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	<title>That's Publishing &#187; Community</title>
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		<title>BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitglieder in Communitys</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Zahlen vom BITKOM: "30 Millionen Deutsche ab 14 Ja [...]]]></description>
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<p>Neue Zahlen vom <a title="Hightech-Branchenverband BITKOM" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a>: &#8220;30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind Mitglied in mindestens einer Internet-Gemeinschaft.&#8221; Das geht aus einer <a title="BITKOM: 30 Millionen Deutsche sind Mitgleider in Communities" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62772.aspx" target="_blank">jetzt veröffentlichten</a> repräsentativen Erhebung des Hightech-Verbandes BITKOM mit dem Institut Forsa hervor. &#8220;Communitys sind die große Erfolgsgeschichte des Web 2.0. Kaum ein Segment des Internets boomt so stark&#8221;, so der <a title="BITKOM-Vizepräsident Achim Berg" href="http://www.bitkom.org/de/wir_ueber_uns/24622_44025.aspx" target="_blank">BITKOM-Vizepräsident Achim Berg</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/bitkom_netzwerke_2010.jpg" alt="Bitkom: 30 Millionen Deutsche nutzen Online-Netzwerke" hspace="10" vspace="10" width="502" height="363" align="left" />Was machen die 30 Millionen in Communities? Laut Bitkom steht an erster Stelle der Wunsch, die bestehenden Kontakte zu Freunden und Bekannten weiter zu pflegen. Das sei für 78 Prozent der Community-Nutzer der wichtigste Grund für ihre Mitgliedschaft in einer Online-Community. Weiter in der Rangfolge: 41 Prozent wollen sich mit Menschen austauschen, die gleiche Interessen haben. Und fast jeder Dritte (30 Prozent) will neue Freunde oder Bekannte finden. Nur 13 Prozent aller Community-Nutzer, so die Bitkom-Untersuchung, wollen auch berufliche Kontakte pflegen.</p>
<p>In der Praxis hat bereits jeder zweite Nutzer neue private Kontakte geknüpft. Und gut 40 Prozent haben interessante Einladungen zu Treffen oder Veranstaltungen erhalten. &#8220;Communitys sind nicht nur Netzwerke zwischen Menschen, sondern zunehmend wichtig im Job&#8221;, erklärt BITKOM-Vizepräsident Berg, hauptberuflich Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Jeder sechste Nutzer von Communitys hat bereits wertvolle Ratschläge für das Privat- oder Berufsleben erhalten.</p>
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		<title>Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen twittern</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-drei-viertel-der-dax-30-unternehmen-twittern/2009/12/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwi [...]]]></description>
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<p>Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine <a title="Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen nutzen Twitter" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Vergleichsstudie</a> von <a title="Prof. Dr. Lothar Rolke FH Mainz" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/personenverzeichnis/profil/rolke-lothar/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Lothar Rolke</a> und Louisa Flocke von der Fachhochschule Mainz.</p>
<p>Tatsächlich, so betonen die beiden Wissenschaftler laut <a title="Pressemitteilung: Dax 30-Unternehmen experimentieren im Web 2.0: Automobilhersteller fahren an die Spitze, Rückversicherer halten sich völlig zurück" href="http://idw-online.de/pages/de/news346748" target="_blank">Pressemitteilung</a>, bewege sich das Engagement der Top 30 unter den Publikumsgesellschafen in den sogenannten Social Media zwischen 0 und 100 Prozent. Während die Automobilhersteller BMW, VW und Daimler ebenso in allen vier genannten Onlinemedien präsent sind wie SAP, Adidas und Telekom und dabei sogar einen konzeptionellen Ansatz erkennen lassen, bleiben andere auf vollständige Distanz zur Webgesellschaft. In keinem der vier genannten Medien (Stand: August 2009) fanden sich: Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K&amp;S und Metro, Münchener Rück und ThyssenKrupp.<br />
&#8220;Kontrollverlust im Netz, Angst vor der unbekannten Masse der weltweiten User und das Unvermögen, Vorteile der Onlinewelt mit den Nutzern erwartungsgerecht zu teilen, sind die Hauptgründe&#8221;, so Rolke laut Pressemitteilung, &#8220;gar nicht oder nur vorsichtig im Netz zu experimentieren.&#8221; Der Mainzer Professor, der Betriebswirtschaft und Unternehmenskommunikation am Fachbereich Wirtschaft lehrt, warnte jedoch vor einer Verweigerungshaltung der Unternehmen. Das lade nur zu Fake-Accounts ein, also zu Internetangeboten unter falschem Unternehmemsnamen.</p>
<p>Zugleich sagt Rolke, dass gerade die Web 2.0-Plattformen markenbildend wirken würden. So zeige etwa eine noch laufende Befragung von Twitter-Followern, dass sich das Image von Unternehmen positiv verändert, wenn die Unternehmen über diesen Kanal einen regelmäßigen und möglichst persönlichen Dialog führten. Aus mehr oder minder anonymen Großkonzernen würden auf diese Weise &#8220;Unternehmen mit Gesicht und Persönlichkeit&#8221;.<br />
Noch verfügten nach Einschätzung von Rolke und Flocke die meisten Unternehmen über keine erkennbare Strategie für die Social Media-Welt, aber sie würden sehr schnell dazu lernen. So konnten beispielsweise Adidas (&#8220;<a title="Youtube: Adidas Originals" href="http://www.youtube.com/user/adidasOriginals2009" target="_blank">adidasOrginals2009</a>&#8220;) und Siemens (&#8220;<a title="Youtube: Siemensanswers" href="http://www.youtube.com/user/siemensanswers" target="_blank">siemensanswers</a>&#8220;) auf ihren erfolgreichsten Youtube-Kanälen innerhalb eines Jahres rund 200.000 Filmabrufe erreichen. Lufthansa schaffte es, mit einem Gewinnspiel binnen weniger Wochen mehrere tausend User zu Followern zu machen. SAP sei es sogar gelungen, ein echtes Netzwerk im Web zu organisieren. &#8220;Nur wenn Unternehmen den Mut haben, kommunikative Experimentier-Baustellen in der Webwelt einzurichten, werden sie lernen die großen Chancen des Internets zu nutzen&#8221;, sagt Rolke.</p>
