsprechenden Marketing-Aktivitäten und die eigene Webseite hinaus, nutze die Jobbörse &#8220;Social Media als Kommunikationskanäle in allen kundennahen Abteilungen und Prozessen. Außerdem werden die Möglichkeiten der Social Media-Kommunikation auch in das Geschäftsmodell und das Angebot von Monster Deutschland einbezogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Durch unsere Präsenz in Social Media soll die Identifikation mit Monster und damit das Vertrauen in die Marke Monster und in unsere Produkte weiter gestärkt werden. Social Media sind hierfür direkte und sehr effiziente Kommunikationskanäle. Wir versprechen uns aus dieser Interaktion einen wesentlichen Mehrwert für das Monster Angebot und damit für Jobsuchende und Arbeitgeber&#8221;, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster. &#8220;Wir möchten über die Social Media-Kanäle zusätzlich gezielt mit unseren Nutzern in Dialog treten und auch neue Zielgruppen ansprechen. Außerdem bieten wir unseren Firmenkunden für diese Kanäle maßgeschneiderte Dienstleistungen zum Thema Social Recruiting an.&#8221;</p>
<p>Das nach eigenen Angaben &#8220;bekannteste Online-Karriereportal Deutschlands&#8221;, nutze jetzt auch Facebook und Twitter als Plattformen für die zielgruppenspezifische und interaktive Nutzeransprache. Auf Facebook bietet Monster unter  eine <a title="Facebook-Fanpage des Karriereportals Monster" href="http://www.facebook.de/monsterDE" target="_blank">interaktive Fanpage</a> mit wöchentlichen Themenschwerpunkten und aktuellen Informationen. Dabei konzentrierten sich die Inhalte auf nützliche Tipps rund um Beruf und Karriere, Trends auf dem Arbeitsmarkt oder Highlights aus dem attraktiven Jobangebot bei Monster, so das Unternehmen. Die Fans finden auf der Facebook-Seite von Monster auch Fotos und Videos und sie haben die Möglichkeit, Inhalte mit Freunden zu teilen oder Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren.</p>
<p>Über den <a title="Karriereportal Monster bei Twitter" href="http://www.twitter.com/MonsterDE" target="_blank">Twitter-Account </a> versendet die Redaktion von Monster regelmäßig aktuelle Kurznachrichten. Dort bekommen die Follower dann &#8220;attraktive Job-Angebote und spannende Tipps rund um die Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere&#8221;, so Monster in seiner Pressemiteilung. Sowohl bei <a title="Angebot für Berufseinsteiger der Jobbörse Monster bei Facebook" href="http://www.facebook.com/BerufseinsteigerDE" target="_blank">Facebook</a> und bei <a title="Twitter-Channel des Karriereportals Monster für Berufseinsteiger" href="http://www.twitter.com/EinsteigerDE" target="_blank">Twitter </a> hat Monster separate Channels, deren Inhalte speziell auf Berufseinsteiger zugeschnitten sind. Weitere Channels seien geplant, so das Unternehmen.</p>
<p>Monster Deutschland positioniert sich nach eigenen Angaben damit &#8220;als Social Recruiting-Experte und erweitert sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen um Konzeption, Umsetzung und Beratung rund um den Einstieg in Social Recruiting. Hierfür bietet Monster Arbeitgebern, die eine eigene Präsenz auf Facebook und Twitter wünschen, individuelle Social Recruiting-Lösungen an.&#8221;</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fjobborse-monster-goes-social-media%2F2010%2F01%2F'; szt='Jobb%C3%B6rse+Monster+goes+Social+Media';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.selbstverstaendlich.de/blog/jobborse-monster-goes-social-media/2010/01/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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