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	<title>That's Publishing &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Immer an den Leser denken: Gute Texte verkaufen mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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<p>&#8220;Content is king&#8221;, heißt es. Content wird aber immer häufiger nur deshalb produziert, dass die Site &#8220;in Google gut gefunden wird&#8221;. So manchem Text im Internet merkt man deutlich an: Da denkt man an Suchmaschinenoptimierung, aber kaum an Leserin oder Leser. Im <a title="Media-TREFF: Saim Rolf Alkan zu Texte im Internet - was ist gut für Suchmaschinen und Leser?" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/05/04/saim-rolf-alkan-zu-texte-im-internet-was-ist-gut-fur-suchmaschinen-und-leser/" target="_blank">Interview</a>, das ich für den <a title="Vogel Media-TREFF" href="http://www.media-treff.de" target="_blank">Media-Treff</a> der <a title="Vogel Business Media" href="http://www.vogel.de" target="_blank">Vogel Business Medien </a> geführt habe, beschreibt <a title="Xing: Saim Rolf Alkan" href="https://www.xing.com/profile/SaimRolf_Alkan" target="_blank">Saim Rolf Alkan</a>, wie man für Leser und die Suchmaschine texten kann.</p>
<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/r8QgyY3yMp0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/r8QgyY3yMp0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="300"></embed></object></p>
<p>Wie wichtig gute Texte sind, zeigt auch eine Studie von Alkans Firma <a title="Aexea" href="http://www.aexea.de">Aexea</a>: Für einen Shop wurde im A/B-Test ermittelt, ob gute Texte wirklich mehr verkaufen. Ergebnis: Ja, das tun sie. &#8220;Auf den Leser zugeschnittene Online-Texte steigern den Umsatz in Online-Shops um 16%&#8221;, so die <a title="Studie: Optimierte Shop-Texte steigern den Umsatz" href="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Presse/Pressemitteilungen/Studie-Deutlich-mehr-Umsatz-durch-optimierte-Online-Texte-a279.html" target="_blank">Untersuchung</a>. Mehr zur Untersuchung auch auf dem Blog <a title="Text-Gold: Mehr Shop-Umsatz dank optimierter Texte" href="http://www.text-gold.de/internes/umsatz-durch-textoptimierung-aktuelle-ergebnisse-unserer-studie/">Text-Gold</a>.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fimmer-an-den-leser-denken-gute-texte-verkaufen-mehr%2F2010%2F05%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.selbstverstaendlich.de%2Fblog%2Fimmer-an-den-leser-denken-gute-texte-verkaufen-mehr%2F2010%2F05%2F'; szt='Immer+an+den+Leser+denken%3A+Gute+Texte+verkaufen+mehr';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/56/cd/widget_56cd553e5e6bbbe3f9e7f64f10c906e9.js"></script></div>
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		<title>Web 2.0: Die größten Fehler der Unternehmen im Mitmachnetz</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/web-2-0-die-grosten-fehler-der-unternehmen-im-mitmachnetz/2010/04/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Monolog statt Dialog, sie wollen nur dabei sein, aber k [...]]]></description>
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<p>Monolog statt Dialog, sie wollen nur dabei sein, aber keiner ist richtig zuständig, sie wollen überall mitmachen, zeigen aber keinerlei Transparenz und Fehlertoleranz:  Web 2.0 und Social Media werden in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger, aber die Firmen tun sich schwer damit. Die Kommunikationsberatung  <a title="PR-COM" href="http://www.pr-com.de" target="_blank">PR-COM</a> hat jetzt die zwölf häufigsten Fehler beim Einsatz von Social Media für die Unternehmenskommunikation analysiert und <a title="PR COM: Die größten Fehler der Unternehmen im web 2.0" href="http://www.pr-com.de/en/news/index.php?CustID=8a928893cc9b6cdd1e0972447e1f879c&amp;ID=4964025fa26ca9913829bc63b0a02eeb" target="_blank">veröffentlicht</a>.</p>
<p>Zwar nutzten viel Unternehmen nutzen heute die Möglichkeiten des Web 2.0 für ihre Kommunikation, und viele weitere denken darüber nach, hier ebenfalls aktiv zu werden, so die Analyse von PR COM, nach eigenen Angaben &#8220;eine der führenden deutschen Agenturen für strategische  Unternehmenskommunikation und PR in der IT- und  Telekommunikationsbranche&#8221;.  Aber: &#8220;Die Welt des Web 2.0 unterscheidet sich jedoch deutlich von der der herkömmlichen Unternehmenskommunikation.&#8221; Gerade beim Einstieg in Social Media kämen daher immer wieder typische Fehler vor. Hier die Liste der zwölf häufigsten Fehler der Unternehmen im Web 2.0:</p>
<ol>
<li><strong>Me too</strong>: Manche Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur &#8220;dabei sein&#8221;. Erfolgreiche Kommunikation lässt sich so aber auch im Web 2.0 nicht aufbauen &#8211; erforderlich sind auch hier klare Konzeptionen und Ziele: Warum will man sich in Social Media engagieren? Was will man erreichen? Ist das den dafür nötigen Aufwand wert? Wer einfach nur auch dabei sein will, lässt besser die Finger davon.</li>
<li><strong>Keine klar definierten Zuständigkeiten:</strong> Bei der Unternehmenskommunikation darf nicht jeder, der gerade nichts besseres zu tun hat, mitmischen &#8211; auch nicht im Web 2.0. Unternehmen müssen Mitarbeiter definieren, die sich verantwortlich um die verschiedenen Plattformen kümmern. Im Sinne einheitlicher Messages muss klar geregelt sein, wer was sagen darf und soll.</li>