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		<title>Ohne Strategie: Personaler hadern mit Social Media</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/ohne-strategie-personaler-hadern-mit-social-media/2009/11/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, man schaut sich schon mal das Profil eines Bewerber [...]]]></description>
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<p>Ja, man schaut sich schon mal das Profil eines Bewerbers in Xing an, aber von strategischer Nutzung der Social Media sind die Personaler in Deutschland noch weit entfernt. Zu diesem Schluss kommt die Studie &#8220;Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?&#8221; des Beratungsunternehmens <a title="Beratungsunternehmen IFOK" href="http://www.ifok.de" target="_blank">IFOK</a> an der rund 800 Personaler teilgenommen ahben. Fazit der <a title="IFOK-Studie: Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?" href="http://www.ifok.de/socialmedia-hr" target="_blank">IFOK-Studie</a>: &#8220;Trotz Millionen von Nutzern Sozialer Netzwerke, wie Facebook, StudiVZ oder XING, haben sich deutsche Personalexperten auf die neuen Formen der Kommunikation bisher kaum eingestellt.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pluspunkt_cover_small1.png" alt="pluspunkt cover small" hspace="10" vspace="10" width="142" height="200" align="left" />Obwohl 60 Prozent der Befragten Social Media eine große strategische Bedeutung für ihren Bereich Human Resources beimessen, gibt es in zwei Drittel der befragten Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen gibt es keine unternehmensweite Social-Media-Strategie und nur 15 Prozent haben Richtlinien für den Umgang mit Social Media, so die Autoren der Studie. Auch bei der Weiterbildung ist das Thema noch nicht angekommen: Nicht mal ein Zehntel der Befragten bietet Schulungen zum Umgang mit Social Media an.<br />
Personaler nutzten Social Media derzeit nur begrenzt, so die IFOK-Befragung. Dabei zeigten die Ergebnisse der Studie ein durchaus ambivalentes Verhältnis der befragten Personalexperten zum Thema Social Media. Die klassischen und bereits etablierten Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehörten zwar inzwischen zum Alltag von vielen Personalern: 80 Prozent der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit zumindest schon einmal besucht. Immerhin 60 Prozent der Befragten informieren sich gelegentlich oder selten auf einschlägigen Plattformen über potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
Aber: Das Netz wird kaum als &#8220;Spiegel für das Unternehmen&#8221; genutzt<br />
Nicht einmal jeder vierte Personaler hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen Kenntnis genommen. Nur vier Prozent der Befragten beobachten systematisch, was über ihr Unternehmen – unter anderem von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf den Social-Media-Plattformen geschrieben wird. Mehr als ein Drittel der Befragten nutzt diese Möglichkeit nie. &#8220;Damit vergeben erstaunlich viele Unternehmen eine der größten Chancen, die digitale Gespräche bieten: Erfahren, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird&#8221;, so die IFOK-Studie.</p>
<p>Denn: Personaler könnten daran arbeiten, Social Media gezielt einzusetzen und deren sinnvolle Anwendung durch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Darin lägen große Chancen, die Unternehmenskultur zu fördern, die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und die Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen zu verbessern sowie die „Talentpipeline” zu füllen, so IFOK. Darin liege ein immenses Potenzial für das Personalressort – das bisher noch kaum genutzt werde.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/grafik_chancen_hr_011.jpg" alt="Grafik Chancen HR 01" hspace="10" vspace="10" width="502" height="223" align="left" /></p>
<p>Aber das Bild sei noch nicht rund, so <a title="Xing-Profil Jochen Robes" href="http://www.xing.com/profile/Jochen_Robes" target="_blank">Jochen Robes </a> in seinem <a title="Weiterbildungsblog: Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/04/social-media-und-personalarbeit-potenzial-erkannt-und-genutzt/" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>: &#8220;Um sich ein besseres Bild vom Status Quo machen zu können, plädiere ich ohnehin dafür, auch die private Nutzung von Social Media zu erheben. Dass diese Seite der Geschichte im Rahmen solcher Studien ausgeklammert wird, wundert mich immer wieder und passt überhaupt nicht zum Thema.&#8221;</p>
<p>Zum Download der <a title="Studie Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt? (PDF, knapp 600 kb)" href="http://www.ifok.de/uploads/media/IFOK_Pluspunkt_SocialMedia_HR.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt?&#8221; (PDF)</a>.</p>
<p><img src="http://www.ifok.de/uploads/pics/Grafik_Chancen_HR_01.jpg" border="0" alt="IFOK-Studie Social Media" hspace="0" align="left" /></p>
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		<item>
		<title>P&amp;G testet: Ist Online ein besseres Lead-Medium als TV?</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/pg-testet-ist-online-ein-besseres-lead-medium-als-tv-3/2009/09/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 05:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Procter &#38; Gamble testet Online als Lead-Medium in d [...]]]></description>
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<p>Procter &amp; Gamble testet Online als Lead-Medium in der Markenkommunikation</p>