<li><strong>Abwarten: </strong>Viele Unternehmen zögern den Einstieg in Social Media hinaus und wollen zunächst beobachten, wie sich Social Media entwickelt. Dabei besteht das Web 2.0 schon seit vielen Jahren. Auch hier kann man seine Erfahrungen nur selbst sammeln. Wer später einsteigt, fängt nur später mit dem Lernen an.</li>
<li><strong>Social Media als verlängerter Arm der Werbeabteilung:</strong> Social Media ist ein zusätzliches Kommunikationsinstrument und nicht Werbung mit neuen Mitteln. Wenn die Adressaten den Eindruck gewinnen, dass man ihre Communities dazu missbraucht, am Werbeetat zu sparen, werden sie sich mit einem Mausklick verabschieden. Sie werden vielleicht nie zurückkommen.</li>
<li><strong>Überadministration:</strong> Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. Langwierige, aber auch unzureichend definierte Freigabeprozesse und komplexe Workflows sind Gift.</li>
<li><strong>Unterschätzung des Aufwands: </strong>Social Media ist nicht trivial und erledigt sich nicht von selbst. Social-Media-Auftritte müssen daher geplant und die für sie benötigten Ressourcen bereitgestellt werden. Die Sparflamme wärmt auch im Web 2.0 nur die eigenen Hände.</li>
<li><strong>Unterschätzung juristischer Probleme: </strong>Nicht alle Beteiligten sehen die Dinge im Web 2.0 so locker, wie diejenigen, die hier mit viel Enthusiasmus ihre Projekte starten: Da werden zum Beispiel schnell Videos oder Fotos verwendet, an denen man gar keine Rechte hat, und schon drohen Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen. Unternehmen sollten sich daher vor Projektstart mit ihren Anwälten oder Rechtsabteilungen abstimmen.</li>
<li><strong>Mit Kanonen auf Spatzen schießen:</strong> Grundverkehrt wäre es, mit juristischen Mitteln auf Mitspieler im Web 2.0 loszugehen, beispielsweise um Blogger zur Rücknahme von Behauptungen oder zu Gegendarstellungen zu zwingen &#8211; damit haben Unternehmen ihre Online-<a title="reputation" href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/reputationdefense.html">Reputation</a> innerhalb von Minuten ruiniert. Die Web-2.0-Gemeinde stürzt sich auf solche Fälle, um ihre Macht zu demonstrieren; da kann man nur verlieren. Dabei bietet gerade das Web 2.0 genügend Wege, um die eigene Sichtweise darzulegen.</li>
<li><strong>Monolog statt Dialog:</strong> Social Media ist immer Dialog. Nur wer seinen Adressaten zuhört, kann erwarten, dass sie auch ihm zuhören. Der Monolog ist der schnellste Einstieg ins Selbstgespräch.</li>
<li><strong>Keine Transparenz:</strong> Unternehmen müssen bei Social Media absolut transparent agieren. Verdeckte Operationen, getürkte Kommentare, geschönte Forumsbeiträge oder maskierte Accounts werden in der Regel schnell entlarvt und können das Image eines Unternehmens nachhaltig beschädigen &#8211; auch außerhalb des Web 2.0. Solche Schäden sind meist nicht wieder gut zu machen.</li>
<li><strong>Zu hohe Erwartungen: </strong>Viele Unternehmen erwarten von ihren Aktivitäten in Social Media zuviel in zu kurzer Zeit. Der Aufbau einer Community ist ein langwieriger Prozess, der Jahre dauern kann und der einen kontinuierlichen Einsatz verlangt. Mit Schnellschüssen ist hier nichts zu gewinnen.</li>
<li><strong>Angst vor Fehlern: </strong>Auch im Web 2.0 macht niemand gerne Fehler. Aber die Angst vor Fehlern lähmt Spontaneität und Kreativität und verfehlt damit den Kern von Social Media. Wenn man offen damit umgeht, verzeiht das Web 2.0 Fehler. Entsprechend sollte man auch mit wirklichen oder vermeintlichen Fehlern anderer verfahren: Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, hat schon verloren.</li>
</ol>
<p>Das Fazit von PR-COM-Geschäftsführer <a title="PR-COM Geschäftsführer Alain Blaes bei LinkedIn" href="http://de.linkedin.com/pub/alain-blaes/4/672/57" target="_self">Alain Blaes</a>. &#8220;Wir haben den Eindruck gewonnen, dass viele Unternehmen hier noch immer nur halbherzig, unentschlossen und mit begrenztem Engagement vorgehen. Aber die Medien-Landschaft steckt schon mitten im Umbruch und für die Unternehmen wird mittelfristig kein Weg an Social Media vorbeiführen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CHART OF THE DAY: The End Of Newspapers</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/chart-of-the-day-the-end-of-newspapers/2009/12/</link>
		<comments>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/chart-of-the-day-the-end-of-newspapers/2009/12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 13:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[        Newspapers had a nice run from the 1970s to the [...]]]></description>
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<p><span>Newspapers had a nice run from the 1970s to the 1990s. Unfortunately, as this chart from the Bureau of Labor Statistics makes clear &#8212; by way of </span><a href="http://www.marketwatch.com/story/will-the-news-survive-2009-12-08"><span>Marketwatch</span></a><span> &#8212; it&#8217;s over.</span></p>
<p><span><a href="http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-workers-employed-in-newspaper-publishing-2009-12">http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-workers-employed-in-newspaper-publishing-2009-12</a></span></p>
<p><span></span></p>
<p><a href='http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/bernd_pitz/ZfTGvwXaTlCiu3TuMlaqTP36TZJtpdBdzsXUE5F3qU94ZCqwPISiaiDTQD0o/image001.png'><img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/bernd_pitz/0iwHJp1nVCRtss1qjQGSkfOPOcTsjp4oCiZWbFJN4ms3bBelwk4U4ajmXWHd/image001.png.scaled.500.jpg" width="500" height="375"/></a> <span></span></p>
<p><span></span></p>
<p>Quelle: <span><a href="http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-workers-employed-in-newspaper-publishing-2009-12"><span>http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-workers-employed-in-newspaper-publishing-2009-12</span></a></span><span> </span></p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://bernd_pitz.posterous.com/chart-of-the-day-the-end-of-newspapers-1">bernd_pitz&#8217;s posterous</a>  </p>
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		<title>Bitkom: Immer mehr spenden online</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch beim Spenden für einen guten Zweck wird immer hä [...]]]></description>
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<p>Auch beim Spenden für einen guten Zweck wird immer häufiger das Internet eingesetzt, so eine <a title="Bitkom: Online-Spenden werden beliebter" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61986.aspx" target="_blank">aktuelle Umfrage </a> des Hightech-Branchenverbandes <a title="Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom.</a> 13 Prozent aller Spenden erfolgen mit &#8220;elektronischen Kommunikationsmitteln&#8221; – 7 Prozent über das Internet und 6 Prozent per Telefon. Das hat der aktuelle Webmonitor des Hightech-Verbands Bitkom und des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergeben, bei dem 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen befragt wurden. Besonders verbreitet sind Online- und Telefon-Spenden bei den Jüngeren. Insgesamt 27 Prozent der 20- bis 24-Jährigen nutzen elektronische Kommunikationsmittel: 10 Prozent das Internet und 17 Prozent das Telefon. Bei den über 60-Jährigen sind es nur je 3 Prozent. &#8220;Das Spenden per Internet und Telefon erfreut sich steigender Beliebtheit&#8221;, sagte laut Pressemitteilung der Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. So böten inzwischen alle größeren Hilfsorganisationen die Möglichkeit, bequem per Internet Geld zu spenden. Auf den Webseiten seien elektronische Spendenformulare hinterlegt, die unterschiedliche Zahlungsweisen ermöglichen.</p>
<p>Laut der Umfrage haben 63 Prozent aller Bundesbürger in diesem oder dem vergangenen Jahr für einen guten Zweck Geld gespendet. In der Altersgruppe 60-Plus liegt der Anteil der Spender bei 72 Prozent, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es 43 Prozent.</p>
<p>Am weitesten verbreitet sind nach den Ergebnissen der Bitkom-Befragung Online-Spenden per Lastschrift (Bankeinzug). Zudem werden Zahlungen per Kreditkarte oder Mikropayment-Systeme angeboten. Demnach ist die Überweisung in der Bankfiliale der gängigste Weg für Spenden. 63 Prozent der Befragten nutzten diese Bezahlmethode. 34 Prozent spendeten in bar, 13 Prozent elektronisch. Bei der Befragung waren Mehrfachnennungen möglich. &#8220;Dass die klassischen Zahlungsweisen beim Spenden vorherrschen, liegt vor allem an der Altersstruktur der Spender&#8221;, sagte Scheer.</p>
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		<title>Studie zur &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243;: Noch punkten die klassischen Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Rolle spielen welche Medien im "Informationszeit [...]]]></description>
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<p>Welche Rolle spielen welche Medien im &#8220;Informationszeitalter 2.0&#8243;? Dies hat <a title="TNS Emnid" href="http://www.tns-emnid.com" target="_blank">TNS Emnid</a> in ihrer gleichnamigen <a title="Studie TNS Emnid zu Informatiosnzeitalter 2.0: Klassische Medien punkten in der Informationsgesellschaft 2.0 - noch!" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">Studie </a> untersucht. Ergebnis: &#8220;Die klassischen Medien haben (noch) die Nase vorn, wenn es um das Konsumieren von Informationsangeboten geht. Noch immer gilt: Zeitung und Fernsehen liegen beispielsweise als Informationsquelle für aktuelle Nachrichten auf den Spitzenpositionen.&#8221; Allerdings: &#8220;Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen.&#8221;</p>
<p>Fernsehen und Tageszeitung bleiben laut der Studie &#8220;Informationsgesellschaft 2.0&#8243; Spitzenreiter bei aktuellen Nachrichten 91 Prozent der deutschen Bevölkerung mit Internetzugang informiert sich im Fernsehen über aktuelle Nachrichten. Für drei Viertel ist die klassische Tageszeitung Informationsquelle für das Weltgeschehen und mit deutlichem Abstand dienen Radio und Internet noch mehr als der Hälfte der Befragten als Informationsquelle, so TNS Emnid. Gerade diejenigen Befragten, die sich im Internet auf dem Laufenden halten, nutzten auch deutlich häufiger Zeitschriften und Magazine zur Information. Aber: &#8220;In der Gruppe der unter 30-Jährigen Onliner sind Tageszeitung und Internet als Informationsmedien inzwischen von nahezu gleicher Bedeutung.&#8221;</p>
<p>Wie es um das Informationsverhalten des Durchschnittsdeutschen in diesen Zeiten aussieht, hat die TNS Emnid Medienforschung in ihrer Studie <a title="TNS Emnid: Studie Informationsverhalten 2.0" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=837&amp;txt=%27Klassische%20Medien%20punkten%20in%20der%20Informationsgesellschaft%202.0%20%E2%80%93%20noch!%27" target="_blank">&#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243;</a> untersucht. Dazu wurden insgesamt 989 Personen befragt, die repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ab 14 Jahren mit Zugang zum Internet sind. Deren Anteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung entspricht zurzeit 69 Prozent.</p>