<p>Procter &amp; Gamble, der weltweit größter Werbungtreibende, testet in Deutschland Online als Lead-Medium in der Markenkommunikation. &#8220;Mit der wegweisenden &#8216;Gattungsstudie Online&#8217; wird erhoben, ob Online mittlerweile die Führungsrolle im Media-Mix großer Marken übernehmen kann, die breite Zielgruppen ansprechen&#8221;, so  P&amp;G und der Mediaagentur pilot in einer Pressemitteilung zur Branchemesse dmexco. Damit setze man ein eindeutiges Zeichen und kündige einen Paradigmenwechsel an, welcher der immer größeren Bedeutung digitaler Medien Rechnung trage und den Weg zu deutlichen Umschichtungen im Media Mix ebne. &#8220;In der digitalen Markenkommunikation liegt die Zukunft der Werbung &#8211; daher ist es unser Ziel, unsere Kompetenz in diesem Bereich kontinuierlich auszubauen,&#8221; so Lothar Höcker, Purchasing Group Manager, Media Sourcing Western Europe, Procter &amp; Gamble.  Die Ergebnisse werden Anfang 2010 erwartet.</p>
<p>Auf die Initiative von Procter &amp; Gamble und pilot hin, hat sich, so die Pressemitteilung, eine schlagkräftige Projektgruppe gebildet, der die führenden Online-Vermarkter Deutschlands angehörten: Axel Springer Media Impact, Interactive Media CCSP, Microsoft Advertising, Tomorrow Focus, United Internet Media sowie Yahoo! Deutschland. Das Ziel: Die Wirkung digitaler Markenkommunikation und das Zusammenspiel mit klassischen Kanälen durch komplexe Basis-Forschung zu belegen. Die &#8220;Gattungsstudie Online&#8221; liefert Ergebnisse, die weit über bisherige, reine Wirkungsstudien hinausreichen: So wird neben klassischen Abfragen zu Nutzungszeiten auch die Stimmungslage der User erfasst. Dabei zeige sich, dass unterschiedliche Stimmungen einen Einfluss auf die Werbewirkung hätten. Kurzum: &#8220;User mit einer entspannten Grundstimmung nehmen Werbung besser auf.&#8221;</p>
<p>Mit den Erkenntnissen aus der Studie soll Online-Werbung in ihrer Wirkung zukünftig noch besser von anderen Mediagattungen abgegrenzt werden können. Die Beteiligung von Werbungtreibendem, Agentur und Vermarktern garantiere, dass alle für den Werbemarkt relevanten Kriterien im Studiendesign berücksichtigt wurden und die aus der Studie gewonnenen Erkenntnisse in Zukunft als Basis für die strategische Arbeit aller Marktpartner genutzt werden könnten, so die Erklärung.</p>
<p>Das Konzept der &#8220;Gattungsstudie Online&#8221; wurde im Rahmen des dmexco-Panels &#8220;Digital takes the Lead &#8211; Efficiency and Performance&#8221; vorgestellt.<br />
Lothar Höcker, Purchasing Group Manager, Media Sourcing Western Europe, Procter &amp; Gamble, stellte das Studiendesign und erste Ergebnisse der Basis-Studie vor.</p>
<p>In der Studie werden in aufeinander aufbauenden Teilstudien werden drei zentralen Bausteine für eine optimale Online-Mediaperformance beleuchtet: &#8220;Creativity&#8221; &#8211; die Sicherstellung des idealen Kreativ-Konzepts, &#8220;Receptivity&#8221;, was für die wirkungsoptimierte Platzierung im richtigen Umfeld stehe, sowie &#8220;Media&#8221; &#8211; hier werde der optimale Werbedruck und Budgeteinsatz in der Praxis untersucht. Die Vorbereitung und Durchführung der Teilstudien verantwortet pilot.</p>
<p>Eine der größten Herausforderungen im Bereich Online-Kreation liege für in der Entwicklung einer innovativen, relevanten und user-freundlichen Kampagnensprache, so die Pressemitteilung. Darum veranstaltete pilot für die Creativity-Studie Workshops mit Konsumenten, Kreativen, strategischen Planern und technischen Dienstleistern. Die dort gewonnenen Insights flossen direkt in die Gestaltungs-Optimierung der Test-Kampagnen ein. Zeitgleich wurde die Umsetzung der Kampagnen mittels Pre-Tests, die auch Eye Tracking einschlossen, validiert und optimiert.</p>
<p>Durch die parallel durchgeführte Langzeit-Receptivity-Studie mit drei Test-Kampagnen konnten demnach weitreichende Erkenntnisse zur Werbewirkung gewonnen werden. Über einen Browser Ad On wurde für einige Wochen das private Online-Verhalten aller Teilnehmer protokolliert. Diese füllten im Laufe der Erhebung bis zu drei Online-Fragebögen aus: Im Zentrum standen jeweils Informationen zu Online-Nutzung, der situativen emotionalen Grundstimmung, Werbe-Wahrnehmung sowie -Image und Likeability. Über einen Day After Recall wurde die Werbeerinnerung gemessen. Um die breite Marktrelevanz der Ergebnisse zu sichern, hat pilot mit den Kampagnen Produkte mit hoher Online-Affinität aus unterschiedlichen Branchen beworben. Zudem wurde bei der Auswahl der Umfeldkategorien Information, Kommunikation und Unterhaltung auf hohe Relevanz für Branding Kampagnen gesetzt.</p>
<p>Jetzt testet pilot in einer Media-Studie die Performance von Online und TV bei unterschiedlich starker Gewichtung im Mediaplan. Die Media-Tests laufen bis Ende des Jahres.</p>
<p>&#8220;Als innovationsorientiertes Unternehmen war es für uns selbstverständlich, das Projekt &#8216;Gattungsstudie Online&#8217; ins Leben zu rufen, um einerseits nachhaltige Grundlagen für die Optimierung des Media-Mixes zu schaffen und andererseits ein klares Zeichen im Werbemarkt zu setzen&#8221; so Lothar Höcker, Purchasing Group Manager, Media Sourcing Western Europe, Procter &amp; Gamble.&#8221;</p>
<p>Uli Kramer, Geschäftsführer pilot, sagte zur Studie: &#8220;Die &#8216;Gattungsstudie Online&#8217; berücksichtigt erstmals alle Kriterien erfolgreicher Online-Kampagnen &#8211; von der Mediaplanung bis zur <a href="http://www.allesdruck.de/Werbeartikel-Werbemittel-Werbegeschenke,category,10246.html">Werbemittel-</a>Gestaltung. Darüber hinaus schafft sie den direkten Bezug zur klassischen Kommunikation. Die Studie liefert uns damit die Grundlage, um die Rolle des Internets im modernen Media-Mix zu bewerten und unsere Kampagnen entsprechend auszusteuern. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit Procter &amp; Gamble als dem wichtigsten Werbungtreibenden der Welt, bedeutende Online-Vermarkter als Kooperationspartner an einen Tisch zu holen. Nur mit dieser gemeinsamen Initiative können wir Ergebnisse gewinnen, die richtungsweisend sind und von allen Marktpartnern akzeptiert werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Umsetzung eines solch großen und komplexen Studiendesigns ist nur möglich, wenn alle relevanten Marktpartner an einem Strang ziehen. Wir wollen zeigen, wie Online-Werbung noch effektiver im Media-Mix eingesetzt werden kann und beweisen einmal mehr, dass das Internet auf dem besten Weg ist, das neue Leitmedium in bestimmten Zielgruppen zu werden,&#8221; so Markus Frank, Director Sales &amp; Marketing, Microsoft Advertising und Sprecher der Projektgruppe &#8220;Gattungsstudie Online&#8221;. &#8220;Die gemeinsame Studie eröffnet uns die Möglichkeit, weit über reine Werbewirkungsstudien hinaus, die Leistungsfähigkeit von Online-Kampagnen aus dem FMCG Bereich unter Beweis zu stellen und so das Internet von anderen Medien abzugrenzen. Vor allem im Vergleich mit dem Fernsehen erwarten wir entscheidende Erkenntnisse im Hinblick auf Effizienz und Effektivität von digitaler Markenkommunikation.&#8221;</p>
<p>Frank Bachér, Geschäftsführer Marketing &amp; Sales InteractiveMedia und Sprecher der Projektgruppe &#8220;Gattungsstudie Online&#8221;: &#8220;Die Gattungsstudie zeigt Werbetreibenden auf, wie Online-Werbung noch effizienter im Mediamix eingesetzt werden kann. Für uns als führenden Qualitätsvermarkter ist es selbstverständlich, dass wir uns an dieser gattungsbestimmenden Studie aktiv beteiligen. Zumal sich mit Procter &amp; Gamble, der Agentur pilot und den Vermarkter-Kollegen ein äußerst schlagkräftiges Team gefunden hat, das ein überzeugendes, valides Marktforschungsdesign garantiert.&#8221;</p>
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		<title>VNR startet Marketing-Netzwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR) setzt auf [...]]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.selbstverstaendlich.de%252Fblog%252Fvnr-startet-marketing-netzwerk%252F2009%252F08%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcsYGkc%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22VNR%20startet%20Marketing-Netzwerk%22%20%7D);"></div>
<p>Der <a title="Corporate Site: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG" href="http://www.vnrag.de" target="_blank">Verlag für die Deutsche Wirtschaft (VNR)</a> setzt auf Social Networks. Bereits online ist das HR-Portal <a title="VNR-Community für HR-Profis: 4Personaler.de" href="http://www.4personaler.de" target="_blank">4Personaler.de</a>, im September soll eine Community für Marketing-Fachleute folgen: <a href="http://www.how2marketing.de " target="_self">How2Marketing.de</a>. Das kündigten der Verlag und der beteiligte Software-Dienstleister jetzt in einer <a title="Pressemitteilung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG entscheidet sich für Social Networking powered by SITEFORUM" href="http://www.presseecho.de/computer%20&amp;%20it/PB281733.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a> an. Mit VNR habe sich einer der größten Fachverlage Deutschlands bei der Auswahl des Community-Systems für Software-as-a-Service-Produkte der Siteforum-Gruppe entschieden. So wolle der Verlag schnell wachsende Online-Communities und Themenportale um die populären Printpublikationen aufzubauen. Dadurch würden neue Zielgruppen angesprochen und Leser sowie Abonnenten könnten &#8220;eine Vielzahl neuer Angebote nutzen&#8221;.</p>
<p><a title="How2Marketing" href="http://www.how2marketing.de " target="_self">&#8220;How2Marketing&#8221; </a>soll nach Verlagsangaben ein &#8220;Online-Marktplatz für Marketingexperten mit sofort umsetzbaren How-to-Beiträgen&#8221;, einem Dienstleister-Verzeichnis, interessanten Downloads und weiteren Features werden. Noch leitet die Internet-Domain auf die monatlich erscheinende <a title="Werbepraxis aktuell" href="http://www.werbepraxis-aktuell.de" target="_blank">&#8220;WerbePraxis aktuell&#8221;</a> mit seinem Chefredakteur Bernd Röthlingshöfer um. Das Portal biete Informationen und ein Netzwerk für Werbetreibende im deutschsprachigen Raum. Es befindet sich derzeit noch in der Closed Beta Phase und werde im September online gehen, so die Pressemitteilung. Damit setzt das neue Marketing-Portal einen deutlich anderen Schwerpunkt als etwa die <a title="Bernd Pitz: Neue Marketing-Community am Horizont" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/neue-marketing-community-am-horizont/2009/01/" target="_blank">Anfang des Jahres gestartete Community </a> des Deutschen Fachverlages <a title="Community Horizontpeople Deutscher Fachverlag" href="http://www.horizontpeople.de" target="_blank">&#8220;HorizontPeople&#8221;</a>.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/bild-7.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="225" height="148" align="left" />Bereits online ist das VNR-Portal <a href="http://www.4Personaler.de">www.4Personaler.de</a>. Hier sollen Spezialisten aus dem Bereich Human Ressources, aber auch Arbeitgeber und Angestellte ihr Wissen rund um das Thema Beschäftigung erweitern und Informationen von Experten einholen, so der Verlag. Das Wissensportal werde &#8220;in naher Zukunft zum Special-Interest-Netzwerk erweitert.&#8221; Personaler und andere Interessierte könnten sich dann in der HR-Community versammeln und austauschen.</p>
<p>Beide Netzwerke werden mit der Social Networking-Software von <a title="Social Networking Software Siteforum" href="http://www.siteforum.com" target="_blank">Siteforum</a> (Erfurt) erstellt und gepflegt.  Sie &#8220;bietet umfassende Standardfunktionalitäten und alle wichtigen Dienstleistungen wie <a href="http://www.singlehop.com/managed/">Managed Hosting</a>, Anpassung, Support und Consulting aus einer Hand. Dadurch können wir Themen zügig starten und umsetzen&#8221;, so Frank Toscha, Bereichsleiter des VNR-Fachverlages für Marketing und Trendinformationen.</p>