<p>&#8220;Klassische Medien verlängern die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität ins Internet – aber wie lange noch?&#8221;, fragt TNS Emnid.<br />
70 Prozent der deutschen Onliner geben &#8220;die Seriosität, die ein Internet-Anbieter sich in klassischen Medien erworben hat&#8221;, als wichtigstes Auswahlkriterium für Informations- und Nachrichtenangebote im Internet an, so die Studien-Autoren. Den klassischen Medien-Anbietern gelingt es, die eigene Vertrauenswürdigkeit und Seriosität in das weltweite Netz zu übertragen: 61 Prozent der deutschen Onliner vertrauen denjenigen Webseiten, deren Anbieter sie bereits als Verlag oder TV-/Radio-Sender kennen, eher als den Webseiten anderer Anbieter. Jedoch: 58 Prozent sind der Meinung, dass es heutzutage keinen Unterschied mehr mache, ob eine Nachricht in einer Zeitung oder im Internet steht. &#8220;Die Rolle der klassischen Medien auch im Informationszeitalter 2.0 darf somit keineswegs unterschätzt werden. Allerdings sollten sich sich die Medienanbieter auch keiner Überschätzung hingeben&#8221;, rät laut Pressemitteilung Claudia Knoblauch, Projektleiterin bei der TNS Emnid Medienforschung.</p>
<p>Vertrauenswürdigkeit ist eines der entscheidenen Merkmale von Informationsanbietern – denn dies kann für den so wichtigen Profit sorgen: So erklärte sich bei der Studie knapp die Hälfte der Befragten  bereit, für eine Nachrichtenquelle, der sie vertrauen und die sie nutzen wollen, auch zu zahlen. Diesem Anteil stehen aber 40 Prozent gegenüber, denen es unter dem monetären Aspekt egal ist, woher sie ihre Informationen beziehen. Zum Teil klare Unterschiede ergeben sich im regionalen Vergleich zwischen West und Ost: So zeigt sich im Westen ein sensiblerer und kritischerer Umgang mit Informationen, der zu einer deutlich größeren Affinität gegenüber den klassischen (Print-) Medien führt, die auch für Orientierung im World Wide Web sorgen. Hingegen zeigen sich die Bundesbürger im Osten des Landes deutlich weniger kritisch in Bezug Herkunft von Informationen und sie sind zudem deutlich preissensibler.</p>
<p>Erwartbar unterschieden sich die Antwortprofile zwischen Jung und Alt in der Untersuchung: Bei den unter 30-Jährigen gelingt es den klassischen Medien nur noch bedingt, ihre Seriosität auf die Internetangebote zu übertragen. Der Vergleich nach Altersgruppen in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit klassischer Medien gleicht einer Chronologie des Bedeutungsverlusts: Während 63 Prozent der über 50-Jährigen den klassischen Medien grundsätzlich mehr vertrauen als den Angeboten des Internet, so ist es nur noch die Hälfte der 30- bis 49-Jährigen und bei den 14- bis 29-Jährigen nur mehr ein Drittel.</p>
<p>&#8220;Was bedeutet es für die Informationsgesellschaft 2.0, wenn 70 Prozent der unter 30-Jährigen keinen Unterschied mehr zwischen Zeitung und Internet entdecken können?&#8221;, fragt Knoblauch. &#8220;Hier ist zwar selbstverständlich nicht vom Verschwinden klassischer Medienangebote die Rede, aber von einer Veränderung ihrer Bedeutung in einer konvergenten Medienwelt. Die Wertschätzung unabhängiger, professionell recherchierter und begründet beurteilender Information muss man sich als klassischer Anbieter heute in einem neuen Medium erst (wieder) erarbeiten. Denn: Nicht das Gefühl für Informationen, wohl aber das Gefühl für ihren Wert lässt nach&#8221;, so Knoblauch laut Pressemitteilung.</p>
<p><strong>Methodensteckbrief</strong><br />
TNS Emnid führte die Studie &#8220;Informationsverhalten 2.0&#8243; im Juni 2009 durch und befragte vom 1. bis 28. Juni 2009 insgesamt 989 Deutsche ab 14 Jahren mit Internetzugang. Die Befragten wurden per Zufallsauswahl mit ADM-Mastersample-Verfahren ausgewählt und in persönlichen Interviews (CAPI) befragt. Die Studie ist Teil der TNS Emnid-Themenreihe <a title="TNS Emnid: Studie Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen - That's Publishing Blog von Bernd Pitz" href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/studie-leser-schatzen-bindung-orientierung-uberraschung-und-haptik/2009/04/" target="_blank">&#8220;Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen&#8221;</a>, in der TNS Emnid bereits verschiedenste Fragestellungen untersucht und veröffentlicht hat.</p>
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		<title>P&amp;G testet: Ist Online ein besseres Lead-Medium als TV?</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/pg-testet-ist-online-ein-besseres-lead-medium-als-tv-3/2009/09/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 05:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Procter &#38; Gamble testet Online als Lead-Medium in d [...]]]></description>
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<p>Procter &amp; Gamble testet Online als Lead-Medium in der Markenkommunikation</p>