<p>&#8220;Fachverlage haben bereits eine etablierte Kundenbasis und ein bewährtes Geschäftsmodell. Mit Special-Interest-Communitys können sie die eigene Produktpalette enorm erweitern und ihren Kunden Mehrwerte anbieten. Mit Software-as-a-Service lässt sich außerdem das Start-Investment gering halten und ein schneller Return-On-Investment erreichen&#8221;, sagt Dirk Schlenzig, CEO der Siteforum Gruppe, laut Pressemitteilung. Das Unternehmen bezeichnet sich als ein &#8220;führender Anbieter von Social Network for Business&#8221;. Unternehmen und Organisationen in aller Welt nutzten die Software-as-a-Service Produkte des deutschen Herstellers, &#8220;um vorrangig den kompletten Kundenlebenszyklus online abzubilden und um Online-Communitys rund um Produkte, Dienstleistungen, Themen oder komplette Branchen aufzubauen&#8221;.</p>
<p>Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) hat  zusammen mit seinem Schwesterunternehmen FID Verlag GmbH einen Umsatz von 134 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Verlag vertreibt in zehn Fachverlagen Fachinformationsdienste, Loseblattwerke und elektronische Produkte.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fvnr-startet-marketing-netzwerk%2F2009%2F08%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fvnr-startet-marketing-netzwerk%2F2009%2F08%2F'; szt='VNR+startet+Marketing-Netzwerk';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Xing und Messe Frankfurt bauen an Messe-Communities</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 21:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Messe Frankfurt  und das Businessnetzwerk Xing star [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a title="Messe Frankfurt" href="http://www.messefrankfurt.com" target="_blank">Messe Frankfurt </a> und das Businessnetzwerk Xing starten &#8220;eine exklusive Zusammenarbeit für die gemeinsame Entwicklung von Online-Communities und Services für ihre Messebesucher&#8221;, so eine gemeinsame Pressemitteilung der beiden Unternehmen. Als erste Aktivitäten gibt es bereits zwei Community-Angebote für Aussteller, Besucher und Interessenten der <a title="Xing-Community der Musikmesse" href="http://musikmesse.xing.com/" target="_blank">Musikmesse</a> und <a title="Xing-Community der Messe pro light + sound" href="http://prolight-sound.xing.com" target="_blank">Prolight+Sound </a> auf der Xing-Plattform. Die nach eigenen Angaben &#8220;Deutschlands führende Messegesellschaft und das führende Online-Netzwerk für Geschäftskontakte in Europa&#8221; wollen in den kommenden Monaten nach erfolgreicher Testphase gemeinsam Produkte und Anwendungen entwickeln. .</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-312" title="01_screenshot_-2009-02-28" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/01_screenshot_-2009-02-28.gif" alt="01_screenshot_-2009-02-28" width="492" height="279" />&#8220;Mit dem neuen Angebot können alle Besucher unserer Messen ihr Netzwerk im Branchenumfeld der Veranstaltung einfach pflegen. Damit schaffen wir die Möglichkeit, auch über die Messetage hinaus kontinuierlich in Kontakt zu bleiben&#8221;, sagt Michael von Zitzewitz, Vorsitzender der Geschäftsführer der Messe Frankfurt laut Pressemitteilung.<br />
&#8220;Wir freuen uns sehr, dass die Messe Frankfurt bei der Kommunikation mit ihren vielen Millionen Messebesuchern ab sofort unsere Xing Enterprise Groups einsetzt,&#8221; so <a title="Burkhard Blum, COO Xing" href="https://www.xing.com/profile/Burkhard_Blum" target="_blank">Burkhard Blum</a> , COO der XingAG.<br />
Die neuen Angebote sind erreichbar über die Internetseiten musikmesse.xing.com und prolight-sound.xing.com. Diese Enterprise Groups bieten die Möglichkeit, die bekannten Funktionalitäten des Xing-Portals speziell auf die jeweilige Messe zugeschnitten zu nutzen. Dazu gehören beispielsweise die Einbindung messespezifischer Informationen, Gruppenevents und Teilnehmersuchen.<br />
Hier finden Mitglieder die aktuellsten Neuigkeiten aus der Branche und können an ausgewählten Veranstaltungen auf den beiden weltweit führenden Fachmessen und weiteren exklusiven Fach-Events teilnehmen.<br />
In den kommenden Monaten wollen beide Partner auch für die Konsumgütermesse Tendence ein vergleichbares Angebot einrichten. Parallel sollen weitere gemeinsame Angebote entwickelt werden, die für die sieben Millionen XING Mitglieder wie für die Millionen von Messebesuchern der Messe Frankfurt interessant sind.</p>
<p>Die Messe Frankfurt ist nach eigenen Angaben mit 436 Millionen Euro Umsatz 2008 (Stand November 2008) und weltweit über 1.400 Mitarbeitern das größte deutsche Messeunternehmen.  Im Jahr 2008 organisierte die Messe Frankfurt über 100 Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland.</p>
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		<title>Stark Verlag vernetzt die Lehrer-Community</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stark-verlag-vernetzt-die-lehrer-community/2009/02/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 14:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<category><![CDATA[Stark]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA["Takeoff für Lehrerdialog.de" bejubelt der Stark Verla [...]]]></description>
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<p>&#8220;Takeoff für <a title="STARK Verlag: Community für Lehrer" href="www.lehrerdialog.de" target="_blank">Lehrerdialog.de</a>&#8221; bejubelt der <a title="STARK Verlag" href="http://www.stark-verlag.de" target="_blank">Stark Verlag</a> seine eben gestartete Community für Lehrer. Das Social Network soll &#8220;starke Lehrer&#8221; untereinander vernetzen, garantiert eltern-frei. Der Verlag stellt das Portal zur <a title="Bildungsmesse Didacta in Hannover" href="http://www.didacta-hannover.de/homepage_d" target="_blank">Bildungsmesse Didacta</a> (10. bis 14. Feburar) offiziell vor. Stark hatte seine 100 000 Abonnenten befragt, wie er sein Angebot verbessern könne. Ganz oben auf der Wunschliste der Pauker: &#8220;Eine Community mit Möglichkeiten zum Austausch wäre für unsere Kunden eine interessante Ergänzung des Onlineangebots.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/bild-3.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="450" height="320" align="left" />&#8220;Gezielt berufliche Fragestellungen erörtern, Erfahrungen teilen, sich professionell vernetzen und fachspezifische Diskussionen führen: Das können Lehrer und Referendare ab sofort bei <a title="Lehrerdialog.de: Community für starke Lehrer" href="http://www.lehrerdialog.de" target="_blank">Lehrerdialog.de </a> &#8211; dem Internetportal für &#8220;starke Lehrer&#8221;, so die Pressemitteilung des Verlages.</p>