<p>Procter &amp; Gamble, der weltweit größter Werbungtreibende, testet in Deutschland Online als Lead-Medium in der Markenkommunikation. &#8220;Mit der wegweisenden &#8216;Gattungsstudie Online&#8217; wird erhoben, ob Online mittlerweile die Führungsrolle im Media-Mix großer Marken übernehmen kann, die breite Zielgruppen ansprechen&#8221;, so  P&amp;G und der Mediaagentur pilot in einer Pressemitteilung zur Branchemesse dmexco. Damit setze man ein eindeutiges Zeichen und kündige einen Paradigmenwechsel an, welcher der immer größeren Bedeutung digitaler Medien Rechnung trage und den Weg zu deutlichen Umschichtungen im Media Mix ebne. &#8220;In der digitalen Markenkommunikation liegt die Zukunft der Werbung &#8211; daher ist es unser Ziel, unsere Kompetenz in diesem Bereich kontinuierlich auszubauen,&#8221; so Lothar Höcker, Purchasing Group Manager, Media Sourcing Western Europe, Procter &amp; Gamble.  Die Ergebnisse werden Anfang 2010 erwartet.</p>
<p>Auf die Initiative von Procter &amp; Gamble und pilot hin, hat sich, so die Pressemitteilung, eine schlagkräftige Projektgruppe gebildet, der die führenden Online-Vermarkter Deutschlands angehörten: Axel Springer Media Impact, Interactive Media CCSP, Microsoft Advertising, Tomorrow Focus, United Internet Media sowie Yahoo! Deutschland. Das Ziel: Die Wirkung digitaler Markenkommunikation und das Zusammenspiel mit klassischen Kanälen durch komplexe Basis-Forschung zu belegen. Die &#8220;Gattungsstudie Online&#8221; liefert Ergebnisse, die weit über bisherige, reine Wirkungsstudien hinausreichen: So wird neben klassischen Abfragen zu Nutzungszeiten auch die Stimmungslage der User erfasst. Dabei zeige sich, dass unterschiedliche Stimmungen einen Einfluss auf die Werbewirkung hätten. Kurzum: &#8220;User mit einer entspannten Grundstimmung nehmen Werbung besser auf.&#8221;</p>
<p>Mit den Erkenntnissen aus der Studie soll Online-Werbung in ihrer Wirkung zukünftig noch besser von anderen Mediagattungen abgegrenzt werden können. Die Beteiligung von Werbungtreibendem, Agentur und Vermarktern garantiere, dass alle für den Werbemarkt relevanten Kriterien im Studiendesign berücksichtigt wurden und die aus der Studie gewonnenen Erkenntnisse in Zukunft als Basis für die strategische Arbeit aller Marktpartner genutzt werden könnten, so die Erklärung.</p>
<p>Das Konzept der &#8220;Gattungsstudie Online&#8221; wurde im Rahmen des dmexco-Panels &#8220;Digital takes the Lead &#8211; Efficiency and Performance&#8221; vorgestellt.<br />
Lothar Höcker, Purchasing Group Manager, Media Sourcing Western Europe, Procter &amp; Gamble, stellte das Studiendesign und erste Ergebnisse der Basis-Studie vor.</p>
<p>In der Studie werden in aufeinander aufbauenden Teilstudien werden drei zentralen Bausteine für eine optimale Online-Mediaperformance beleuchtet: &#8220;Creativity&#8221; &#8211; die Sicherstellung des idealen Kreativ-Konzepts, &#8220;Receptivity&#8221;, was für die wirkungsoptimierte Platzierung im richtigen Umfeld stehe, sowie &#8220;Media&#8221; &#8211; hier werde der optimale Werbedruck und Budgeteinsatz in der Praxis untersucht. Die Vorbereitung und Durchführung der Teilstudien verantwortet pilot.</p>
<p>Eine der größten Herausforderungen im Bereich Online-Kreation liege für in der Entwicklung einer innovativen, relevanten und user-freundlichen Kampagnensprache, so die Pressemitteilung. Darum veranstaltete pilot für die Creativity-Studie Workshops mit Konsumenten, Kreativen, strategischen Planern und technischen Dienstleistern. Die dort gewonnenen Insights flossen direkt in die Gestaltungs-Optimierung der Test-Kampagnen ein. Zeitgleich wurde die Umsetzung der Kampagnen mittels Pre-Tests, die auch Eye Tracking einschlossen, validiert und optimiert.</p>
<p>Durch die parallel durchgeführte Langzeit-Receptivity-Studie mit drei Test-Kampagnen konnten demnach weitreichende Erkenntnisse zur Werbewirkung gewonnen werden. Über einen Browser Ad On wurde für einige Wochen das private Online-Verhalten aller Teilnehmer protokolliert. Diese füllten im Laufe der Erhebung bis zu drei Online-Fragebögen aus: Im Zentrum standen jeweils Informationen zu Online-Nutzung, der situativen emotionalen Grundstimmung, Werbe-Wahrnehmung sowie -Image und Likeability. Über einen Day After Recall wurde die Werbeerinnerung gemessen. Um die breite Marktrelevanz der Ergebnisse zu sichern, hat pilot mit den Kampagnen Produkte mit hoher Online-Affinität aus unterschiedlichen Branchen beworben. Zudem wurde bei der Auswahl der Umfeldkategorien Information, Kommunikation und Unterhaltung auf hohe Relevanz für Branding Kampagnen gesetzt.</p>
<p>Jetzt testet pilot in einer Media-Studie die Performance von Online und TV bei unterschiedlich starker Gewichtung im Mediaplan. Die Media-Tests laufen bis Ende des Jahres.</p>
<p>&#8220;Als innovationsorientiertes Unternehmen war es für uns selbstverständlich, das Projekt &#8216;Gattungsstudie Online&#8217; ins Leben zu rufen, um einerseits nachhaltige Grundlagen für die Optimierung des Media-Mixes zu schaffen und andererseits ein klares Zeichen im Werbemarkt zu setzen&#8221; so Lothar Höcker, Purchasing Group Manager, Media Sourcing Western Europe, Procter &amp; Gamble.&#8221;</p>