<p>Ein kontrollierter Zugang zur Online-Community biete angehenden sowie erfahrenen Lehrern einen geschützten Raum, um sich mit FachkollegenInnen auszutauschen und professionell Networking zu betreiben. &#8220;Lehrerdialog.de ist eine Community mit einer Vielzahl an Funktionen, die in dieser Form Vorreiter im Lehrerumfeld und in der Bildungsszene ist&#8221;, so <a title="Xing: Dr. Detlev Lux, STARK Verlag" href="https://www.xing.com/profile/Detlev_Lux/" target="_blank">Dr. Detlev Lux</a>, Geschäftsführer des Stark Verlag in Hallbergmoos mit 180 festangestellten Mitarbeitern und über 800 nebenberuflichen Autoren. Zu diesen Funktionen gehören nicht nur die klassischen Elemente von Social Networks wie Mitgliederprofile, Kontaktaufnahme, Mails und fachliche und regionale Gruppen. &#8220;Benefits wie die Bereitstellung von aktuellen Informationen zu Bildungsthemen, Fortbildungshinweise, Kooperationen mit anderen Verlagen und Institutionen, attraktive Angebote und der geplante Stellenmarkt für Pädagogen versprechen einen hohen Mehrwert und sollen zügig potentielle User generieren&#8221;, so die Pressemitteilung.</p>
<p>&#8220;Wir erhoffen uns für die ersten drei Monate nach Freischaltung bis zu 5.000 registrierte Nutzer&#8221;, so <a title="Xing: Dr. Barbara Pöhlmann, STARK Verlag" href="https://www.xing.com/profile/Barbara_Poehlmann" target="_blank">Dr. Barbara Pöhlmann</a> , Projektleiterin des Vorreiter-Portals. &#8220;Gerade Referendaren und jungen Lehrern wird es Freude machen und zudem eine Hilfe sein, sich zu beruflichen und privaten Themen austauschen zu können und konstant über aktuelle Bildungsthemen informiert zu werden.&#8221;</p>
<p>Die neue Online-Plattform auf der didacta in Hannover am <a href="http://www.nomadicdisplay.de/">Messestand</a> des Stark Verlags in Halle 16 / Stand C14 von Geschäftsführer Dr. Lux und Projektleiterin Dr. Pöhlmann präsentiert. Mehr Infos online bietet die <a title="STARK Verlag: Präsentation Lehrerdialog" href="http://www.stark-verlag.de/upload_file/Presse/20090202_LehrerDialog.ppt" target="_blank">Präsentation &#8220;Lehrerdialog&#8221; des Verlages (PowerPoint)</a> .</p>
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		<title>Stellenanzeigen: Nur wenige Unternehmen schalten in Fachmedien</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stellenanzeigen-nur-wenige-unternehmen-schalten-in-fachmedien/2009/01/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Meng [...]]]></description>
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<p>Für Fachverlage bietet der Stellenmarkt noch jede Menge Potential. Zwar ist die Stellenausschreibung im Netz bei den deutschen Unternehmen Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern, so eine <a title="Bitkom-Studie: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet - Januar 2009" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> des <a title="Hightech-Verband BITKOM" href="http://www.bitkom.de" target="_blank">Hightech-Verbands BITKOM</a> unter 809 Firmen aller Branchen. Aber Fachzeitschriften und deren Online-Stellenmärkte spielen bei der Ausschreibung von Jobs eine untergordnete Rolle, so die BITKOM-Zahlen.</p>
<p><img src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/mitarbeitersuche-download-1.jpg" alt="Mitarbeitersuche download" hspace="10" vspace="10" width="483" height="338" align="left" />Zwar seien bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster &#8220;besonders beliebt&#8221;: Sie werden von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt, berichtet <a title="Crosswater: 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet" href="http://www.crosswater-job-guide.com/wp/archives/914" target="_blank">Crosswater</a>. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Aber nur &#8220;ein Viertel annonciert in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen&#8221; oder in Fachzeitschriften, so die <a title="BITKOM-Pressemitteilung: Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen" href="http://www.bitkom.de/57502_57497.aspx" target="_blank">BITKOM-Pressemitteilung</a>. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. &#8220;Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden&#8221;, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. &#8221;</p>
<p>Die Stellenmärkte in den klassischen Printmedien bleiben aber ein wichtiges Instrument zur Rekrutierung neuen Personals, so die Autoren der Studie in ihrem Fazit. So suchten 85 Prozent der Firmen Mitarbeiter über Stellenanzeigen in Zeitungen oder Fachmagazinen. Zwei Drittel aller Firmen schalten demnach in den Stellenmärkten von Tages- und Wochenzeitungen Anzeigen, um auf Vakanzen aufmerksam zu machen. Ein Viertel greift auf Fachmagazine zurück, 16 Prozent auf sonstige Printmedien.<br />
&#8220;Auffällig ist, dass die Unternehmen ihre Stellenanzeigen in aller Regel in<br />
mehreren Online- oder Printmedien veröffentlichen&#8221;, so Scheer. Drei und mehr Medien zur Stellenausschreibung nutzen 62 Prozent der Unternehmen, weitere 20 Prozent schalten ihre Stellenanzeigen sogar in vier unterschiedliche Medien. Nur eine untergeordnete Rolle bei der Personalsuche spielen laut der BITKOM-Umfrage die Arbeitsagenturen. Nur 39 der Unternehmen in Deutschland melden freie Stellen der Bundesagentur für Arbeit. In der IT-Branche, die überdurchschnittlich viele hoch qualifizierte Spezialisten nachfragt, melden sogar nur 28 Prozent der Unternehmen offene Stellen an die Arbeitsagentur.</p>