<p>Uli Kramer, Geschäftsführer pilot, sagte zur Studie: &#8220;Die &#8216;Gattungsstudie Online&#8217; berücksichtigt erstmals alle Kriterien erfolgreicher Online-Kampagnen &#8211; von der Mediaplanung bis zur <a href="http://www.allesdruck.de/Werbeartikel-Werbemittel-Werbegeschenke,category,10246.html">Werbemittel-</a>Gestaltung. Darüber hinaus schafft sie den direkten Bezug zur klassischen Kommunikation. Die Studie liefert uns damit die Grundlage, um die Rolle des Internets im modernen Media-Mix zu bewerten und unsere Kampagnen entsprechend auszusteuern. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit Procter &amp; Gamble als dem wichtigsten Werbungtreibenden der Welt, bedeutende Online-Vermarkter als Kooperationspartner an einen Tisch zu holen. Nur mit dieser gemeinsamen Initiative können wir Ergebnisse gewinnen, die richtungsweisend sind und von allen Marktpartnern akzeptiert werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Umsetzung eines solch großen und komplexen Studiendesigns ist nur möglich, wenn alle relevanten Marktpartner an einem Strang ziehen. Wir wollen zeigen, wie Online-Werbung noch effektiver im Media-Mix eingesetzt werden kann und beweisen einmal mehr, dass das Internet auf dem besten Weg ist, das neue Leitmedium in bestimmten Zielgruppen zu werden,&#8221; so Markus Frank, Director Sales &amp; Marketing, Microsoft Advertising und Sprecher der Projektgruppe &#8220;Gattungsstudie Online&#8221;. &#8220;Die gemeinsame Studie eröffnet uns die Möglichkeit, weit über reine Werbewirkungsstudien hinaus, die Leistungsfähigkeit von Online-Kampagnen aus dem FMCG Bereich unter Beweis zu stellen und so das Internet von anderen Medien abzugrenzen. Vor allem im Vergleich mit dem Fernsehen erwarten wir entscheidende Erkenntnisse im Hinblick auf Effizienz und Effektivität von digitaler Markenkommunikation.&#8221;</p>
<p>Frank Bachér, Geschäftsführer Marketing &amp; Sales InteractiveMedia und Sprecher der Projektgruppe &#8220;Gattungsstudie Online&#8221;: &#8220;Die Gattungsstudie zeigt Werbetreibenden auf, wie Online-Werbung noch effizienter im Mediamix eingesetzt werden kann. Für uns als führenden Qualitätsvermarkter ist es selbstverständlich, dass wir uns an dieser gattungsbestimmenden Studie aktiv beteiligen. Zumal sich mit Procter &amp; Gamble, der Agentur pilot und den Vermarkter-Kollegen ein äußerst schlagkräftiges Team gefunden hat, das ein überzeugendes, valides Marktforschungsdesign garantiert.&#8221;</p>
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		<title>Stifterverband: Fachkräftemangel bedroht Innovationskraft Deutschlands</title>
		<link>http://www.selbstverstaendlich.de/blog/stifterverband-fachkraftemangel-bedroht-innovationskraft-deutschlands/2009/07/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[In Tuttlingen werden schon Ingenieurstudenten mit einem [...]]]></description>
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<p>In Tuttlingen werden schon Ingenieurstudenten mit einem garantierten Arbeitsplatz <a title="Die Welt: Eine Region wirbt mit einer Jobgarantie für Nachwuchsingenieure - nur wenige wollen hin" href="http://www.welt.de/wams_print/article4060431/Eine-Region-wirbt-mit-einer-Jobgarantie-fuer-Nachwuchsingenieure-nur-wenige-wollen-hin.html" target="_blank">an die Hochschule gelockt</a>, in Nordbayern haben sich führenden Automobilzulieferer zum <a title="Projekt Automotive Supplier Industry - In Bayern ganz oben" href="http://www.automotive-supplier-industry.de">Projekt &#8220;Automotive Supplier Industry-in Bayern ganz oben</a>&#8221; zusammengeschlossen, um bei Studenten und Absolventen &#8220;die Vorteile dieser wachstumsstarken und innovativen Branche&#8221; zu präsentieren. Trotz Wirtschaftskrise herrscht Fachkräftemangel vor allem bei technischen und naturwissenschaftlichen Berufen wie Ingenieure und Informatiker &#8211; und der wird noch schlimmer, sorgt sich  der <a title="Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" href="http://www.stifterverband.info" target="_blank">Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft</a> : &#8220;Die Fachkräftelücke in bedroht Wirtschaftsaufschwung&#8221;</p>
<p>Neue Strategien für mehr MINT-Absolventen (in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) sind laut einer aktuellen Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft dringend notwendig, um die kommende Nachwuchslücke bei den Fachkräften in den Technik und Naturwissenschaften zu schließen. &#8220;In Deutschland gehen jedes Jahr deutlich mehr Ingenieure in Rente, als neu in den Beruf einsteigen, und die Schere wird mit jedem Jahr größer&#8221;, so der <a title="Studie Stifterverband zu Fachkräftemangel in den MINT-Branchen" href="http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/hochschulen_im_wettbewerb/mint_absolventen/mint_hochschulstrategien.pdf" target="_blank">Befund der Studie</a> .</p>
<p>Auffällig für die Autoren: Deutschland liege mit diesem Trend weiter am Schluss der Rangliste aller OECD-Länder. Das sei besonders deshalb dramatisch, weil die Bundesrepublik einen deutlich höheren Industrieanteil am Bruttoinlandsprodukt habe als fast alle anderen führenden Industrienationen, so Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes in einer <a title="Stifterverband: Fachkräftelücke in den MINT-Fächern bedroht Wirtschaftsaufschwung" href="http://www.presseportal.de/pm/18931/1432771" target="_blank">Pressemitteilung</a> : &#8220;Die Krise beeinflusst die großen strukturellen Trends kaum, umgekehrt gilt das aber leider nicht.&#8221; Deutschlands Vorsprung bei den zukunftsträchtigen Effizienztechnologien drohe zu schmelzen, weil es am Nachwuchs in diesen interdisziplinär geprägten Branchen fehle, so Meyer-Guckel weiter. Dabei seien es gerade diese Branchen, die darüber entscheiden werden, &#8220;wie gut oder schlecht wir aus der aktuellen Krise herauskommen&#8221;.</p>
<p>Da die Absolventen der MINT-Fächer stark zu Forschung und Innovation beitragen, wirke sich fehlender Nachwuchs dort besonders nachteilig auf die zukünftige Innovationskraft Deutschlands aus, so Meyer-Guckel. Aber nicht nur die bloßen Zahlen seien entscheidend. &#8220;Die Zukunftstechnologien erfordern ein ganz neues Querschnittsdenken über die klassischen Disziplinen hinaus. Wir brauchen eine neue Ingenieurgeneration, die in fachüberschreitendem Denken geschult und ausgebildet ist. Das ist eine große Herausforderung für Forschung und Lehre an den Hochschulen.&#8221;</p>
<p>Mit einem neuen Wettbewerb wollen der Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung daher die Hochschulen ermuntern, nachhaltige Strategien für mehr MINT-Absolventen zu entwickeln. Die Hochschulen sollen mehr Studienanfänger für die MINT-Fächer begeistern, den Studienerfolg erhöhen (und damit auch die hohen Abbruchquoten senken) und mehr ausländische Studierende gewinnen und halten. Bis zum 15. Oktober 2009 können sich Hochschulen um insgesamt 1,6 Mio. Euro Fördergelder bewerben.</p>
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		<title>&#8220;Print unter Druck&#8221;: Konsolidieren, Spezialisieren oder einfach sterben</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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<p>&#8220;Die Branche steht vor einer Zäsur. Nach Jahren, die trotz sinkender Auflagen Gewinne brachten, kommen nun viele Unternehmen in ernsthafte Bedrängnis.&#8221; Der Druck auf Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, die hauptsächlich von ihren Print-Erzeugnissen leben, steigt, so die Analyse <a title="Deloitte-Studie: Finanziellen Spielraum nutzen" href="http://www.presseportal.de/pm/60247/1428362/deloitte/rss" target="_blank">&#8220;Finanziellen Spielraum aktiv nutzen&#8221; </a> der Wirtschaftsprüfer von <a title="Deloitte" href="http://www.deloitte.com/de/" target="_blank">Deloitte,</a> die heute veröffentlicht wurde. Die Auflagen gingen seit zehn Jahren kontinuierlich zurück, der deutsche Werbemarkt sei rückläufig: &#8220;Eine Entwicklung, die einerseits in den veränderten Gewohnheiten der Medienkonsumenten, andererseits in der aktuellen Konjunkturschwäche begründet ist&#8221;, schreiben die Autoren. Die Berater empfehlen den Verlagen: Konsolidierung, Diversifikation, Spezialisierung, Internationalisierung oder gar den &#8220;Gerodneten Rückzug&#8221; und die  &#8220;Desinvestition&#8221;.</p>
<p><img style="WIDTH: 167px; HEIGHT: 236px" border="0" hspace="10" alt="" vspace="10" align="left" src="http://www.deloitte.com/dtt/cda/img/content/DE_TMT_Cover_Zeitschriftenverlage_150609(1).jpg" />Die <a title="Download Deloitte-Studie Finanziellen Spielraum aktiv nutzen - Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in konvergierenden Medienmärkten" href="http://www.deloitte.com/dtt/cda/doc/content/DE_TMT_Studie_Zeitungsverlage_230609%281%29.pdf" target="_blank">Deloitte-Studie &#8220;Finanziellen Spielraum aktiv nutzen &#8211; Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in konvergierenden Medienmärkten&#8221; (kostenloser Download, PDF, 2,7 MB), </a> in der 15 deutsche Verlagshäuser, 36 internationale börsennotierte Zeitungs- und Zeitschriftenverlage sowie 13 Medienkonglomerate analysiert werden, zeige, so die Autoren: Viele Verlage kommen nun in ernsthafte Bedrängnis.</p>
<p>&#8220;Neben den rückgängigen Werbebuchungen zeigt sich die Dramatik besonders deutlich bei den weiter ansteigenden Rabatten. Zusätzlich werden die Vertriebserlöse trotz einzelner Copy-Preiserhöhungen weiter schrumpfen. Das traditionelle Geschäftsmodell der Verlage ist gefährdet&#8221;, so Klaus Böhm, Director Media bei Deloitte, laut Pressemitteilung</p>
<p>Ein (noch) vorhandener finanzielle Spielraum lasse den Verlagen jedoch einige Bewegungsfreiheit, um dem Abwärtstrend aktiv gegenzusteuern. Deloitte hat hierzu sechs strategische Handlungsoptionen identifiziert: aktive Konsolidierung, Diversifikation, Internationalisierung, Fokussierung auf Nischenmärkte, geordneter Rückzug und Desinvestition.</p>
<p>Mit über 150 Transaktionen hätten deutsche Verlage zwar in den letzten zwei Jahren viele Initiativen zur Anpassung ihrer Geschäftsmodelle an die Konvergenzentwicklung im Technologie-, Medien- und Telekommunikationsmarkt ergriffen. Eine &#8220;Entspannung ist dennoch nicht in Sicht&#8221;, so Deloitte. &#8220;Im Gegenteil: Die internationale Entwicklung &#8211; insbesondere in den USA &#8211; lässt Einbrüche befürchten.&#8221;</p>
<p>Trotz vieler Herausforderungen seien die deutschen Unternehmen gut aufgestellt. Im Vergleich zur internationalen Konkurrenz setzten sie ihr Kapital effizienter ein und erwirtschafteten zuletzt höhere Kapitalrenditen, ermittelkten die Wirtschaftsprüfer. Das bedeute: &#8220;Es existiert Spielraum zur Nutzung verschiedener strategischer Handlungsoptionen, um sich für die Zukunft entsprechend aufzustellen&#8221;.</p>
<p>Für die Berater von Deolitte ergeben sich diese &#8220;Strategischen Handlungsoptionen&#8221; für Verlage:</p>
<ul>
<li>Aktive Konsolidierung &#8211; mit dem Ziel einer Markt- und Kostenführerschaft im Printgeschäft.</li>
<li>Diversifikation zu einem integrierten Medienkonzern &#8211; mit dem Ziel, digitale Wachstumsmärkte zu erschließen und Synergien zu schaffen</li>
<li>Internationalisierung &#8211; mit dem Ziel, außerhalb des gesättigten deutschen Marktes zu wachsen</li>
<li>Fokussierung auf Nischenmärkte &#8211; mit dem Ziel, spezielle Informations- und Unterhaltungsbedürfnisse abzudecken</li>
<li>Geordneter Rückzug &#8211; mit dem Ziel, loyale und zahlungsbereite Leser zu halten, um den Free Cashflow zu optimieren</li>