<p>Zur Untersuchungsmethode: Das <a title="Marktforschungsinstitut Aris" href="http://www.arisumfrageforschung.de" target="_blank">Marktforschungsinstitut ARIS</a> hat im Auftrag des BITKOM 809 Personalverantwortliche in Unternehmen befragt. Die Auswahl ist repräsentativ für die deutsche Wirtschaft.</p>
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		<title>Neue Marketing-Community am Horizont</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 07:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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<p>Gerüchte gab&#8217;s schon seit Herbst, gestern Nachmittag ging die Online-Community <a title="HORIZONTpeople - Communityportal für Marketing, Werbung und Medien" href="http://www.horizontpeople.de" target="_blank">HorizontPeople</a> des Medien- und Marketing-Fachblattes <a title="Horizont" href="http://www.horizont.net" target="_blank">Horizont</a> online. Innerhalb von wenigen Stunden hatten sich bereits mehr als 350 Mitglieder beim neuen &#8220;Communityportal für Marketing, Werbung und Medien&#8221; registriert. Mein erster Eindruck: Solide gemacht, aber zu viel Xing-Kopie, aber noch zu wenig Hilfreiches für die Branche. Das soll dann mit der Freischaltung eines eigenen Projektbereiches kommen, heißt es beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt, der auch mit einer eine Community für die Allgemeine Hotel- und Gaststättenzeitung <a title="Allgemeine Hotel- und Gaststättenzeitung" href="http://www.aghz.de" target="_blank">AGHZ</a> (natürlich: &#8220;<a title="AHGZpeople, die Community für Hotellerie und Gastronomie des Deutschen Fachverlages Frankfurt" href="http://www.aghzpeople.de" target="_blank">AGHZpeople</a>&#8220;) online gegangen ist.</p>
<p><img style="width: 302px; height: 244px;" src="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/pics/10994-org.jpg" border="0" alt="" hspace="0" vspace="10" width="493" height="358" align="left" />Die neue Community von Horizont hat quasi den öffentlichen Probebetrieb aufgenommen: &#8220;Bis 21. Januar arbeitet das HORIZONTpeople-Team an weiteren Diensten, die sukzessive freigeschaltet werden. Dazu gehört unter anderem der Bereich Projekte, in dem Community-Mitglieder ihre Arbeiten wie Kampagnen, Konzepte und Fotostrecken vorstellen können. Jedem Nutzer stehen bis zu 10 Projekte zur Verfügung, die mit jeweils maximal 10 Mediadateien (Filme, Bildergalerien und Bilder) sowie Credits und Text ausgestattet werden können&#8221;, so die <a title="Ankündigung: Horizont startet Community für Marketing, Werbung und Medien" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/HORIZONT-startet-Communityportal-fuer-Marketing%2C-Werbung-und-Medien_81307.html" target="_blank">offizielle Ankündigung auf Horizont.net</a>.</p>
<p>Vor allem das Thema &#8220;Projekte&#8221; kann sehr interessant werden. Wer etwa nach einem Flash-Designer sucht, der verzweifelt mit einer Google-Suche. Aber bei einer solchen Community kann man sich dann von Referenzen zu Referenzen der einzelnen Flash-Programmierer durchklicken. Die neue Community ist auch eine starke Aufwertung für den Stellenmarkt HorizontJobs. Im Gegensatz zu einer &#8220;normalen&#8221; <a href="http://www.jobisjob.de/">Stellenbörse</a> werden so online in der Community auch diejenigen mit dem Stellenangebot erreicht, die nur latent suchen. Beispiele wie LinkedIn oder Xing zeigen, wie erfolgreich es ist, wenn man den Community-Mitgliedern mit Hilfe von cleverem Matching für sie interessante Stellenangebote auf der eigenen Community-Startseite zuspielt. Bei Xing <a title="Xing: Quartalsberichte 2008" href="http://corporate.xing.com/deutsch/investor-relations/berichtepraesentationen/" target="_blank">kennt man auch die Zahlen</a>: Im eigentlich schon längst besetzten (vielleicht sogar überbesetzten) Markt der Online-Stellenbörsen hat Xing aus dem Stand heraus &#8211; und ohne große Vertriebsmannschaft &#8211; im vergangenen Jahr einen Umsatz von geschätzten vier Millionen EUR gemacht. Bis einschließlich 3. Quartal waren es bereits 3,1 Millionen (inkl. etwas Provisionen aus dem &#8220;Best Offer&#8221;-Bereich). Und das, obwohl die Kunden nicht pauschal für die Stellenanzeige buchen, sondern nur für jeden Klick auf die Anzeige bezahlen.</p>
<p>Für den ersten Wurf der Horizont-Community hätte ich mir trotzdem mehr Anbindung an das Heft und den Online-Auftritt gewünscht. So habe ich z.B. nicht erkennen können, ob ich als Abonnent irgendwelche Vorteile habe. Da gefällt mir das als &#8220;HaufeBC&#8221; vor bald eineinhalb Jahren gestartete Social Network der <a title="Haufe Verlagsgruppe" href="http://www.haufe.de" target="_blank">Haufe-Verlagsgruppe</a> schon viel besser.</p>
<p>Die Freiburger haben es etwa bei der Zeitschrift <a title="Zeitschrift Acquisa" href="http://www.haufe.de/acquisa/" target="_blank">Acquisa</a> mit <a title="Überblick Acquisa Professional" href="http://www.haufe.de/SID21.QaALZEllxv0/acquisa/abonnement" target="_blank">&#8220;Acquisa Professional&#8221;</a> geschafft, die Abopreise deutlich zu erhöhen und den echten Mehrwert der Community und allerlei Checklisten, eBooks, anderen Ergänzungen zu den Print-Beiträgen usw. im neuen Online-Auftritt des Marketing- und Vertriebsmagazins auch wirklich im wahrsten Sinne des Wortes den Kunden zu verkaufen. Respekt!</p>