<li>Desinvestition &#8211; mit dem Ziel, über einen kurzfristigen Marktaustritt den maximalen Verkaufserlös zu erzielen</li>
</ul>
<p>&#8220;Ein Rückzug ist natürlich Ultima Ratio. Es gibt vieles, das vorher greifen kann. Der finanzielle Spielraum, den die Verlage noch haben, sollte genutzt werden, um eine aktive, gestaltende Rolle im strukturellen Wandel zu übernehmen. Bestehende Optionen müssen zeitnah quantifiziert und bewertet werden, um tragfähige Zukunftskonzepte entwickeln zu können&#8221; betont Dr. Heinrich H. Förster, Partner Corporate Finance bei Deloitte.</p>
<p>&#8220;Interessant ist auch, was den Deloitte den Verlagen <strong>NICHT</strong> rät&#8221;, schreibt Ulrike Langer zur Studie bei <a title="Ulrike Langer, Mediadigital: Wirtschaftsprüfer rät Verlagen: Konsolidieren, spezialisieren oder sterben gehen" href="http://medialdigital.de/2009/06/24/wirtschaftsprufer-rat-verlagen-konsolidieren-spezialisieren-oder-sterben-gehen/" target="_blank">Mediadigital</a>. Und zwar Ratschläge wie diese:</p>
<ul>
<li>&#8220;Versucht, unter Wiederholung der ewig gleichen Parolen (z.B. auf Medienkongressen) wie ”Qualitätsjournalismus muss auch im Internet seinen Preis haben” oder ”Das Netz darf kein rechtsfreier Raum sein” oder ”Die Kostenloskultur im Internet muss ein Ende haben” Bezahlmodelle für Allerweltsjournalismus einzuführen, die durch Boykott leicht ausgehebelt werden können, weil es immer jemanden geben wird, der Allerweltsinhalte im Netz kostenlos anbietet.</li>
<li>Lobbyiert für eine &#8220;Leistungsschutzabgabe&#8221;, die das Verlinken zu Euren Netzangeboten kostenpflichtig macht, damit weniger Nutzer Eure Angebote finden und Eure Werbeeinnahmen sinken.</li>
<li>Wenn Ihr die Leistungschutzabgabe nicht bekommt, dann plädiert zumindest für eine ”Kulturflatrate” als Zwangsabgabe für zahlungsunwillige Nutzer und sorgt dann dafür, dass Begriff Kultur im Netz möglichst eng angelehnt ist an das, was Zeitungen produzieren.&#8221; (Ulrike Langer, <a title="Ulrike Langer, Mediadigital: Wirtschaftsprüfer rät Verlagen: Konsolidieren, spezialisieren oder sterben gehen" href="http://medialdigital.de/2009/06/24/wirtschaftsprufer-rat-verlagen-konsolidieren-spezialisieren-oder-sterben-gehen/" target="_blank">Mediadigital</a>)</li>
</ul>
<p>Dieser Analyse kann ich <a title="Xing: Ulrike Langer, Mediadigital" href="http://www.xing.com/profile/Ulrike_Langer2" target="_blank">Ulrike Langer </a> nur zustimmen.</p>
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		<title>Was B2B-Sites vertrauenswürdig macht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht eine gewerbliche Website vertrauenswürdig? V [...]]]></description>
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<p>Was macht eine gewerbliche Website vertrauenswürdig? Vollständigkeit der Daten, Preisangaben, aber auch die persönliche Text- und Bildgestaltung sind die wichtigsten Faktoren, so eine repräsentative <a title="GfK" href="http://www.gfk.de" target="_blank">GfK-Studie </a> im Auftrag der <a title="Business-Suchmaschine Yellow1" href="http://www.yellow1.com/" target="_blank">Business Suchmaschine Yellow1</a>. Mehr dazu habe ich in <a title="Media-TREFF: Studie: Wem die Kunden im Web vertrauen" href="http://www.media-treff.de/index.php/2009/03/18/studie-wem-die-kunden-im-web-vertrauen/" target="_blank">einem Beitrag für den Media-TREFF </a> des <a title="Vogel Businesbusiness Media" href="http://www.vogel.de/" target="_blank">Würzburger Vogel-Verlages </a> geschrieben.</p>
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		<title>Studie: E-Mails von Kunden bleiben oft unbeantwortet</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 07:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Pitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf jede vierte Kundenanfrage per E-Mail folgt keine "e [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" title="E-Mail-Studie: Ein Viertel der Unternehmen antwortet nicht" src="http://1.1.1.5/bmi/www.media-treff.de/wp-content/uploads/2009/01/studie_e-mail-kommunikation.jpg" alt="" width="272" height="204" />Auf jede vierte Kundenanfrage per E-Mail folgt keine &#8220;echte&#8221; Reaktion von Unternehmen, so das wichtigste Ergebnis der <a title="ECC-Studie E-Mail-Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand" href="http://www.ecc-handel.de/der_kunde_ruft_doch_niemand_antwortet_eo_studie.php" target="_blank">Studie &#8220;E-Mail-Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand&#8221;</a>, die das Kölner <a title="E-Commerce-Center Handel, Köln" href="http://www.ecc-handel.de" target="_blank">E-Commerce-Center Handel</a> gemeinsam mit dem Software-Anbieter <a title="Softwareanbieter ITyX" href="http://www.ityx-solutions.de/de/company/home" target="_blank">ITyX</a> durchführte. Es wurde die E-Mail-Kommunikation von 72 namhaften Unternehmen getestet, die das Internet als Vertriebskanal nutzen und aus fünf Handelsbranchen und einer Branche des Dienstleistungsgewerbes stammen, so die Autoren. Über Details der Untersuchung habe ich auf <a title="Vogel-Verlag: Media-TREFF" href="http://www.media-treff.de" target="_blank">Media-TREFF </a> des Vogel-Verlages berichtet: <a title="Media-TREFF.de: Studie: Kunden mailen, Unternehmen schweigen" href="http://www.media-treff.de/index.php/2009/01/28/studie-kunden-mailen-unternehmen-schweigen/" target="_blank">&#8220;Studie: Kunden mailen, Unternehmen schweigen&#8221;</a></p>
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