<p>Jetz darf man gespannt sein, was dem Wettbewerber aus München als Reaktion einfällt. Noch ein Social Network wird&#8217;s wohl nicht sein. Die eigenen Community <a title="Wayback Machine: Communicators Club" href="http://web.archive.org/web/*/http://www.communicators-club.de" target="_blank">&#8220;Communicators Club&#8221; </a> wurde in aller Stille zu Grabe getragen und <a title="Europa-Fachpresse-Verlag" href="http://www.efv.de" target="_blank">Europa-Fachpresse</a>-Geschäftsführer <a title="Xing: Martin Korosec" href="https://www.xing.com/profile/Martin_Korosec" target="_blank">Martin Korosec</a> verkündete letzten Mai in einem Interview mit dem <a title="Buchmarkt" href="http://www.buchmarkt.de" target="_blank">Buchmarkt</a> seine Meinung zu Communities: &#8220;&#8230; (ich) sehe zumindest in unserer Community der Werbe- und Medienbranche gar kein großes Interesse, selbst zu kommunizieren&#8221; (<a title="Hugo E. Martin: MrMagazine: The Power of Interactive Printed Magazines" href="http://hemartin.blogspot.com/2008/05/mrmagazine-power-of-interactive-printed.html" target="_blank">zitiert nach Hugo E. Martin</a>).</p>
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		<title>Moibles Internet: Frauen surfen anders</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 06:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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"Männer und Frauen nutzen das mobile Internet  [...]]]></description>
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<p><a href="Keine"></a></p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p>&#8220;Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich&#8221;, so eine gestern veröffentlichte repräsenative Befragung von <a title="TNS Infratest: Männer und Frauen nutzen das mobile Internet deutlich unterschiedlich" href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=660" target="_blank">TNS-Infratest</a>: &#8220;Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht von beiden Geschlechtern gleichermaßen genutzt werden, nutzen männliche Nutzer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59 Prozent, Frauen: 39 Prozent), Sportnachrichten (Männer: 37 Prozent, Frauen: elf Prozent) sowie Aktienkurse und Finanznachrichten (Männer: zwölf Prozent, Frauen: zwei Prozent).&#8221;</p>
<p>Dies seien aktuelle Ergebnisse einer Auswertung von Befragungsdaten, die im Rahmen der <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243; </a>von TNS Infratest gewonnen wurden. Das Projekt läuft seit Juli als kontinuierliches Tracking &#8220;mit dem Ziel, Nutzer im mobilen Internet zu beschreiben.&#8221; Die Nutzer werden dabei dabei direkt auf ihrem Handy im mobilen Internet befragt. Der Auswertung liegen 642 Interviews mit Nutzern verschiedener mobiler Internetportale zugrunde, die in den Monaten Juli bis September 2008 befragt wurden.</p>
<p><a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/01_screenshot_-2008-10-29.gif"></a></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-124" style="float: left; margin: 10px;" title="Mobile Internetnutzung" src="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/02_screenshot_-2008-10-29.gif" alt="" width="476" height="331" />&#8220;Erstaunlich anders&#8221;, so die Pressemitteilung, ist das Verhalten bei der Nutzung von Download-Diensten, die von Frauen tendenziell intensiver aufgesucht werden. So gaben 70 Prozent der befragten Frauen an, über das mobile Internet bereits mindesten einmal ein Spiel auf ihr Handy geladen zu haben, während dies nur 59 Prozent der männlichen Handy-Nutzer bestätigen. Stärker noch der Unterschied bei den Download-Diensten für Klingeltöne (Männer: 45 Prozent, Frauen: 65 Prozent) und Musiktitel (Männer: 37 Prozent, Frauen: 57 Prozent), wo der Nutzungsanteil der Frauen jeweils um 20 Prozentpunkte über dem der Männer liegt.<br />
Allerdings stellten Frauen auch erst rund ein Viertel der derzeitigen Nutzer im mobilen Internet im deutschsprachigen Raum, so die Forscher aus Bielefeld. Mit durchschnittlich 30 Jahren sind sie dabei aber drei Jahre jünger als die männlichen Nutzer.</p>
<p>Das wesentliche Ergebnis dieser Analyse liegeaber darin, dass es sich bei beiden Geschlechtern zwar um &#8220;<a title="Wikipedia: Early Adopter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter" target="_blank">Early Adopters</a>&#8221; handle, die tendenziell eher jünger, besser gebildet seien, ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen haben und neuen Medien und Technologien gegenüber sehr offen seien. Diese zeigten aber doch für die Forscher auffällige geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrer Nutzungspräferenz. Insbesondere die hohe Affinität der weiblichen Nutzer zu Download-Diensten war im Vorfeld der Analysen in dieser deutlichen Ausprägung nicht erwartet worden, so TNS Infratest.</p>
<p>&#8220;So ist diese Auswertung ein erneuter Beleg dafür, dass unterschiedliches Nutzungsverhalten von entsprechenden Vermarktungsstrategien und Werbemaßnahmen aufgegriffen und begleitet werden muss&#8221;, so Ulrich Maier, Teamleiter bei TNS Infratest und verantwortlicher Studienleiter des Benchmarking Projektes. &#8220;Zielgruppenspezifische Analysen des Werberaumes helfen Streuverluste zu vermeiden und die Ansprache bestehender und neuer Kunden zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Hintergrund der Untersuchung: Die <a title="TNS Infratest: „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“" href="http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/mobile_internet_befragung.asp" target="_blank">„Mobile Internet Benchmarking Studie 2008&#8243;</a> ist ein Multi-Client-Ansatz von TNS Infratest und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren mobilen Internetauftritt aus Nutzersicht bewerten zu lassen und die soziodemografischen Profile ihrer Nutzer zu bestimmen. Die Daten werden dabei stets dem Branchendurchschnitt und vergleichbaren Zahlen aus dem stationären Internet gegenübergestellt. Im Ergebnis steht eine Reihe von vermarktungsrelevanten Informationen, die helfen, den eigenen mobilen Internetauftritt weiter zu optimieren und Nutzer wie Werbetreibende noch besser anzusprechen.</p>
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